Hungersnot

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Hungersnot
Von der Hungersnot in Irland 1845‚Äď1849 betroffene Frau und Kinder

Eine Hungersnot ist ein Ph√§nomen, bei dem ein gro√üer Anteil der Bev√∂lkerung einer Region oder eines Landes unterern√§hrt ist und Tod durch Verhungern oder durch hungerbedingte Krankheiten in gro√üem Ma√üe zunimmt. Dies kann, muss aber nicht immer mit tats√§chlicher Nahrungsknappheit einhergehen. Nicht selten f√ľhrten Hungersn√∂te zu Hungerrevolten.

Hunger war im Mittelalter so weit verbreitet, dass er neben Krieg, Pestilenz und Tod als einer der ‚Äěvier Apokalyptischen Reiter‚Äú galt. In Industriel√§ndern kommen sie heute praktisch nicht mehr vor, aber weiterhin in Entwicklungsl√§ndern. Den gr√∂√üten Teil des heutigen Welthungers machen allerdings nicht akute Hungersn√∂te aus, sondern der chronische Hunger armer Bev√∂lkerungsschichten.

Inhaltsverzeichnis

Definition

Die UN definiert eine Hungersnot anhand der Integrated Food Security Phase Classification wie folgt:[1]

  • mindestens 20% der Bev√∂lkerung hat Zugang zu weniger als 2100 Kilokalorien pro Tag
  • mindestens 30% der Kinder sind akut unterern√§hrt (Wasting)
  • mindestens zwei von 10.000 Menschen (oder vier von 10.000 Kindern) sterben t√§glich an Nahrungsmangel.

Ursachen und Hintergr√ľnde

Vordergr√ľndige Ursache von Hungersn√∂ten sind Missernten durch nat√ľrliche Gr√ľnde wie Unwetter, D√ľrre, Sch√§dlinge und sonstige Naturkatastrophen bei fehlender Vorratshaltung. Diese Faktoren k√∂nnen versch√§rft werden durch nicht-nachhaltige Wirtschaftsweisen, die Erosion und W√ľstenbildung f√∂rdern; umgekehrt k√∂nnen verbesserte Vorratshaltung und angepasste Landwirtschaftsmethoden die Anf√§lligkeit f√ľr Naturgefahren verringern.

Seit den 1970er Jahren werden auch zunehmend nicht nur die nat√ľrlichen und √∂konomischen Ursachen der Hungersn√∂te betrachtet, sondern auch die sozialen und politischen Gr√ľnde analysiert. Der Wirtschaftswissenschaftler Amartya Sen hat festgestellt, dass es in keiner funktionierenden Demokratie jemals zu einer Hungersnot gekommen sei. Wie Amartya Sen ferner beobachtet, ist Hunger ein Problem der Nahrungsmittelverteilung und der Armut betroffener Bev√∂lkerungsschichten, nicht unbedingt ein absoluter Mangel an Nahrung.

K√ľnstliche Hungersn√∂te werden durch Krieg oder verfehlte Politik hervorgerufen oder absichtlich mit genozidaler Absicht ausgel√∂st. So kann der Hunger in F√§llen wie dem Gro√üen Sprung nach vorn, Nordkorea in der Mitte der 1990er oder Simbabwe seit 2000 im Wesentlichen als Resultat der Regierungspolitik angesehen werden. In anderen F√§llen wie den B√ľrgerkriegen in Somalia oder Sudan war Hunger eine unvermeidliche Folge des Krieges oder absichtlich herbeigef√ľhrt Teil der Kriegsstrategie, wenn Nahrungsmittelverteilungssysteme unterbrochen und landwirtschaftliche Aktivit√§ten unm√∂glich gemacht werden. Humanit√§re Hilfsma√ünahmen wie die Operation Lifeline Sudan wurden teilweise von den Konfliktparteien vereinnahmt.

Wird Hunger absichtlich im Krieg oder als Werkzeug einer repressiven Regierung gegen eine unerw√ľnschte Bev√∂lkerungsgruppe eingesetzt, spricht man auch von ‚ÄěHunger als Waffe‚Äú; Beispiele hierf√ľr sind der Holodomor in der Ukraine w√§hrend der 1930er Jahre oder der Biafra-Krieg. Obwohl rechnerisch gen√ľgend Nahrungsmittel f√ľr die gesamte Weltbev√∂lkerung vorhanden w√§ren, gibt es auch im 21. Jahrhundert vor allem in Afrika nach wie vor Hungersn√∂te. Heute wird auf Hungersn√∂te meist mit internationaler Nahrungsmittelhilfe reagiert.

In den Jahren 2007 bis 2008 und erneut von 2010 bis 2011 stieg der weltweite Preisindex f√ľr Nahrungsmittel stark an. Preise f√ľr Grundnahrungsmittel wie Mais, Weizen und Reis verteuerten sich auf das Doppelte und mehr. In einer Studie f√ľr die Welthungerhilfe √§u√üert Hans-Heinrich Bass die Ansicht, dass neben den Fundamentalfaktoren auch ein ver√§ndertes Verhalten der Finanzmarktinvestoren preistreibend wirke.[2]

Die Weltbank sieht in 33 L√§ndern die Gefahr von Hungerrevolten. 2008 gab es bereits auf drei Kontinenten Revolten, so f√ľhrten in Haiti Unruhen zur Entlassung des Ministerpr√§sidenten Jacques Edouard Alexis.[3] Gr√ľnde f√ľr den Preisanstieg liegen vor allem im Bev√∂lkerungswachstum, steigenden Energiekosten wie f√ľr Erd√∂l, Ernteverlusten durch D√ľrren und √úberschwemmungen insbesondere infolge des Klimawandels, der zunehmenden Konkurrenz von Anbaufl√§chen f√ľr Biokraftstoffe und Futtermittel f√ľr die Fleischproduktion sowie der wachsende Bedarf in Schwellenl√§ndern wie China oder Indien.[4]

Beispiel Sahelzone

Grunds√§tzlich kann festgestellt werden, dass neben den nat√ľrlichen Ursachen der ausbleibenden Niederschl√§ge oder Niederschl√§gen zur falschen Zeit und Erosionssch√§den vor allem der Mensch zu Hungersn√∂ten beitr√§gt:

  • durch unterlassene Hilferufe und Gegenma√ünahmen
  • allgemeine Kriegswirren
  • fehlende Anreize zur √úberschussproduktion (zu tiefe staatliche Aufkaufpreise)
  • Vermarktungsverbote
  • Anbau von Exportprodukten (Baumwolle, Erdn√ľsse, Palm√∂l) anstelle von Grundnahrungsmitteln
  • Verstaatlichung von Gro√übetrieben; niedrige Produktivit√§t, unrationelle Arbeitsweise
  • fehlende Infrastruktur
  • hoher Bev√∂lkerungsdruck
  • Korruption und politische Willk√ľrma√ünahmen der Machthaber.

Folgen

Anhaltender schwerer Hunger f√ľhrt dazu, dass man Ungenie√übares isst (zum Beispiel Eicheln), dass Nahrungstabus gebrochen werden (zum Beispiel Menschenfleisch gegessen wird), dass die Hungernden zum Beispiel Verfaultes oder Verkeimtes essen (Seuchengefahr), oder am Ende g√§nzlich Ungeeignetes, zum Beispiel Schuhwerk.

Hunger hat eine starke Auswirkung auf die Demographie. Beispielsweise ist beobachtet worden, dass l√§nger andauernde Hungerperioden zu einer Verringerung der Zahl der weiblichen Kinder f√ľhren k√∂nnen (siehe auch Kindest√∂tung). Demographen und Historiker debattieren die Ursachen dieser Tendenz. Einige glauben, dass Eltern absichtlich m√§nnliche Kinder bevorzugen (indem sie weibliche Kinder verkaufen oder nach der Geburt t√∂ten, siehe Neonatizid). Andere glauben, dass biologische Prozesse (Amenorrhoe) die Ursache sein k√∂nnen.

Von Hungersn√∂ten Betroffene reagieren oft auf den Druck auf ihre Existenz, indem sie Dinge wie Vieh, Landbesitz oder Werkzeuge ver√§u√üern. Dies erm√∂glicht ihnen kurzfristig das √úberleben, schw√§cht aber auf lange Sicht ihre wirtschaftliche Basis. In √Ąthiopien haben die meisten Familien, die von der Hungersnot 1984‚Äď1985 betroffen waren, bis heute nicht das soziale und wirtschaftliche Niveau und die Produktionskapazit√§t erreicht, die sie zuvor gehabt hatten[5].

Hungersnöte in der Geschichte

Altertum

Antike

  • 354: Antiochia, Hungersnot endet in Revolten, bei denen der Gouverneur gelyncht wurde
  • 362‚Äď363: Hungersnot in Antiochia
  • 384‚Äď385: Antiochia
  • 500‚Äď501: Edessa

Europa

Protest gegen den Hunger im Ersten Weltkrieg

Westeuropa

In Westeuropa waren Hungersnöte bis ins 19. Jahrhundert verbreitet.

  • Hungersnot in D√§nemark in der Regierungszeit von Olaf Hunger (1086-1095)
  • 1315‚Äď1317 Hungersnot in weiten Teilen Europas
  • 1437-1439/40 Hungersnot in weiten Teilen Europas; ausgel√∂st durch √ľberregionale Missernten in Folge strenger Winter und sp√§ter Frosteinbr√ľche (Maifrost)
  • 1618‚Äď1648 Hungersn√∂te als Folge des Drei√üigj√§hrigen Krieges
  • 1771‚Äď1772 Hungersnot in Sachsen und der Lausitz, ausgel√∂st durch √úberschwemmungen und nasskalte Witterung
  • 1816‚Äď1817 Hungersnot in weiten Teilen Europas, ausgel√∂st durch den Ausbruch des Vulkans Tambora in Indonesien
  • 1845‚Äď1849 Ausfall der Kartoffelernte durch Kartoffelf√§ule, Lebensmittelknappheit; Gro√üe Hungersnot in Irland mit 1.500.000 Toten und einer Auswanderungswelle nach Nordamerika; Kartoffelrevolution in Berlin, April 1847
  • 1866‚Äď1868 Hungersnot in Finnland
  • 1944/45 Hungerwinter in den Niederlanden in den letzten Kriegsmonaten durch Zusammenbruch des Verteilungssystems mit Lebensmittelmarken. Etwa 200.000 litten an Mangelerscheinungen und sch√§tzungsweise 22.000 Menschen starben an den Folgen des Hungers. Da viele Geburtsakten erhalten sind, gibt es einige Untersuchungen √ľber die Auswirkungen der Hungersnot auf die Schwangerschaft und den weiteren Lebenslauf.

Russland und UdSSR

Asien

China

  • 1333‚Äď1337 gro√üe Hungersnot mit 4.000.000 Toten.
  • 1876‚Äď1879 gro√üe Hungersnot in Nordchina mit 11.000.000 Toten.
  • 1892‚Äď1894 gro√üe Hungersnot mit 1.000.000 Toten.
  • 1896‚Äď1897 gro√üe Hungersnot mit 5.000.000 Toten.
  • 1920‚Äď1921 Hungersnot in Nordchina mit 500.000 Toten.
  • 1928‚Äď1929 gro√üe Hungersnot mit 10.000.000 Toten.
  • Die gr√∂√üte Hungersnot in China, und vielleicht der ganzen Weltgeschichte, wurde von 1959‚Äď1961 durch den Gro√üen Sprung nach vorn ausgel√∂st, dem 30‚Äď43 Mio. Menschen zum Opfer fielen.

Indien

  • 1630‚Äď1631 gab es eine gro√üe Hungersnot in Indien. Aufzeichnungen zeigen, dass Kannibalismus so verbreitet war, dass menschliches Fleisch auf dem freien Markt verkauft wurde.
  • 1770 erste bengalische Hungersnot mit 6.500.000 Toten.
  • 1866 Hungersnot in Bengalen und Orissa mit 1.500.000 Toten.
  • 1876‚Äď1878 gro√üe Hungersnot mit 5.000.000 Toten.
  • 1896‚Äď1897 und 1899‚Äď1902 gro√üe Hungersnot; 100 Mio. Betroffene; Sch√§tzungen √ľber Tote variieren stark, bis zu 11 Mio.
  • 1943‚Äď1944 gro√üe Hungersnot in Bengalen ‚Äď verst√§rkt durch britisch-indische Kriegsanstrengungen in der Region.
  • 1966 drohende Hungersnot in Bihar. Die USA teilten 900.000 Tonnen Korn zu, um den Hunger zu bek√§mpfen.

Nahost

  • 362‚Äď3 In Syrien, wird in diversen antiken Quellen erw√§hnt.
  • 1916‚Äď1918 Hungersnot im t√ľrkisch-deutsch besetzten Libanon w√§hrend des Ersten Weltkriegs infolge einer alliierten Seeblockade sowie Requirierungen durch die schlecht versorgten Truppen; au√üerdem infolge des hohen Spezialisierungsgrades der libanesischen Landwirtschaft, wo Grundnahrungsmittel importiert und stattdessen z. B. Weinbau und Seidenraupenzucht betrieben wurden (ca. 100.000 Tote, in einem damals von 450.000 Menschen bewohnten Gebiet)

Andere asiatische Länder

Afrika

Hunger ist auch im Afrika der modernen Zeit weit verbreitet. Klimaschwankungen, D√ľrren, Bodenunfruchtbarkeit, Erosion und Heuschreckenschw√§rme k√∂nnen zu Ernteausf√§llen f√ľhren. Weitere Unsicherheitsfaktoren sind politische Instabilit√§t, bewaffnete Konflikte und B√ľrgerkriege, Korruption und Misswirtschaft, au√üerdem eine Handelspolitik, die die afrikanische Landwirtschaft sch√§digt. Schlie√ülich hat AIDS langfristige √∂konomische Effekte auf die Landwirtschaft (vor allem im s√ľdlichen Afrika), indem es die in der Landwirtschaft t√§tige Bev√∂lkerung dezimiert.

Prävention

Hungersnöte können durch folgende Maßnahmen verhindert werden:

  • Vorratshaltung, sowohl staatlicherseits als auch von privater Seite
  • Erh√∂hung der landwirtschaftlichen Produktion
  • Schutz der nat√ľrlichen Ressourcen
  • Beseitigung der Ursachen von Erntesch√§dlingen
  • Unterst√ľtzung benachteiligter l√§ndlicher Bev√∂lkerungsgruppen (Kleinbauern, Landlose)
  • Sicherung des Rechts auf Nahrung insbesondere f√ľr √§rmere Bev√∂lkerungsgruppen

Weitere M√∂glichkeiten zur Verhinderung von Nahrungsmittelknappheit ist der Verzicht der Produktion und des Konsums von tierischen Proteinen. So sind zur Bildung von einem Kilogramm tierischen Proteins etwa f√ľnf bis zehn Kilogramm Pflanzeneiwei√ü erforderlich.[6] Der d√§nische Arzt Dr. Mikkel Hindhede riet w√§hrend der Grippeepidemie im Winter 1917‚Äď1918 die bisher als Schweinefutter verwendeten Getreide und Kartoffeln direkt f√ľr menschliche Ern√§hrung zu verwenden. Der Schweinebestand wurde auf ein F√ľnftel reduziert. Dadurch konnte eine Hungersnot (wie im ebenfalls betroffenen Deutschland, wo sogar noch mehr Nahrungsmittel zur Verf√ľgung standen als in D√§nemark) vermieden werden und sogar die Sterblichkeit der Bev√∂lkerung insgesamt um 17 % auf den niedrigsten bisherigen Stand gesenkt werden.

Siehe auch

Literatur

  • Hans-Heinrich Bass: Hungerkrisen in Preussen w√§hrend der ersten H√§lfte des 19. Jahrhunderts. Scripta Mercaturae Verlag, St. Katharinen 1991, ISBN 3-922661-90-4.
  • Christina Benninghaus (Hrsg.): Region in Aufruhr. Hungerkrise und Teuerungsproteste in der preu√üischen Provinz Sachsen und in Anhalt 1846/47. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2000, ISBN 3-89812-015-5 (Studien zur Landesgeschichte 3).
  • Michael Bergstreser (Hrsg.): Globale Hungerkrise. Der Kampf um das Menschenrecht auf Nahrung. VSA-Verlag, Hamburg 2009, ISBN 978-3-89965-383-0.
  • Mike Davis: Die Geburt der Dritten Welt. Hungerkatastrophen und Massenvernichtung im imperialistischen Zeitalter. Verlag Assoziation, Berlin u. a. 2004, ISBN 3-935936-11-7.
  • William Easterly: The elusive quest for growth. Economists' adventures and misadventures in the tropics. The MIT Press, Cambridge MA 2001, ISBN 0-262-05065-X.
  • Gunnar Heinsohn: Lexikon der V√∂lkermorde. Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, Reinbek bei Hamburg 1998, ISBN 3-499-22338-4 (rororo. rororo-aktuell 22338).
  • Christian J√∂rg: Teure, Hunger, Gro√ües Sterben. Hungersn√∂te und Versorgungskrisen in den St√§dten des Reiches w√§hrend des 15. Jahrhunderts. Hiersemann, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-7772-0800-8 (Monographien zur Geschichte des Mittelalters 55), (Zugleich: Trier, Univ., Diss., 2006).
  • William Chester Jordan: The Great Famine. Northern Europe in the early fourteenth century. Princeton University Press, Princeton NJ 1996, ISBN 0-691-01134-6.
  • Cormac √ď Gr√°da, Richard Paping, and Eric Vanhaute (Hrsg.): When the Potato failed. Causes and Effects of the Last European Subsistence Crisis, 1845-1850 Brepols Publishers, Turnhout 2007, ISBN 978-2-503-51985-2.
  • Guido R√ľthemann (Hrsg.): Weltchronik der Katastrophen. Band 3: Gewalt, Macht, Hunger. Teil 1: Josef Nussbaumer, Guido R√ľthemann: Schwere Hungerkatastrophen seit 1845. Studien-Verlag, Innsbruck u. a. 2003, ISBN (Geschichte & √Ėkonomie 13).
  • Amartya Sen: Poverty and Famines. An Essay on Entitlement and Deprivation. Reprint edition. Oxford University Press, Oxford u. a. 2007, ISBN 978-0-19-828463-5.

Weblinks

 Commons: Hungersnot ‚Äď Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary Wiktionary: Hungersnot ‚Äď Bedeutungserkl√§rungen, Wortherkunft, Synonyme, √úbersetzungen

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ Who, what, why: What is a famine? BBC News, 20. Juli 2011.
  2. ‚ÜĎ Hans-Heinrich Bass, Finanzm√§rkte als Hungerverursacher?, 2011 http://www.welthungerhilfe.de/fileadmin/media/pdf/Themen/Studie_Nahrungsmittelspekulation_Bass.pdf
  3. ‚ÜĎ Tagesschau.de: "Ein hungriger Mann ist ein w√ľtender Mann" (nicht mehr online verf√ľgbar)
  4. ‚ÜĎ Tagesschau: Fragen und Antworten zur Hunger-Krise (nicht mehr online verf√ľgbar)
  5. ‚ÜĎ Jean Ziegler: Das Imperium der Schande, S. 1960
  6. ‚ÜĎ Ursula Wolf: Das Tier in der Moral, 2. Aufl. Frankfurt a. M. 2004, S. 17f.

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