Fußball-Bundesliga (Frauen)

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Fußball-Bundesliga (Frauen)
Fußball-Bundesliga (Frauen)
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Verband Deutscher Fußball-Bund
Erstaustragung 7. September 1990
Hierarchie 1. Liga
Mannschaften 12
Meister 1. FFC Turbine Potsdam
Rekordmeister 1. FFC Frankfurt (7)
Website dfb.deVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Webseite
Qualifikation zu UEFA Women’s Champions League
↓ 2. Bundesliga (II)
Logo der Bundesliga bis 2008

Die deutsche Fußball-Bundesliga der Frauen ist die höchste Spielklasse im deutschen Frauenfußball. Die Bundesliga wurde nach dem Vorbild der Fußball-Bundesliga der Herren 1989 durch den DFB eingefĂŒhrt und nahm 1990 den Spielbetrieb auf.

In der Bundesliga wird im Ligasystem, bei dem jeder Verein in Hin- und RĂŒckspielen gegen jeden anderen Verein antritt, der Deutsche Meister ausgespielt, der Deutschland in der UEFA Women’s Champions League vertritt. Die letzten zwei Mannschaften steigen in die 2. Bundesliga ab, die seit 2004 die zweithöchste Spielklasse unterhalb der Bundesliga bildet. Amtierender Deutscher Meister ist der 1. FFC Turbine Potsdam.

Inhaltsverzeichnis

Modus und Ausrichtung

Austragungsmodus

WĂ€hrend eines Meisterschaftsjahres, das sich in eine Hin- und RĂŒckrunde unterteilt, treffen alle zwölf Vereine der Fußball-Bundesliga anhand eines vor der Saison festgelegten Spielplans zweimal aufeinander, je einmal im eigenen Stadion und einmal im Stadion des Gegners. Eine Bundesligaspielzeit mit ihren 22 Spieltagen erstreckt sich in der Regel von August oder September bis Mai oder Juni. In Jahren, in denen eine Weltmeisterschaft oder Olympische Spiele stattfinden, kann es vorkommen, dass die Liga ĂŒber einen Monat lang ruht, da die Weltmeisterschaften nicht immer wĂ€hrend der Sommerpause stattfinden. Die WM 2007 wurde z. B. im September 2007 ausgetragen. Europameisterschaften hingegen finden grundsĂ€tzlich in der Sommerpause statt. Zwischen Ende Dezember und Ende Februar wird eine Winterpause eingelegt, in der unter anderem der DFB-Hallenpokal ausgespielt wird. Die einzelnen Spieltage werden sonntags um 11 bzw. 14 Uhr angepfiffen.[1] Englische Wochen kommen sehr selten vor, da Nachholspiele nach Möglichkeit am Wochenende ausgetragen werden sollen. [2]

Der Spielplan wird mit Hilfe einer jede Saison wechselnden SchlĂŒsselzahl festgelegt, die bestimmt, in welcher Systematik bzw. Reihenfolge die Vereine innerhalb einer Saison gegeneinander antreten. Die SchlĂŒsselzahl und damit der Spielplan wird unter Zuhilfenahme eines Computerprogramms unter BerĂŒcksichtigung relevanter Parameter wie anderer Großereignisse vorgeschlagen. Die Terminfestsetzung der Spiele richtet sich nach dem Rahmenterminkalender der FIFA und UEFA.

Die Mannschaft, die nach dieser doppelten Punktrunde den ersten Platz belegt, ist Deutscher Meister und nimmt fĂŒr Deutschland an der UEFA Women’s Champions League teil. Sollte der Meister in der gleichen Saison die UEFA Women’s Champions League gewinnen, nimmt auch der Vizemeister am Europapokal teil. Sollte der Vizemeister verzichten, rĂŒckt keine andere Mannschaft nach.[3] Die zwei letztplatzierten Mannschaften mĂŒssen in die 2. Bundesliga absteigen, deren zwei Gruppensieger im Gegenzug direkt in die Bundesliga aufsteigen. Bei der Ermittlung der Platzierungen sind zunĂ€chst die von einem Verein erzielten Punkte relevant. Hierbei werden fĂŒr einen Sieg drei Punkte, fĂŒr ein Unentschieden ein Punkt und fĂŒr eine Niederlage null Punkte vergeben. Bei Punktgleichheit entscheidet zunĂ€chst die bessere Tordifferenz ĂŒber die Reihenfolge der Platzierung, bei gleicher Differenz danach die Anzahl der erzielten Tore. Sollte dieser Vergleich immer noch keine Entscheidung bringen, werden die folgenden Kriterien zu Rate gezogen: das Gesamtergebnis aus den Partien gegeneinander, die Anzahl der in diesen Partien erzielten Tore gegeneinander, die Anzahl der auswĂ€rts erzielten Tore im direkten Vergleich. Danach entscheiden die erzielten AuswĂ€rtstore in allen Spielen. Bringen diese Vergleiche nichts ein, wird auf neutralem Platz ein Entscheidungsspiel ausgetragen. Dies war bisher in der Bundesliga jedoch noch nie der Fall.

ModusÀnderungen

Der Modus der Bundesliga wurde seit der Erstaustragung bislang einmal verĂ€ndert. Zwischen 1990 und 1997 bestand die Bundesliga aus zwei Gruppen (Nord und SĂŒd) mit jeweils zehn Mannschaften. In der Saison 1991/92 umfassten beide Gruppen je elf Mannschaften, da zwei Vereine aus der ehemaligen DDR aufgenommen wurden. Nach Hin- und RĂŒckspielen qualifizierten sich die zwei erstplatzierten Mannschaften beider Gruppen fĂŒr das Halbfinale. Das Halbfinale wurde in Hin- und RĂŒckspiel ausgetragen. Wie im Europapokal zĂ€hlte bei Punkt- und Torgleichheit die höhere Anzahl der AuswĂ€rtstore. Das Finale wurde in einem Spiel im Stadion eines der beiden Finalisten ausgetragen. Seit 1997 wird die Liga eingleisig gefĂŒhrt. Die Drei-Punkte-Regel gilt seit der Saison 1995/96. Davor wurden fĂŒr jedes Spiel Plus- und Minuspunkte vergeben − Sieg: 2:0 Punkte, Unentschieden: 1:1 Punkte, Niederlage: 0:2 Punkte. Seit 1993 gilt auch bei den Frauen die Spielzeit von zweimal 45 Minuten. Zuvor dauerte ein Frauenfußballspiel nur zweimal 40 Minuten.

Ausrichter

Ausgerichtet wird die Bundesliga durch den DFB, der sich um die DurchfĂŒhrung, die Lizenzierung und um das Schiedsrichterwesen kĂŒmmert. Zur Teilnahme an der Bundesliga benötigt jeder Verein eine vom DFB vergebene Lizenz. Die Lizenz wird aufgrund sportlicher, rechtlicher, personell-administrativer, infrastruktureller und sicherheitstechnischer, medientechnischer sowie finanzieller Kriterien vergeben. Hierbei stehen die genannten Voraussetzungen gleichgewichtig nebeneinander, jedoch entscheidet sich die Vergabe einer Lizenz regelmĂ€ĂŸig an den finanziellen Kriterien, welche die wirtschaftliche LeistungsfĂ€higkeit der Vereine sicherstellen sollen.

Das Lizenzierungsverfahren ist nicht so umfangreich und aufwĂ€ndig wie bei der MĂ€nner-Bundesliga, da sich die Etats der Bundesligisten im sechsstelligen Bereich befinden. Aufgrund des besonderen Augenmerks auf der PrĂŒfung der LiquiditĂ€t, also der Betrachtung, ob die Klubs in der Lage sind, den Spielbetrieb fĂŒr die kommende Saison aufrechtzuerhalten, ist es seit der GrĂŒndung der Bundesliga im Jahr 1990 noch nie dazu gekommen, dass ein Verein wĂ€hrend der laufenden Spielzeit Insolvenz anmelden oder seine Mannschaft aus finanziellen GrĂŒnden vom Spielbetrieb zurĂŒckziehen musste. ErhĂ€lt ein Verein keine Bundesligalizenz, so gilt er vorbehaltlich der dort gĂŒltigen Zulassungsvoraussetzungen als Absteiger in die Regionalliga seines Regionalverbandes und rĂŒckt somit an den Schluss der Tabelle der 2. Bundesliga der vorangegangenen Spielzeit. Die Anzahl der aus sportlichen GrĂŒnden abgestiegenen Mannschaften verringert sich entsprechend. Den Sportfreunden Siegen wurde in der Spielzeit 2002/03 die Lizenz fĂŒr die Folgesaison aus wirtschaftlichen GrĂŒnden verweigert. Wegen VerstĂ¶ĂŸen gegen Lizenzauflagen wurde bisher noch kein Verein mit PunktabzĂŒgen und/oder Geldstrafen belegt.

Der DFB ist auch fĂŒr die Ansetzung der Schiedsrichter zustĂ€ndig. Seit 1993 werden alle Spiele von Schiedsrichterinnen geleitet. Die entstehenden Kosten werden halbjĂ€hrlich zu gleichen Teilen auf die Vereine umgelegt. [4]

Geschichte

Saison Bundesliga-Meister[5]
1990/91 TSV Siegen
1991/92 TSV Siegen
1992/93 TuS Niederkirchen
1993/94 TSV Siegen
1994/95 FSV Frankfurt
1995/96 TSV Siegen
1996/97 GrĂŒn-Weiß Brauweiler
1997/98 FSV Frankfurt
1998/99 1. FFC Frankfurt
1999/00 FCR Duisburg
2000/01 1. FFC Frankfurt
2001/02 1. FFC Frankfurt
2002/03 1. FFC Frankfurt
2003/04 1. FFC Turbine Potsdam
2004/05 1. FFC Frankfurt
2005/06 1. FFC Turbine Potsdam
2006/07 1. FFC Frankfurt
2007/08 1. FFC Frankfurt
2008/09 1. FFC Turbine Potsdam
2009/10 1. FFC Turbine Potsdam
2010/11 1. FFC Turbine Potsdam

Vorgeschichte

Von 1974 bis 1990 wurde 17-mal die Deutsche Fußballmeisterschaft ausgetragen, die der DFB im Frauenfußball ausrichtete. Letztmalig fand 1990 diese Deutsche Fußballmeisterschaft der Frauen statt, fĂŒr die sich vorher 16 Mannschaften als jeweils beste Mannschaft ihres Landesverbandes fĂŒr die Endrunde qualifiziert hatten.

Bereits seit Mitte der 1980er Jahre wurde ĂŒber die EinfĂŒhrung einer ĂŒberregionalen Spielklasse diskutiert. Grund hierfĂŒr war vor allem, dass es in den bundesweit verstreuten höchsten Spielklassen zu große Leistungsunterschiede zwischen einigen Spitzenmannschaften und dem Rest der Liga gab. Im West- und Norddeutschland wurden 1985 bzw. 1986 verbandsĂŒbergreifende Ligen gegrĂŒndet. In den anderen RegionalverbĂ€nden existierten dagegen nur Ligen auf Verbandsebene. Durch eine bundesweite Spielklasse mit gleichmĂ€ĂŸig starker Besetzung sollte das Leistungsniveau erhöht werden. Auf dem DFB-Bundestag 1986 in Bremen stimmten die Delegierten fast einstimmig fĂŒr die Vorbereitung einer solchen Liga. EingefĂŒhrt wurde die Bundesliga jedoch nicht. Erst nachdem die Frauennationalmannschaft die Europameisterschaft 1989 im eigenen Land gewonnen hatte, wurde auf dem DFB-Bundestag 1989 in Trier die EinfĂŒhrung einer zweigleisigen Bundesliga zur Saison 1990/91 beschlossen.

Die neugeschaffene Bundesliga sollte eine Nord- und eine SĂŒdstaffel umfassen, in der jeweils zehn Vereine gegeneinander antreten sollten. Bereits in der ersten Bewerbungsrunde meldeten sich 35 Vereine fĂŒr die geplante Bundesliga. FĂŒr die Vergabe der 20 vorgesehenen PlĂ€tze sollte zunĂ€chst – Ă€hnlich wie bei der EinfĂŒhrung der Bundesliga der MĂ€nner – ein PunkteschlĂŒssel ausgearbeitet werden, in dem die Erfolge der letzten Jahre als wichtigstem Faktor berĂŒcksichtigt werden.[6] Schließlich wurde fĂŒr die Qualifikation festgelegt, dass die jeweils beste Mannschaft jedes der damals 16 DFB-MitgliedsverbĂ€nde nach Abschluss der Saison 1989/90 automatisch dabei ist; um die restlichen vier PlĂ€tze sollten die zweitbesten Teams der einzelnen VerbĂ€nde spielen.[7]

Die 20 GrĂŒndungsmitglieder der Bundesliga waren schließlich:

1990–1997: Die zweigleisige Liga

Die Nordgruppe wurde anfangs vom Serienmeister TSV Siegen dominiert, der sich die ersten vier Staffelsiege holte und darĂŒber hinaus drei Meistertitel errang. Der 1. FC Neukölln aus Berlin verlor in der Premierensaison alle 18 Meisterschaftsspiele. In der SĂŒdstaffel waren der FSV Frankfurt und der TuS Niederkirchen die tonangebenden Vereine. Niederkirchen fiel zurĂŒck, als TorjĂ€gerin Heidi Mohr 1994 zum TuS Ahrbach wechselte. Im Zuge der Wiedervereinigung wurden 1991 der USV Jena und der FC Wismut Aue aus den neuen BundeslĂ€ndern aufgenommen. Die Bundesliga wurde fĂŒr eine Saison auf zwei Gruppen zu je elf Mannschaften aufgestockt. Jena stieg postwendend ab, wĂ€hrend Aue aus finanziellen GrĂŒnden die Mannschaft zum Saisonende zurĂŒckzog.

In den ersten Jahren der Bundesliga wurden die einstigen Pioniere des Frauenfußballs durch aufstrebende Newcomer abgelöst. 1994 stiegen der Meister von 1985, der KBC Duisburg und Rekordmeister SSG Bergisch Gladbach zusammen aus der Bundesliga ab, wĂ€hrend sich Vereine wie der FC Rumeln-Kaldenhausen und GrĂŒn-Weiß Brauweiler in der Spitzengruppe etablieren konnten. In der SĂŒdgruppe spielte sich der FSV Frankfurt nach oben. 1995 gewannen die Bornheimerinnen bis auf das Halbfinal-Hinspiel gegen Rumeln-Kaldenhausen alle Spiele.

Seit 1997: Die eingleisige Bundesliga

Zur Saison 1997/1998 wurde die Bundesliga auf eine Gruppe mit zwölf Mannschaften verkleinert, da die Leistungsunterschiede immer noch zu groß waren. Automatisch qualifiziert waren die ersten vier Mannschaften beider Gruppen. Die Mannschaften auf den PlĂ€tzen fĂŒnf bis acht bildeten zusammen mit acht Mannschaften der jeweiligen zweiten Ligen vier Gruppen mit jeweils vier Mannschaften. Die vier Gruppensieger qualifizierten sich ebenfalls fĂŒr die eingleisige Bundesliga. Fortuna Sachsenroß Hannover hatte sich zwar sportlich qualifiziert, zog jedoch aus finanziellen GrĂŒnden zurĂŒck. DafĂŒr rĂŒckte der Hamburger SV nach.

Die erste Meisterschaft der eingleisigen Bundesliga sicherte sich der FSV Frankfurt. Danach begann der Niedergang des Vereins. Erst fiel man ins Mittelfeld zurĂŒck, dann verließ im Sommer 2005 die komplette erste Mannschaft den Verein. In der folgenden Saison hagelte es bis auf ein Unentschieden teilweise deftige Niederlagen. Nach Ablauf der Saison 2005/06 löste der Verein die Frauenfußballabteilung auf. Auch der mittlerweile zu den Sportfreunde Siegen gewechselte Ex-Serienmeister TSV Siegen fiel zurĂŒck und zog sich 2001 schließlich in die Regionalliga West zurĂŒck.

Vom Niedergang des FSV Frankfurt profitierte in erster Linie die SG Praunheim (spĂ€ter 1. FFC Frankfurt), die viele Spielerinnen, u. a. Birgit Prinz, vom Lokalrivalen abwerben konnte. Zwischen 1999 und 2008 konnte sich der Verein sieben Meisterschaften sichern. Nach dem Abstieg des FSV Frankfurt ist der 1. FFC Frankfurt der einzige GrĂŒndungsverein, der noch nie aus der Bundesliga abgestiegen ist.

Seit Ende der 90er Jahre konnte sich der einstige DDR-Serienmeister 1. FFC Turbine Potsdam eine Spitzenposition in der Bundesliga sichern und in den 2000er Jahren mehrmals die Meisterschaft gewinnen. Damit ist Potsdam gemessen an den nationalen und internationalen Titeln bislang die erfolgreichste Fußballmannschaft in den neuen BundeslĂ€ndern.

Neben dem FFC Frankfurt und dem 1. FFC Turbine Potsdam konnte sich der FC Rumeln-Kaldenhausen (heute FCR 2001 Duisburg dauerhaft in der Tabellenspitze etablieren. In den 2000er Jahren wurden die ersten 3 PlĂ€tze der Tabelle von diesen drei Vereinen dominiert. Der FFC Heike Rheine konnte sich in der Saison 2003/04 den dritten Tabellenplatz sichern. Dem FC Bayern MĂŒnchen gelang 2008/09 mit dem 2. Tabellenplatz und der Chance auf den Meistertitel ein Überraschungserfolg.

Vereine

Vereine der aktuellen Saison im Überblick

Seit GrĂŒndung der Bundesliga im Jahr 1990 spielten insgesamt 44 Vereine in der höchsten deutschen Spielklasse. Als einziger Verein gehörte der 1. FFC Frankfurt (bis 1999: SG Praunheim) der Liga bislang in allen 17 Spielzeiten an. Es folgen der FSV Frankfurt und der FFC Heike Rheine (frĂŒher: VfB und FC Eintracht) mit 16, sowie der FFC Brauweiler Pulheim 2000 (frĂŒher: SV GrĂŒn-Weiß Brauweiler) und der VfL Wolfsburg (frĂŒher: VfR Eintracht Wolfsburg und WSV Wolfsburg) mit 15 Spielzeiten.

Die Vereine der Bundesliga kamen bislang sowohl aus GroßstĂ€dten als auch aus kleineren StĂ€dten bzw. Ortschaften. Kleinste Bundesligagemeinde war Ruppach-Goldhausen, Heimat des TuS Ahrbach, mit ca. 1.200 Einwohnern. In den letzten Jahren hat sich auch die Frauen-Bundesliga in die großen StĂ€dte verschoben. Aus Berlin, Duisburg, Frankfurt am Main und MĂŒnchen gab es jeweils zwei Bundesligamannschaften einer Stadt.

Die geographische Verteilung der Bundesligavereine ĂŒber das Land ist ungleichmĂ€ĂŸig. WĂ€hrend in der Saison 2011/12 insgesamt drei Klubs aus Nordrhein-Westfalen in der Bundesliga vertreten sind, verteilen sich vier Vereine ĂŒber die sĂŒdliche HĂ€lfte des Landes, zwei ĂŒber den Norden und 3 Mannschaften ĂŒber den Osten.

Vereine der Spielzeit 2011/12:

Mit Schleswig-Holstein, Bremen, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, dem Saarland, und Sachsen-Anhalt haben sechs BundeslĂ€nder zurzeit keine Fußballmannschaft in der höchsten deutschen Liga. Aus Bremen und Sachsen-Anhalt kam noch nie ein Bundesligist.

Vereinsumbenennungen und -ĂŒbertritte

Im Verlaufe der Bundesligageschichte kam es hĂ€ufiger zu Vereinsumbenennungen und -ĂŒbertritten. Einige Vereine machten sich selbstĂ€ndig und traten aus ihren Stammvereinen aus. Meistens erhofften sich die Vereine bessere Vermarktungsmöglichkeiten. In Rheine und Wolfsburg wurde jeweils unter drei verschiedenen Namen gespielt. Der DFB hat hierfĂŒr die sogenannte „LizenzĂŒbertragung“ eingefĂŒhrt: Wenn sich die Frauenfußballabteilung eines Vereins geschlossen einem anderen Verein anschließt bzw. einen eigenen Verein grĂŒndet, so gehen die Rechte und die sportliche Qualifikation auf den neuen Verein ĂŒber. Von diesem Recht kann allerdings nur alle fĂŒnf Jahre Gebrauch gemacht werden. [8]

Hier eine Übersicht:

  • 1994: VfB Rheine > FC Eintracht Rheine (Fusion)
  • 1996: TSV Siegen > Sportfreunde Siegen (Vereinswechsel)
  • 1997: FC Rumeln-Kaldenhausen > FCR Duisburg 55 (Umbenennung)
  • 1997: VfR 09 SaarbrĂŒcken > 1.FC SaarbrĂŒcken (Vereinswechsel)
  • 1997: VfR Eintracht Wolfsburg > WSV Wolfsburg-Wendschott (Vereinswechsel)
  • 1998: FC Eintracht Rheine > FFC Heike Rheine (neuer selbstĂ€ndiger Verein)
  • 1999: SG Praunheim > 1. FFC Frankfurt (neuer selbstĂ€ndiger Verein)
  • 2000: GrĂŒn-Weiß Brauweiler > FFC Brauweiler Pulheim 2000 (neuer selbstĂ€ndiger Verein, seit 2009 1. FC Köln
  • 2001: FCR Duisburg 55 > FCR 2001 Duisburg (neuer selbstĂ€ndiger Verein)
  • 2003: WSV Wolfsburg-Wendschott > VfL Wolfsburg (Vereinswechsel)

Die Bundesliga-Meister

Die Meisterschale
siehe Hauptartikel: Liste der deutschen Fußballmeister

Der zu Saisonende Erstplatzierte der Bundesliga ist Deutscher Meister. Seit 2009 erhĂ€lt der Meister eine Meisterschale als TrophĂ€e ĂŒberreicht. Zuvor gab es einen Pokal. Zudem darf ein Verein ab drei gewonnenen Bundesliga-Meisterschaften einen, ab fĂŒnf einen zweiten, sowie ab zehn einen dritten Meisterstern ĂŒber dem Vereinswappen tragen.

In der Geschichte der Bundesliga errangen insgesamt sieben verschiedene Vereine den Meistertitel. Erfolgreichster Verein ist der 1. FFC Frankfurt mit sieben gewonnenen Bundesliga-Meisterschaften. Die Frankfurterinnen fĂŒhren auch die Ewige Tabelle der Fußball-Bundesliga an.

Der TSV Siegen holte nicht nur die erste Meisterschaft in der Saison 1990/91, sondern konnte auch als erster Verein seinen Titel verteidigen. Einen „Titel-Hattrick“ erreichten der 1. FFC Frankfurt (2001–2003) und der 1. FFC Turbine Potsdam (2009-2011). Die Deutsche Meisterschaft viermal in Folge zu gewinnen, gelang noch keinem Verein.

Seit GrĂŒndung der Bundesliga schafften es drei Mannschaften, die Meisterschaft ungeschlagen zu erreichen. Als erste Mannschaft gelang dies dem TSV Siegen 1992. 1995 erlangte der FSV Frankfurt ebenfalls ungeschlagen den Meistertitel, dabei gab es im Halbfinal-Hinspiel gegen den FC Rumeln-Kaldenhausen (heute: FCR 2001 Duisburg) ein 2:2-Unentschieden. Der 1. FFC Frankfurt wurde in den Spielzeiten 2001/02 und 2006/2007 ungeschlagen Meister.

Rang Verein Bundesliga-Meisterschaften[9] Meistersterne
1 1. FFC Frankfurt 7 2
2 1. FFC Turbine Potsdam 5 2
3 TSV Siegen 4 1
4 FSV Frankfurt 2 -
5 GrĂŒn-Weiß Brauweiler 1 -
= FCR 2001 Duisburg 1 -
= TuS Niederkirchen 1 -


Stand: 2011

Die Auf- und Absteiger

Die Zusammensetzung der Fußball-Bundesliga Ă€ndert sich jedes Spieljahr durch den Abstieg der letztplatzierten Vereine, die im Gegenzug durch die besten Mannschaften der darunterliegenden Klasse ersetzt werden.

In den ersten sieben Jahren spielte die Liga mit 20 Mannschaften, von denen in jeder Saison vier Teams abstiegen. Eine Ausnahme bildete die Saison 1991/92, in der die Liga mit 22 Mannschaften spielte, die sechs Absteiger ermittelten. In der ersten Saison traf es den SC 07 Bad Neuenahr sowie den TuS Binzen, den 1. FC Neukölln und den SV Wilhelmshaven. WĂ€hrend Bad Neuenahr heute wieder in der Bundesliga spielt, kehrten die drei anderen Vereine nie mehr zurĂŒck.

Bester Aufsteiger aller Zeiten war der SV GrĂŒn-Weiß Brauweiler (heute: FFC Brauweiler Pulheim). In der Saison 1991/92 zogen die Brauweilerinnen bis ins Finale, wo sie dann aber vom TSV Siegen gestoppt wurden. DafĂŒr mussten in der Saison 2002/03 beide Aufsteiger sofort wieder absteigen.

Insgesamt fĂŒnf Vereine sind mit drei Aufstiegen Rekordaufsteiger. Der SC 07 Bad Neuenahr schaffte 1993, 1995 und 1997 den Aufstieg. Dem TSV Crailsheim glĂŒckte 1995, 2004 und 2006 der Sprung ins Oberhaus. Dritter im Bunde ist der Hamburger SV (1997, 2001 und 2003). Zuletzt schafften der 1. FC SaarbrĂŒcken (2003, 2007 und 2009) und Tennis Borussia Berlin (1991, 2002 und 2009) den dritten Aufstieg. Neben Bad Neuenahr schafften lediglich der Schmalfelder SV und der VfL Wolfsburg zweimal den sofortigen Wiederaufstieg.

Rekordabsteiger ist der 1. FC SaarbrĂŒcken, der Verein musste bisher viermal den Gang in die Zweitklassigkeit antreten, gefolgt von Bad Neuenahr und dem Schmalfelder SV mit jeweils drei Abstiegen. WĂ€hrend Bad Neuenahr mittlerweile wieder zu den Stammmannschaften der Bundesliga zĂ€hlt, spielt Schmalfeld inzwischen in der Verbandsliga.

Der FF USV Jena ist der Verein mit der lĂ€ngsten Bundesliga-Abstinenz. Den ThĂŒringerinnen gelang erst nach 16 Jahren die RĂŒckkehr in die Bundesliga.

Rekord-Aufsteiger in die Bundesliga
Verein Aufstiege in den Jahren
1 SC 07 Bad Neuenahr 3 1993, 1995, 1997
= Tennis Borussia Berlin 3 1991, 2002, 2009
= TSV Crailsheim 3 1995, 2004, 2006
= Hamburger SV 3 1997, 2001, 2003
= 1. FC SaarbrĂŒcken 3 2003, 2007, 2009

Rekord-Absteiger der Bundesliga
Verein Abstiege in den Jahren
1 1. FC SaarbrĂŒcken 4 2002, 2004, 2008, 2011
2 SC 07 Bad Neuenahr 3 1991, 1994, 1996
= Schmalfelder SV 3 1992, 1995, 1997


Das Umfeld der Bundesliga

Stadien

Karl-Liebknecht-Stadion, Potsdam

Die Stadien der Frauen-Bundesliga sind weitaus kleiner und weniger komfortabel als die Stadien der MĂ€nner-Bundesliga. Nur drei Stadien haben eine KapazitĂ€t, die 10.000 PlĂ€tze ĂŒbersteigt. Die derzeit grĂ¶ĂŸte SpielstĂ€tte ist das Ludwig-Jahn-Stadion in Herford, in dem der HSV Borussia Friedenstal seine Heimspiele austrĂ€gt, mit einer KapazitĂ€t von 18.400 PlĂ€tzen, gefolgt vom Freiburger Möslestadion mit 18.000 PlĂ€tzen.

Rang Stadt Name KapazitÀt
1 Freiburg im Breisgau Möslestadion 18.000
2 Wolfsburg VfL-Stadion am Elsterweg 17.600
3 Jena Ernst-Abbe-Sportfeld 12.630
4 Potsdam Karl-Liebknecht-Stadion 9.254
5 Leipzig Bruno-Plache-Stadion 7.000
6 Frankfurt am Main Stadion am Brentanobad 5.200
7 Bad Neuenahr-Ahrweiler Apollinarisstadion 4.500
8 Essen Sportpark Am Hallo 4.000
9 Leverkusen Ulrich-Haberland-Stadion 3.200
10 Duisburg PCC-Stadion 3.000
= MĂŒnchen Sportpark Aschheim 3.000
12 Hamburg Wolfgang-Meyer-Sportanlage 2.400


Stand: Saison 2011/12

Zuschauer

In den ersten Jahren der Bundesliga lag der Zuschauerschnitt bei etwa 200. SpĂ€testens seit dem Gewinn der Weltmeisterschaft 2003 hat sich dieser Schnitt stark erhöht.[10] Vierstellige Zuschauerzahlen kamen nicht nur bei Spitzenspielen vor und einige Vereine konnten ihren Zuschauerschnitt verdoppeln oder verdreifachen. In der Saison 2007/08 wurde mit einem Schnitt von 885 ein neuer Rekord aufgestellt.[11] Die meisten Zuschauer haben die Spitzenmannschaften aus Duisburg, Frankfurt und Potsdam sowie Essen, die regelmĂ€ĂŸig vierstellige Zuschauerzahlen verbuchen können. Traditionell wenige Zuschauer haben Bayern MĂŒnchen oder der Hamburger SV.

Bisher gab es acht Bundesligaspiele mit mehr als 4.000 Zuschauern:

Heimmannschaft Gastmannschaft Zuschauerzahl Datum Quelle
1. FFC Turbine Potsdam 1. FFC Frankfurt 7.900 15. Juni 2003 [12]
1. FFC Turbine Potsdam SG Essen-Schönebeck 7.000 13. MÀrz 2011 [13]
1. FFC Frankfurt 1. FFC Turbine Potsdam 4.800 13. Juni 2004 [14]
1. FFC Frankfurt SG Essen-Schönebeck 4.520 15. Juni 2008 [15]
1. FFC Frankfurt 1. FFC Turbine Potsdam 4.320 25. April 2010 [16]
FC Bayern MĂŒnchen 1. FFC Frankfurt 4.256 1. Mai 2007 (in Augsburg) [17]
FCR 2001 Duisburg 1. FFC Frankfurt 4.126 8. Juni 2008 [18]
1. FFC Turbine Potsdam 1. FFC Frankfurt 4.078 7. MĂ€rz 2004 [19]

Finanzen

Die Bundesliga ist trotz der Leistungskonzentration eine Drei-Klassen-Gesellschaft. Die Spitzenmannschaften dominieren die Liga und fahren hĂ€ufig hohe Siege ein. Der Grund hierfĂŒr liegt im professionellen Management der Spitzenvereine und der daraus resultierenden, vergleisweise ĂŒppigen Budgets von einer halben Million Euro und mehr, die Verpflichtungen mehrerer Spitzenspielerinnen ermöglichen. Das Gros der Bundesliga muss jedoch mit weniger als 500.000 Euro pro Saison auskommen, teilweise sind die AusschĂŒttungen der FernsehĂŒbertragungsgelder und der vom DFB bereitgestellten Mittel zur Finanzierung hauptamtlicher Trainer und Manager einzigen Standbeine der Vereinsfinanzierung.

Mit einem Etat in Höhe von 1.000.000 Euro ging erstmals der 1. FFC Frankfurt in die Saison 2007/08. Nie zuvor verfĂŒgte ein Verein ĂŒber ein derart ĂŒppiges Budget in der Bundesliga. In der Saison 2011/12 plant Frankfurt mit einem Etat von 1.700.000 Euro.

Rang Verein Etat 2007/08[20]
1 1. FFC Frankfurt 1.000.000 EUR
2 1. FFC Turbine Potsdam 500.000 EUR
3 VfL Wolfsburg 400.000 EUR
4 SC 07 Bad Neuenahr 300.000 EUR
= FCR 2001 Duisburg 300.000 EUR
6 Hamburger SV 250.000 EUR
= SG Wattenscheid 09 250.000 EUR
8 SC Freiburg 200.000 EUR
= SG Essen-Schönebeck 200.000 EUR
10 TSV Crailsheim 180.000 EUR
11 1. FC SaarbrĂŒcken 150.000 EUR
- Bayern MĂŒnchen keine Angaben


Der FC Bayern MĂŒnchen macht keine Angaben ĂŒber den Etat, da die Kosten der Frauenfußballabteilung im Etat der mĂ€nnlichen Profis enthalten sind.

Die Bundesliga in den Medien

WĂ€hrend die LĂ€nderspiele der Nationalmannschaft seit einigen Jahren live im Fernsehen ĂŒbertragen werden, sind TV-Bilder ĂŒber die Bundesliga selten. Der Hessische Rundfunk und der Rundfunk Berlin-Brandenburg zeigen in ihren regionalen Sportsendungen Ausschnitte aus den Spielen des 1. FFC Frankfurt bzw. des 1.  FFC Turbine Potsdam. Seit der Saison 2006/07 zeigt die ARD in der Sportschau Spielberichte der Spitzenspiele. Jeder Bundesligist erhĂ€lt pro Saison Fernsehgelder in Höhe von 69.000 Euro. Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF haben die Senderechte an den Spielen der Bundesliga, wobei diese zusammen mit den Rechten an der 3. Liga der MĂ€nner und den Spielen der Nationalmannschaft der Frauen fĂŒr 180 Millionen erworben wurden. ZusĂ€tzlich zu den Fernsehangeboten ĂŒbertrĂ€gt auch der DFB auf seinem Internetportal jeweils ein Spiel eines Spieltages Live als Web-Stream.

Auf einer halben Seite informiert das Kicker Sportmagazin die Leser mit Ergebnissen, TorschĂŒtzinnen, der Tabelle und Meldungen ĂŒber die Frauen-Bundesliga. Das Monatsmagazin 11 Freunde hat seit 2009 einen Beileger namens 111 Freundinnen. Im Bereich der Printmedien konnte sich außerdem das zweimonatlich erscheinende Frauenfußballmagazin am Markt etablieren, das ausschließlich nationalen und internationalen Frauenfußball behandelt. Verschiedene regionale Tageszeitungen berichten in ihren Sport-Rubriken ĂŒber Spiele und Ereignisse im Einzugsgebiet befindlicher Vereine.

Im WWW gibt es darĂŒber hinaus verschiedene, zumeist ehrenamtlich gefĂŒhrte Websites und Blogs, die sich speziell mit dem Frauenfußball beschĂ€ftigen.

AuslÀndische Spielerinnen

Der Anteil auslĂ€ndischer Spielerinnen ist im Gegensatz zur MĂ€nner-Bundesliga eher gering. In der Saison 2006/07 standen nur 25 Spielerinnen aus zwölf Nationen bei den Bundesligisten unter Vertrag, einige Bundesligavereine hatten lange Zeit keine auslĂ€ndischen Spielerinnen in ihren Kadern. Da die Bundesliga als eine der stĂ€rksten Ligen der Welt angesehen wird, ist sie fĂŒr auslĂ€ndische Spielerinnen sehr attraktiv. Einige Bundesligisten haben inzwischen ca. 30 % auslĂ€ndische Spielerinnen im Kader.

AuslĂ€ndisches Urgestein der Liga ist die DĂ€nin Louise Hansen vom 1. FFC Frankfurt, die bereits seit 1994 in der Bundesliga aktiv ist. Bislang konnte noch keine auslĂ€ndische Spielerin TorschĂŒtzenkönigin der Bundesliga werden. Am nĂ€chsten kam die Österreicherin Nina Aigner, die 2003 zweitbeste TorschĂŒtzin der Liga war.

Seit der Saison 2006/07 dĂŒrfen die Bundesligisten nicht mehr als drei Nicht-EU-AuslĂ€nderinnen in ihrem Kader haben. [21]

Rekorde

  • Höchste erreichte Punktzahl: 1. FFC Frankfurt (63 Punkte, Saison 2004/05)
  • Höchste Punktzahl eines Vizemeisters: 1. FFC Frankfurt (57 Punkte, Saison 2003/04, 2010/11)
  • GrĂ¶ĂŸter Vorsprung eines Meisters: FCR Duisburg (15 Punkte, Saison 1999/2000)
  • Niedrigste Punktzahl: 1. FC Neukölln (0 Punkte in 18 Spielen, Saison 1990/91), FFC Brauweiler Pulheim (0 Punkte in 22 Spielen, Saison 2006/2007)
  • Höchste Punktzahl eines Absteigers: FFC Heike Rheine (22 Punkte, Saison 1998/99)
  • Niedrigste Punktzahl eines Nichtabsteigers: FFC Brauweiler Pulheim (13 Punkte, Saison 2005/06)
  • GrĂ¶ĂŸte Verbesserung in zwei Spielzeiten: FCR Duisburg (+24 Punkte, Saison 2004/05)
  • GrĂ¶ĂŸte Verschlechterung in zwei Spielzeiten: FSV Frankfurt (-27 Punkte, Saison 1998/99)
  • Höchster Sieg: 1. FFC Frankfurt – FSV Frankfurt 17:0 (Saison 2005/06) [22]
  • Erstes Tor in der Bundesliga: Iris Taaken (SV Wilhelmshaven)[23]
  • Meiste Tore in einem Spiel durch eine Spielerin: Heidi Mohr (TuS Niederkirchen, 7 Tore, 3. MĂ€rz 1991 gegen die SG Praunheim)[24]
  • Schnellstes Tor: Michaela Hetke (FFC Heike Rheine, 11 Sekunden, 1998 gegen den FSV Frankfurt)[25]
  • Am lĂ€ngsten ohne Gegentor: Katja Kraus (FSV Frankfurt, 1314 Minuten, Saison 1996/97)[26]

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ↑ DFB-DurchfĂŒhrungsbestimmungen § 13 Nr. 1
  2. ↑ DFB-DurchfĂŒhrungsbestimmungen § 18
  3. ↑ DFB-Spielordnung § 68 Nr. 1
  4. ↑ DFB-DurchfĂŒhrungsbestimmungen § 38 Nr. 5
  5. ↑ dfb.de: Alle Bundesliga-Meister seit 1991
  6. ↑ Kicker-Sonderheft Bundesliga 88/89: Die Zeit ist reif – Damen wollen die Bundesliga, S. 178 f.
  7. ↑ Kicker-Sonderheft Bundesliga 89/90: Freie Fahrt fĂŒr die Frauen – Damenfußball-Bundesliga startet 1990, S. 202 ff.
  8. ↑ DFB-Spielordnung § 62 Nr. 3
  9. ↑ Die Aufstellung beinhaltet lediglich die Bundesliga-Meisterschaften, nicht die vor EinfĂŒhrung der Fußball-Bundesliga im Jahr 1990 errungenen Titel.
  10. ↑ Fansoccer.de: Der Weltmeistertitel 2003 als Zuschauermagnet
  11. ↑ http://www.soccer-magazin.de/tm/feed.php?type=viewer&lgeid=1&season=5 www.soccer-magazin.de
  12. ↑ dfb.de: Spielbericht
  13. ↑ dfb.de: Spielbericht
  14. ↑ dfb.de:Spielbericht
  15. ↑ dfb.de: Spielbericht
  16. ↑ dfb.de: Spielbericht
  17. ↑ dfb.de: Spielbericht
  18. ↑ dfb.de: Spielbericht
  19. ↑ dfb.de: Spielbericht
  20. ↑ FF-Magazin November 2007
  21. ↑ DFB-Spielordnung § 10 Nr. 4.1
  22. ↑ dfb.de: Spielbericht
  23. ↑ Frauenfußball-Bundesliga Magazin 2000/01
  24. ↑ Frauenfußball-Bundesliga Magazin 2000/01
  25. ↑ Frauenfußball-Bundesliga Magazin 2000/01
  26. ↑ Frauenfußball-Bundesliga Magazin 2000/01

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