Gerhard Kremer

Gerhard Mercator. Kupferstich von Hendrick Goltzius oder Frans Hogenberg

Gerhard Mercator (eigentlich Gerard De Kremer, latinisiert: Gerardus Mercator, deutsch z.T. Gerhard Krämer) (* 5. März 1512 in Rupelmonde, Flandern; † 2. Dezember 1594 in Duisburg) war ein Mathematiker, Geograph, Philosoph, Theologe und Kartograf, der schon zu Lebzeiten als der Ptolemäus seiner Zeit angesehen wurde.

Früher vorwiegend als Kartograph und Globenhersteller bis hinein in die arabisch-islamische Welt bekannt, war Mercator im 16. Jahrhundert jedoch vor allem (auch) als Kosmograph, Theologe und Philosoph von großer Bedeutung, was erst durch neuere Forschung deutlich gemacht worden ist. Laut John Vermeulen hat Mercator mit seinem Zeitgenossen Abraham Ortelius zusammen gearbeitet.


Inhaltsverzeichnis

Leben

Gerhard Mercator; Statue im Parc du Petit Sablon in Brüssel

Mercator studierte seit 1530 an der Universität Löwen, wurde 1532 zum Magister artium promoviert und betrieb anschließend private Studien der Theologie, Philosophie und Mathematik, vor allem in ihren praktischen Anwendungsmöglichkeiten (Karten, Globen und Instrumente). 1534 bis 1537 war Mercator als Mitarbeiter bei Gemma Frisius an der Erstellung von dessen Erd- und Himmelsgloben beteiligt. 1537 schuf er eine erste Karte Amplissima Terrae Sanctae descriptio ad utriusque Testamenti intelligentiam. Ob Mercator den theologischen Doktorgrad erworben hat, ist fraglich. 1544 wurde er wegen „Lutherey“ (Ketzerei) verhaftet und für viele Monate eingekerkert. In dieser Zeit erschien das naturwissenschaftliche Hauptwerk Philipp Melanchthons Initia Doctrinae Physicae (1549), das großen Einfluss auf Mercator ausgeübt haben dürfte. (Der erst vor kurzem aufgefundene Briefwechsel mit Melanchthon ist noch nicht ausgewertet.)

1552 übersiedelte Mercator nach Duisburg, ob als Glaubensflüchtling, ist umstritten. Jedenfalls lebte er in der von religiöser Toleranz geprägten Stadt im Herzogtum Kleve vor Anfeindungen sicher. Von 1559 bis 1562 war er am neugegründeten Duisburger Akademischen Gymnasium (das heutige Landfermann-Gymnasium) als Lehrer für Mathematik und Kosmographie tätig. Da die Gründung des Gymnasiums einer Universitätsgründung vorangehen sollte, wird ein Zusammenhang der Übersiedlung Mercators nach Duisburg mit der Aussicht auf eine Position als Hochschullehrer diskutiert. Ein Student Mercators war ab 1562 Johannes Corputius, der 1566 die nach ihm benannte, außergewöhnlich exakte Stadtansicht Duisburgs fertigte.

Mit seiner großen Weltkarte von 1569 (Nova et aucta orbis terrae descriptio ad usum navigantium) erlangte Mercator Weltruhm. Möglicherweise angeregt von Erhard Etzlaub, entwickelte er eine bis heute wegen ihrer Winkeltreue für die Seefahrt (und Luftfahrt) wichtige Projektion, die als „Mercator-Projektion“ in die Geschichte eingegangen ist. In den siebziger Jahren hat Mercator theologische Schriften veröffentlicht, die größtenteils bis vor kurzem unbekannt, zumindest unbeachtet waren. Er befasste sich mit der Theologie der Schweizer Reformierten. Auch dürfte er von der sogenannten „Christlichen Physik“ des Lambertus Danaeus, einem Schüler Calvins, angeregt worden sein.

Etwa gleichzeitig mit der Weltkarte erschien Mercators theologisch geprägte Weltgeschichte Chronologia. Hoc est temporum demonstratio exactissima, ab initio mundi usque ad annum Domini MDLXVIII (1569). Nach weiteren kartographischen Arbeiten folgte im Jahr 1590 der Römerbrief-Kommentar (bislang nur als Manuskript vorhanden in Leiden), in dem er die theologisch-systematischen Grundlagen für seine Kosmographie erarbeitete. Kurz vor seinem Tod vollendete Mercator das Hauptwerk. die Kosmographie (Atlas, sive Cosmographicae Meditationes de Fabrica Mundi et fabricati figura, postum 1595 von Mercators Sohn Rumold herausgegeben). Bislang wurden hauptsächlich „nur“ die Karten zur Kenntnis genommen, gelegentlich erschienen diese sogar ohne den Text. Besonders hervorzuheben ist die christologische Ausrichtung, die sich grundsätzlich von den mittelalterlichen Kosmographien (bis zu Sebastian Münster) unterscheidet. Mercator starb 1594 als angesehener und reicher Mann. Sein Grab in der Salvatorkirche zu Duisburg ist verschollen, nur sein prachtvolles Epitaph befindet sich noch dort.

Die Mercator-Projektion

Hauptartikel: Mercator-Projektion

In Duisburg erinnern vor allem zahlreiche Globen an das Leben und Werk Gerhard Mercators. Dieser hier steht am südlichen Stadteingang in Huckingen
Mercator-Projektion

Aus der Duisburger Periode kennen wir nur vier Wandkarten:

  • Europæ descriptio, eine Wandkarte von Europa aus 1554 in 15 Blättern (159 × 132 cm). Mit dem Erscheinen dieser Karte wurde das schon lange überholte Ptolemäische Weltbild weitgehend korrigiert. Die gegenseitige Position der Europäischen Länder ist zum ersten Mal korrekt dargestellt. Für anderthalb Jahrhunderte diente Mercators Europa-Karte als Maßstab.
  • eine Karte von Lothringen 1563/1564.
  • Angliæ, Scotiæ et Hiberniæ nova descriptio, eine Wandkarte der Britischen Inseln in acht Blättern von 1564.
  • Nova et aucta orbis terræ descriptio ad usum navigantium emendate accomodata, 1569, die große Wandkarte der Welt in 21 Blättern mit einer Gesamtgröße von 134 × 212 cm.

Diese letzte Karte kann mit Recht Mercators Meisterwerk genannt werden. Es ist die erste Weltkarte, bei der eine winkeltreue Projektion verwendet wurde.

Zu Mercators Zeiten war es nötig, winkeltreue Karten für die Navigation in der Seefahrt zu haben. Nur Globen können gleichzeitig eine flächen-, winkel- und längengetreue Abbildung der Erde bieten. Diese drei Eigenschaften kann eine Karte nicht gleichzeitig erfüllen. Deswegen waren Mercators Karten, die die Erde als erste in einer winkeltreuen Darstellung auf die Ebene projizierten, so wichtig, dass die winkeltreue Kartenprojektion nach ihm Mercator-Projektion genannt wird. Der größte Nachteil dieser Projektion ist, dass in der Nähe der Pole starke Verzerrungen auftreten. Die Pole selbst konnten so gar nicht abgebildet werden.

Kosmographie

Nach der Ausgabe der Weltkarte verlegte Mercator sich mehr und mehr auf die Herstellung einer Kosmographie. Mercator hatte große Pläne: Ein riesiges kosmographisches Werk über die Schöpfung, deren Ursprung und dessen Geschichte.

Die ersten Ideen dafür schrieb er 1569 in der Einleitung zu seiner Chronologia. Die Kosmographie würde aus fünf Teilen bestehen:

  • Die Schöpfung der Welt. Nach seinem Tod herausgegeben als Einleitung zum Atlas (1595).
  • Beschreibung des Himmels (nie erschienen)
  • Beschreibung der Länder und Seen in drei Teilen:
    • Moderne Geographie. Der Atlas, unvollendet, siehe unten;
    • Ptolemäus' Karten. Herausgegeben 1578;
    • Antike Geographie. (nicht realisiert).
  • Genealogie und politische Geschichte. Nur erschienen als begleitende Texte zu den Karten im Atlas.
  • Chronologie. (Herausgegeben im Jahr 1569).

Mercator wurde seine wissenschaftliche Einstellung zum Schicksal. Immer wieder verschob er in der Hoffnung auf neue Informationen die Herausgabe seines Werks. Der kartografische Teil seiner Kosmographie wurde daher nur teilweise vollendet.

Zuerst wurde seine Ptolemäus-Ausgabe von 1578 angefertigt. Mercator sah diese Ausgabe bloß als Darstellung der Welt nach den Ideen der klassischen Autoren. Die 28 Ptolemäischen Karten sind nie in einem anderen Atlas eingefügt, während sie noch im Jahr 1730 (!) neu herausgegeben worden sind.

Karte Europas von Gerhard Mercator

Erst im Jahr 1585, fünfzehn Jahre nach der Ausgabe des Theatrum, kam Mercator mit einer unvollendeten Ausgabe seiner 'modernen Geographie'.

Das Kartenbuch enthält 51 Karten: 16 von Frankreich, 9 von den Niederlanden und 26 von Deutschland. Von diesen Ländern hatte er die zuverlässigsten Beschreibungen. Jeder Teil hat ein eigenes Titelblatt: Galliae Tabulae Geographicae, Belgii Inferioris Geographicae Tabulae und Germaniae tabulae geographicae. Das ganze hatte noch keinen Titel.

Im Jahr 1589 folgten 22 Karten von Südosteuropa, Italiae, Sclavoniae et Graeciae tabulae geographicae. Mercator hatte leider nicht die Möglichkeit, gemäß seiner ursprünglichen Planung seine Tabulae Geographicae zu einem richtigen Weltatlas mit einem Umfang von etwa 120 Karten zu erweitern.

Ein Jahr nach seinem Tod gab sein Sohn Rumold Mercator eine Ergänzung mit 34 Karten heraus. Hierin befinden sich 29 von Gerhard Mercator gravierte Karten der fehlenden Teile Europas (Island, die Britischen Inseln und die nord- und osteuropäischen Länder).

„Atlas“

Titelkupfer zum dreibändigen Atlas Mercators, das ein Jahr nach dessen Tod von seinem Sohn Rumold veröffentlicht wurde und in dem erstmalig die Bezeichnung „Atlas“ auftaucht.

Rumolds "vollständige Ausgabe" hat ein eigenes Titelblatt und Vorwort. Der Titel lautet Atlas sive Cosmographicae Meditationes de Fabrica Mundi et Fabricati Figura (Atlas oder kosmographische Meditationen über die Schöpfung der Welt und die Form der Schöpfung).

Die Wahl dieses Titels erklärte Mercator in einer Einleitung, deren Veröffentlichung jedoch von der katholischen Kirche verboten wurde. Danach ist der Name nicht, wie bis dahin angenommen, von dem Titan Atlas entliehen, weil dieser die Welt auf seinen Schultern hielt, sondern sollte an den – mindestens ebenso mythischen – König Atlas von Mauretanien erinnern, den er sich offensichtlich zum Vorbild nahm: „Meine Bestimmung ist es also, es diesem Atlas nachzutun, einem in Belesenheit, Menschlichkeit und Weisheit so herausragendem Mann, wie von einem hohen Wachturm aus die Kosmografie zu betrachten, so weit meine Kraft und Fähigkeit es erlauben, um zu sehen, ob ich möglicherweise durch meinen Fleiß einige Wahrheiten in noch unbekannten Dingen finden kann, welche dem Studium der Weisheit dienen könnten.“

Der Atlas ist auf dem Titelblatt von Mercators Atlas mit einem Himmels- und Erden-Globus abgebildet.

Der Atlas beginnt mit einer Biografie von Gerardus Mercator des Duisburger Magistrats Walter Ghim und folgt dann mit dem ersten Teil: Mercators Werk über die Schöpfung Mundi Creatione et Fabrica Liber. Die 107 Karten bilden dann den zweiten Teil. In Duisburg wurde ihm auf dem Rathausvorplatz 1878 ein Denkmal gesetzt.

Mercator sah sich selbst mehr als wissenschaftlichen Kosmografen, und nicht als jemand, der seinen Lebensunterhalt mit der Herstellung und dem Verkauf von Karten verdienen musste. Seine Produktion war nicht recht umfangreich: Wir kennen zwölf Globen-Paare (Himmel und Erde), fünf Wandkarten, viele Karten genauer Regionen wie Weltkarten sowie eine Chronologie (mit Evangelienharmonie) und die Kosmographie. Viele seiner Werke sind heute in der Schatzkammer des Kultur- und Stadthistorischen Museum der Stadt Duisburg ausgestellt.

Mercator lebte seit 1552 in Duisburg. Er schuf die erste Europakarte (1562) und das erste Kartensammelwerk, den Atlas ("Atlas sive Cosmographicae Meditationes de Fabrica Mundi et Fabricati Figura", 1595).

Gerhard Mercator als Namenspate

Die neue Universität in Duisburg, heute Universität Duisburg-Essen, war bis zur Fusion mit der Universität Essen nach dem Kartografen Gerhard-Mercator-Universität benannt. Zu der am Campus Duisburg bestehenden Mercator School of Management passt der Name besonders gut, weil Mercator auf Latein Kaufmann bedeutet. Des Weiteren sind ein Duisburger Gymnasium, eine Berliner Grundschule, ein Veranstaltungs- und Kongresszentrum (Mercatorhalle), ein Einkaufszentrum in Duisburg-Meiderich sowie ein Moerser Berufskolleg nach ihm benannt, ebenso die südliche Ringstraße Mercatorstraße/Kremerstraße in der Duisburger Innenstadt und ein Duisburger Ausflugdampfer. Das Amt für Militärisches Geowesen (AMilGeo) benannte die Mercator-Kaserne in Euskirchen nach ihm. Seit 1950 besteht auch die Mercator-Gesellschaft Duisburg e. V. - Verein für Geschichte und Heimatkunde.

Museen und Ausstellungen

  • Das weltweit einzige dedizierte Mercator-Museum befindet sich in Sint-Niklaas (Belgien). Es zeigt das Leben und Wirken des Mercator.
  • Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg (zeigt Mercators Werk in einem eigenen Bereich mit wertvollen Karten, Büchern und Globen.)
  • Mercator-Atlanten in der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen, Campus Duisburg: Dauerausstellung ab dem 29. Januar 1997

Werke

  • Gerardus Mercator: Literarum latinarum, quas italicas, cursoriasque vocant, scribendarum ratio, Louvain 1540; Ausgabe: Facs. Louvain 1540; Erschienen: Nieuwkoop: Miland Publ., 1970

Literatur

  • Gerhard Mercator [Kartogr.]; Wilhelm Krücken [Hrsg.]: Weltkarte ad usum navigantium. [Nachdr. der Ausg.] Duisburg 1569, verkleinert reprod. nach dem Orig.-Dr. der Univ.-Bibl. zu Basel. Duisburg, 1994: Mercator-Verl. ISBN 3-87463-211-3
  • Nicholas Crane: Der Weltbeschreiber. Gelehrter, Ketzer, Kosmograph - Wie die Karten des Gerhard Mercator die Welt veränderten; München (Droemer Knaur) 2005 ISBN 3-426-27224-5
  • Wolfgang Scharfe (Hg.): Gerhard Mercator und seine Zeit; (=Duisburger Forschungen 42); Duisburg (Braun) 1996
  • John Vermeulen: Zwischen Gott und See: Roman über das Leben und Werk des Gerhard Mercator; Zürich (Diogenes) 2005 ISBN 3-257-06495-0
  • Rienk Vermij (Hg.): Gerhard Mercator und seine Welt; Duisburg (Mercator-Verlag) 1997 ISBN 3-87463-254-7
  • Manfred Büttner: Neue Wege in der Mercator-Forschung. Mercator als Universalwissenschaftler., Abhandlungen zur Geschichte der Geowissenschaften und Religion/Umwelt-Forschung. 1992, 1995.
  • Rolf Kirmse: Die große Flandernkarte Gerhard Mercators (1540) - ein Politicum?, in: Frosien-Leinz, Heike [Red.]: Von Flandern zum Niederrhein: Wirtschaft und Kultur überwinden Grenzen; Begleitband zur Ausstellung, Hrsg. von Stadt Duisburg - Die Oberbürgermeisterin, Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg, 2000, S. 41-66, ISBN 3-89279-560-6
  • Hans-Georg Kraume: Novum gymnasium linguarum et philosophiae: das Duisburger Akademische Gymnasium 1559-1563, in: Frosien-Leinz, Heike [Red.]: Von Flandern zum Niederrhein: Wirtschaft und Kultur überwinden Grenzen; a.a.O., S. 100-111

Weblinks

Über Mercator

  • Gerardus Mercator 1512–1594, ein sehr guter Überblick zu Mercator im Word-Format beim Kultur- und Stadthistorischen Museum Duisburg, nach: Tromnau, G., Gerardus Mercator 1512–1594. In: Die Welt des Gerhard Mercator. Karten, Atlanten und Globen aus Duisburg. Duisburg 2006. ISBN 3-87463-393-4
  • Ad maiorem Gerardi Mercatoris gloriam, Detailinformationen zu Mercator und der Mercatorprojektion von F.Wilhelm Krücken

Werke online

Ausstellungen


Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Gerhard Kremer — noun Flemish geographer who lived in Germany; he invented the Mercator projection of maps of the globe (1512 1594) • Syn: ↑Mercator, ↑Gerardus Mercator • Instance Hypernyms: ↑geographer …   Useful english dictionary

  • MERCATOR, Gerardus (Gerhard Kremer) — (1512–1594)    Cartographer. Born in Rupelmonde near Antwerp, Mercator stud ied at the University of Louvain and specialized as a mapmaker. Ac cused of Protestant sympathies, he moved to Duisburg, Germany, in 1552, where he created most of his… …   Historical Dictionary of the Netherlands

  • Kremer — This interesting surname is of German and Anglo Saxon, pre 7th century origins. It has been widely throughout Europe in many different spellings including Cramer, Kramer, Kremer, Gramer, Graemer, Grammer, etc. It originates from an ancient word… …   Surnames reference

  • Gerhard Mercator — (eigentlich Gerard De Kremer, latinisiert: Gerardus Mercator, deutsch z. T. Gerhard Krämer) (* 5. März 1512 in Rupelmonde, Grafschaft Flandern; † 2. Dezember 1594 in Duisburg, Vereinigte Herzogtümer Jülich Kleve Berg) war ein Mathematiker,… …   Deutsch Wikipedia

  • Kremer — ist der Familienname folgender Personen: Aleksander August Kazimierz Kremer (1813–1880), österreichisch polnischer Mediziner und Philanthrop Alfred Kremer (1895–1965), deutscher Maler Alfred von Kremer (1828–1889), österreichischer Orientalist… …   Deutsch Wikipedia

  • Gerhard Neuser — (* 29. Oktober 1938 in Wilgersdorf; † 7. August 1993) war ein deutscher Fußballspieler. Er begann seine Karriere zunächst in der Jugend des heutigen TuS Wilnsdorf/Wilgersdorf. Er wechselte 1958 zu den Sportfreunden Siegen. Beim Gewinn des Titels… …   Deutsch Wikipedia

  • Gerhard Bosinski (Prähistoriker) — Gerhard Bosinski (* 1. Juni 1937 in Schwerin) ist ein deutscher Prähistoriker. Leben und Wirken Gerhard Bosinski studierte von 1957 bis 1963 Ur und Frühgeschichte, Ethnologie und Anthropologie an den Universitäten Berlin, Mainz und Köln. In Köln… …   Deutsch Wikipedia

  • Kremer — Kremer,   1) Alfred Freiherr (seit 1882), Orientalist und Diplomat, * Wien 13. 5. 1828, ✝ Döbling (heute zu Wien) 27. 12. 1889; 1870 Generalkonsul in Beirut, 1880 81 Handelsminister; seine kulturhistorischen Arbeiten zum Islam waren bahnbrechend …   Universal-Lexikon

  • Gerhard Kentschke — Gerhard „Gerd“ Kentschke (* 18. September 1942) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und trainer. Von 1963 bis 1972 absolvierte er in der Fußball Bundesliga 222 Spiele und erzielte dabei 39 Tore. Inhaltsverzeichnis 1 Laufbahn 1.1 Jugend… …   Deutsch Wikipedia

  • Gerhard Omcke — Gerhard Omcke, auch: Gerd(t), Omeken, Oehmeke, Oemeke, Oemiken, Omcken, Omich, Omichius, Omke (* um 1500 in Kamen; † 25. März 1562 in Güstrow) war evangelischer Theologe und Reformator. Leben Er war der Sohn des Richters Gerlach Omeken, der vom… …   Deutsch Wikipedia


Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”

We are using cookies for the best presentation of our site. Continuing to use this site, you agree with this.