IbbenbĂŒren

ï»ż
IbbenbĂŒren
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt IbbenbĂŒren
IbbenbĂŒren
Deutschlandkarte, Position der Stadt IbbenbĂŒren hervorgehoben
52.2777777777787.716666666666770
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: MĂŒnster
Kreis: Steinfurt
Höhe: 70 m ĂŒ. NN
FlĂ€che: 108,59 kmÂČ
Einwohner:

51.552 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 475 Einwohner je kmÂČ
Postleitzahlen: 49477, 49479
Vorwahlen: 05451,
05455 (Dörenthe),
05456 (Osterledde),
05459 (Uffeln)
Kfz-Kennzeichen: ST
GemeindeschlĂŒssel: 05 5 66 028
Stadtgliederung: 9 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Alte MĂŒnsterstraße 16
49477 IbbenbĂŒren
WebprÀsenz: www.ibbenbueren.de
BĂŒrgermeister: Heinz Steingröver (SPD)
Lage der Stadt IbbenbĂŒren im Kreis Steinfurt
Nordrhein-Westfalen Kreis Borken Kreis Coesfeld MĂŒnster Kreis Warendorf Niedersachsen Greven Saerbeck Lienen Lengerich Laer Altenberge Horstmar Nordwalde Ladbergen Metelen Hörstel Westerkappeln IbbenbĂŒren Steinfurt Wettringen Neuenkirchen Mettingen Lotte Hopsten Ochtrup Rheine Recke Tecklenburg EmsdettenKarte
Über dieses Bild

Die Bergbaustadt IbbenbĂŒren ist eine Mittelstadt im Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen. Mit rund 51.000 Einwohnern ist sie die grĂ¶ĂŸte Stadt im Tecklenburger Land sowie die zweitgrĂ¶ĂŸte im Kreis Steinfurt.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Die Stadt, die von der IbbenbĂŒrener Aa durchflossen wird, liegt am Nordwest-Ende des Teutoburger Walds ziemlich genau in der Mitte einer Linie zwischen Rheine im Westen und OsnabrĂŒck im Osten, die jeweils etwa 20 Kilometer entfernt sind. Im Norden von IbbenbĂŒren liegt das Schafbergplateau, von dem einst die Plane durch die Innenstadt von IbbenbĂŒren floss. Die mittlere Höhenlage betrĂ€gt 70 m ĂŒ. NN.[2]

Wappen

Das Wappen zeigt in Blau mit goldenem Schildbord einen aufrechten goldenen Anker. Stadtfarben sind Blau und Gold. Der Ă€lteste Nachweis des Wappens findet sich in einem Siegelabdruck aus dem Jahre 1778. Die Herkunft des Ankers ist noch nicht zweifelsfrei geklĂ€rt. Ein solcher findet sich aber auch in den Wappen einiger Nachbarorte. Möglich wĂ€re, dass er auf das Wappen der Grafschaft Lingen zurĂŒckgeht. So fĂŒhrte das Gogericht der Grafschaft bereits im Jahre 1509 einen aufrecht stehenden Anker in seinem Wappen und auch die Grafschaft Tecklenburg, von der die Grafschaft Lingen abgetrennt wurde, fĂŒhrte zumindest seit 1475 einen Anker im Herrschaftswappen. Der Anker könnte dabei auf einen Ankerplatz oder eine Zollstation im Hafen der Stadt Lingen zurĂŒckgehen, nachdem die Grafen von Tecklenburg spĂ€testens seit 1227 einen Oberhof sowie weitere BesitztĂŒmer und Rechte in der Stadt besaßen.[3]

Panoramasicht auf das Stadtzentrum von IbbenbĂŒren vom Dörenther Berg. Im Hintergrund auf dem Schafberg die Bergwerksanlagen sowie das Kraftwerk IbbenbĂŒren.


Herleitung des Namens

Das Grundwort -bĂŒren wird hergeleitet von niederdtsch. -bĂŒren, -bur(en) und kommt althochdeutsch als bur fĂŒr „kleines Haus“ etc., mittelniederlĂ€nd. buur fĂŒr „Wohnung, Dorf“ vor.

Die Herkunft des Bestimmungswortes ist nicht eindeutig geklĂ€rt: So sieht Dieter Berger (Duden) darin einen Eigennamen, der etwa „die HĂ€user des Ibbo“ bedeuten soll. Auch Ernst Foerstemann (Altdeutsches Namenbuch – Ortsnamen) betrachtet es als einen Personennamen des Stammes IB und fĂŒhrt die Rufnamen Ibba (Feldherr Theodorichs d. Großen) und Ibbo (Bischof von Tours) an. Nach Hermann Abels kann sich das Bestimmungswort ibben zum einen von ibe = beerentragender Baum, Eibe herleiten; aus germ. -ihwa, vgl. althochdtsch. iwa, altnord. Ăœr, gall. iwos, lett. ive; die Eibe wurde als direkte Verbindung zur Erdgöttin betrachtet. Diese Ableitung beschreibt einen Ort fĂŒr Jagdzauber. Zum anderen ist die Bedeutung ibe/iwe = Bogen möglich; mittelhochdtsch. iwe = Bogen, schwĂ€b. aib = Armbrust. Bogen wurde seit der Steinzeit aus Eibenholz gefertigt. Hier wird ein Versammlungsort in Kreisform beschrieben.

Geschichte

IbbenbĂŒren wurde erstmalig am 14. April 1146 urkundlich erwĂ€hnt, als der damalige Bischof von OsnabrĂŒck, Philipp von Katzenelnbogen, dem OsnabrĂŒcker Getrudenkloster einen Teil der Steuereinnahmen aus IbbenbĂŒren („der Zehnt der Menschen in den HĂŒtten in Hibbenburen“) schenkte. Obwohl IbbenbĂŒren bereits viel Ă€lter ist und eine Urkunde aus dem Jahre 1348 die GrĂŒndung einer Kirche bereits im Jahre 799 belegt, gilt 1146 offiziell als GrĂŒndungsjahr IbbenbĂŒrens. In den Jahren 1219 beziehungsweise 1234 erscheint es als Kirchdorf. In diesem Übergang vom Hochmittelalter zum SpĂ€tmittelalter besaßen die Edelherren von IbbenbĂŒren, die Äbtissin von Herford und die Grafen von Tecklenburg Grundherrschaften im Ort. Zu dieser Zeit gehörte IbbenbĂŒren zur Diözese OsnabrĂŒck. WĂ€hrend dieser Zeit entstand auch das Schloss IbbenbĂŒren durch die Edelherren zu IbbenbĂŒren ab 1150. Letzter Rest dieses Schlosses sind die Überreste des Heidenturmes in der NĂ€he des IbbenbĂŒrener Aasees.

Nach dem Aussterben der Edelherren von IbbenbĂŒren geriet IbbenbĂŒren unter die alleinige Herrschaft der Grafen von Tecklenburg. Diese Herrschaft dauerte bis zum Ende des 15. Jahrhunderts beziehungsweise Anfang des 16. Jahrhunderts, als IbbenbĂŒren durch ungeschicktes und glĂŒckloses Taktieren der Grafen von Tecklenburg im Jahre 1548 in den Besitz Kaiser Karls V. ĂŒberging, der es seiner Schwester Maria, der Statthalterin der Niederlande schenkte. IbbenbĂŒren wurde dem Amt Lingen zugeordnet. In diesen Zeitraum fĂ€llt auch der Beginn der Steinkohleförderung in IbbenbĂŒren.

Nachdem IbbenbĂŒren im AchtzigjĂ€hrigen Krieg in mehrfachen Wechsel unter die Kontrolle der Niederlande und Spanien geriet, kam es 1648 nach dem WestfĂ€lischen Frieden zum Hause Oranien. In dieser Zeit begann auch der Abbau von Eisenerz in und um IbbenbĂŒren, dessen Förderung bis in die erste HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts andauern sollte. Im Rahmen der Erbfolge kam IbbenbĂŒren dann im Jahre 1702 unter preußischer Herrschaft. Am 1. Februar 1724 erlangte IbbenbĂŒren Stadtrechte, was unter anderem im Zusammenhang mit der EinfĂŒhrung der Akzise stand. Im Jahre 1743 wurde der erste Magistrat und BĂŒrgermeister berufen.

WĂ€hrend der Herrschaft Napoleons zu Beginn des 19. Jahrhunderts gehörte IbbenbĂŒren zunĂ€chst zum Großherzogtum Berg (1806) spĂ€ter dann zum Kaiserreich Frankreich (Departement der Oberen Ems), bis es 1815 von preußischen und russischen Truppen eingenommen und am 1. Januar 1816 wieder unter preußische Herrschaft gestellt wurde. In diesem Zusammenhang wurde die Stadt dem neu gegrĂŒndeten Kreis Tecklenburg (TE) zugeordnet. In der zweiten HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts war eine Verlegung des Landratsamts nach IbbenbĂŒren (WerthmĂŒhle) im GesprĂ€ch. Ein befĂŒrwortender Beschluss des Landtags wurde aber wegen der Kriegsgeschehnisse 1870/71 nicht umgesetzt. Vom Zweiten Weltkrieg blieb IbbenbĂŒren weitgehend verschont, jedoch war das Bergwerk auf dem Schafberg und auch der Mittellandkanal mehrfach Ziel alliierter Bombenangriffe. Ein bekannter regionaler Kriegsschauplatz liegt sĂŒdlich zwischen IbbenbĂŒren und Riesenbeck. Diese sogenannte „Schlacht im Brumleytal“ wurde 2007 unter dem Namen „Leben und Sterben 45“ verfilmt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bildeten die Stadt IbbenbĂŒren und die Gemeinde IbbenbĂŒren-Land bis zum 31. Dezember 1974 den Amtsverband IbbenbĂŒren, der im Zuge der Gemeindereform in der heutigen Stadt IbbenbĂŒren aufging. Mit der gleichzeitigen Auflösung des Kreises Tecklenburg und Verschmelzung mit dem Altkreis Burgsteinfurt wurde IbbenbĂŒren am 1. Januar 1975 dem neu gegrĂŒndeten Kreis Steinfurt (ST) zugeordnet.[4]

Am 26. August 1981 kam es in der Steinkohlezeche der Preussag (heute RAG) zu einem GrubenunglĂŒck, bei dem acht Bergleute ums Leben kamen.

Stadtgliederung

Teil der Innenstadt mit dem Alten Posthof und dem Turm der Christuskirche im Hintergrund
Der „Untere Markt“ in IbbenbĂŒren

IbbenbĂŒren gliedert sich in neun Stadtteile. Sortiert nach Einwohnerzahl (Stand: 31. MĂ€rz 2010)[5] sind dies:

Stadtteil Einwohner VerÀnderung
(seit 30. Juni 2005)
Innenstadt 23.368 +865
Laggenbeck/Osterledde 9.468 +94
Bockraden 4.753 +10
PĂŒsselbĂŒren 4.709 −135
Alstedde/Schafberg 3.804 +11
Dickenberg 3.231 −72
Lehen/Schierloh 1.409 −89
Dörenthe 1.403 −12
Uffeln 776 +17

Stadtentwicklung

Mit dem kontinuierlichen Einwohnerwachstum in den letzten Jahrzehnten geht eine gleichzeitige stĂ€dtebauliche Ausdehnung IbbenbĂŒrens einher. Dabei lassen sich zwei hauptsĂ€chliche Entwicklungsachsen ausmachen:

  • Richtung Westen

Durch die dritte, neue Autobahnanschlussstelle auf IbbenbĂŒrener Stadtgebiet in Schierloh und der Ausweisung eines neuen Industriegebiets soll die weitere Stadtentwicklung durch neue Industrie- und Dienstleistungsunternehmen in Richtung Westen weiter vorangetrieben werden. Eine weitere Ausdehnung entsteht durch die Ausweisung neuer Wohngebiete in Richtung PĂŒsselbĂŒren.

Panorama mit Mauritiuskirche (Bildhintergrund links) und Christuskirche (Bildmitte)
  • Richtung Osten/SĂŒd-Ost

Aufgrund der Ausdehnung der Innenstadt in Richtung Osten und gleichzeitiger Ausdehnung des Stadtteils Laggenbeck in Richtung Westen bewegt sich die Bebauung langsam aufeinander zu. Obgleich die offizielle Entfernung zwischen der Innenstadtgrenze und Laggenbeck auf den Verbindungsstraßen fĂŒnf Kilometer betrĂ€gt, so ist sie unter stĂ€dtebaulichen Aspekten bereits teilweise auf etwa zwei Kilometer gesunken.

Rechtlich ist IbbenbĂŒren nach § 4 Abs. 2 der Gemeindeordnung NRW (GO NRW) eine Mittlere kreisangehörige Stadt. Nach der Reform der Gemeindeordnung 2007 (§ 4 Abs. 3 GO NRW) wĂ€re die Stadt befugt, den Status der Großen kreisangehörigen Stadt beim Land zu beantragen. Dadurch wĂŒrden weitere Befugnisse des Kreises auf die Stadt ĂŒbertragen.

Angrenzende Gemeinden

Folgende Gemeinden und StĂ€dte grenzen an IbbenbĂŒren (Auflistung im Uhrzeigersinn):

Politik

Verwaltet wird IbbenbĂŒren von einem BĂŒrgermeister und einem Stadtrat bestehend aus 44 Sitzen. Nach der Kommunalwahl am 30. August 2009 ergibt sich folgende Zusammensetzung:

  • BĂŒrgermeister: Heinz Steingröver (SPD)
  • Stadtrat:
Partei Sitze Stimmen
SPD 16 8.723 (37,7 %)
CDU 16 8.395 (36,3 %)
IFI (Initiative fĂŒr IbbenbĂŒren) 3 1.882 (8,1 %)
BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen 3 1.774 (7,7 %)
FDP 3 1.522 (6,6 %)
Die Linke 2 853 (3,7 %)

Die Verbindung IbbenbĂŒrens zur Energiewirtschaft fĂŒhrte schon frĂŒh zur Implementierung energetischer Aspekte im politischen Stadtleben. Lange bevor die Energie- und Klimadiskussion zu einem Hauptthema in der bundesdeutschen Öffentlichkeit wurde, begrĂŒndete der Rat der Stadt schon 1979 einen Energieausschuss. Ein Controlling der Energiegebrauchssituation stĂ€dtischer Einrichtungen begann Ende der 80er Jahre und wurde Mitte der 90er Jahre mit jĂ€hrlichem stĂ€dtischen Berichtswesen etabliert. Die Festlegung von Energiestandards im stĂ€dtischen GrundstĂŒcksverkehr von WohnbaugrundstĂŒcken wird ebenfalls seit Mitte der 90er Jahre praktiziert. Energieeffizienz und eine verstĂ€rkte Nutzung von lokalen Energiepotenzialen der erneuerbaren Energien in Verbindung mit einem kommunalen energetischen QualitĂ€tsmanagement sind heute politische Schwerpunkte, da gerade hier Signale fĂŒr lokale Wirtschaftszweige und ihre sinnvolle Fortentwicklung gegeben werden können. Seit dem Ratsbeschluss vom 7. November 2007 unterwirft sich die Stadtverwaltung dem kommunalen energetischen QualitĂ€tsmanagement European Energy Award - eea und wurde 2010 als eea-Kommune zertifiziert.

Wirtschaft

Das Steinkohlekraftwerk der RWE
RAG Anthrazit IbbenbĂŒren GmbH

Die Wirtschaft wird stark vom Steinkohlenbergbau geprĂ€gt; die Stadt ist Namensgeberin fĂŒr das IbbenbĂŒrener Steinkohlenrevier. Das Bergwerk IbbenbĂŒren ist eines von derzeit fĂŒnf noch aktiven Steinkohlebergwerken in Deutschland. FrĂŒher von der Preussag AG gefĂŒhrt, wird der Betrieb heute von der RAG, in der alle deutschen Steinkohlebergwerke zusammengefasst sind, geleitet. IbbenbĂŒren hatte zeitweilig die mit 1.545 Metern europaweit tiefste Steinkohlezeche und fördert mit Anthrazit eine Kohleart, die weltweit zu den hochwertigsten Kohlesorten zĂ€hlt. Ein Großteil der produzierten Steinkohle wird in dem direkt neben der Zeche angesiedelten Steinkohlekraftwerk (Kraftwerk IbbenbĂŒren) verfeuert, welches zeitweilig in der öffentlichen Kritik stand, weil es keinen Filter fĂŒr Stickoxide hatte und somit den damals geltenden Umweltschutzgesetzen nicht entsprach.

Seit den 1990er Jahren versucht die Stadt jedoch, verstÀrkt den Dienstleistungssektor zu fördern, um nicht zu sehr abhÀngig zu sein.

Denkmal des auf dem Bergwerk IbbenbĂŒren erfundenen Kohlenhobels am Bahnhof IbbenbĂŒren

Überregional bekannt ist auch der IbbenbĂŒrener Sandstein. Zahlreiche SteinbrĂŒche in der nĂ€heren Umgebung werden teilweise noch heute bewirtschaftet. Seine BlĂŒtezeit erlebte der IbbenbĂŒrener Sandstein ungefĂ€hr in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit rund 1000 BeschĂ€ftigten. Der in gelblicher oder brĂ€unlicher Farbe vorkommende Sandstein ist frostbestĂ€ndig und in Innen- und Außenbereich einsetzbar.

Weitere deutschlandweit bekannte Unternehmen sind unter anderem Musik Produktiv (laut eigener Aussage Europas grĂ¶ĂŸtes Kaufhaus fĂŒr den Musiker-Bedarf), Bauunternehmen SchĂ€fer (war unter anderem im Berliner Regierungsviertel tĂ€tig), die IbbenbĂŒrener Vereinsdruckerei und die Teutoburger ÖlmĂŒhle (mehrere Auszeichnungen fĂŒr ihre kaltgepressten Kernöle). Heute weist der Arbeitsamtsbezirk IbbenbĂŒren eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten in ganz NRW auf (3,9 %). In Laggenbeck ist der Sitz des Wasserversorgungsverband Tecklenburger Land.

Infrastruktur

Verkehr

Luftverkehr

Bei Greven, 25 Kilometer sĂŒdlich von IbbenbĂŒren, liegt der Flughafen MĂŒnster/OsnabrĂŒck, von dem aus DirektflĂŒge zu Zielen innerhalb Europas möglich sind.

Schienenverkehr

Haltepunkt IbbenbĂŒren Esch
Nostalgiebahnhof IbbenbĂŒren-Aasee. Haltepunkt der TWE

Der Bahnhof IbbenbĂŒren und die Haltepunkte „IbbenbĂŒren-Esch“ und „IbbenbĂŒren-Laggenbeck“ liegen an der Bahnstrecke Löhne–Rheine (KBS 375). Im Schienenpersonennahverkehr verkehren:

Des Weiteren halten von Montag bis Samstag jeweils einmal tĂ€glich der IC 2245 (Bad Bentheim–Berlin Ostbahnhof) und von Sonntag bis Freitag der IC 2242 (Berlin Ostbahnhof–Bad Bentheim).

FĂŒr den gesamten öffentlichen Personennahverkehr gilt der Tarif des Verkehrsgemeinschaft MĂŒnsterland und tarifraumĂŒberschreitend der NRW-Tarif. In den RegionalzĂŒgen nach Niedersachsen gilt auch das Niedersachsen-Ticket.

IbbenbĂŒren ist zudem Startpunkt der Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE) nach GĂŒtersloh, die bis auf einige Nostalgiefahrten im Jahr mit einer Dampflokomotive ausschließlich dem GĂŒterverkehr vorbehalten bleibt.

Im Westen besitzt der Stadtteil Uffeln eine Anbindung an die ausschließlich fĂŒr den GĂŒterverkehr genutzte Tecklenburger Nordbahn.

Busverkehr

IbbenbĂŒren ist durch mehrere Stadtbuslinien und mehrere Regionalbuslinien erschlossen. Der Betreiber der Buslinien ist die Regionalverkehr MĂŒnsterland GmbH.

Straßen

IbbenbĂŒren ist ĂŒber die Bundesautobahn A 30 an das europĂ€ische Fernstraßennetz angebunden. Es gibt drei Anschlussstellen: IbbenbĂŒren-West, IbbenbĂŒren und Laggenbeck. Über das nahegelegene Autobahnkreuz Lotte/OsnabrĂŒck besteht eine Verbindung zur A 1.

Als weitere Fernstraßen existieren beziehungsweise existierten im Stadtgebiet von IbbenbĂŒren die mittlerweile zu einer Landesstraße herabgestufte, ehemalige Bundesstraße B 65 sowie die weiterhin im Status einer Bundesstraße befindliche B 219, die eine schnelle Verbindung zum Flughafen MĂŒnster/OsnabrĂŒck und der etwa 40 Kilometer entfernten Stadt MĂŒnster ermöglicht.

Wasserstraße und Hafen

Im sĂŒdlich gelegenen Stadtteil Dörenthe besitzt IbbenbĂŒren Anschluss an den Dortmund-Ems-Kanal und damit in sĂŒdlicher Richtung eine Schiffsverbindung ins industrielle Ruhrgebiet und in nördlicher Richtung im weiteren Verlauf ĂŒber die Ems einen Zugang zur Nordsee. Im westlich gelegenen Stadtteil Uffeln existiert ein weiterer Hafen und ein Stichkanal am Mittellandkanal.

Medien

Lokale Tageszeitung in IbbenbĂŒren ist die IbbenbĂŒrener Volkszeitung. In wöchentlichem Rhythmus erscheinen die AnzeigenblĂ€tter OsnabrĂŒcker Sonntagszeitung, IbbenbĂŒrener Anzeiger und Wir in IbbenbĂŒren. Weitere regionale Magazine sind das Stadtjournal IbbenbĂŒren (erscheint alle zwei Monate) sowie mittendrin und plan b - Stadtmagazine, die monatlich erscheinen. Neben den Printmedien existiert mit Kanal-4 ein eigener Fernsehkanal, der nur im Klinikum IbbenbĂŒren zu empfangen ist und auf Eigenproduktionen mit thematischen Bezug zum Umland setzt. Seit Ende 2009 gibt es darĂŒber hinaus mazzTV als lokales Videonachrichtenportal im Internet. Es behandelt Themen in IbbenbĂŒren und Umgebung.

Bildungseinrichtungen

Im Rahmen des Schulausbildung stehen insgesamt neun Grundschulen, drei Hauptschulen, zwei Realschulen (davon eine in kirchlicher TrĂ€gerschaft) sowie zwei Gymnasien, das als Europaschule klassifizierte Goethe-Gymnasium und das Kepler-Gymnasium. Dabei ĂŒbernehmen die Schulen des SekundĂ€ren Bildungsbereichs auch die Ausbildung von SchĂŒlern der umlandigen Orte. Zur UnterstĂŒtzung lernschwacher SchĂŒler existieren zwei Förderschulen. FĂŒr den weiteren Ausbildungsweg stehen insgesamt vier Berufskollegs zur VerfĂŒgung, darunter das zentrale Berufskolleg fĂŒr das Tecklenburger Land.

Die weiteren Angebote umfassen eine FamilienbildungsstĂ€tte, eine Jugendkunstschule, eine stĂ€dtische Musikschule, die Volkshochschule der Stadt IbbenbĂŒren sowie eine StadtbĂŒcherei.

Justiz

Das Amtsgericht IbbenbĂŒren ist zustĂ€ndig fĂŒr IbbenbĂŒren selbst sowie die Gemeinden Hörstel, Hopsten, Mettingen, Recke und Saerbeck. Es ist in einem denkmalgeschĂŒtzten GebĂ€ude an der MĂŒnsterstraße 35 untergebracht.

Kultur und Veranstaltungen

Der Heidenturm nordwestlich vom Aasee
Die evangelische Christuskirche

Zu Pfingsten findet traditionell das internationale Motorrad-Veteranen-Treffen statt mit MotorrÀdern aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. Historische Automobile bietet das jÀhrlich am ersten Wochenende im Juli stattfindende internationale Schnauferl-Treffen.

Jeweils am ersten Augustwochenende findet das Dinosauriertreffen (Internationales US-Car-Treffen) in IbbenbĂŒren statt. Hunderte von chromblitzenden US-Cars aller Epochen können dann bewundert werden. Veranstalter ist der US-Car-Club MĂŒnsterland, welcher zu den Ă€ltesten Clubs dieser Art in Deutschland gehört und in IbbenbĂŒren angesiedelt ist. Im Jahr 2010 hat der US-Car-Club dieses Treffen aber in private HĂ€nde abgegeben.

Bekannt ist IbbenbĂŒren auch fĂŒr seine Innenstadt-Kirmes mit rund 250 Ausstellern, die immer am ersten Wochenende im September stattfindet. Sie ist die zweitgrĂ¶ĂŸte ihrer Art in Nordrhein-Westfalen und die fĂŒnftgrĂ¶ĂŸte Stadtkirmes in Deutschland ĂŒberhaupt.

Am ersten Wochenende im Oktober begeistert das Kartoffel-Fest „Tolle Knolle“ zunehmend mehr BĂŒrger und GĂ€ste der Stadt.

Eine weitere internationale Veranstaltung in IbbenbĂŒren ist das jĂ€hrlich stattfindende Basketball-Osterturnier. Es wird immer von Karfreitag bis Ostermontag ausgerichtet. Den Zuschauern gefĂ€llt der attraktive Basketball, der ihnen geboten wird, da auch höherklassige Mannschaften aus dem Ausland kommen. Ausrichter ist der TV IbbenbĂŒren.

Eine ebenfalls internationale Veranstaltung in IbbenbĂŒren ist das jĂ€hrlich stattfindende Kleinfeld-Handball-Turnier der IbbenbĂŒrener SV. Es findet am Wochenende nach Fronleichnam im Juni statt. Mehr als 300 Mannschaften aus ĂŒber 60 Vereinen spielen auf 14 Kleinfeld-RasenplĂ€tzen im Sportzentrum Ost.

Interessant ist auch die seit 2004 stattfindende Veranstaltung „IbbenbĂŒren on ice“ mit der grĂ¶ĂŸten freiliegenden KunsteisflĂ€che im MĂŒnsterland, jeweils von Ende November bis Anfang Januar auf dem Neumarkt.

Seit 2005 verfĂŒgt IbbenbĂŒren ĂŒber sein eigenes Theater. Die „Schauburg“ wird vom „Quasi-So-Theater der VHS“ bewirtschaftet. Daneben gibt es noch ein BĂŒrgerhaus, in dem vor allem das Kulturamt Veranstaltungen ausrichtet.

Mit Musikakademien in Texas und Kalifornien fand jĂ€hrlich der „Pink-Jazz-Austausch“ statt, der alle zwei Jahre IbbenbĂŒren ausgerichtet wurde und der vom Johannes-Kepler-Gymnasium sowie dem Pink Pop e. V. durchgefĂŒhrt wurde. Im diesem Rahmen kamen durchaus namhafte GrĂ¶ĂŸen wie Ashley Alexander und Barbara Dennerlein nach IbbenbĂŒren. Das Projekt wurde 2006 eingestellt. Die Idee lebt in den jĂ€hrlichen „JazzIbb“-Workshops und -Konzerten unter FederfĂŒhrung des evangelischen Kantorats weiter.

Die Schauspieler Klaus J. Behrendt (Tatort) und Timo Dierkes sowie die Punkband Donots stammen aus IbbenbĂŒren. Auch Herbert Grönemeyer hat in den spĂ€ten 1970er Jahren eine Zeit lang in IbbenbĂŒren gewohnt.

SehenswĂŒrdigkeiten

Sommerrodelbahn IbbenbĂŒren, einer der Ă€ltesten Freizeitparks Deutschlands
Der Aasee vom sĂŒdlichen Ufer aus gesehen

Mitten im Zentrum von IbbenbĂŒren zwischen Oberem und Unterem Markt befindet sich die unter Denkmalschutz stehende evangelische Christuskirche, deren unterste Turmgeschosse noch aus der Zeit des 12. Jahrhunderts stammen. In unmittelbarer NĂ€he befinden sich mehrere alte HĂ€user aus dem 17. und 18. Jahrhundert, das Ă€lteste aus dem Jahre 1690. Etwa 300 Meter weiter sĂŒdwestlich gelegen findet sich der alte Posthof aus dem Jahre 1743, der das alte Zentrum von IbbenbĂŒren darstellt.

Eine weitere SehenswĂŒrdigkeit stellt das Naherholungsgebiet am Aasee dar. Dieser kĂŒnstlich angelegte See wird von der IbbenbĂŒrener Aa durchquert und lĂ€dt zum Wandern und Radfahren ein. Hier befindet sich auch die Haltestelle fĂŒr die Teutoburger Wald-Eisenbahn, mit der in den Sommermonaten mit einer historischen Dampflokomotive und historischen Waggons AusflĂŒge nach Bad Iburg unternommen werden können.

Neben der Haltestelle befindet sich ein sehr beliebter Skatepark, der Kletterwald sowie der Freizeithof Bögel-Windmeyer mit angrenzendem Heimathaus. Das Freizeitbad Aaseebad grenzt mit seiner großen Liegewiese direkt an den Aasee Rundwanderweg. Entlang des Sees verlaufen bekannte regionale und ĂŒberregionale Wander- und Radwege wie der Töddenland-Rundwanderweg oder die 100 Schlösser Route.

Der Kletterwald IbbenbĂŒren wurde in einem alten BuchenwĂ€ldchen angelegt und bietet 72 Kletterelemente und verschiedene Parcours von einem bis 17 m Höhe an. Die Parcours haben verschiedene Schwierigkeitsgrade und sind fĂŒr AnfĂ€nger als auch fĂŒr Fortgeschrittene geeignet. Besondere Attraktionen sind eine Seilbahn und ein Tarzan-Sprung in ein Netz aus 15 m Höhe. Der Kletterwald ist von MĂ€rz beziehungsweise April bis etwa Ende Oktober geöffnet

Weiter in sĂŒdlicher Richtung befindet sich das Motorradmuseum mit zahlreichen Oldtimern und Klassikern der Motorradgeschichte. Ebenfalls im SĂŒden von IbbenbĂŒren, am nördlichen Hang des Teutoburger Waldes gelegen, findet sich die 1926 eröffnete Sommerrodelbahn, die zusammen mit dem 1958 gegrĂŒndeten MĂ€rchenwald einen der Ă€ltesten Freizeitparks Deutschlands bildet. Auf der gegenĂŒberliegenden sĂŒdlichen Hangseite befindet sich eine bizarre Felsformation, die Dörenther Klippen. Zu ihnen gehört auch das Hockende Weib.

Nahe dem Bahnhof befindet sich im historischen Haus Hövel/Herold das IbbenbĂŒrener Stadtmuseum, das dem Besucher durch regelmĂ€ĂŸige Sonderausstellungen sowie der Dauerausstellung als Sammlung von EinzelstĂŒcken, die die Geschichte IbbenbĂŒrens dokumentieren, die Vergangenheit der Stadt nĂ€herbringen möchte.

StÀdtepartnerschaften

PartnerstÀdte sind

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Personen, die vor Ort gewirkt haben

  • Uwe Berkemer (* 1962), Komponist, Dirigent und Pianist, wirkt am Johannes-Kepler-Gymnasium als Musiklehrer
  • Klaus J. Behrendt (* 7. Februar 1960 in Hamm), Schauspieler (aufgewachsen in IbbenbĂŒren)
  • Richard Borgmann (* 26. August 1909 in Dortmund; † 22. Juli 1966 ebenda), Unternehmer, Kommunalpolitiker und Landrat; von 1952 bis 1956 er Ratsmitglied der Stadt IbbenbĂŒren
  • Tom Gaebel (* 13. Januar 1975 in Gelsenkirchen), Jazz-Musiker (aufgewachsen in IbbenbĂŒren)
  • Kerstin Garefrekes ( (* 4. September 1979), Fußballerin, deutsche Nationalspielerin, hat bei DJK Arminia IbbenbĂŒren gespielt
  • Franz-Josef Kemper (* 30. September 1945 in Hopsten), deutscher Leichtathlet und SportfunktionĂ€r (aufgewachsen in IbbenbĂŒren)
  • Hubert Rickelmann (* 20. April 1883 in Mettingen; † 30. Juni 1961 in IbbenbĂŒren), Heimatforscher und Autor, arbeitete in der Verwaltung des IbbenbĂŒrener Steinkohle-Bergwerks der damaligen Preussag und erforschte die Geschichte des IbbenbĂŒrener Steinkohlenreviers
  • Hans Röhrs (* 15. Oktober 1932 in QuakenbrĂŒck), der Bergingenieur war von 1960 bis 1989 im Bergwerk IbbenbĂŒren tĂ€tig, ist GrĂŒnder und Leiter des Bergbaumuseums IbbenbĂŒren und Verfasser bedeutsamer Publikationen ĂŒber den Erz- und Kohlenbergbau in der Region
  • Anton Rosen (* 25. April 1892 in Naklo, Kreis Tarnowitz, Oberschlesien; † 10. Juni 1979 in IbbenbĂŒren), wirkte als Lehrer an der Rektoratsschule und spĂ€ter am Goethe-Gymnasium sowie als Heimatforscher; Verfasser mehrerer grundlegender BĂŒcher zur Stadtgeschichte

Literatur

  • Anton Rosen: IbbenbĂŒren. Einst und jetzt. IbbenbĂŒrener Vereinsdruckerei, IbbenbĂŒren 1952, 535 S.
  • Anton Rosen: IbbenbĂŒren von der Vorzeit bis zur Gegenwart. IbbenbĂŒrener Vereinsdruckerei, IbbenbĂŒren 1969, 119 S.
  • WestfĂ€lischer StĂ€dteatlas; Band: IV; 1 Teilband. Im Auftrage der Historischen Kommission fĂŒr Westfalen und mit UnterstĂŒtzung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, hrsg. von Heinz Stoob † und Wilfried Ehbrecht. Stadtmappe IbbenbĂŒren, Autor: Ellen Widder. Dortmund-Altenbeken 1994, ISBN 3-89115-132-2.
  • Hubert Rickelmann, Hans Röhrs: Der IbbenbĂŒrener Steinkohlenbergbau von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart. Schöningh, Paderborn, MĂŒnchen, Wien und ZĂŒrich 1983, ISBN 3-506-77223-6.
  • Hans Röhrs: Der IbbenbĂŒrener Bergbau des 20. Jahrhunderts in Bildern. IbbenbĂŒrener Vereinsdruckerei, IbbenbĂŒren 1998, ISBN 3-921290-94-5.
  • Hans Röhrs: Der IbbenbĂŒrener Steinkohlen- und Erzbergbau und seine Mineralien. Bode, Haltern in Westfalen 1991.
  • Hans Röhrs: Der frĂŒhe Erzbergbau und die HĂŒttenindustrie im Tecklenburger Land. IbbenbĂŒrener Vereinsdruckerei, IbbenbĂŒren 1987, ISBN 3-921290-23-6.
  • Georg Kipp, Hans Röhrs: IbbenbĂŒrener Bergbau auf alten Ansichtskarten, IVD IbbenbĂŒren 2011, ISBN 978-3-941607-15-6.
  • Hugo Strothmann: Wasserversorgung im Tecklenburger Land einst und heute. IbbenbĂŒrener Vereinsdruckerei, IbbenbĂŒren 2001, ISBN 3-932959-23-X.
  • Werner Suer: IbbenbĂŒren wie es frĂŒher war. Wartberg, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-865-9.
  • Friedrich E. Hunsche, Bernhard Holwitt: Alt-IbbenbĂŒren. Bilder, Berichte, Geschichten. IbbenbĂŒrener Vereinsdruckerei, IbbenbĂŒren 1980, ISBN 3-921290-03-1.
  • Historischer Verein IbbenbĂŒren (Hrsg.): Das alte IbbenbĂŒren aus der Luft. Wartberg, Gudensberg-Gleichen 2001, ISBN 3-8313-1042-4.
  • Chr. OberthĂŒr, Fr. Busche, Fr. Barth , Heinrich DĂŒnheuft: Heimatkarte des Kreises Lingen mit statistischen Angaben, Verlag R. van Acken, Lingen/Ems 1953.
  • Ernst Förstemann, Hermann Jellinghaus (Herausgeber): Altdeutsches Namenbuch, Band II, 1 und 2: Ortsnamen, Bonn 1913/1916, Nachdruck: Band II, 2, Hildesheim 1967/1983, ISBN 3-487-01733-4.
  • Dieter Berger: Duden, Geographische Namen in Deutschland. Duden Verlag, Mannheim 1993, ISBN 3-411-06251-7.

Einzelnachweise

  1. ↑ Amtliche Bevölkerungszahlen. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 27. Juni 2011. (Hilfe dazu)
  2. ↑ Zahlen, Daten, Fakten auf www.ibbenbueren.de
  3. ↑ Zur Herkunft des Wappens auf www.ibbenbueren.de
  4. ↑ Martin BĂŒnermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X.
  5. ↑ InternetprĂ€senz der Stadt IbbenbĂŒren, Einwohnerzahlen
  6. ↑ Munzinger Online
  7. ↑ Amerikanetz: Joseph KĂŒmper – gottesfĂŒrchtiger Priester, glĂ€ubiger Lehrer und geschickter Zimmermann (abgerufen September 2009)

Weblinks

 Commons: IbbenbĂŒren â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen WörterbĂŒchern nach:

  • IbbenbĂŒren — IbbenbĂŒren,   Stadt im Kreis Steinfurt, Nordrhein Westfalen, zwischen Teutoburger Wald und Schafberg (AuslĂ€ufer des Wiehengebirges), 75 m ĂŒber dem Meeresspiegel, 49 000 Einwohner; Steinkohlenbergbau (seit 16. Jahrhundert) am Schafberg (heute 
   Universal-Lexikon

  • IbbenbĂŒren — IbbenbĂŒren 
   WikipĂ©dia en Français

  • IbbenbĂŒren — IbbenbĂŒren, Stadt im preuß. Regbez. MĂŒnster, Kreis Tecklenburg, an der Aa und am Fuße des Schafbergs, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Löhne Rheine und der Eisenbahn I. Hövelhof, hat eine evangelische und zwei kath. Kirchen, Synagoge, Amtsgericht 
   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • IbbenbĂŒren — IbbenbĂŒren, Stadt im preuß. Reg. Bez. MĂŒnster, (1900) 5068 E., Amtsgericht; Webereien, Glasfabriken. Dabei Landgem. I. mit 5940 E. Das IbbenbĂŒrener Steinkohlengebirge, nordwestl. AuslĂ€ufer des Teutoburger Waldes, im Goldberg 175 m hoch 
   Kleines Konversations-Lexikon

  • IbbenbĂŒren — Infobox German Location image photo = IbbenbuerenChristuskirche.jpg imagesize = 300px image caption = Christ Church, IbbenbĂŒren Art = Stadt Wappen = Stadtwappen Ibbenburen.jpg lat deg = 52 |lat min = 16 |lat sec = 40 lon deg = 7 |lon min = 43… 
   Wikipedia

  • Ibbenburen — Original name in latin Ibbenbren Name in other language Ibbenbjuren, Ibbenbueren, Ibbenbren, Ibenbiren, abnbwrn, aynnbwrnn, yi ben bi lun, Đ˜Đ±Đ±Đ”ĐœĐ±ŃŽŃ€Đ”Đœ, Đ˜Đ±Đ”ĐœĐ±ĐžŃ€Đ”Đœ State code DE Continent/City Europe/Berlin longitude 52.27964 latitude 7.71457… 
   Cities with a population over 1000 database

  • Bahnhof IbbenbĂŒren-Esch — IbbenbĂŒren Esch Westfalenbahn Richtung OsnabrĂŒck am Bahnsteig Daten Kategorie 6 
   Deutsch Wikipedia

  • Bergwerk IbbenbĂŒren — Dieser Artikel wurde aufgrund inhaltlicher und/oder formaler MĂ€ngel auf der QualitĂ€tssicherungsseite des Portals Bergbau eingetragen. Du kannst helfen, indem Du die dort genannten MĂ€ngel beseitigst oder Dich an der Diskussion beteiligst 
   Deutsch Wikipedia

  • Bahnhof IbbenbĂŒren — Neubau des Bahnhofs aus den 1970er Jahren Daten Kategorie 4 
   Deutsch Wikipedia

  • Christuskirche (IbbenbĂŒren) — Christuskirche vom Kirchhof (Christusplatz) aus gesehen Die Christuskirche IbbenbĂŒren ist eine evangelische Kirche in der Innenstadt von IbbenbĂŒren. Sie ist 799 gegrĂŒndet worden und eine der Ă€ltesten Kirchen im ganzen Umkreis. Mit ihrer GrĂŒndung… 
   Deutsch Wikipedia


Share the article and excerpts

Direct link

 Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”

We are using cookies for the best presentation of our site. Continuing to use this site, you agree with this.