Hartmut Zapp

Hartmut Zapp (* 24. April 1939 in Säckingen) ist ein deutscher Kanonist und Rechtshistoriker.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Hartmut Zapp hat Katholische Theologie in Freiburg im Breisgau und München studiert und ist Schüler von Bernhard Panzram. Er promovierte 1968 in Freiburg zum Dr. theol. mit einer Arbeit über „Die Geisteskrankheit in der Ehekonsenslehre von Thomas Sanchez“. 1975 habilitierte er sich mit einer Arbeit zum Thema „Das Prinzip der salus animarum im kanonischen Recht unter besonderer Berücksichtigung des nicht rechtskraftfähigen Urteils“.

1983 wurde ihm der Titel eines außerplanmäßigen Professors verliehen. Bis zum Ruhestand des Lehrstuhlinhabers für Kirchenrecht und Kirchliche Rechtsgeschichte an der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 1998 hat Zapp die Stelle eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters dieses Lehrstuhls verwaltet. Von 1998 bis zu seiner Pensionierung 2004 hat Zapp denselben Lehrstuhl vertreten. Sein Nachfolger ist Georg Bier.

Kritik an der Verwaltungspraxis von Kirchensteuererhebung und Kirchenaustritt in Deutschland

Offensichtlich um eigene Rechtsauffassungen überprüfen zu lassen, in denen er mehrfach Kritik an Rechtspositionen der Deutschen Bischofskonferenz bezüglich des Kirchenaustritts geübt hatte, trat er als Ruhestandsbeamter 2007 durch entsprechende Erklärung gegenüber der Staatsbehörde aus der Kirche aus, während er gleichzeitig der Kirchenbehörde gegenüber erklärte, Kirchenmitglied bleiben zu wollen. Er erklärte, statt Kirchensteuern künftig einen freiwilligen Kirchenbeitrag zahlen zu wollen, der unterhalb des Kirchensteuerhebesatzes liegt. Damit folge er einem Vorschlag Papst Benedikt XVI., der vormals empfohlen habe, das deutsche Kirchensteuersystem dem italienischen Modell anzugleichen, das einen viel niedrigeren Hebesatz habe und an der Freiwilligkeit festhalte. Inzwischen wurde von Seiten des Erzbistums Freiburg erklärt, der Kirchenaustritt Zapps sei ungültig und er somit Mitglied der katholischen Kirche. Er habe entgegen § 26 Abs. 1 Satz 2 Kirchensteuergesetz Baden-Württemberg einen Zusatz in seiner Erklärung vor dem Standesamt angebracht, der den Rechtsakt verungültige. Dies wies Zapp zurück. Er habe den rechtswirksamen Austrittsbescheid von der staatlichen Behörde erhalten. Deshalb unterliege er nicht mehr der Kirchensteuerpflicht. Auf der anderen Seite sei er immer noch Glied der römisch-katholischen Kirche mit allen Rechten und Pflichten. Zapp plädiert für eine „Neuordnung der Kooperation von Staat und Kirchen, Religionsgesellschaften sowie Weltanschauungsgemeinschaften in einem zeitgemäßen Religionsverfassungsrecht.“

Das Erzbistum Freiburg klagte gegen die Gemeinde Staufen im Breisgau, die den Austritt aufgrund des Zusatzes für ungültig erklären sollte. Das Verwaltungsgericht Freiburg entschied im Juli 2009[1] zugunsten der Gemeinde Staufen. Mit der Angabe, aus der Körperschaft des öffentlichen Rechts austreten zu wollen, habe Zapp nur die Voraussetzungen des Austrittsrechts erwähnt. Demnach sei der Kirchenaustritt aus staatlicher Perspektive erfolgt; welche Rechtsfolgen das Kirchenrecht hieran knüpfe, sei eine andere und nicht entscheidungserhebliche Frage.

Auf die Berufung der Erzdiözese Freiburg hob 2010 der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg die erstinstanzliche Entscheidung auf.[2] Eine Austrittserklärung müsse vorbehaltlos erfolgen. Das staatliche Recht dürfe einem Austrittswilligen ohne Verstoß gegen das kirchliche Selbstbestimmungsrecht nicht erlauben, durch modifizierte Erklärungen innerkirchliche Rechtsfolgen zu umgehen. Eine Revision wurde nicht zugelassen.

Zapp reichte gegen diese Entscheidung im September 2010 beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eine Nichtzulassungsbeschwerde ein. Dieser Beschwerde gab das Bundesverwaltungsgericht am 11. April 2011 wegen der "grundsätzlichen Bedeutung der Sache" statt.[3] Eine Entscheidung in der Hauptsache steht derzeit noch aus.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Monographien

  • Die Geisteskrankheit in der Ehekonsenslehre Thomas Sanchez, Köln-Wien 1971
  • Das Prinzip der salus animarum im kanonischen Recht unter besonderer Berücksichtigung des nicht rechtskraftfähigen Urteils, Freiburg 1975, Univ., Habil.-Schr.
  • Codex Iuris Canonici. Lemmata. Stichwortverzeichnis, Freiburg 1986, ISBN 3-7930-9040-X
  • Kanonisches Eherecht, Freiburg 7. Auflage 1988, ISBN 3793090442
  • Christine von Wijnbergen / Hartmut Zapp: Verzeichnis kanonistischer Handschriften in den Niederlanden (= Forschungen zur Kirchenrechtswissenschaft 3), Würzburg 1988, ISBN 3-429-01140-X
  • Hartmut Zapp / Andreas Weiß / Stefan Korta (Hg.): Ius Canonicum in Oriente et Occidente - Festschrift für Carl Gerold Fürst zum 70. Geburtstag (= Adnotationes in ius canonicum 25), Frankfurt am Main 2003, ISBN 3631394802

Aufsätze

  • Incapacitas im Sinn von Erfüllungsunvermögen des Ehevertrags-ein neuer Ehenichtigkeitsgrund?, in: AKKR 141 (1972) 449-482.
  • Der Irrtum im kanonischen Eherecht. Zum Entwurf der Kodexkommission, in: ÖAKR 24 (1973) 219-237.
  • Paleae-Listen des 14. und .15.Jh, ZRGKan 59 (1973) 83-111.
  • Zur kanonischen Strafrechtsreform, in: ÖAKR 27 (1976) 36-59.
  • Bischofswahl nach einem Konstanzer Formelbuch von 1478, in: Freiburger Diözesan Archiv 100 (1980) 225-234.
  • Die Vorbereitung der Eheschließung, in: HdbKathKR, Regensburg 1983, 746-754.
  • Die rechtliche Ehefähigkeit und die Ehehindernisse, in: HdbKathKR, Regensburg 1983, 755-765.
  • Zivilehe Formpflichtiger – eine „Nichtehe“?, in: Norbert Höhl (Hg.): Ius et Historia. Festgabe für Rudolf Weigand zu seinem 60. Geburtstag von seinen Schülern, Mitarbeitern und Freunden, Würzburg 1989 (= FKRW 6) 442-453.
  • Robert SOMERVILLE / Hartmut ZAPP: „An „Eighth Book“ of the Collection in Seven Books, in: Richard H. HELMHOLZ / Paul MIKAT / Jörg MÜLLER / Michael STOLLEIS (Hg.), Grundlagen des Rechts. Festschrift für Peter Landau zum 65. Geburtstag (= Rechts- und Staatswissenschaftliche Veröffentlichungen der Görres-Gesellschaft Neue Folge 91), Paderborn 2000, 163 ff.
  • Necrologium Friburgense: Panzram Bernhard, Professor Dr. iur. utr. Dr. theol, in: Freiburger Diözesan-Archiv 122 (2002) 186-191.
  • Zum „Familienrecht“ des Codex Iuris Canonici, in: N. Goldschmidt / G. Beestermöller / G. Steger (Hg.): Die Zukunft der Familie und deren Gefährdungen. Norbert Glatzel zum 65. Geburtstag (= Schriften des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster 44), Münster 2002, 165-188.
  • Zur „Realdistinktion“ von Ehevertrag und Sakrament, in: Andreas Weiß / Stefan Ihli (Hg.): Flexibilitas Iuris Canonici. Festschrift für Richard Puza zum 60. Geburtstag (= Adnotationes in Ius Canonicum 28), Frankfurt a. M. 2003, 341-368.
  • Interrituelle Aspekte der kanonischen Eheschließungsform,in: Ders. / Weiß, Andreas / Korta, Stefan (Hg.): Ius Canonicum in Oriente et Occidente. Festschrift für Carl Gerold Fürst zum 70. Geburtstag (= Adnotationes in Ius Canonicum 25), Frankfurt a. M. 2003, 799-814.
  • „Kirchenaustritt“ zur Vermeidung von Kirchensteuern - nun ohne kirchenrechtliche Konsequenzen, in: Anna EGLER / Wilhelm REES (Hrsg.): Dienst an Glaube und Recht. Festschrift für Georg May zum 80. Geburtstag (= Kanonistische Studien und Texte 52), Berlin 2006, 673-707.
  • "Kirchenaustritt" aus steuerlichen Gründen - nun straffrei, in: http://www.nomokanon.de/aufsaetze/008.htm, Rdnr. 1-47 (September 2006).
  • Körperschaftsaustritt wegen Kirchensteuern - kein „Kirchenaustritt“, in: Kirche und Recht 2007, 66-90.

Artikel

  • Abbreviationes, in: Lexikon des Mittelalters Bd. 1, Sp. 16
  • Aegidius, 5. Ae. de Fuscarariis, in: Ebd., 176
  • Akkusationsprozeß, in: Ebd., Sp. 253
  • Asyl, I. Kirchliches Recht, in: Ebd., Sp. 1156
  • Aufgebot, kirchliches, in: Ebd., Sp. 1203
  • Bann, B. Kanonistisch, in: Ebd., Sp. 1416
  • Bartholom(a)eus, 4. B. Brixiensis, in: Ebd., Sp. 1493
  • Bernardus, 2. B. de Botone, in: Ebd., Sp. 1976
  • Beweis, 2. B. (Recht), II. Kanonisches Recht, in: Ebd., Bd. 2, Sp. 29
  • Bullarium, in: Ebd., Sp. 932
  • Butterbriefe, in: Ebd., Sp. 1162
  • Cardinalis, in: Ebd., Sp. 1505
  • Clementinae, in: Ebd., Sp. 2152
  • Corpus iuris canonici, in: Ebd., Bd. 3, Sp. 263
  • Decretales Gregorii IX., in: Ebd., Sp. 623
  • Decretum Gratiani, in: Ebd., Sp. 625
  • Disciplina, II. Kirchliche Rechtsordnung, in: Ebd., Sp. 1108
  • Duranti(s), I. D., Guillelmus, d. Ä., 2. Kanonistische Werke, in: Ebd., Sp. 1469
  • Eid, A. II. Kanonistische Eideslehre [Lateinischer Westen], in: Ebd., Sp. 1675
  • Exkommunikation, in: Ebd., Bd. 4, Sp. 170
  • Extravagantes, in: Ebd., Sp. 187
  • Fabrica ecclesiae, in: Ebd., Sp. 214
  • Fasten, -zeiten, -dispensen, A. IV. Fastendispensen, in: Ebd., Sp. 306
  • Franciscus, 6. F. Zabarella, in: Ebd., Sp. 685
  • Gilbertus, I. G. (Angelicus), Kanonist, in: Ebd., 1450
  • Goffredus de Trano, in: Ebd., Sp. 1533
  • Gottfried, 19. G. v. Köln, in: Ebd., 1603
  • Gratian, in: Ebd., Sp. 1658
  • Inkorporation, in: Ebd., Bd. 5, Sp. 427
  • Interdikt, in: Ebd., Sp. 466
  • Jacobus, 27. J. de Theramo, in: Ebd., Sp. 261
  • Johannes, 62. J. Andreae, in: Ebd., Sp. 555
  • Johannes, 74. J. Calderinus, in: Ebd., Sp. 559
  • Liber Sextus, in: Ebd., Sp. 1948
  • Nicolaus, 13. N. de Tudeschis, in: Ebd., Bd. 6, Sp. 1135
  • Offizial, in: Ebd., Sp. 1370
  • Paleae, in: Ebd., Sp. 1635
  • Paucapalea, in: Ebd., Sp. 1810
  • Paucapalea, in: LKStKR, Bd. 3, 185 f.
  • [Paulinisches Privileg], in: LMA, Bd. 6, Sp. 1814
  • Raimund, 22. R. (Raymund) v. Penaford, in: Ebd., Bd. 7, Sp. 414
  • Send, -gericht, in: Ebd., Sp. 1747
  • Simon, 5. S. v. Bisignano, in: Ebd., Sp. 1915
  • Simon, 21. S. v. Southwell, Ebd., Sp. 1919
  • Stephanus, 2. S. Tornacensis, in: Ebd., Bd. 8, Sp. 129
  • Summa (Summula), C. Kanonisches Recht, in: Ebd., Sp. 309
  • Vincentius, 3. V. Hispanus, in: Ebd., Sp. 1701
  • Wilhelm, 74. W. v. Drogheda, in: Ebd., Bd. 9, Sp. 170
  • Wilhelm, 85. W. v. Mandagout, in: Ebd., Sp. 174
  • Wilhelm, 89. W. v. Monte Lauduno, in: Ebd., Sp. 176
  • Wilhelmus, 3. W. Vascus, in: Ebd., Sp. 202
  • Zenzelinus de Cassanis, in: Ebd., Sp. 543
  • Zölibat II. Kanonisches Recht, in: Ebd., Bd. 9, Sp. 665

Rezensionen

  • Ecclesia et ius. Festschrift für Audomar Scheuermann zum 60. Geburtstag, hrsg. von K. Siepen, J. Weitzel, P. Wirth, Paderborn 1968, Jurist 29 (1969) 475-479.
  • Albert Hopfenbeck, Privilegium Petrinum. Eine rechtssprachliche und rechtsbegriffliche Untersuchung, St. Ottilien 1976 (MThST III, 35), ThRv 75 (1979) 144-146.
  • Ernst-Guenter Rokahr, Ehe ohne Treue? Die eheliche Treupflicht in der Rechtsprechung der Römischen Rota, München 1976, ThRv 75 (1979) 313-316.
  • Ernst-Dieter Hehl, Kirche und Krieg im 12. Jahrhundert. Studien zu kanonischem Recht und politischer Wirklichkeit, Stuttgart 1980, AfkKR 150 (1981) 304-309.
  • Robert Kretschmar, Alger von Lüttichs Traktat „De misericordia et iustitia“. Ein kanonistischer Konkordanzversuch aus der Zeit des Investiturstreits. Untersuchung und Edition, Sigmaringen 1985, in: FreibUnivblätter, Heft 93 (Oktober 1986) 114-115.
  • A Catalogue of Canon and Roman Law Manuscripts in the Vatican Library. Compiled at the Institute of Medieval Canon Law under the direction of Stephan Kuttner with the aid of the Deutsches Historisches Institut Rom under the direction of Reinhard Elze,vol.I, Codices Vaticani latini 541-2299, Vatikan 1986 (Studi e Testi 322). In: ZKG 100 (1989) 397-400.
  • Reinhild Ahlers, Communio Eucharistica. Eine kirchenrechtliche Untersuchung zur Eucharistielehre im Codex Iuris Canonici. Regensburg 1990 (Eichstätter Studien, NF Bd XXIX), ThRv 89 (1993) 504-507.

Literatur

  • Marcus Rohwetter: Fromme Schwarzfahrer. Kann man Katholik sein, ohne Kirchensteuer zu bezahlen? Ein Freiburger Professor erschüttert das Finanzierungsmodell der katholischen Kirche in Deutschland. In: Die Zeit, 29. April 2010, S. 29.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. VG Freiburg, Urteil v. 17. Juli 2009, 2 K 1746/08
  2. VGH Mannheim, Az. 1 S 1953/09
  3. katholisch.de, Artikel vom 2. Mai 2011

Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • ZAPP — bezeichnet: Zapp (Magazin), eine NDR Sendung Zapp (SAT.1), eine Sat.1 Gameshow mit Frank Laufenberg Zapp (Band), eine Musikgruppe Zapp AG, ein Unternehmen der metallverarbeitenden Industrie Zapp (Buch), ein Buch über „Merkwürdigkeiten aus der… …   Deutsch Wikipedia

  • Zapp — bezeichnet: Zapp (Magazin), eine NDR Sendung Zapp (SAT.1), eine Sat.1 Gameshow mit Frank Laufenberg Zapp (Band), eine Musikgruppe Zapp (Unternehmen), ein Unternehmen der metallverarbeitenden Industrie Zapp (Buch), ein Buch über „Merkwürdigkeiten… …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Biografien/Za — Biografien: A B C D E F G H I J K L M N O P Q …   Deutsch Wikipedia

  • Bernhard Panzram — (* 12. Januar 1902 in Eberswalde; † 12. Februar 1998 in Freiburg im Breisgau) war katholischer Priester, Hochschullehrer und als solcher auch Rektor der Albert Ludwigs Universität Freiburg. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 1.1 Jugend und Ausbildung …   Deutsch Wikipedia

  • Austritt aus der Kirche — Der Kirchenaustritt ist die vom Mitglied veranlasste Beendigung der staatlich registrierten Mitgliedschaft in einer Kirche oder anderen Religions oder Weltanschauungsgemeinschaft. In diesem Sinne ist er nur erforderlich, wo das staatliche Recht… …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Autoren/Z — Liste der Autoren   A B C D E F G H I J K L M …   Deutsch Wikipedia

  • Concordantia Discordantium Canonum — Kopie des Manuskripts Das Decretum Gratiani (um 1140) war das Hauptwerk des in Bologna lebenden und als Vater der Kanonistik geltenden Mönchs Gratian. Es bildet den ersten Teil einer Sammlung von sechs Rechtsbüchern, die im Corpus Iuris Canonici… …   Deutsch Wikipedia

  • Decretum Gratiani — Kopie des Manuskripts Das Decretum Gratiani (um 1140) war das Hauptwerk des in Bologna lebenden und als Vater der Kanonistik geltenden Kamaldulensermönchs Gratian. Es bildet den ersten Teil einer Sammlung von sechs Rechtsbüchern, die im Corpus… …   Deutsch Wikipedia

  • Dekretist — (von lateinisch decretista < decretum = Verordnung) war im Mittelalter eine Bezeichnung für kanonistische Rechtsgelehrte, die sich wissenschaftlich und in der Lehre an den Universitäten mit dem Decretum Gratiani als Grundlagentext des… …   Deutsch Wikipedia

  • Ehelos — Der Zölibat (von lat. caelebs „allein, unvermählt lebend“; umgangssprachlich manchmal auch das Zölibat) bezeichnet das Versprechen, für das weitere Leben die Verpflichtung zur Ehelosigkeit zu übernehmen. Neben der römisch katholischen kennen auch …   Deutsch Wikipedia


Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”

We are using cookies for the best presentation of our site. Continuing to use this site, you agree with this.