Heiliger Geist

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Heiliger Geist

Der Heilige Geist (lateinisch Spiritus Sanctus), im Johannesevangelium auch Paraklet genannt, ist im Christentum nach dem wichtigsten altkirchlichen Bekenntnis des 4. Jahrhunderts (Nicäno-Konstantinopolitanum) die dritte Person der Trinität. Geistwesen anderer Religionen weichen teilweise stark vom christlichen Verständnis des Heiligen Geistes ab.

Inhaltsverzeichnis

Unterschiede im Glauben

Judentum

Der Heilige Geist wird allegorisch (als Symbol f√ľr etwas anderes) gebraucht und im Judentum keinesfalls als Gott angebetet.

Christentum

Der Heilige Geist ist im trinitarischen Christentum eine der drei Personen oder Hypostasen Gottes (siehe Dreifaltigkeit: Gott-Vater, Gott-Sohn, Gott-Heiliger-Geist) und wird auch als dritte Person des Dreieinigen bzw. Dreifaltigen Gottes bezeichnet, was jedoch vor der Etablierung des trinitarischen Dogmas umstritten war, insbesondere bei den Pneumatomachen im 4. Jahrhundert. Heilig ist im Sinne von ‚Äěg√∂ttlich‚Äú gebraucht. In den Konfessionen ist die Sichtweise √ľber den Heiligen Geist unterschiedlich, der Heilige Geist wird jedoch in allen Konfessionen als solcher akzeptiert.

Die Christen fast aller Kirchen feiern 50 Tage nach Ostern Pfingsten als den Tag, an dem der Heilige Geist auf die J√ľnger Jesu ausgegossen wurde.

Der Filioque-Streit

Der so genannte Filioque-Streit, das heißt die Auseinandersetzung, ob der Heilige Geist

  • von Gott Vater oder
  • von Gott Vater und Gott Sohn ausgeht

war eine entscheidende Unstimmigkeit,[1] die, konstatiert 1054, zur Spaltung zwischen den Orthodoxen Kirchen und der r√∂misch-katholischen Kirche f√ľhrte. Die Westkirchen (Kirchen, die nach 1054 aus der R√∂misch-Katholischen Kirche erwachsen sind sowie deren Abk√∂mmlinge) halten im Allgemeinen an dem filioque fest, betonen also Ursprung und Herkunft des Heiligen Geistes mittels einer Hauchung aus Gott Vater und Gott Sohn. Die Ostkirchen (Kirchen, die sich auf die √Ėkumenischen Konzilien berufen) bewahren die urspr√ľngliche, √∂kumenisch verbindliche Fassung und betonen die Gott-Vater und Gott-Sohn gleichgestellte G√∂ttlichkeit des Geistes.

Römisch-Katholische Kirche

Die R√∂misch-katholische Kirche kennt wie die Orthodoxe Kirche das Sakrament der Firmung oder Salbung. Darin empf√§ngt der Firmling oder Gesalbte die sieben Gaben des Heiligen Geistes, welche dessen zw√∂lf Fr√ľchte hervorrufen sollen. Im Katholizismus wird die Firmung Jugendlichen meist im Alter von 11 bis 16 Jahren durch einen Bischof gespendet, im Gegensatz zu den orthodoxen Kirchen, wo sie sofort nach der Taufe durch den Priester gespendet wird.

Der Hl. Geist geht aus dem Vater und dem Sohn als einem einzigen Prinzip durch ‚Äěeine einzige Hauchung‚Äú hervor. Das ist die Lehre der katholischen Kirche. Im Unterschied zum Sohn, der durch ‚ÄěZeugung‚Äú aus dem Vater hervorgeht, geht der Hl. Geist den Weg der Hauchung aus dem Vater und dem Sohn. Im Glaubensbekenntnis des Michael Pal√§ologus aus dem Jahr 1274 wird der Heilige Geist als ‚Äěvollst√§ndiger, vollkommener und wahrer Gott‚Äú bezeichnet.

Der Unterschied zwischen Zeugung und Hauchung d√ľrfte darin begr√ľndet sein, dass der Intellekt, aus dem der Sohn gezeugt wird, und der Wille, aus dem der Hl. Geist hervorgeht, in Gott virtuell unterschieden sind, ferner darin, dass nur das Erkennen die dem Zeugungsbegriff wesentliche assimilative Tendenz besitzt, nicht aber das Wollen. Beim Erkennen ist die √Ąhnlichkeit (‚Äěsimilitudo rei intellectre‚Äú) ebenso wie beim Zeugen Ziel, beim Wollen hingegen ist sie Voraussetzung (‚Äěsimilitudo est principium amandi‚Äú). Der Hl. Geist ist zwar ebenso wie der Sohn dem Vater wesensgleich, aber er besitzt die Wesensgleichheit nicht auf Grund der besonderen Art und Weise seines Hervorgehens. Die Hauchung des Hl. Geistes verwirklicht darum nicht alle Merkmale des Zeugungsbegriffes. Der Unterschied zwischen der aktiven Zeugung und der aktiven Hauchung ist weder ein realer noch ein blo√ü gedachter (der Hl. Geist ist nicht gezeugt), sondern ein virtueller wie zwischen dem g√∂ttlichen Erkennen und dem g√∂ttlichen Wollen.

Der Heilige Geist ist die Quelle des Gnadenlebens eines Menschen. Papst Johannes Paul II. nannte ihn in der Tradition der Kirche einen Lebensspender (vgl. Dominum et vivificantem).

Evangelische Kirchen

Die evangelischen Kirchen kennen kein Lehramt, das befugt w√§re, verbindliche Aussagen dar√ľber zu treffen, was glaubw√ľrdig ist und was nicht.[2] Eine Lehre √ľber den Heiligen Geist ist deshalb, wie jede andere Glaubenslehre auch, daraufhin zu pr√ľfen, ob sie die biblische Botschaft angemessen, also: ihrem Anliegen entsprechend, aufnimmt.[3]

Von ihrer gemeinsamen Wurzel her sind die evangelischen Kirchen vom filioque √§hnlich gepr√§gt wie die Katholische und Anglikanische Kirche.[4] Lehren vom Heiligen Geist wurden in der Reformation eher als schw√§rmerisch diffamiert (Beispiel: Balthasar Hubmaier). Diese Leerstelle wurde zum einen in der Wende vom 19. zum 20. Jhd. durch die Pfingstbewegungen und wird zum anderen seit den 1970er Jahren in den Charismatischen Erneuerungsbewegungen[5] versucht auszuf√ľllen; beide sind aber dem filioque eher verpflichtet als der Tradition der Alten Kirche, wie sie in den Orthodoxen Kirchen lebendig ist.

In der Kirchlichen Praxis spielt das Handeln vom Heiligen Geist eine zentrale Rolle in der Konfirmation, die seit der Ziegenhainer Zuchtordnung von 1539, beeinflusst von Martin Bucer, von Hessen aus ihren Siegeszug durch die evangelischen Landeskirchen angetreten und auch die katholische Tradition inspiriert hat (Katechismus; Trennung von Firmung und Erstkommunion). In den Lutherischen Kirchen wird mit Konfirmation das Gebet bezeichnet, das der Einsegnung vorausgeht. Was im Gebet gesprochen wird, wird mit dem Ritus der Einsegnung individuell zugesprochen. Die liturgische ‚Äď nicht: magische ‚Äď Formel lautet: Nimm hin den Heiligen Geist ... Die Eingesegneten sollen im gottesdienstlichen Geschehen konkret einen Ort und eine Zeit erleben, von der aus sie jede sp√§tere und fr√ľhere (!) Segnung als Wirkung des Heiligen Geistes verstehen k√∂nnen. Andere evangelische Kirchen und Gemeinden sprechen den Heiligen Geist nicht zu, sondern bitten um sein Kommen, was ebenso eine Spielart des filioque darstellt, da der Geist, von Gott ausgehend gedacht, immer schon da ist.

Anglikanische Kirche

Auch in der anglikanischen Kirche wird die Konfirmation durch den Bischof durch das Auflegen der Hände gespendet, damit der Firmling im Heiligen Geist gestärkt wird.

Weitere Glaubensgemeinschaften

Mit der Wende des 19. zum 20. Jahrhunderts wurde der dritte Glaubensartikel (Wir glauben an den Heiligen Geist etc.) durch alle Konfessionen hindurch neu bedacht. Dies f√ľhrte in den evangelisch gepr√§gten Kirchen, durch Absto√üungserscheinungen, zur Bildung neuer, sogenannter Pfingstkirchen,[6] besonders in den USA; mittlerweile verzeichnen diese in Afrika, neben der R√∂misch-Katholischen Kirche - und in Abgrenzung zu ihr -, den gr√∂√üten Zulauf an Kirchengliedern. Heiliger Geist wird antihierarchisch verstanden, weswegen die einzelnen Gemeinden vor Ort unabh√§ngige, selbst√§ndige Gemeinden bilden. Betont werden

  • das Laienelement - es ist also nicht unbedingt n√∂tig, dass die Vergabe von √Ąmtern an eine akademische Ausbildung gekn√ľpft wird,
  • die Lebendigkeit im Gottesdienst - was sich auf die Bildung eines neuen Liedgutes auswirkt,
  • die Aufwertung der Kirchenglieder als Glaubensbildner - sie k√∂nnen Empf√§nger aktueller g√∂ttlicher Botschaften sein,
  • die Vielfalt der Gaben und Dienste - nicht per Beauftragung, sondern per eigenem Gewahrwerden,
  • heilende Kr√§fte - die im Handeln der Gemeinschaft wirksam werden,
  • ein simples Verst√§ndnis der Bibel - m√ľndliche Tradition ist dabei pr√§gender als theologische-wissenschaftliche Erforschung,
  • hohe Spendenbereitschaft - was 10% des Brutto-Einkommens bedeuten kann,
  • missionarisch reges Leben - sowohl global als auch lokal (gepaart mit sozialem Engagement).

Einige christliche Konfessionen sprechen statt von Salbung oder Firmung von Versiegelung (Katholisch-Apostolische Kirche, Neuapostolische Kirche).

Christliche Glaubensgemeinschaften, die nicht an das Dogma der Dreifaltigkeit glauben (Nichttrinitarier, wie z.‚ÄČB. die Zeugen Jehovas), sehen den Heiligen Geist nicht als Person, sondern als Gottes wirksame Kraft.

Islam

Nach sunnitischer Auffassung des Islam wird der Erzengel Djibril auch als Ruh al-Qudus, ōĪŔąō≠ ōßŔĄŔāōĮō≥, ‚ÄěGeist der Heiligkeit‚Äú bezeichnet. Der Trinit√§tsbegriff der Christen wird vielfach missverstanden (vgl. Islamische Sichtweise der Dreifaltigkeit und Gabriel (Erzengel)).

Religionsgeschichtliche Parallelen

Zum Begriff des Heiligen Geistes bestehen Parallelen in anderen Religionen. Das Konzept ‚ÄěHagion Pneuma‚Äú findet sich in sehr √§hnlicher Form bereits in griechischen und altindischen religi√∂sen und philosophischen Abhandlungen, die vor dem Neuen Testament verfasst worden sind.

In der Geschichte der christlichen Mission sind oft Elemente des christlichen Glaubens mit inhaltlich ähnlichen Glaubensvorstellungen anderer Religionen konfrontiert, in diesem Licht neu verstanden und akkommodiert.

Das schamanische Pantheon kennt bei manchen Völkern ebenfalls höchste Geistwesen, denen alle anderen geistigen Entitäten untergeordnet sind. Dies ist aber bei den verschiedenen nord- und zentralasiatischen Völkern nicht durchgängig der Fall.

Vorkommen in Schriftst√ľcken

Judentum bzw. Altes Testament

Im Tanach (sog. Altes Testament), den Heiligen Schriften des Judentums, ist der Heilige Geist weiblich (Ruach HaQodesh, w√∂rtlich ‚ÄěHeiliger Atem‚Äú; Ruach JHWH ‚Äď ‚ÄěAtem des Herrn‚Äú; Ruach HaElohim ‚Äď ‚ÄěGottesatem‚Äú; Ruchak√° ‚Äď ‚Äědein Atem‚Äú) und bezeichnet die wirkm√§chtige Gegenwart Gottes im Leben der Menschen. Der Begriff ist insbesondere auf Israel und die Propheten bezogen, findet aber auch auf die ganze Sch√∂pfung Anwendung.

Die Begriffskombination Ruach HaQodesh erscheint als Ruach Qodesho in den hebräischen Schriften nur zweimal: Jes 63,10-11 EU und Ps 51,13 EU. Weitere Aussagen finden sich in den Spätschriften, vor allem in der Weisheitsliteratur, die allerdings im Judentum und den evangelischen Kirchen nicht als heilige Schriften gelten.

Die Kombination von ruach mit dem Gottesnamen oder der Gottesanrede ist h√§ufig. Zu den bedeutsamsten Aussagen z√§hlen Genesis 1,2 LUT und Psalm 104,30 LUT (dein Atem, √§hnlich in der Elberfelder Bibel ELB; hingegen dein Geist in der Einheits√ľbersetzung EU); in Jesaja 63,14 LUT erscheint es gar unmittelbar neben Ruach Qodesho.

Neues Testament

Im griechischen Neuen Testament erscheint der Begriff ‚ÄěHeiliger Geist‚Äú (Hagion Pneuma) rund einhundert mal. Insbesondere die folgenden Stellen sind in der Theologie des Heiligen Geistes aufgegriffen worden:

Das Christentum hat auch verschiedene alttestamentliche Stellen auf den Heiligen Geist bezogen ausgelegt: insbesondere Joel 3,1-5 SLT; in der Sch√∂pfungsgeschichte ‚Äěschwebte der Geist Gottes √ľber den Wassern‚Äú (Genesis 1,2 LUT). Im weiteren Verlauf der biblischen Geschichte waren es einzelne Personen, die nach christlicher Auslegung besonders mit dem Geist Gottes erf√ľllt waren, z.B. Josua (Dtn 34,9 LUT).

Kirchliche Texte und Hymnen

Der einflussreichste Text √ľber den Heiligen Geist √ľberhaupt ist die 79 Kapitel umfassende Sp√§tschrift des Basilius von Caesarea "Peri tou hagiou pneumatos" ("√úber den Heiligen Geist"). Weitere wichtige Texte der Alten Kirche sind die f√ľnfte theologische Rede "√úber den Heiligen Geist" von Gregor von Nazianz und "De Trinitate" von Augustinus von Hippo.

Es gibt zahlreiche traditionelle Hymnen, in denen der Heilige Geist direkt angeredet wird, beispielsweise Nunc, Sancte, nobis Spiritus von Ambrosius von Mailand, Komm, o Geist der Heiligkeit (Pfingstsequenz aus dem Messbuch), Komm, Sch√∂pfergeist oder Veni Creator Spiritus von Rabanus Maurus, Zieh ein zu deinen Toren von Paul Gerhardt, Weihe an den Hl. Geist (nach Pius X.), oder Heiliger Geist, der Sieg ist Dein (von Pius XI.). Im lateinamerikanischen Katholizismus ist es dar√ľber hinaus seit rund 30 Jahren eine Tradition, in Tageszeitungen ein Dankgebet an den Esp√≠ritu Santo zu schalten. Im Gegensatz zu den Westkirchen sind in den orthodoxen Kirchen liturgische Gebete zum Heiligen Geist im Gebrauch.

Symbole f√ľr den Heiligen Geist

Darstellung des Heiligen Geistes als weiße Taube (Deckengemälde in der Wiener Karlskirche, von Johann Michael Rottmayr, 18. Jhd.)

Thomas C. Oden[7] f√ľhrt die folgenden neutestamentlichen Symbole und Metaphern f√ľr den Heiligen Geist auf, die von der Theologie und der Kirche aufgegriffen wurden:

Die umfassendste Zusammenstellung der Attribute des Heiligen Geistes findet sich bei Basilius dem Großen.[8]

Verehrung

Die Verehrung des Heiligen Geistes in der Geschichte schl√§gt sich in einer Vielzahl von Gemeinschaftsgr√ľndungen wie den Spiritanern, den Dienerinnen des Heiligen Geistes oder dem Orden vom heiligen Geist und entsprechenden Patrozinien nieder. Insbesondere auf die Br√ľder vom Orden des Heiligen Geistes, die sich vor allem der Krankenpflege widmeten, gehen Gr√ľndungen von Kirchen, Kl√∂stern und Hospit√§lern des Heiligen Geistes zur√ľck.

Feiertag des Patroziniums ist Pfingsten.

Siehe auch

Literatur

Altkirchliche Quellen

Sekundärliteratur

  • Yves Congar: Heiliger Geist, Freiburg i.Br. 1982
  • Gesch√§ftsf√ľhrer der Katechismuskommission der VELKD (Hg.): Evangelischer Erwachsenenkatechismus. G√ľtersloh 6. Aufl. 2000, S. 497-514, ISBN 3-579-04900-3.
  • Daniel Munteanu, Der tr√∂stende Geist der Liebe. Zu einer √∂kumenischen Lehre vom Heiligen Geist √ľber die trinitarischen Theologien J. Moltmanns und D. Staniloaes, Neukirchen-Vluyn 2003.
  • Thomas C. Oden: Life in the Spirit. Systematic Theology Volume Three, Kapitel 1 und 2. Systematischer √úberblick √ľber den √∂kumenischen Konsens in der Pneumatologie.
  • Ludwig Ott, Grundriss der Katholischen Dogmatik, 11. Auflage mit Literaturnachtr√§gen, nova & vetera, 2005, ISBN 3-936741-25-5
  • James L. Packer: Auf den Spuren des Heiligen Geists. Im Spannungsfeld zwischen Orthodoxie und Charismatik, 1989, ISBN 3-7655-2413-1
  • Werner H. Schmidt, Peter Sch√§fer, Klaus Berger, Wolf-Dieter Hauschild u.a.: Geist/Heiliger Geist/Geistesgaben I. Altes Testament II. Judentum III. Neues Testament IV. Dogmengeschichtlich V. Dogmatisch und ethisch VI. Praktisch-theologisch VII. Der philosophische Geistbegriff. In: Theologische Realenzyklop√§die 12 (1984), S. 170-254 (umfassender wiss. √úberblick)

Weblinks

 Wikiquote: Geist ‚Äď Zitate
 Commons: Holy Spirit ‚Äď Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Bibliographie
Aktuelle einf√ľhrende Darstellungen
  • Herbert Fronhofen: Pneumatologie, Vorlesungsskript, Mainz 2009.
  • Helen Sch√ľngel-Straumann: Art. Geist, in: Michaela Bauks / Klaus Koenen (Hgg.), Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet (WiBiLex), 2007ff.
√Ąltere einf√ľhrende Darstellungen

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ (s. o.:) Evangelischer Erwachsenenkatechismus, S. 506. Dieser Katechismus ist der lutherischen Tradition verpflichtet und wird als Beispiel einer engen Anbindung an die Reformation herangezogen; es gibt sowohl liberalere Positionen im europ√§ischen Protestantismus als auch, vorwiegend im amerikanischen, h√§rtere (Fundamentalismus).
  2. ‚ÜĎ (s. o.:) Evangelischer Erwachsenenkatechismus, S. 14.19
  3. ‚ÜĎ (s. o.:) Evangelischer Erwachsenenkatechismus, S. 506-510
  4. ‚ÜĎ (s. o.:) Evangelischer Erwachsenenkatechismus, S. 506
  5. ‚ÜĎ (s. o.:) Evangelischer Erwachsenenkatechismus, S.512f
  6. ‚ÜĎ (s. o.:) Evangelischer Erwachsenenkatechismus, S. 511f
  7. ‚ÜĎ Thomas C. Oden, Life in the Spirit, S 41-47
  8. ‚ÜĎ (s. o.:) Basilius: Peri tou Hagiou Pneumatos (verfasst 374/6), besonders Kapitel 19.

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