Gottfried Wilhelm Leibniz UniversitÀt Hannover

ï»ż
Gottfried Wilhelm Leibniz UniversitÀt Hannover

Vorlage:Infobox Hochschule/TrÀger fehlt

Gottfried Wilhelm Leibniz UniversitÀt Hannover
Logo
Motto Mit Wissen Zukunft gestalten[1]
GrĂŒndung 1831
Ort Hannover
Bundesland Niedersachsen
Staat Deutschland
Leitung Erich Barke
Studenten 20.758 (WS 2010/11)[2]
Mitarbeiter 3.670 (2008, inkl. DrittmittelbeschÀftigte)[3]
davon Professoren 315 (2008)[3]
Jahresetat ca. 309 Mio. € (2007)[3]
Netzwerke TU9, CESAER
Website www.uni-hannover.de

Die Gottfried Wilhelm Leibniz UniversitĂ€t Hannover (auch Leibniz UniversitĂ€t Hannover, oder Uni Hannover) ist mit 20.598 Studierenden (WS 2009/10), davon 3.138 aus dem Ausland[2], nach der Georg-August-UniversitĂ€t Göttingen die zweitgrĂ¶ĂŸte Hochschule Niedersachsens. Rund 75 StudienfĂ€cher stehen zur Auswahl.[4] Die Leibniz UniversitĂ€t Hannover ist Mitglied der TU9 German Institutes of Technology e. V. und Teil der NiedersĂ€chsischen Technischen Hochschule (NTH).

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Um 1850: Die Polytechnische Schule an der Georgstraße, Blick in Richtung des heutigen Kröpcke. Stahlstich von Louis ThĂŒmling nach einer Zeichnung von Wilhelm Kretschmer
Welfenschloss, um 1895
Welfenschloss, um 1915
Welfenschloss 2006
Welfenschloss 2010 mit gemauertem neuen Namen

Die Geschichte[5] der Leibniz UniversitĂ€t Hannover geht bis in das Jahr 1831 zurĂŒck, als unter der Leitung von Karl Karmarsch die Höhere Gewerbeschule im Haus des Bierbrauers, Branntweinherstellers und Essigfabrikanten Christian Wilhelm Bornemann eröffnet wurde. Die zu Beginn 64 SchĂŒler konnten die FĂ€cher Mathematik, Baukunst, Maschinenbau, Naturgeschichte, Physik, Chemie, Technologie, Zeichnen, Bossieren und Buchhaltung studieren. Außerdem wurde ein Vorbereitungskurs fĂŒr Mathematik angeboten.

Sechs Jahre spĂ€ter zog die Schule in ein neu errichtetes GebĂ€ude in der Georgstraße im Herzen Hannovers um, an den Standort des heutigen Kröpcke-Centers. Erst zu Beginn der 1840er Jahre erfuhr die Schule im Zusammenhang mit dem Beginn des Eisenbahnbaus ein Wachstum. 1844 waren bereits 280 SchĂŒler eingeschrieben. Im Jahr 1847 erhielt die Schule den Namen „Polytechnische Schule“. Bis 1853 hatte sich die Zahl der LehrfĂ€cher nahezu verdreifacht. 1854/55 wurde dort eines der damals modernsten Chemielaboratorien Deutschlands eingerichtet.

Den vorlĂ€ufigen Höhepunkt erreichte die Polytechnische Schule 1875 mit 868 SchĂŒlern und Hospitanten. Im selben Jahr trat der BegrĂŒnder und Direktor Karl Karmarsch nach 44-jĂ€hriger Amtszeit in den Ruhestand. Sein Nachfolger wurde der Bauingenieur Wilhelm Launhardt, der in den folgenden Jahren den Ausbau der Polytechnischen Schule zur Technischen Hochschule forcierte. Ebenfalls ab 1875 wurde als Zulassung das Reifezeugnis verlangt und der Studienplan reformiert. Ein wichtiges Ereignis in der Geschichte der UniversitĂ€t Hannover war der Einzug in das Welfenschloss im Jahr 1879, das nach der Annexion des Königreichs Hannover durch Preußen 1866 fĂŒr die Zwecke einer Hochschule umgebaut worden war.

Am 1. April 1879 erhielt die Polytechnische Schule die amtliche Bezeichnung „Königliche Technische Hochschule“ und unterstand ab sofort dem preußischen Ministerium in Berlin. In Folge der Hochschulverfassung von 1880 entstanden fĂŒnf Abteilungen innerhalb der Hochschule:

  1. Architektur
  2. Bauingenieurwesen
  3. Maschineningenieurwesen
  4. Chemie und Elektrotechnik sowie
  5. Allgemeine Wissenschaften.

1896 erhielt die Hochschule im Zuge des technischen Fortschritts ein Maschineningenieur-Laboratorium, um Lehre und Forschung unter den Bedingungen der industriellen Praxis zu ermöglichen.

Kaiser Wilhelm II. verlieh den preußischen Technischen Hochschulen aus Anlass des hundertjĂ€hrigen Bestehens der Königlichen Technischen Hochschule zu Berlin das Recht, die akademischen Grade Doktor-Ingenieur und Diplom-Ingenieur zu verleihen. Damit waren die Technischen Hochschulen den UniversitĂ€ten gleichgestellt. Am 14. April 1909 wurden die Technischen Hochschulen Preußens fĂŒr die Immatrikulation von Frauen geöffnet.

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs erreichte die Zahl der Studierenden mit rund 3.000 einen vorlĂ€ufigen Höhepunkt. An der Aachener RWTH waren zur gleichen Zeit 1.440 Studierende eingeschrieben, in Braunschweig 1.180. Die wirtschaftliche Not, die viele Studierende in der Zeit nach dem Krieg plagte, fĂŒhrte 1921 zur GrĂŒndung der Studentenhilfe, die schon 1922 den Betrieb der Mensa ĂŒbernahm. Im selben Jahr erfolgte die Aufhebung der bisherigen Abteilungen der Technischen Hochschule und die Neugliederung in drei FakultĂ€ten:

  1. fĂŒr allgemeine Wissenschaften,
  2. fĂŒr Bauwesen (Architektur und Bau- und Ingenieurwesen),
  3. fĂŒr Maschinenwesen (und Elektrotechnik).

WĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs wurden fĂŒnf der insgesamt 23 EinzelgebĂ€ude bei Bombenangriffen vollstĂ€ndig zerstört, aber auch die restlichen GebĂ€ude waren mehr oder weniger stark beschĂ€digt. Mit Hilfe des aktiven Einsatzes der Studentenschaft waren die AufrĂ€um- und Aufbauarbeiten möglich, durch Spenden der Mitglieder eines 1921 gegrĂŒndeten Fördervereins der Hochschule (Hannoversche Fördergemeinschaft) wurde der Wiederaufbau der HörsĂ€le finanziert. Ab 1947 kam als GebĂ€ude die Villa Simon dazu, die zunĂ€chst vom Geographischen Institut genutzt wurde. 1951 erweiterte sich das Arbeitsgebiet der Hochschule um den Bereich Schiffbau, und nur ein Jahr spĂ€ter kam durch die Integration der Hochschule fĂŒr Gartenbau und Landeskultur die vierte FakultĂ€t dazu.

Gegen Ende der 1960er Jahre begann sich der Bereich der Lehrerausbildung zum SchlĂŒsselproblem sĂ€mtlicher hochschulpolitischen AusbauplĂ€ne zu entwickeln. Infolge der Rahmenvereinbarung zur Neuordnung des Unterrichts in der Oberstufe an Gymnasien von 1964 stiegen die bis dato bei 4.000–5.000 liegenden Studentenzahlen enorm an und erreichten bereits 1978/79 die 18.000er-Marke.

Conti-Campus, die ehemalige Konzernzentrale der Continental AG

1968 wurde die fĂŒnfte FakultĂ€t fĂŒr Geistes- und Staatswissenschaften (spĂ€ter Sozialwissenschaften) gegrĂŒndet, und es trat die „VorlĂ€ufige Verfassung“ in Kraft, die, abgesehen von zeitlichen Anpassungen, bis zur EinfĂŒhrung des NiedersĂ€chsischen Hochschulgesetzes 1978 galt. Gleichzeitig wurde die Technische Hochschule in Folge dieses Strukturwandels in „Technische UniversitĂ€t“ umbenannt. 1973 entstand die FakultĂ€t fĂŒr Rechtswissenschaften und 1974 noch die FakultĂ€t fĂŒr Wirtschaftswissenschaften, so dass die Technische UniversitĂ€t nun insgesamt sieben FakultĂ€ten umfasste.

Mit Inkrafttreten des NiedersĂ€chsischen Hochschulgesetzes am 1. Oktober 1978 wurde die „Technische UniversitĂ€t“ in „UniversitĂ€t“ umbenannt, nachdem die Abteilung Hannover der PĂ€dagogischen Hochschule Niedersachsen (PHN), die ehemalige PĂ€dagogische Hochschule Hannover, in die Technische UniversitĂ€t integriert worden war. Der erste PrĂ€sident der UniversitĂ€t wurde am 30. Mai 1979 gewĂ€hlt. 1982 genehmigte das Ministerium fĂŒr Wissenschaft und Kultur eine Grundordnung fĂŒr die UniversitĂ€t, die die vorlĂ€ufige Verfassung von 1968 abgelöst hat und seit 1996 in einer novellierten Fassung gĂŒltig ist.

Im Rahmen des Hochschuloptimierungskonzepts (HOK) des Landes Niedersachsen aus dem Jahr 2003 bestehen Planungen, die UniversitĂ€t wieder stĂ€rker in Richtung einer technischen UniversitĂ€t zu entwickeln. So wurden im geisteswissenschaftlichen Bereich die FĂ€cher Soziologie und Romanistik geschlossen und weite Teile der Lehramtsausbildung an die UniversitĂ€t Hildesheim verlagert. Insgesamt verlor die UniversitĂ€t knapp 150 Stellen. Die Schließung der juristischen FakultĂ€t konnte zwar abgewendet werden, jedoch wurde der Bereich Rechtssoziologie komplett gestrichen, obwohl sich bereits jetzt jedes Jahr viermal mehr Studierwillige an der FakultĂ€t bewerben als angenommen werden können (viertgrĂ¶ĂŸte Nachfrage in der Bundesrepublik).[6] KĂŒnftig soll Hannover im Bereich Sozialwissenschaften nur noch einen Bachelorabschluss in Politik anbieten, der Masterstudiengang sowie die gesamte Soziologie sollen ausschließlich in Göttingen angeboten werden.

Am 1. April 2005 wurden aus den bis dahin 17 Fachbereichen durch Zusammenlegungen neun FakultĂ€ten geschaffen. Die UniversitĂ€t besteht nun aus den FakultĂ€ten fĂŒr Architektur und Landschaft, Bauingenieurwesen und GeodĂ€sie, Elektrotechnik und Informatik, Maschinenbau, Mathematik und Physik, der juristischen, der naturwissenschaftlichen, der philosophischen und der wirtschaftswissenschaftlichen FakultĂ€t.

Im Sommer 2006 wurde nach langer Diskussion die bis dahin schlicht „UniversitĂ€t Hannover“ benannte Institution in „Gottfried Wilhelm Leibniz UniversitĂ€t Hannover“ umbenannt.

GrĂ¶ĂŸe

Im Wintersemester 1987/88 waren an der UniversitĂ€t Hannover 26.503 Studenten eingeschrieben, von denen 34,2 % weiblich waren. Im Wintersemester 1990/91 stieg die Zahl der Immatrikulierten erstmals ĂŒber die 30.000er-Grenze. Der Frauenanteil lag in diesem Jahr bei 37,4 %, ein Jahr darauf schon bei 38,8 %. 1995 bezogen die Fachbereiche Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften und Sprachwissenschaften einen neuen Standort am Königsworther Platz: Das Hochhaus der ehemaligen Hauptverwaltung der Continental AG. Auf dem „Conti-Campus“ mit einer NutzflĂ€che von rund 20.000 mÂČ konnten neben den einzelnen Fachbereichen auch eine große Bibliothek sowie eine Mensa und mehrere von Studenten gefĂŒhrte CafĂ©s untergebracht werden.

Gemessen an der Studentenzahl war die heutige Leibniz UniversitĂ€t Hannover mit 24.000 seit 1990 die grĂ¶ĂŸte niedersĂ€chsische Hochschule, bis sie 2006 hinter die UniversitĂ€t Göttingen zurĂŒckfiel. Rund 3.500 BeschĂ€ftigte, davon etwa 2.000 Wissenschaftler, arbeiten an der UniversitĂ€t. Das Angebot der neun FakultĂ€ten mit mehr als 160 Instituten und ĂŒber 50 StudienfĂ€chern umfasst eine Vielzahl wissenschaftlicher Disziplinen, von den Natur- und Ingenieurwissenschaften ĂŒber die Sprach- und Kulturwissenschaften sowie Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bis hin zu Gartenbau, Landschaftsarchitektur und Umweltentwicklung.

FakultÀten

Die Gottfried Wilhelm Leibniz UniversitÀt Hannover gliedert sich momentan in neun FakultÀten:[7]

  • FakultĂ€t fĂŒr Architektur und Landschaft
  • FakultĂ€t fĂŒr Bauingenieurwesen und GeodĂ€sie
  • FakultĂ€t fĂŒr Elektrotechnik und Informatik
  • Juristische FakultĂ€t
  • FakultĂ€t fĂŒr Maschinenbau
  • FakultĂ€t fĂŒr Mathematik und Physik
  • Naturwissenschaftliche FakultĂ€t
  • Philosophische FakultĂ€t
  • Wirtschaftswissenschaftliche FakultĂ€t

Namensgebung

Seit dem 1. Juli 2006 ist die UniversitÀt nach Gottfried Wilhelm Leibniz benannt

Die Fachschaft Sozialwissenschaft der UniversitĂ€t beantragte im November 2005 im Studentischen Rat (StuRa) die Umbenennung der UniversitĂ€t in „Theodor-Lessing-UniversitĂ€t“. Bei einer Urabstimmung im Januar 2006 sprachen sich jedoch 63,4 % der Studierenden dagegen aus. Stattdessen votierte der Senat der UniversitĂ€t im April 2006 fĂŒr „Leibniz UniversitĂ€t“. Eine am 30. Juni 2006 mit der Leibniz-Akademie in Hannover getroffene Vereinbarung ĂŒber die Nutzung des Namens beseitigte juristische Schwierigkeiten und ermöglichte anlĂ€sslich des 360. Geburtstags von Leibniz die Umbenennung der UniversitĂ€t in „Gottfried Wilhelm Leibniz UniversitĂ€t Hannover“ mit Wirkung vom 1. Juli 2006. Die Marke der Hochschule ist „Leibniz UniversitĂ€t Hannover“.

Mit der Schreibung des Namens ohne Bindestriche setzte sich die UniversitĂ€t bewusst ĂŒber geltende Rechtschreibregeln hinweg; der orthographisch korrekte Name mĂŒsste „Gottfried-Wilhelm-Leibniz-UniversitĂ€t Hannover“ beziehungsweise „Leibniz-UniversitĂ€t Hannover“ lauten, sofern es sich nicht um einen Eigennamen handelte. Zitat des PrĂ€sidenten der UniversitĂ€t Erich Barke:

„Das PrĂ€sidium der Leibniz UniversitĂ€t Hannover hat sich bewusst gegen Bindestriche zwischen den einzelnen Begriffen entschieden. Wir möchten die Gottfried Wilhelm Leibniz UniversitĂ€t Hannover, kurz Leibniz UniversitĂ€t Hannover, als Marke etablieren. Der Verzicht auf Bindestriche erleichtert auch den Einsatz der Marke im internationalen Bereich. Dabei nehmen wir den Verstoß gegen die Rechtschreibregeln in Kauf.“

Da der Name der UniversitÀt jedoch ein Eigenname ist, besteht keine grundsÀtzliche Bindung an die Regeln der Rechtschreibung. Der von der UniversitÀtsleitung bestimmte Name der Institution ist damit ihr korrekter Name und bestimmt dessen lexikalischen Eintrag.[8]

Das Logo von 2006 bis 2008

Das alte Logo der UniversitĂ€t entstand in Anlehnung an das Massachusetts Institute of Technology. Das aktuelle Logo verwendet einen Ausschnitt aus einem Brief an Herzog Rudolf August von WolfenbĂŒttel, in dem Leibniz erstmals die binĂ€ren Zahlen vorstellt, welche eine enorme Bedeutung fĂŒr die Entwicklung der Computer bekommen sollten.[9]

Publikationen

Das PrĂ€sidium und der Freundeskreis der Leibniz UniversitĂ€t Hannover geben zweimal jĂ€hrlich das Unimagazin Hannover[10] heraus. Dieses ist die Mitgliedszeitschrift des Freundeskreises und beinhaltet als universitĂ€res Forschungsmagazin aktuelle Artikel der Institute und LehrstĂŒhle zu dem jeweiligen Schwerpunktthema.

Technische Informationsbibliothek und UniversitÀtsbibliothek Hannover

GebÀude der TIB/UB am Welfengarten

1831 wurde die UniversitĂ€tsbibliothek gegrĂŒndet. Die Auslagerung der BĂŒcher wĂ€hrend des Zweiten Weltkrieges sicherte wertvolle AltbestĂ€nde und bildet nicht nur national einen einzigartigen Bestand an naturwissenschaftlicher und technischer Literatur. Dies war die Grundlage, auf der 1959 in Anlehnung an die Bibliothek der Technischen Hochschule die Technische Informationsbibliothek gegrĂŒndet wurde. Nach mehreren Namenswechseln heißt die Bibliothek seit 2003 „Technische Informationsbibliothek und UniversitĂ€tsbibliothek Hannover“ (TIB/UB).

Panorama

Leibniz UniversitĂ€t Hannover (HauptgebĂ€ude) und HochschulbĂŒro fĂŒr Internationales (rechts): Ansprechpartner fĂŒr Beratung und Betreuung in internationalen Angelegenheiten

Persönlichkeiten

Professoren

Studenten

Siehe auch

Literatur

  • Sid Auffarth, Wolfgang Pietsch: Die UniversitĂ€t Hannover. Ihre Bauten. Ihre GĂ€rten. Ihre Planungsgeschichte. Imhof Verlag 2003. ISBN 3-935590-90-3
  • Festschrift zum 175-jĂ€hrigen Bestehen der UniversitĂ€t Hannover. 3 BĂ€nde. Olms, Hildesheim 2006. ISBN 3-487-13113-7
  • Herbert Mundhenke (Bearb.): Die Matrikel der Höheren Gewerbeschule, der Polytechnischen Schule und der Technischen Hochschule zu Hannover. Bd. I: 1831–1881; Bd.II: 1881–1911; Bd.III: ErlĂ€uterungen und Register (Veröffentlichungen der Historischen Kommission fĂŒr Niedersachsen und Bremen, IX Abt. 6). Bd.I: Hildesheim (Verlag August Lax)1988, XXX u. 280 S.; Bd.II u. III: Hannover (Verlag Hahnsche Buchhandlung) 1991,S. 281–858 u. 1992, 342 S.(Rez. u.a.v. Gerold Schmidt, Oldenburgische Familienkunde Jg. 40 H.1/1998, S. 683
  • Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Stadt Hannover, Teil 1, 10.1, S. 101f. ISBN 3-528-06203-7

Weblinks

 Commons: UniversitĂ€t Hannover â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen und weiterfĂŒhrende Hinweise

  1. ↑ uni-hannover.de: Leitbild der Gottfried Wilhelm Leibniz UniversitĂ€t Hannover. Stand: 29. Februar 2008
  2. ↑ a b www.uni-hannover.de: Studierendenzahlen fĂŒr das Wintersemester 2009/10. Abgerufen im November 2010
  3. ↑ a b c uni-hannover.de: Die Leibniz UniversitĂ€t Hannover in Stichworten, zuletzt abgerufen am 15. April 2009
  4. ↑ uni-hannover.de: Studium, Stand: 15. April 2009
  5. ↑ Vergleiche ebenfalls: Geschichte der Gottfried Wilhelm Leibniz UniversitĂ€t Hannover. Stand: 3. Dezember 2008
  6. ↑ NiedersĂ€chsischer Richterbund: Das Jurastudium an der Juristischen FakultĂ€t der UniversitĂ€t Hannover. Letzter Aufruf im April 2009
  7. ↑ Eine weitere Übersicht ĂŒber die FakultĂ€ten an der Leibniz UniversitĂ€t Hannover bietet folgender Link: FakultĂ€ten. Zuletzt aktualisiert: 23. Januar 2009
  8. ↑ Weiteres zur Namensgebung unter: Leibniz UniversitĂ€t Hannover - ein neuer Name wird Programm. Zuletzt aktualisiert: 19. August 2008
  9. ↑ uni-hannover.de: Neues Corporate Design der Leibniz UniversitĂ€t Hannover entsteht. Abgerufen am 27. MĂ€rz 2008.
  10. ↑ Der PrĂ€sident der Leibniz UniversitĂ€t Hannover (Hrsg.): Unimagazin: Zeitschrift der Leibniz UniversitĂ€t Hannover. Mitteilungen des Freundeskreises der Leibniz UniversitĂ€t Hannover. Leibniz UniversitĂ€t Hannover, Hannover, ISSN 16164075 (bis 2001 ISSN 09435107).

Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen WörterbĂŒchern nach:

  • Gottfried-Wilhelm-Leibniz-UniversitĂ€t Hannover — Vorlage:Infobox Hochschule/TrĂ€ger fehlt Gottfried Wilhelm Leibniz UniversitĂ€t Hannover Motto Mit Wissen Zukunft gestalten 
   Deutsch Wikipedia

  • Gottfried Wilhelm Leibniz — Gottfried Wilhelm Leibniz, PortrĂ€t von B. Chr. Francke, um 1700; Herzog Anton Ulrich Museum Gottfried Wilhelm Leibniz (* 21. Junijul./ 1. Juli 1646greg. in Leipzig; † 14. November 1716 
   Deutsch Wikipedia

  • Leibniz-UniversitĂ€t Hannover — Vorlage:Infobox Hochschule/TrĂ€ger fehlt Gottfried Wilhelm Leibniz UniversitĂ€t Hannover Motto Mit Wissen Zukunft gestalten 
   Deutsch Wikipedia

  • Leibniz UniversitĂ€t Hannover — Vorlage:Infobox Hochschule/TrĂ€ger fehlt Gottfried Wilhelm Leibniz UniversitĂ€t Hannover Motto Mit Wissen Zukunft gestalten 
   Deutsch Wikipedia

  • Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek — Die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – NiedersĂ€chsische Landesbibliothek Die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – NiedersĂ€chsische Landesbibliothek (mitunter abgekĂŒrzt GWLB) mit Sitz in Hannover ist eine der grĂ¶ĂŸten Regionalbibliotheken… 
   Deutsch Wikipedia

  • Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis — Der Gottfried Wilhelm Leibniz Preis, eigentlich Förderpreis fĂŒr deutsche Wissenschaftler im Gottfried Wilhelm Leibniz Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft, kurz Leibniz Preis, ist benannt nach dem Wissenschaftler Gottfried Wilhelm… 
   Deutsch Wikipedia

  • Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Bibliothek — NiedersĂ€chsische Landesbibliothek Blick auf die Bibliothek Bibliothekstyp 
   Deutsch Wikipedia

  • Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis — Gottfried Wilhelm Leibniz, PortrĂ€t von Francke um 1700 Der Gottfried Wilhelm Leibniz Preis, eigentlich Förderpreis fĂŒr deutsche Wissenschaftler im Gottfried Wilhelm Leibniz Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft, kurz Leibniz Preis, ist… 
   Deutsch Wikipedia

  • Gottfried Wilhelm Leibniz Prize — The Gottfried Wilhelm Leibniz Prize (complete German title de. Förderpreis fĂŒr deutsche Wissenschaftler im Gottfried Wilhelm Leibniz Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft ) is a research prize awarded by the Deutsche… 
   Wikipedia

  • Förderpreis fĂŒr deutsche Wissenschaftler im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft — Der Gottfried Wilhelm Leibniz Preis, eigentlich Förderpreis fĂŒr deutsche Wissenschaftler im Gottfried Wilhelm Leibniz Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft, kurz Leibniz Preis, ist benannt nach dem Wissenschaftler Gottfried Wilhelm… 
   Deutsch Wikipedia


Share the article and excerpts

Direct link

 Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”

We are using cookies for the best presentation of our site. Continuing to use this site, you agree with this.