Girondisten

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Girondisten

Die Girondisten (franz. Girondins) sind die Mitglieder einer Gruppe (Gironde) von haupts√§chlich Abgeordneten aus dem S√ľden Frankreichs w√§hrend der Franz√∂sischen Revolution, die zum ersten Mal am 1. Oktober 1791 in der Gesetzgebenden Nationalversammlung (Assembl√©e nationale l√©gislative) in Erscheinung trat. Ihre Anh√§nger geh√∂rten zum gehobenen B√ľrgertum. Die Girondisten tragen ihren Namen nach dem Departement Gironde mit der Hauptstadt Bordeaux, aus dem viele Abgeordnete stammten. In der gesetzgebenden Nationalversammlung fanden sie Mehrheiten f√ľr die Kriegserkl√§rung an √Ėsterreich, f√ľr die Abschaffung der Monarchie und f√ľr mehr Unabh√§ngigkeit in Frankreich. Im Konvent verloren sie allm√§hlich ihre Macht an die Montagnards. Der Aufstand der Sansculotten 1793 f√ľhrte zur Verhaftung und Hinrichtung f√ľhrender Girondisten.

Inhaltsverzeichnis

Zeittafel

1791   1. Oktober Er√∂ffnungssitzung der Legislative
1792       Januar ‚Äď M√§rz Unruhen in Paris und auf dem Land wegen Versorgungsschwierigkeiten und Teuerung
15. März Berufung von girondistischen Ministern (Roland, Dumouriez) durch den König
20. April Kriegserkl√§rung Frankreichs an √Ėsterreich
      Mai R√ľckschl√§ge der franz√∂sischen Truppen
12. Juni Entlassung der girondistischen Minister
20. Juni Massendemonstration gegen den König in den Tuilerien
10. August Erst√ľrmung der Tuilerien. Die k√∂nigliche Familie im Temple gefangengesetzt
  2. ‚Äď 6. September Septembermorde in den Pariser Gef√§ngnissen
20. September Auflösung des Legislative
21. September Zusammentritt des Konvents. Abschaffung der Monarchie und Errichtung einer Republik
10. Oktober Brissot aus dem Jakobinerklub ausgeschlossen. Trennung der Girondisten von den √ľbrigen Jakobinern
1793 21. Januar Hinrichtung Ludwigs XVI.
10. März Errichtung des Pariser Revolutionstribunals
11. März Beginn des Aufstands in der Vendée
31. Mai ‚Äď 2. Juni Aufstand der Pariser Sansculotten. Verhaftung f√ľhrender Girondisten
  6. Juni Antijakobinische Aufst√§nde in den Gro√üst√§dten der Provinz
17. September Gesetz gegen die "Verdächtigen". Beginn der Terreur
31. Oktober Hinrichtung f√ľhrender Girondisten
  8. November Hinrichtung von Madame Roland

Name

In der Legislative wurden die Girondisten Brissotins genannt ‚Äď nach Jacques Pierre Brissot, einer ihrer f√ľhrenden Pers√∂nlichkeiten ‚Äď oder die Bordeaux-Gruppe. Im Konvent nannte man die Bordeaux-Gruppe Girondisten. Man unterschied sie bis zum Schluss von der Gruppe um Brissot. Beide zusammen nannte man unter anderem auch Rolandisten, nach dem von ihnen gestellten Minister Jean-Marie Roland de La Plati√®re und vor allem auch nach Madame Roland; sie und ihr Salon waren der Mittelpunkt der Girondins in Paris.[1] Robespierre gebrauchte f√ľr sie den Begriff ‚Äěla faction‚Äú (Clique, Kl√ľngel).

Die Bezeichnung Girondisten als Sammelname wurde erst von der Geschichtsschreibung eingef√ľhrt und durch die Histoire des Girondins von Alphonse de Lamartine popul√§r.

Auch im Konvent gab es noch keine Parteien im heutigen Sinn, keine organisierten Gruppen. Jacques-Antoine Dulaure beschreibt sie im Thermom√®tre du jour (1791‚Äď1793) als ‚Äěnoch unstabile Vereinigungen von M√§nnern‚Äú.[2] Er erw√§hnt zwar die Montagne am √§u√üersten linken Rand der Versammlung, aber nicht die Gironde. Jean-Nicolas Billaud-Varenne prangert 1793 im Prozess gegen die Girondisten nicht die Gironde an, sondern die ‚ÄěAnf√ľhrer der rechten Seite‚Äú.[3]

Herkunft

Die Girondisten waren in bestimmten Regionen stark vertreten, sowohl in sehr armen (Hautes-Alpes) als auch in wohlhabenden (Gironde) Departements. Insgesamt gesehen kamen sie aus dem S√ľden und Westen Frankreichs, in dem die gro√üen Hafenst√§dte eine bedeutende Rolle spielen, aus dem Gebiet des sp√§teren f√∂deralistischen Aufstands.

Unter den generell sehr jungen Abgeordneten in der Legislative und im Konvent waren die Girondisten im Durchschnitt etwas √§lter als ihre Kollegen. Eine sorgf√§ltige √úberpr√ľfung ergab: Girondisten und Montagnards hatten √ľberwiegend die gleichen Interessen. In beiden Gruppierungen befanden sich Adlige, und sowohl Girondisten als auch Montagnards hatten Nationalg√ľter gekauft. Die F√ľhrungskr√§fte der beiden Lager verf√ľgten √ľber h√∂here Einnahmen als ihre Anh√§nger. Die Personen aus dem inneren Kreis der Girondisten waren etwas st√§dtischer und etwas enger dem Gro√ühandel und der Manufaktur verbunden als ihre Kontrahenten von der Bergpartei. Die jeweiligen Sympathisanten lebten eher in bescheidenen Verh√§ltnissen und kamen aus einem homogenen intellektuellen Kleinb√ľrgertum. Das Milieu betreffend, war die Anh√§ngerschaft der beiden Gruppierungen austauschbar.[4]

Innerer Kreis und Sympathisanten

Streng genommen darf man nur die Abgeordneten der Legislative aus der Gironde als Girondisten bezeichnen: Ducos, Gensonn√©, Grangeneuve, Guadet, Vergniaud ‚Äď junge Anw√§lte und Kaufleute, die den Jakobinerklub von Bordeaux gegr√ľndet hatten. Gensonn√© verband sich mit Dumouriez, Guadet und Gensonn√© mit dem Haus Roland und alle zusammen √ľber das Thema Sklaverei mit Jacques Pierre Brissot. Bald stie√üen Barbaroux und seine Marseiller Genossen zu dieser kleinen Gruppe. Die M√§nner trafen sich in den Salons von Madame Dodun (Vergniaud und seine Freunde) und von Madame Roland (die Brissotins). Anders als z. B. die Cordeliers, die jedem offen standen, kamen in die luxuri√∂sen Salons der Damen nur ausgesuchte Pers√∂nlichkeiten. Dies hat zum Ruf der Girondisten als R√§nkeschmiede, Heimlichtuer und Taktiker beigetragen. Sie trafen sich auch in dem 1793 gegr√ľndeten Club de la R√©union; und im Haus von Madame Valaz√© versammelte sich das Comit√© Valaz√© zu Absprachen und Vorbesprechungen f√ľr die Sitzungen der Nationalversammlung.[5]

Auf Grund ihrer persönlichen Beziehungen zu Brissot zählt man etwa 60 Girondisten zum inneren Kreis. Sie hatten die Fähigkeit andere mitzureißen und waren individualistischer als ihre Anhängerschaft. In ihrem Abstimmungsverhalten war die kleine Gruppe gespaltener als der größere Kreis der Sympathisanten, der bei den namentlichen Abstimmung, beispielsweise im Prozess gegen den König, auch eher zur Milde neigte.

Bei den entscheidenden Anl√§ssen fehlte den Brissotins, Girondisten, Rolandisten Geschlossenheit. Erst die Schreckensherrschaft 1793 schuf eine geschlossene Gruppe. 22 Girondisten waren es, die der Konvent nach dem Volksaufstand vom 2. Juni als Abgeordnete factieux (aufr√ľhrerisch) ausschloss. 46 Girondisten werden dann in der Anklage vor dem Volkstribunal genannt. Wenn man zu diesen 46 ‚ÄěAufr√ľhrern‚Äú diejenigen hinzuz√§hlt, die gegen den Gewaltakt des 2. Juni auf irgendeine Weise protestiert hatten, kommt man auf 140 Girondisten.

Politik

In der Legislative hatten die Gruppierungen der k√ľnftigen Girondisten und der k√ľnftigen Montagnards gemeinsam die Politik der Feuillants bek√§mpft und versucht, die Autorit√§t des K√∂nigs zu beschneiden. Im Konvent kam es dann zu Konflikten zwischen den beiden Gruppen. In der Vergangenheit hat man die Ursachen f√ľr diesen Bruderkampf der Patrioten in sozialen, √∂konomischen, generationsspezifischen und ideologischen Unterschieden gesucht. Heute leitet man die Spaltung des revolution√§ren Lagers von entstandenen Machtk√§mpfen ab.

Neben dem Vorwurf der Bildung einer faction beschr√§nken sich die Anklagepunkte des von der Montagne angestrengten Prozesses vor dem Revolutionstribunal auf Royalismus und F√∂deralismus. Die Geschichtsschreibung f√ľgte drei weitere Punkte hinzu: unreflektierten Gebrauch der revolution√§ren Gewalt, leichtfertige Kriegshetze und sozialen Egoismus. Den ersten Vorwurf begr√ľndet Edgar Quinet: Durch die Unterst√ľtzung des Volksaufstands vom 20. Juni 1792 haben die Girondisten die erste Verletzung des Rechts der Volksvertretung gebilligt. Zum zweiten Vorwurf schreiben Jean Jaur√®s und Albert Sorel: Die Girondisten wollten durch den Krieg vor allem ihre pers√∂nliche Macht sicherstellen und nicht den Sieg der Revolution. Der Krieg war √ľberfl√ľssig, und die Girondisten waren unf√§hig ihn zu f√ľhren. Sie begriffen nicht, dass sie durch den Krieg ihr Schicksal leichtfertig mit dem Waffengl√ľck verkn√ľpften. Zum dritten Vorwurf meint Albert Mathiez: Der Kampf zwischen Girondisten und Montagnards war ein versteckter Klassenkampf. Die Girondisten wollten die Revolution beenden, um ihre Interessen zu wahren und ihr Eigentum zu verteidigen.

Jules Michelet vermisst bei den Girondisten ‚Äědas g√∂ttliche Feuer der Revolution‚Äú.[6] ‚ÄěIhr Brissot ist ein pr√§tenti√∂ser Geist [‚Ķ], ein Mann von Tricks und Hirngespinsten; ihr Vergniaud ein zerstreuter Sch√∂ngeist [‚Ķ]‚Äú, urteilt Mona Ozouf.[7]

Royalismus

Der Kampf mit den Feuillants hatte die Girondisten als Gegner der konstitutionellen Monarchie ausgewiesen, aber der Krieg zwang sie zum Einvernehmen mit den Anh√§ngern Lafayettes und mit Narbonne, der seit Dezember 1791 Kriegsminister war. So handelten sie sich den Vorwurf des Royalismus ein, der durch ihre Regierungsbeteiligung im April 1792 (Clavi√®re, Roland und sp√§ter Servan) gen√§hrt wurde. Nach den ersten milit√§rischen R√ľckschl√§gen im Mai 1792 und der Entlassung der girondistischen Minister durch den K√∂nig im Juni, nahmen sie mit der Unterst√ľtzung der Massendemonstration am 20. Juni ihre Politik der Einsch√ľchterung des K√∂nigs wieder auf, um dann aber bald aufs Neue mit dem Hof um die R√ľckkehr in ihre √Ąmter zu verhandeln. Der 10. August brachte sie unter anderen Verh√§ltnissen ins Ministerium zur√ľck. Dies lie√ü den Verdacht des Royalismus nicht verstummen, und ihre Hinhalteman√∂ver im Prozess gegen den K√∂nig schienen ihn zu best√§tigen.

Föderalismus

Bis zu ihrem Ende haben die Girondisten an die Souver√§nit√§t des Konvents und an die Einheit der Republik geglaubt. Der gescheiterte Verfassungsentwurf Condorcets war in keiner Weise f√∂deralistisch. Nur Buzot hegte Sympathien f√ľr das amerikanische Modell.

In ihrem Hass auf die Kommune forderten sie die R√ľckeroberung der revolution√§ren Pariser Sektionen. Am 18. Mai prangerte Guadet im Konvent die Pariser Beh√∂rden an; die Girondisten erreichten die Einsetzung einer Untersuchungskommission. Wenn man unter F√∂deralismus ihren Hass auf die Pariser Beh√∂rden und die Zuflucht zu den Departements in der Provinz versteht, dann war er ihre konstanteste, einheitstiftende Idee.

Legalismus

Die gleiche Zweideutigkeit wie in ihrer Beziehung zum Hof hatten die Girondisten in ihrem Verh√§ltnis zur Legalit√§t. Sie hatten den revolution√§ren Aufstand vom 20. Juni 1792 nicht initiiert, aber sie haben ihn ausgenutzt. Den Volksaufstand vom 10. August haben sie vorbereitet und sich zu ihm bekannt. Angesichts der Septembermorde reagierten sie wie alle Parlamentarier entsetzt, aber sie versuchten dieses Massaker zu relativieren und als eine Art von Volksjustiz zu minimalisieren. 1793 standen sie dann angesichts der Agitation der Sansculotten auf der Seite des Legalismus. Aber bei ihrem Angriff auf Marat im April 1793 k√ľmmerte es sie nicht, dass dieser Konventsabgeordneter war. Die Zustimmung der Girondisten zu Ausnahmeregelungen war von der Situation abh√§ngig und durch Opportunismus bestimmt.

Wirtschaftsliberalismus

Wirtschaftsliberalismus war f√ľr die Girondisten kein Dogma: Auf dem Gebiet des Au√üenhandels vertraten sie den Protektionismus und w√§hrend der Wirtschaftskrise im Fr√ľhjahr 1792 schlug Fauchet dirigistische Ma√ünahmen vor. Die √∂konomische Auffassung der Girondisten entsprach der des Konvents, der alle Forderungen zur Taxation (beh√∂rdliche Festsetzung des Brot- und Mehlpreises) noch im Februar 1793 zur√ľckwies.

Krieg

Vom Dezember 1791 an hatte Brissot die Idee, durch einen kurzen, auf den Kontinent beschr√§nkten Krieg die Feuillants auszuschalten und den K√∂nig in die Enge zu treiben. Unter den Girondisten gab es Skeptiker (Fauchet) und Zauderer (Guadet, Gensonn√©), die sich erst sp√§t der Kriegsidee anschlossen, aber auch in der Bergpartei blieb Robespierre als Kriegsgegner ziemlich allein. Der Wille zum Krieg charakterisiert nicht nur die girondistische Gruppe, sondern die gesamte patriotische Linke. Trotzdem hat die Diskussion in dieser Sache das Gef√ľhl hinterlassen, dass sich die Gironde durch den Krieg definiert. Dies f√ľhrte zum Bild einer blinden Girondistenpartei und einer klarsichtigen Partei der Montagnards. Die Serie der Niederlagen im Fr√ľhjahr 1793 und der Verrat von General Dumouriez, einem Freund Brissots, beschleunigte ihr baldiges Ende.

Konfrontation

Der den Konvent beherrschende Konflikt zwischen Girondisten und Montagnards war nicht durch soziale Unterschiede zwischen den beiden Gruppierungen bestimmt, sondern er war ein Zusammensto√ü von starken Pers√∂nlichkeiten im Kampf um die Macht.[8] In der Kriegsfrage argumentierte Robespierre gegen Brissot. Hier k√ľndigt sich das sp√§tere Auseinanderbrechen der patriotischen Linken an. Im Prozess gegen den K√∂nig standen Robespierre und Saint-Just mit ihren Argumenten allein und Robespierre abermals in der Wirtschaftskrise vom Fr√ľhjahr 1793. In ihrem Kampf um die Herrschaft im Konvent suchten die beiden Parteif√ľhrer jede Gelegenheit zur Konfrontation.

Revolution

Die Idee, die die Girondisten nach dem 10. August 1792 am st√§rksten verband, war die von der Beendigung der Revolution. Nach seinem Ausschluss aus dem Jakobinerklub im Oktober 1792 erkl√§rte Brissot, dass von den drei notwendigen Revolutionen nur noch die dritte blieb: der Kampf gegen die Anarchie. Vergniaud unterteilte im M√§rz 1793 den Konvent in eine Gruppe, die die revolution√§re Unruhe sch√ľren will, die Bergpartei n√§mlich, und in eine andere, die den Zeitpunkt f√ľr gekommen h√§lt, die Revolution zu beenden. Damit gewann die Gironde Sympathisanten im Konvent, die ihr vier Tage vor ihrem Sturz bei der Abstimmung √ľber die Wiedereinf√ľhrung der Zw√∂lfer-Kommission zu einer Mehrheit verhalfen. Die beiden letzten namentlichen Abstimmungen im Konvent ‚Äď die Abstimmung gegen Marat und f√ľr die Wiedereinsetzung der Zw√∂lfer-Kommission ‚Äď zeigen eine homogene girondistische Gruppe: die Gironde, fast eine Partei.

Literatur

  • Dieser Artikel folgt im Wesentlichen Mona Ozouf: Die Girondisten. In: Fran√ßois Furet und Mona Ozouf (Hrsg.): Kritisches W√∂rterbuch der Franz√∂sischen Revolution. 2 Bde., Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996 S. 585-602. ISBN 978-3-518-11522-0
  • Eberhard Schmitt: Einf√ľhrung in die Geschichte der Franz√∂sischen Revolution. 2. Auflage, C.H. Beck Verlag, M√ľnchen 1989. ISBN 978-3-406-07590-2
  • Albert Soboul: Die gro√üe Franz√∂sische Revolution. 5. Auflage, Athen√§um-Verlag, Frankfurt am Main 1988, ISBN 978-3-610-08518-6
  • Antoine Court (Hrsg.): Les Girondins des Lamartine. √Čdition du Roure, St. Julien-Chapteuil 1988-90
  • Alphonse de Lamartine (Autor), Denis Raffet (Kupferstecher): Girondisten und Jakobiner. Desch, M√ľnchen 1947
  • Bernhardine Melchior-Bonnet: Les Girondins. Tallandier, Paris 1989, ISBN 2-235-01837-8
  • Fran√ßois Furet u. a. (Hrsg.): La Gironde et les Girondins. Payot, Paris 1991, ISBN 2-228-88400-6
  • Albert Soboul u. a. (Hrsg.): Girondins et Montagnards. Actes du colloque, Sorbonne, 14. d√©c. 1975. Soc. des √Čtudes Robespierristes, Paris 1980.
  • Robert Griepenkerl: Die Girondisten. Ein Trauerspiel in 5 Aufz√ľgen. Schlodtmann, Bremen 1852.
  • Charles Nodier: Das letzte Bankett der Girondisten (¬ęLa dernier banquet des Girondins¬Ľ). Hausen, Saarlouis 1919.

Weblinks

 Commons: Girondisten ‚Äď Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ Ernst Schulin: Die Franz√∂sische Revolution. 3. Auflage, Beck, M√ľnchen 1990 S. 197.
  2. ‚ÜĎ nach Ozouf S. 585.
  3. ‚ÜĎ nach Ozouf S. 585.
  4. ‚ÜĎ Ozouf S. 599f.
  5. ‚ÜĎ Steven Kale: French Salons. Johns Hopkins University Press, Baltimore 2006, S. 57f.
  6. ‚ÜĎ nach Ozouf S. 591.
  7. ‚ÜĎ Ozouf S. 591.
  8. ‚ÜĎ Ozouf S. 597.

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