Immobilienwirtschaft

Die Immobilienwirtschaft ist ein Wirtschaftszweig, der sich mit der Entwicklung, Produktion, Bewirtschaftung und Vermarktung von Immobilien beschäftigt. Der Immobilienmarkt ist ein Markt (im mikroökonomischen Sinne) mit speziellen Eigenschaften; ein wichtiger Teilmarkt ist der Wohnungsmarkt.

Inhaltsverzeichnis

Bedeutung der Immobilienwirtschaft

Die Bedeutung der Wohnungs- und Immobilienbranche lässt sich sehr anschaulich am wertmäßigen Anlagevermögen des Immobilienbestandes verdeutlichen. Unabhängig vom Verwendungszweck und den Eigentumsverhältnissen verkörpern Immobilien aktuell mehr als vier Fünftel des gesamtwirtschaftlichen Anlagevermögens, das den Gesamtbestand an dauerhaft produzierbaren Vermögensgütern beschreibt. Die gegenwärtig knapp 39 Mio. Wohnungen in Deutschland verkörpern dabei ziemlich genau die Hälfte dieses gesamtgesellschaftlichen Kapitalstocks. Bewertet zu Wiederbeschaffungspreisen sind 2005 etwa 3.428 Mrd. Euro in Wohnungen angelegt.

Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft trägt in erheblichem Maße zur volkswirtschaftlichen Gesamtleistung bei. Gemessen an der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung, die den Produktionswert oder den Umsatz aller Wirtschaftsbereiche minus aller bezogenen Vorleistungen anderer Sektoren beziffert, erreichte der Wirtschaftszweig der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft im Jahr 2003 einen Anteil von 11,8 %. In absoluten Zahlen entspricht das einem Bruttowertschöpfungsbeitrag von rund 230 Mrd. Euro.

Zweige der Immobilienwirtschaft

Hinsichtlich der Art der Immobilien kann die Immobilienwirtschaft in folgende Zweige unterteilt werden:

  • Grundstückswirtschaft: Erschließung und Vermarktung von Grundstücken
  • Wohnungswirtschaft: Bau, Finanzierung, Bewirtschaftung und Vermarktung von Wohnimmobilien, des Weiteren wird zwischen öffentlich gefördertem Wohnungsbau und frei finanziertem Wohnungsbau unterschieden
  • Gewerbliche Immobilienwirtschaft: Bau, Finanzierung, Bewirtschaftung und Vermarktung von Gewerbeimmobilien

Aufgaben und Akteure in der Immobilienwirtschaft

Betrachtet man die Aufgaben bzw. Funktionen rund um Immobilien, so lassen sich verschiedene Akteure unterscheiden:

  • Funktionsbereich Grunderwerb: privater Eigentümer, Eigentümergemeinschaft, kommunaler Eigentümer
  • Funktionsbereich Planung und Genehmigung: Stadtplaner, Kommunen, Bauaufsicht, Architekten, Bauingenieure, Haustechniker, Projektsteuerer, Facility-Manager
  • Funktionsbereich Erstellung: Bauträger, Bauindustrie, Bauhandwerk, Bauproduktehersteller
  • Funktionsbereich Bewirtschaftung: Vermittlung (Makler), Vermietung und Verwaltung, Instandhaltung/Modernisierung, Versorgung/Entsorgung, Reinigung/Sicherung, Facility-Manager
  • Funktionsbereich Entsorgung: Abrissunternehmen, Baustoffrecycler, Deponiebetreiber, Entsorgungsunternehmen
  • Funktionsbereich Finanzierung: Geschäftsbanken, Hypothekenbanken, Versicherungen, Bausparkassen, Immobilienfonds, Öffentliche Hand

Kernbereich der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Als Kernbereich der Immobilienwirtschaft kann die Bewirtschaftung und Finanzierung von Immobilien gelten. Die dazu gehörigen Aufgaben zuzüglich der Steuerungsfunktionen bei Planung/Genehmigung und Erstellung/Bau in Immobilienprojekten sind Kernfunktionen von Immobilienunternehmen. Im Gegensatz dazu werden andere Aufgaben, z. B. Bauausführung oder Abriss, von spezialisierten Dienstleistern durchgeführt, die man nicht zu den Immobilienunternehmen zählt.

Der Kernbereich der Bewirtschaftung und Finanzierung von Immobilien wird oft auch zusammenfassend als Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bezeichnet, die auf Wohnimmobilien einschl. Grundstücke ausgerichtete Bewirtschaftung, Finanzierung und Vermarktung als Grundstücks- und Wohnungswirtschaft.

Zu den Akteuren, die im Kernbereich der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft tätig sind, zählen vor allem:

Berufe in der Immobilienwirtschaft

Deutschlandlastige Artikel Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Ländern zu schildern.

Zu den Berufen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft gehören nach Angabe der Arbeitsagentur, BerufeNet beispielsweise:

Ausbildungsberufe
Assistent - Gebäudeservice, Immobilienassistent, Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft bzw. Immobilienkaufmann (neue Ausbildungsordnung 2006), Wirtschaftskaufmann - Wohnungswirtschaft
Weiterbildungsberufe, Sonderfachkräfte und Spezialisierungen
Betriebswirt (staatl. gepr.) - Grundst.- und Wohnungsw., Betriebswirt (staatl. gepr.) - Wohnungsw. Realkredit, Dipl.-Immobilienökonom (ADI), Dipl.-Sachverständiger - Immobilien, Fachkaufmann - Verwaltung von Wohnungseigentum, Fachmann - Gebäudebewirtschaftung, Fachwirt - Facility Management, Fachwirt - Grundstücks- u. Wohnungswirtschaft, Facility-Manager, Hausverwalter, Immobilien-Ökonom (GdW), Immobilienfachwirt, Immobilienwirt, Immobilienmakler, Kommunal. Gebäudewirt, Leiter Ferienanlage - Eigentumsferienhäuser/-wohnungen, Service-Manager
Berufe, die ein Studium voraussetzen (Universität/Hochschule, Fachhochschule, Berufsakademie,...)
Dipl.-Betriebswirt (FH oder Uni) - Diplom-Wirtschaftsingenieur (Immobilie) (FH oder Uni) - Bachelor of Arts oder Engineering - Master of Arts oder Engineering

Bildungseinrichtungen der Immobilienwirtschaft

Deutschlandlastige Artikel Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Ländern zu schildern.

Deutschland

  • Akademie der Immobilienwirtschaft (ADI) Stuttgart, Leipzig, Hamburg, Frankfurt und Berlin bietet ein Kontaktstudium Immobilienökonomie (Abschluss Dipl. Immobilienökonom (ADI)) sowie Masterstudiengang zum Master of Real Estate Science in Kooperation mit der britischen Nottingham Trent University (NTU).
  • Berufsakademie Sachsen, Staatliche Studienakademie Leipzig bietet einen dualen, praxisintegrierten Studiengang: Interdisziplinäres Vermögensmanagement, Fachrichtung Immobilienwirtschaft mit dem Abschluss zum Bachelor of Science (BSc.) an.
  • Die BBA - Akademie der Immobilienwirtschaft e.V., Berlin, bietet in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) den Studiengang "MBA Real Estate Management" an. Er ist von der FIBAA und der RICS akkreditiert.
  • Das EBZ - Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Bochum, bietet berufsbegleitende Lehrgänge wie „Immobilienfachwirt (IHK)“, „Geprüfter Bilanzbuchhalter“ und „Geprüfter Immobilienmakler“; Fernlehrgänge mit ZfU-Zulassung mit den Abschlüssen „Immobilienkaufmann“ und „geprüfter Immobilienverwalter“; Seminare und Fachtagungen sowie die FIBAA – akkreditierten Bachelor-Studiengänge „Real Estate“ und „Business Administration“ und den Master-Studiengang „Real Estate Management“ an der staatlich anerkannten privaten Hochschule EBZ Business School – University of Applied Science.
  • Die EBZ Business School in Bochum bietet im Rahmen dualer Studiengänge den Bachelor of Arts Real Estate und den Master of Arts Real Estate Management an. Die Studiengänge sind von der FIBAA akkreditiert und können parallel zu einer Berufsausbildung oder Berufstätigkeit absolviert werden.
  • Die EBS Business School bietet über das Real Estate Management Institute (REMI) in Wiesabden einen Bachelor of Science (BSc.) sowie einen Master in Real Estate (MSc.) an. Zudem können zur Weiterbildung das Kontaktstudium „Immobilienökonomie" und die Intensivstudiengänge "Real Estate Investment & Finance“, „Nachhaltige Immobilien-Projektentwicklung", "Immobilienwirtschaftsrecht" und "Wohnimmobilien-Management" belegt werden.
  • Die Fachhochschule Erfurt bietet in Kooperation mit dem Verband der Thüringer Wohnungsunternehmen den berufsbegleitenden Studiengang "Immobilienbetriebswirt (FH)" an.[1]
  • Real Estate Management Berlin bietet einen zweijährigen berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang in Real Estate Management und führt zum Abschluss Master of Science in Real Estate. Der interdisziplinäre und integrale Ansatz mit seiner Umsetzungsorientierung verbindet die verschiedenen Tätigkeitsfelder der Standort- und Projektentwicklung der Immobilienwirtschaft und des Immobilienmanagements. Der Studiengang kooperiert mit der New York University (Schack Institute of Real Estate), Amsterdam School of Real Estate und der Technischen Universität Danzig.
  • Die gtw - Weiterbildung für die Immobilienwirtschaft bietet unter anderem den Weiterbildungslehrgang Immobilienfachwirt (gtw) und Vorbereitung zum Geprüften Immobilienfachwirt (IHK), Geprüfter Immobilienmakler (gtw), Geprüfter Immobilienverwalter (gtw/DDIV) berufsbegleitend (Wochenendseminare plus Selbststudienunterlagen) an.
  • Das Institut für Baubetriebslehre der Universität Stuttgart bietet federführend den Studiengang Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft an, in dem sowohl die technischen Aspekte der Immobilie als auch die wirtschaftlichen, architektonischen und rechtlichen Gegebenheiten gelehrt werden. Der Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) kann ab dem Wintersemester 2011/12 durch den Master of Science (M.Sc.) ergänzt werden.
  • Die IREBS International Real Estate Business School der Universität Regensburg bietet im Rhein-Main Gebiet, München, Essen und Berlin verschiedene Kontakt- und Intensivstudiengänge (u. a. „Immobilienökonom (IREBS)“ sowie einen immobilienspezifischen Bachelor- und Masterstudiengang in Regensburg an. Darüber hinaus wird seit September 2008 ein Executive MBA angeboten, welcher in Zusammenarbeit mit der Harvard University, University of Reading und University of Hong Kong organisiert wird.
  • Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen bietet einen Dipl.-Betriebswirt (FH) - Immobilien an. Nach der Umstellung auf das Bachelor-System wird auch ein Bachelor of Science „Immobilienwirtschaft“ angeboten.
  • An der International Business School Lippstadt wird ein internationales Managementstudium in der Fachspezialisierung Immobilienmanagement angeboten.
  • Das Europäische Institut für postgraduale Bildung an der TU Dresden (EIPOS) bietet berufsbegleitende Master-Studiengänge in Kooperation mit reputierten europäischen Universitäten an, u. a. einen Master of Science (Facility Management), einen Master of Science (Real Estate), sowie einen Master of Science (Property Valuation). Darüber führt EIPOS zahlreiche weitere Lehrgänge zu speziellen immobilien- und bauwirtschaftlichen Themen (z. B. Immobilienbewertung, Immobilien-Projektentwicklung, Immobilien-Portfoliomanagement, PPP-Projektmanagement) durch.
  • Das Kompetenzzentrum Immobilienwirtschaft NRW an der Bergischen Universität Wuppertal setzt auf interdisziplinäres Immobilienmanagement während des gesamten Lebenszyklus' und bietet in Kooperation mit der University of Aberdeen den berufsbegleitenden Master of Science in Real Estate Management + Construction Project Management (M.Sc. REM + CPM) an.
  • Die Hochschule Biberach bietet einen "MBA Internationales Immobilienmanagement / International Real Estate Management" an. Das circa einjährige Masterstudium zzgl. Masterthesis mit Präsenzzeiten in Biberach an der Riß, London und Zürich ist akkreditiert durch die Royal Institution of Chartered Surveyors. Der Zugang ist beschränkt.
  • An der HAWK Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen in Holzminden mit dem Studiengang „Immobilienwirtschaft und -management“ mit dem vorherigen Abschluss Diplom Wirtschafts-Ingenieur der Immobilienwirtschaft und -management (FH) und dem jetzigen Bachelor of Arts-Abschluss. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt. Eine Weiterqualifikation ist durch den Master-Studiengang „Bau- und Immobilienmanagement“ möglich. Die HAWK in Holzminden unterhält zahlreiche Partnerschaften mit ausländischen Hochschulen. Ein Auslandsaufenthalt an einer dieser Hochschulen wird empfohlen. Möglich ist unter anderem ein Studium mit Schwerpunkt „Russische Märkte“ inklusive entsprechender Sprachausbildung.
  • Die Jade Hochschule bietet am Standort Oldenburg den weiterbildenden Master-Studiengang Facility Management und Immobilienwirtschaft an. Abschluss ist der Master of Engineering (M.Eng.) und wurde von der ZEvA akkreditiert. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt und für Architekten, Bauingenieure, Vermessungsingenieure, Wirtschaftsingenieure oder für Absolventen aus artverwandten Studiengängen konzipiert worden.
  • Der duale Studiengang Bau- und Immobilienmanagement an der Hochschule 21 in Buxtehude bereitet die Studierenden sowohl interdisziplinär als auch fachlich spezialisiert auf eine leitende Tätigkeit in Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft vor. Die Studierenden werden mit den Schwerpunktfächern Projektentwicklung, Projektmanagement und Facility Management in die Lage versetzt, den kompletten Lebenszyklus der Immobilie - von der ersten Konzeption bis hin zu Revitalisierungskonzepten - ganzheitlich zu steuern.
  • Die Universität Leipzig bietet an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät im Rahmen des Masterstudienganges Betriebswirtschaftslehre eine Vertiefungsrichtung Immobilienmanagement an, welche sich kaufmännischen und stadtplanerischen Themen widmet.
  • Die Bauhaus-Universität Weimar bietet den interdisziplinären Studiengang "Management [Bau Immobilien Infrastruktur]" als Bachelor- und Masterstudiengang an. [2]

Schweiz

  • Die Hochschule Luzern - Wirtschaft bietet ein Bachelor of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Immobilien sowie den berufsbegleitenden MAS (Master of Advanced Studies) Immobilienmanagement an. Der 20 Monate dauernde Studiengang wird in Zusammenarbeit mit der Akademie der Immobilienwirtschaft ADI Stuttgart und der Hochschule Luzern - Technik und Architektur ausgerichtet.

Österreich

  • Die Technische Universität Wien bietet einen Master of Science - MSc (Real Estate - Investment and Valuation) an. Das vier-semestrige (postgraduale) Masterprogramm ist akkreditiert durch die RICS.
  • Berufsbegleitender Universitätslehrgang Real Estate, MSc des Departments für Bauen und Umwelt der Donau-Universität Krems. (RICS akkreditiert)
  • Berufsbegleitender Universitätslehrgang International Real Estate Valuation, MSc des Departments für Bauen und Umwelt der Donau-Universität Krems.
  • Die Fachhochschule Kufstein bietet einen Studiengang "Facility-Management und Immobilienwirtschaft" an. [3]

Kommunikation

Für die Branche haben sich mittlerweile verschiedene Fachforen als zentrale Kommunikationsorte herausgebildet. Hier ist jedoch zu unterscheiden zwischen Foren deren Zielgruppe hauptsächlich nichtgewerbliche Marktteilnehmer sind, d. h. private Mieter und Vermieter, Käufer und Verkäufer sowie Miet- und Kaufinteressenten und denjenigen Foren, die sich ausschließlich an rein gewerbliche Marktteilnehmer richten.

Die ersteren basieren in der Regel auf öffentlich gehaltenen Webforen und kreisen inhaltlich fast ausschließlich um die Themenbereiche Mieten und Kaufen von Wohnimmobilien. Auf Grund der meist fehlenden Registrierungsverpflichtung bzw. der Zulässigkeit, mit Nicknamen auftreten zu können, ist die fachlich-inhaltliche Qualität dieser Foren eher als gering einzuschätzen.

Bei den Branchenforen, die sich ausschließlich an gewerbliche Branchenteilnehmer richten, hat sich im Laufe der Jahre herausgestellt, dass nur eine Handvoll Plattformen dazu in der Lage war, den Bedürfnissen der Fachteilnehmer zu entsprechen, so dass der Markt für Branchenforen im Immobiliensektor sehr überschaubar ist.

Siehe auch

Literatur

  • Alda Willi, Hirschner Joachim: Projektentwicklung in der Immobilienwirtschaft, Grundlagen für die Praxis, 3. Aufl., Vieweg+Teubner Verlag, 2009, ISBN 3-8348-0780-X
  • Birkner, Michael / Bornemann Lutz D.: Rechnungswesen der Immobilienwirtschaft, 6. Auflage, Hamburg 2007
  • Brauer, Kerry U., Grundlagen der Immobilienwirtschaft, 7. Aufl, Stuttgart 2010
  • Buch, Aannegret / Elsing, Wilma / Steveling, Lieselotte: FOCUSSING ON REAL ESTATE, Band 1 - Englisch für die Immobilienwirtschaft, Hamburg 2007
  • Diederichs, Claus J.: Führungswissen für Bau- und Immobilienfachleute, Heidelberg 1999
  • Gondring, Hanspeter: Immobilienwirtschaft, Studienbuch für Studium und Praxis, München 2004
  • Jenkis, Helmut W.: Kompendium der Wohnungswirtschaft, 4. Aufl., München 2001
  • Kippes, Stephan und Sailer, Erwin, (Hrsg.): Immobilienmanagement, Stuttgart, 2005
  • Metzner, Steffen: Immobiliencontrolling, Leipzig, 2001
  • Murfeld, Egon (Hrsg.): Spezielle Betriebswirtschaftslehre der Immobilienwirtschaft, 5. Auflage, Hamburg 2006
  • Rottke, Nico / Rebitzer, Dieter (Hrsg.): Handbuch Real Estate Private Equity, Köln 2006.
  • Rottke, Nico (ed.): Handbook real estate capital markets, Köln 2008.
  • Rottke, Nico (Hrsg.): Ökonomie vs. Ökologie - Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft, Köln 2010.
  • Rottke, Nico / Thomas Matthias (Hrsg.): Immobilienwirtschaftslehre, Band I, Management, Köln 2011.
  • Sailer, Erwin und Langemaack, Hans Eberhard: Kompendium der Immobilienberufe, 11. Aufl. 2008, Stuttgart
  • Schulte, Karl-Werner und Bone-Winkel, Stephan (Hrsg.): Handbuch Immobilien-Projektentwicklung, 2. Aufl., Köln 2002
  • Schulte, Karl-Werner, Bone-Winkel, Stephan und Thomas, Matthias (Hrsg.): Handbuch Immobilien-Investition, 2. Aufl., Köln 2005
  • Schulte, Karl-Werner, Immobilienökonomie - Band 1. Betriebswirtschaftliche Grundlagen, 3. Aufl., Köln 2004
  • Striebel: Basel II - Direkte und indirekte Auswirkungen auf die Finanzierung der Immobilienwirtschaft, GRIN Verlag München, 2008, ISBN 978-3-638-92405-4
  • Wernecke, Martin / Rottke, Nico (Hrsg.): Praxishandbuch Immobilienzyklen, Köln 2006.

Einzelnachweise

  1. Erfurt: Zentrum für Weiterbildung > Angebote > Studienkurse, Online-Abruf 28. März 2011
  2. Informationen zum Bachelor- und Masterstudiengang Management [Bau Immobilien Infrastruktur]
  3. Fachhochschule Kufstein

Weblinks


Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Immobilienwirtschaft — Im|mo|bi|li|en|wirt|schaft, die: Wirtschaftszweig, der die Errichtung, Finanzierung, Verwaltung, Vermietung u. Ä. von Immobilien umfasst …   Universal-Lexikon

  • Wohnungs- und Immobilienwirtschaft — Die Immobilienwirtschaft ist ein Wirtschaftszweig, der sich mit der Entwicklung, Produktion, Bewirtschaftung und Vermarktung von Immobilien beschäftigt. Der Immobilienmarkt ist ein Markt (im mikroökonomischen Sinne) mit speziellen Eigenschaften;… …   Deutsch Wikipedia

  • Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft — Außenansicht des Gebäudes Das EBZ Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs und Immobilienwirtschaft ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Bochum. Stiftungszweck ist die Förderung von Aus und Weiterbildung, Studium und Forschung für die… …   Deutsch Wikipedia

  • Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft — Gründer Initiatoren: Gunther Maier, Philipp Kaufmann; Offizielle Gründung durch insgesamt 125 Gründungsmitglieder[1] …   Deutsch Wikipedia

  • Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft — Die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) ist ein Zusammenschluss von derzeit sieben Interessenverbänden der Wohnungs und Immobilienbranche. Logo der BSI Inhaltsverzeichnis 1 Aufgabe …   Deutsch Wikipedia

  • Deutscher Verband der Projektmanager in der Bau- und Immobilienwirtschaft — Der Deutsche Verband der Projektmanager in der Bau und Immobilienwirtschaft e.V. (DVP) ist ein gemeinnütziger Berufs und Fachverband für Projektmanagement mit Sitz in Berlin. Der DVP wurde 1984 von einer Gruppe von Fachleuten der Projektsteuerung …   Deutsch Wikipedia

  • Immobilienbranche — Die Immobilienwirtschaft ist ein Wirtschaftszweig, der sich mit der Entwicklung, Produktion, Bewirtschaftung und Vermarktung von Immobilien beschäftigt. Der Immobilienmarkt ist ein Markt (im mikroökonomischen Sinne) mit speziellen Eigenschaften;… …   Deutsch Wikipedia

  • IREBS — International Real Estate Business School Vorlage:Infobox Hochschule/Logo fehltVorlage:Infobox Hochschule/Studenten fehltVorlage:Infobox Hochschule/Mitarbeiter fehltVorlage:Infobox Hochschule/Professoren fehlt …   Deutsch Wikipedia

  • Karl-Werner Schulte — (* 8. Juni 1946 in Warstein) ist ein deutscher Professor für Immobilienwirtschaft an der Universität Regensburg sowie Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der IREBS Immobilienakademie, vormals ebs Immobilienakademie. Er gilt als „Nestor“ …   Deutsch Wikipedia

  • Nico B. Rottke — (* 4. November 1975 in Warstein) ist ein deutscher Immobilienwissenschaftler sowie Gründer und Leiter des Real Estate Management Institutes (REMI) der EBS Universität für Wirtschaft und Recht. Er ist Lehrstuhlinhaber des Aareal… …   Deutsch Wikipedia


Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”

We are using cookies for the best presentation of our site. Continuing to use this site, you agree with this.