Georg II. (Großbritannien)

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Georg II. (Großbritannien)
Georg II. im Krönungsornat

Georg II. August (englisch George Augustus; * 30. Oktoberjul./ 9. November 1683greg. in Herrenhausen, Hannover; ‚Ć 25. Oktober 1760 in London) war von 1727 bis zu seinem Tod K√∂nig von Gro√übritannien und Irland, deutscher Kurf√ľrst von Braunschweig-L√ľneburg (Hannover) und nominell einer der Herz√∂ge zu Braunschweig und L√ľneburg.

Er war der zweite britische Monarch aus dem Haus Hannover und der letzte Monarch, der pers√∂nlich Truppen in die Schlacht f√ľhrte. Er war Verb√ľndeter von Maria Theresia im √Ėsterreichischen Erbfolgekrieg und von Friedrich II. im Siebenj√§hrigen Krieg.

Der mit Caroline von Ansbach verheiratete Georg II. war bekannt f√ľr seine zahlreichen Konflikte mit seinem Vater Georg I. und sp√§ter mit seinem Sohn Friedrich Ludwig. Der K√∂nig k√ľmmerte sich nur selten um die Regierungsgesch√§fte in Gro√übritannien und √ľberlie√ü diese weitgehend Robert Walpole, dem ersten Premierminister.

Inhaltsverzeichnis

Fr√ľhes Leben

Prinz Georg August wurde im Schloss Herrenhausen bei Hannover geboren. Er war der Sohn von Georg I. (damals noch Kronprinz Georg Ludwig von Braunschweig-L√ľneburg) und dessen Ehefrau Sophie Dorothea von Celle. Seinen Namen erhielt er nach seinen beiden Gro√üv√§tern.[1] Die Ehe der Eltern wurde mit Urteil vom 7. Januar 1695 wegen b√∂swilligen Verlassens seitens der Mutter geschieden, eine neue Ehe war Sophie Dorothea als schuldigem Teil versagt und ihr Name wurde aus allen offiziellen Dokumenten eliminiert, der Titel einer Kurprinzessin aberkannt. Von lebenslangem Kerker war allerdings nicht die Rede, obwohl dies auf sie zukam, eine Rechtfertigung hinsichtlich des jahrelangen vielfachen Ehebruchs des Gatten war Sophie Dorothea nicht m√∂glich.[2] Als sein Vater im Jahr 1698 Herzog von Braunschweig-L√ľneburg wurde, stieg Georg August zum Kronprinzen auf. 1705 heiratete er Caroline von Ansbach, mit der er acht Kinder hatte. Caroline war Georg Augusts gro√üe Liebe w√§hrend seines gesamten Lebens.[3]

Der im Jahr 1701 erlassene Act of Settlement sah vor, dass die britische K√∂nigsw√ľrde an Georg Augusts Gro√ümutter Sophie von der Pfalz √ľbertragen werden w√ľrde, sollten der damals herrschende K√∂nig Wilhelm III. und dessen Schw√§gerin, K√∂nigin Anne, ohne Nachkommen sterben. Durch dieses Gesetz erhielt der hannoversche Kronprinz im Jahr 1705 die englische Staatsb√ľrgerschaft. Anne, die 1702 den englischen Thron bestiegen hatte, machte ihn 1706 zum Mitglied des Hosenbandordens und verlieh ihm noch im selben Jahr die Titel Duke of Cambridge, Earl of Milford Haven, Viscount Northallerton und Baron Tewkesbury.

Anne starb am 1. August 1714, wenige Wochen nach dem Tod von Kurf√ľrstin Sophia am 8. Juni. Dadurch erbte Sophias Sohn Georg Ludwig den britischen Thron und wurde zu K√∂nig Georg I. Sein √§ltester Sohn Georg August wurde automatisch Duke of Cornwall, Duke of Rothesay und Earl of Carrick. Von seinem Vater wurde er am 27. September 1714 zum Prince of Wales und zum Earl of Chester ernannt.

Der junge Prinz hatte ein √§u√üerst schlechtes Verh√§ltnis zu seinem Vater. Nachdem Prinzessin Caroline im Jahr 1717 Sohn Georg Wilhelm zur Welt gebracht hatte, brach bei der Taufe ein Familienstreit aus. Der Prince of Wales bestand auf den Taufpaten seiner Wahl, doch der K√∂nig w√§hlte einen anderen aus. Nachdem er in aller √Ėffentlichkeit seinen Vater w√ľst beschimpft hatte, wurde der Prince of Wales f√ľr kurze Zeit unter Arrest gestellt. Danach verbannte der K√∂nig seinen Sohn aus dem St. James's Palace, der k√∂niglichen Residenz, und schloss ihn von allen √∂ffentlichen Zeremonien aus.

Georg August unternahm alles in seiner Macht stehende, um die Opposition zu seinem Vater zu unterst√ľtzen. Seine Residenz in London, das Leicester House wurde zu einem Treffpunkt bekannter Oppositioneller, darunter Robert Walpole und Viscount Townshend. Walpole war es auch, der 1720 den K√∂nig dazu bewegen konnte, sich mit seinem Sohn auszus√∂hnen.

Die schwere Wirtschaftskrise nach dem South Sea Bubble erm√∂glichte es Walpole im Jahr 1721, an die Spitze der Regierung aufzusteigen. Walpole und seine Whig-Partei dominierten die Politik, weil K√∂nig Georg I. bef√ľrchtete, dass die Tories nicht die Thronfolge unterst√ľtzten, die im Act of Settlement festgelegt worden war. Die Whigs waren so m√§chtig, dass die Tories erst nach einem halben Jahrhundert wieder an die Macht gelangten. Robert Walpole kontrollierte praktisch die britische Regierung. Da er sich jedoch auf die Seite des K√∂nigs gestellt hatte, verlor er die Gunst des Prince of Wales.

Erste Herrschaftsjahre

Nach dem Tode seines Vaters am 11. Junijul./ 22. Juni 1727greg. folgte Georg August als Georg II. auf den Thron. Georgs Verh√§ltnis zu seinem √§ltesten Sohn Friedrich Ludwig war sehr angespannt. Es gibt Hinweise darauf, dass der neue K√∂nig seinen Sohn m√∂glicherweise in eine der britischen Kolonien ins Exil schicken wollte; schlie√ülich sah er aber davon ab. Georg II. wurde am 11. Oktoberjul./ 22. Oktobergreg. in der Westminster Abbey gekr√∂nt. Georg Friedrich H√§ndel wurde beauftragt, f√ľr die Kr√∂nung vier neue Hymnen zu komponieren.

Georg II. strebte einen Regierungswechsel an und wollte Robert Walpole durch Spencer Compton ersetzen. Er beauftragte Compton, f√ľr ihn seine erste Rede zu schreiben. Doch dieser lie√ü sich bei dieser Aufgabe von Walpole helfen. Dies f√ľhrte dazu, dass K√∂nigin Caroline erkl√§rte, Compton sei inkompetent. √úberraschend teilte Georg die Meinung seiner Ehefrau und belie√ü Walpole auf dem Posten des Premierministers. Walpole konnte langsam aber sicher die Gunst des K√∂nigs gewinnen und sicherte f√ľr ihn beim Parlament eine gro√üz√ľgige Zivilliste von ¬£800.000. Solange K√∂nigin Caroline noch lebte, war die Position Walpoles gesichert. Er war f√ľr fast die gesamte Innenpolitik zust√§ndig und √ľbte auch einigen Einfluss auf Georgs Au√üenpolitik aus. So erreichte er 1729, dass Georg einen Friedensvertrag mit Spanien abschloss.

Im gleichen Jahr, am 18. M√§rz 1729, legte der K√∂nig den Grundstein f√ľr den Wiederaufbau des im Jahr zuvor abgebrannten Kloster W√ľlfinghausen.

W√§hrend der 1730er verschlechterte sich das pers√∂nliche Verh√§ltnis zu seinem √§ltesten Sohn. Die Situation eskalierte im Jahr 1736, nach der Heirat Friedrich Ludwigs mit Augusta von Sachsen-Gotha. Georg II. verbannte 1737 seinen Sohn und dessen Familie vom k√∂niglichen Hof. K√∂nigin Caroline starb am 20. November desselben Jahres. Angeblich soll sie vor ihrem Tod ihren Ehemann gebeten haben, wieder zu heiraten. Georg soll daraufhin geantwortet haben: ‚ÄěNon, j'aurai des maitresses!‚Äú (frz. ‚ÄěNein, ich werde M√§tressen haben!‚Äú) Georg war bereits 1736 Vater eines unehelichen Sohnes geworden: Johann Ludwig von Wallmoden-Gimborn. Im selben Jahr gr√ľndete er die Georg-August-Universit√§t G√∂ttingen.

√Ėsterreichischer Erbfolgekrieg und Jakobitenaufstand

Half-Crown M√ľnze von Georg II., 1746. Die Inschrift lautet GEORGIUS II DEI GRATIA (Georg II. durch die Gnade Gottes). Am unteren Rand ist das Wort LIMA, was bedeutet, dass die M√ľnze mit Silber gepr√§gt wurde, das von der gekaperten spanischen Schatzflotte bei Lima stammt.

Gegen Walpoles Rat erkl√§rte Georg II. im Jahr 1739 Spanien den Krieg (der so genannte War of Jenkins' Ear). Nach dem Tod von Karl VI., dem Kaiser des Heiligen R√∂mischen Reiches Deutscher Nation, wurde Europa 1740 in einen Krieg hineingezogen. Der Krieg brach aus, weil mehrere deutsche und europ√§ische F√ľrsten die Pragmatische Sanktion nicht anerkannten, durch die Maria Theresia von √Ėsterreich zu Karls Nachfolgerin in den habsburgischen L√§ndern erkl√§rt wurde. Der Krieg zwischen Gro√übritannien und Spanien wurde bald ein Teil des √Ėsterreichischen Erbfolgekriegs.

Robert Walpole konnte einen gro√üen europ√§ischen Konflikt nicht verhindern. Au√üerdem wurde die durch John Carteret angef√ľhrte Opposition immer m√§chtiger. Nach dem Vorwurf, das Ergebnis einer Nachwahl in Chippenham zugunsten eines Anh√§ngers verf√§lscht zu haben, trat Walpole 1742 nach einer Amtszeit von 27 Jahren zur√ľck. Er wurde durch Spencer Compton abgel√∂st. Dieser diente jedoch lediglich als Aush√§ngeschild, die eigentliche Macht lag bei Carteret. Als Compton im Juli 1743 starb, trat Henry Pelham die Nachfolge an.

Carteret f√ľhrte die Pro-Krieg-Fraktion an, die einen Machtzuwachs Frankreichs bef√ľrchtete, sollte es Maria Theresia nicht gelingen, den √∂sterreichischen Thron zu besteigen. Georg II. willigte ein, mehr Truppen nach Europa zu schicken; vordergr√ľndig sollte dadurch Maria Theresia unterst√ľtzt werden, doch die eigentliche Aufgabe bestand darin, die Besetzung Hannovers durch fremde Truppen zu verhindern. Die britische Armee war seit mehr als zwanzig Jahren nicht mehr in einen Krieg in Europa verwickelt gewesen, weshalb der Unterhalt und die Ausbildung vernachl√§ssigt worden waren. Dennoch begleitete Georg seine Truppen und f√ľhrte sie in die Schlacht bei Dettingen; damit war er der letzte britische Monarch, der pers√∂nlich auf einem Schlachtfeld anwesend war. Die Truppen wurden von seinem milit√§risch begabten Sohn William Augustus, Duke of Cumberland, kommandiert. Der Krieg war in der britischen √Ėffentlichkeit nicht sonderlich popul√§r; man war der Meinung, dass Georg II. und Carteret die britischen Interessen unter jene von Hannover stellten.

Georg II. in der Schlacht bei Dettingen

Frankreich nutzte die Verwicklung der Briten im √Ėsterreichischen Erbfolgekrieg aus und unterst√ľtzte einen Aufstand der Jakobiten. Die Jakobiten waren Anh√§nger des r√∂misch-katholischen K√∂nigs Jakob II., der 1689 abgesetzt und durch seine protestantische Tochter Maria II. ersetzt worden war. Jakobs Sohn James Francis Edward Stuart, auch ‚ÄěOld Pretender‚Äú (alter Pr√§tendent) genannt, hatte zweimal einen Aufstand angezettelt. Nach dem Aufstand von 1715 musste er nach Frankreich fliehen und der zweite Aufstand im Jahr 1719 endete, bevor er √ľberhaupt richtig begonnen hatte. Dessen Sohn Charles Edward Stuart (besser bekannt als ‚ÄěBonnie Prince Charlie‚Äú) f√ľhrte 1745 hingegen einen weitaus bedrohlicheren Aufstand an.

Bonnie Prince Charlie traf im Juli 1745 in Schottland ein. Viele Schotten unterst√ľtzten sein Anliegen. Er siegte am 21. September in der Schlacht bei Prestonpans und am 17. Januar 1746 in der Schlacht von Falkirk gegen britische Regierungstruppen. Der franz√∂sische K√∂nig Ludwig XV. hatte die Entsendung von 12.000 Soldaten versprochen, um den Aufstand zu unterst√ľtzen, √ľberlegte es sich dann jedoch anders. Die Rebellenarmee war bereits in den Norden Englands vorgedrungen, wurde dann aber durch die unter dem Kommando von Georgs Sohn William Augustus, Duke of Cumberland, stehenden Truppen zur√ľckgedr√§ngt. Am 16. April 1746 wurde die ersch√∂pfte, hungernde und schlecht ausger√ľstete jakobitische Rebellenarmee in der Schlacht bei Culloden vernichtend geschlagen. Dies sollte die letzte Schlacht sein, die jemals auf britischem Boden stattfand.

Bonnie Prince Charlie floh nach Frankreich, doch viele seiner schottischen Anh√§nger wurden gefangen genommen und exekutiert. Nach der Niederschlagung des Aufstands ging der √Ėsterreichische Erbfolgekrieg weiter. Mit dem Friedensschluss im Jahr 1748 wurde Maria Theresia als Erzherzogin von √Ėsterreich anerkannt. Sie l√∂ste in der Folge das B√ľndnis mit Gro√übritannien auf, da sie das Land als zu unzuverl√§ssig empfand.

Späte Jahre

Statue von Georg II. in St. Helier, Jersey

1751 stiftete er die K√∂nigliche Gesellschaft der Wissenschaften. W√§hrend der restlichen Jahre seines Lebens zeigte Georg II. kein aktives Interesse an der Politik oder an Kriegen. In diese Zeit fiel der Beginn der Industriellen Revolution mit einer rasanten Bev√∂lkerungszunahme. Der britische Einfluss in Indien konnte nach Robert Clives Sieg in der Schlacht bei Plassey endg√ľltig gefestigt werden.

1752 erfolgte in Gro√übritannien eine Kalenderreform. Der bis zu diesem Jahr g√ľltige Julianische Kalender wurde durch den Gregorianischen Kalender ersetzt. Es mussten elf Tage gestrichen werden; auf den 2. September folgte der 14. September. Dar√ľber hinaus wurde der 1. Januar zum offiziellen Jahresbeginn erkl√§rt, zuvor war es der 25. M√§rz gewesen. Das erste Datum galt allgemein schon lange als erster Tag des Jahres, doch das zweite Datum war f√ľr formelle Zwecke verwendet worden. Um die Buchhaltungen in Einklang zu bringen und um zu verhindern, dass j√§hrliche Zahlungen vorzeitig geleistet werden mussten, wurde das Fiskaljahr nicht gek√ľrzt. Aus diesem Grund beginnt seither das britische Fiskal- und Steuerjahr am 6. April.

Premierminister Henry Pelham starb im März 1754; auf ihn folgte sein Bruder Thomas Pelham-Holles. Dieser wurde im November 1756 durch William Cavendish abgelöst. Cavendish konnte sich jedoch nur bis Juni 1757 an der Spitze der Regierung halten und musste sein Amt wieder an Pelham-Holles abtreten.

1756 brach der Siebenj√§hrige Krieg aus. Die √∂sterreichische Erzherzogin Maria Theresia verb√ľndete sich mit ihren fr√ľheren Feinden Russland und Frankreich gegen Gro√übritannien; dieser Allianz schlossen sich auch Sachsen und Schweden an. Georg II. f√ľrchtete die Eroberung Hannovers und verb√ľndete sich deshalb mit Preu√üen. Der Krieg fand nicht nur in Europa statt, sondern auch in Indien und in Nordamerika (dort unter dem Namen Franzosen- und Indianerkrieg bekannt).

Georg II. starb am 25. Oktober 1760 an einer Dissektion der Aorta und wurde in der Westminster Abbey beigesetzt. Da sein ältester Sohn Friedrich Ludwig bereits neun Jahre zuvor verstorben war, trat sein Enkel Georg Wilhelm Friedrich als Georg III. die Nachfolge an.

Vermächtnis

Königswappen von Georg II.

Der Siebenj√§hrige Krieg dauerte nach Georgs Tod noch an und endete 1763 mit bedeutenden territorialen Gewinnen f√ľr die Briten in Nordamerika und Asien. Doch der Krieg hatte die Staatskasse geleert. Die Versuche der britischen Regierung, die Kolonisten in Nordamerika zu besteuern, waren die Ursache der Amerikanischen Unabh√§ngigkeitsbewegung. Hingegen konnte die britische Herrschaft in Indien mit der Hilfe der Ostindien-Kompanie endg√ľltig gesichert werden. Georgs Desinteresse f√ľr die britische Innenpolitik f√ľhrte zu einem Machtverlust des K√∂nigshauses und zu einer St√§rkung des Parlaments und des Premierministers.

Das patriotische Lied God Save the King entstand während der Herrschaft Georgs II. Es wird angenommen, dass es erstmals während des Aufstands von 1745 gespielt wurde. God Save the King (bzw. God Save the Queen) ist heute die Nationalhymne Großbritanniens und eine der beiden Nationalhymnen Neuseelands (gleichberechtigt mit God Defend New Zealand). Es ist auch die Königshymne von Australien und Kanada.

Nachkommen

Zudem gilt er als Vater des unehelichen Sohnes Johann Ludwig Graf von Wallmoden-Gimborn, (1736‚Äď1811).

Literatur

  • Mijndert Bertram, Georg II, K√∂nig und Kurf√ľrst, 2. √ľberarbeitete Auflage Matrix Media Verlag, G√∂ttingen 2004, ISBN 3-932313-07-0

Weblinks

 Commons: George II of Great Britain ‚Äď Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ Mijndert Bertram, Georg II,, K√∂nig und Kurf√ľrst, G√∂ttingen 2004, Seite 24
  2. ‚ÜĎ Thea Leitner: Skandal bei Hof
  3. ‚ÜĎ Mijndert Bertram, Georg II,, K√∂nig und Kurf√ľrst, G√∂ttingen 2004, Seite 37
Vorgänger Amt Nachfolger
Georg I. König von Großbritannien
1727‚Äď1760
Georg III.
König von Irland
1727‚Äď1760
Kurf√ľrst von Braunschweig-L√ľneburg
1727‚Äď1760

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