Johann Weyer

Kupferstich von Pieter Holsteyn 1660

Johann Weyer (auch: Weier, Wier, Wierus, Piscinarius[1]; * zwischen 24. Februar 1515 und 24. Februar 1516 in Grave an der Maas, im Norden von Brabant; † 24. Februar 1588 in Tecklenburg) war ein Arzt und Gegner der Hexenverfolgung.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Johannes Weyer war der Sohn des Kaufmanns Theodor (Dirk) Wier (Wierus) und seiner Frau Agnes Rhordam. Seine Geschwister waren Arnold Wier, Küchenmeister[2] von Graf Hermann von Neuenahr (1520–1578), und der Mystiker Mathijs Wier (1520/21–1560).[3]

Johannes Weyer besuchte die Lateinschulen in Herzogenbusch und Löwen. In Bonn geriet er unter den Einfluss von Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim. Es ist eher unwahrscheinlich, dass Weyer das Medizinstudium in Paris und Orléans mit der Doktorwürde abgeschlossen hat. Der ihm beigelegte Titel eines Dr. med. ist also wohl unhistorisch. Seine Berufstätigkeit als Arzt begann Weyer in der Umgebung des heimatlichen Grave. 1545 wurde er Stadtarzt in Arnheim. Dort erstellte er 1548 ein medizinisches Gutachten in einem Prozess gegen einen Wahrsager. 1550 holte ihn der Humanist Konrad Heresbach an den Hof Herzog Wilhelms des Reichen von Jülich-Kleve-Berg, dessen Leibarzt er wurde. 1559 wurde ihm Reiner Solenander zur Seite gestellt. 1578 verließ er die Stelle des Hofarztes, sein Sohn Galenus folgte ihm nach. Er starb auf einer Besuchsreise, die ihn zur gräflichen Familie nach Tecklenburg führte, wo er in der Schlosskirche beigesetzt wurde.

Ob Weyer Protestant war, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Wohl aber hat das konfessionell tolerante geistige Klima am Düsseldorfer Hof, das sich an Erasmus von Rotterdam orientierte, ihn angezogen und maßgeblich beeinflusst.

Johannes Weyer im Alter von 60 Jahren; zeitgenössischer Holzschnitt von 1576

Weyer verfasste mehrere medizinische Schriften, die im Druck erschienen, ist aber vor allem durch seine 1563 erstmals gedruckte Dämonologie:De praestigiis daemonum (Von den Blendwerken der Dämonen) bedeutend. Diese erlebte zahlreiche Auflagen (und Übersetzungen), wurde auf den Index der verbotenen Bücher gesetzt und beispielsweise von den Hexentheoretikern Jean Bodin und Martin Anton Delrio bekämpft. Sie wurde zum Grundlagenwerk für alle Gegner der Hexenprozesse, indem sie frühere gelehrte Argumente gegen die Verfolgungen systematisierte. Weyer, der sich gegen den Hexenhammer wandte, sah in den angeblichen Hexen vom Teufel irregeleitete kranke Frauen, die der Melancholie verfallen waren und medizinischer Behandlung bedurften.

Ein mäßigender Einfluss Weyers auf die Verfolgungsintensität ist unbestreitbar, wenngleich er diesen im Vorwort zur Kurzfassung De lamiis (1577) überschätzt haben mag. Er dankte Gott, „daß er meine Feder Beweisgründe hat schreiben lassen, deren Veröffentlichung an sehr vielen Orten die Wuth, im Blut Unschuldiger zu waten, verrauchen machte und die wilde Grausamkeit und Tyrannei in der Zerfleischung der Menschen, die ihm das bestriechende Brandopfer ist, verhindert hat. Denn wie ich sehe, ist der Lohn meines Buches über die Blendwerke der Dämonen solcher, daß gewisse hohe Behörden die so elenden alten Weiber, welche das Urtheil des Pöbels mit dem gehässigen Namen Hexen bezeichnet, nicht nur milder behandeln, sondern sogar von der Todesstrafe freisprechen“ (zitiert nach Carl Binz in der ADB).

Ehrungen

Wierturm

In Tecklenburg erinnert nicht nur eine Gedenktafel an der Kirche an den Kämpfer gegen den Hexenwahn, sondern auch der auf dem Schlossberg zu Tecklenburg 1884 errichtete Aussichtsturm („Wierturm“).

An Johann Weyer erinnert zudem eine Gedenktafel aus dem Jahr 1926, die sich seit 1975 am Haupteingang der Uniklinik Düsseldorf (Moorenstraße) befindet. In der Nähe befindet sich auch die nach ihm benannte „Johannes-Weyer-Straße“.

Weyers Namen trägt in den Niederlanden die „Johannes Wier Stichting“, eine humanitäre Ärztevereinigung.

Die Ärztekammer Nordrhein verleiht an ihre Mitglieder für besondere Verdienste die Johannes-Weyer-Medaille.

Familie

Um 1540 heiratete Johann Weyer seine erste Frau Judith Wintgens († 1572). Das Paar hatte fünf Kinder:

  1. Dietrich von Weyer (* um 1540/42–1604), Jurist, kurfürstlicher Rat und Agent der Republik der Sieben Vereinigten Provinzen.
  2. Heinrich Weyer (um 1545–1591), Studium 1559 in Genf, 1560 Paris, 1564 Bologna Dr. med. und 1564 Köln („Henr. Wierus Clivensis Medicinar. Doctor Bononiae promotus iur. et solv.“), nach kurzer Lehrtätigkeit wurde ihm 1565 das Abhalten weiterer Vorlesungen verboten, da er sich kritisch über Aristoteles äußerte, Arzt in Lemgo und Köln, 1570[4] Leibarzt der Trierer Kurfürsten Jakob III. von Eltz (1510–1581) und Johann von Schönenberg (1525–1599) in Koblenz, verheiratet mit Anna (Margaretha) Bachoven van Echt,[5] Tochter von Dr. med. Johann Bachoven van Echt (1515–1577)[6] und Catharina Herel, gestorben bei einem Besuch seiner Schwägerin Clara Schenck, geb. van Echt, in Köln, als Protestant auf eigenen Wunsch außerhalb von Köln begraben.[7] Seine Tochter Katharina († 1598) heiratete 1593 den Heidelberger Juristen Marquard Freher (1565–1614),
  3. Galenus Weyer (1547–1619),[8] Studium in Florenz, Padua und Montpellier, verheiratet seit 1576 mit Theodora Holthausen; Dr. med., 1578 bis 1609 Leibarzt der Herzöge Wilhelm V. (1516–1592) und Johann Wilhelm von Jülich-Kleve-Berg (1562–1609), verfaßte 1589 zusammen mit den Leibärzten Reiner Solenander (1524–1601) und Lambert Wolf ein medizinisches Gutachten über den Geisteszustand Johann Wilhelms, nahm 1597 eine Autopsie der ermordeten Herzogin Jakobe von Baden-Baden (1558–1597) vor,
  4. Johannes Weyer (* um 1555–1610), 1573 Studium in Heidelberg („Joannes Wierus Clivensis“), Jurist, Hofgerichtsrat in Heidelberg, dann bis 1601 „auf Döltsch und Haimerls (Hammerles)[9]“ Landrichter und Amtskastner (Pfleger) in Neunburg vorm Wald[10] in der Kur-Oberpfalz, verheiratet seit etwa 1591/93 mit Anna Mendel von Steinfels zu Gmünd, Witwe von Samson Mendl von Steinfels († um 1589),[11]
  5. Sophie Weyer.

In zweiter Ehe war Johann Weyer kinderlos mit Henriette Holt verheiratet.

Literatur

  • Melchior Adam: Ioannes VViervs. In: Vitae Germanorum medicorum, Frankfurt [Main]: Jonas Rosen / Heidelberg: Georgius Geyder 1620, S. 186–188
  • Johann Weyer, De praestigiis daemonum, Von Teufelsgespenst, Zauberern und Gifftbereytern, Schwarzkünstlern, Hexen und Unholden, darzu irer Straff, auch von den Bezauberten und wie ihnen zuhelffen sey: ordentl. u. eigentl. mit sonderm Fleiss in Bücher getheilet, darinnen gründlich und eigentl. dargethan, was von solchen jeder zeit disputiert u. gehalten worden; sampt zu endt angehencktem newem u. vollkommenen Reg. / erstl. durch D. Johannem Weier in Latein beschrieben. Nachmals von Johanne Fuglino [Johann Füglin] verteutscht, jetzund aber nach d. letzten Latein. aussgangenen Orig. auffs neuw vhersehen u. mit vielen heilsamen nützl. Stücken, auch sonderl. hochdienl. newen Zusätzen, so im Latein. nicht gelesen, als im folgenden Blat zufinden, so d. Bodinus mit gutem Grundt nicht widerlegen kan, durchaus gemehret u. bebessert, Frankfurt am Mayn, Basseum, 1586. Unveränderter Nachdruck. Bläschke, Darmstadt 1969, 575 S.
  • Manfred Hammes: Hexenwahn und Hexenprozesse. S. Fischer, Frankfurt 1977
  • Carl Binz: Doktor Johann Weyer, ein rheinischer Arzt, der erste Bekämpfer des Hexenwahns. Ein Beitrag zur deutschen Kulturgeschichte des 16. Jahrhunderts. In: Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins, 21, 1885, S. 1–171
    • 2. Aufl. Doctor Johann Weyer, ein rheinischer Arzt, der erste Bekämpfer des Hexenwahns. Ein Beitrag zur Geschichte der Aufklärung und der Heilkunde. Hirschwald, Berlin 1896 (Nachdrucke Sändig, Wiesbaden 1969 und Arno Press, New York 1975; GoogleBooks, abgerufen am 19. Oktober 2011)
  • Carl Binz: Doktor Johann Weyer (1515–1588). Eine Nachlese. In: Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins, 24, 1888, S. 99–134
  • Carl Binz: Weyer, Johann. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 42, Duncker & Humblot, Leipzig 1897, S. 266–270.

Weblinks

  • Werke im Internet:
    • Opera omnia. Editio nova & hactenus desiderata. Amsterdam 1660.
    • De praestigiis Daemonum, Basel 1563, Basel 1568, Basel 1577, Basel 1583 (lateinische Ausgaben).
      • Französische Übersetzung von Jaques Grévin: Cinq livres de l’imposture et tromperie des diables, des enchantements et sorcelleries, Paris 1567, Paris 1569, erneut in der Sammlung Histoires, disputes et discours, des illusions et impostures des diables, des magiciens infames, sorcieres et empoisonneurs [Genf] 1579; neue Ausgabe dieser Sammlung in zwei Bänden Paris 1885: Band 1, Band 2.
      • Deutsche Übersetzung: De Praestigiis. Erstlich durch D. Johan Weier in Latein beschrieben, nachmalen verteutscht von Johanne Füglino, und jetzt widerumb nach dem letzten Lateinischen Original im 66. jar außgangen ubersehen, an vielen orten mercklich gebessert, und mit einem nützlichen Register gemehret (2 Bände), Frankfurt a.M. 2. Aufl. 1575. Band 1: Von den Teuffeln, Zaubrern, Schwartzkünstlern, Teuffels beschwerern, Hexen oder Unholden und Gifftbereitern. Band 2: Von den bezauberten verunreinigten und verblendten, wie ihnen zu rahten, Item wie man die Zauberer vnd Gifftbereiter straffen, wie man auch mit den Hexen oder Unholden handlen sol.
      • Kurzfassung: De lamiis, Basel 1577, Basel 1582 (lateinische Ausgaben).
        • Deutsche Übersetzung von Heinrich Peter Rebenstock: De lamiis. Das ist: Von Teuffelsgespenst, Zauberern und Gifftbereytern, Frankfurt a.M. 1586.
    • Medicarum observationum rararum Liber I, Lateinische Ausgabe Basel 1557, Basel 1567.
      • Deutsche Übersetzung: Artzney Buch: Von etlichen biß anher unbekandten unnd unbeschriebenen Kranckheiten, Frankfurt a.M. 1583.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Lateinisch „piscina“ ist der „Weiher, Teich“.
  2. Vgl. C. Binz, ZGBV (a. a. O.), S. 6.168, ohne Quellenangabe. Möglicherweise ist „Küchenmeister“ missverstanden für das Amt des „Kellers“ (Cellarius; Verwalter).
  3. Auch „Matthias, Matthes, Mattaeus Weyer“; wirkte am Niederrhein, gestorben in Wesel; Mathijs Wijer: Grondelijcke Onderrichtinghe van veelen hoochwichtighen Articulen, eenen yeghelijcken die tot reyniginghe zijnre Sonden ende in die wedergheboorte begheert te comen seer dienstelijck, o. O. [Frankfurt oder Amsterdam: Harmen Jansz Muller] 1579, 2. Aufl. o. O. [Rotterdam]: Dirck Mullem ca. 1584 (Vorrede datiert 1561), deutsch Matthes Weyer: Gründliche Unterrichtung Von Vielen Hochwichtigen Artikuln, einem jeden, der zur reinigung seiner Sünden, und in die Wiedergebuhrt begehret zu kommen, sehr dienstlich. Henrich Betkius, Amsterdam 1658. Eduard Simons: Matthes Wier, ein Mystiker aus der Reformationszeit. In: Theologische Arbeiten aus dem rheinischen wissenschaftlichen Predigerverein. Neue Folge 9, 1907, S. 30–49.
  4. De endemio inter Westphalos affectu (datiert Koblenz, 1. Mai 1570). In: Heinrich Smetius (1535/37–1614): Miscellanea Henrici Smetii A Leda Rub. F. Alostani Flandri In Acad. Heidelbergensi Med. Professoris ordinarii Medica, cum praestantissimis quinque medicis D. Thoma Erasto..., D. Henrico Brucaeo..., D. Levino Batto..., D. Joanne Weyero Juliacensis & Clivensis aulae archiatro, D. Henr. Weyero archepiscopi Trevirensis electoris archiatro, communicata, et in libros XII digesta, Frankfurt: Jonas Rhodius 1611, S. 224; vgl. C. Binz: a. a. O. (1888), S. 128.
  5. Vgl. Historisches Archiv der Stadt Köln (Bestand 310E Reichskammergericht, A 5; Verlust am 3. März 2009).
  6. Mitverfasser von Hubert Faber, Bernhard Cronenburg, Johann Bachoven van Echt, Theodor Birckmann: Dispensarium usuale pro pharmacopoeis inclytae reipublicae Coloniensis. Arnold Birckmann d. Ä. Erben, Köln 1565; Neudruck: Georg Edmund Dann (Hrsg.): Das Kölner Dispensarium von 1565 (Veröffentlichungen der Internationalen Gesellschaft für Geschichte und Pharmazie 34–35), 2 Teile, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1969. Briefwechsel mit Philipp Melanchthon (1497–1560) (MBW 9039, 9062), Martin Bucer (1491–1551) und Johann Dryander (1500–1560).
  7. Vgl. Arnoldus Buchelius (1565–1641) bei Hermann Keussen: Die drei Reisen des Utrechters Arnoldus Buchelius nach Deutschland, insbesondere sein Kölner Aufenthalt II./III. (DjVu-Format; auf Wikisource) In: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein insbesondere das Alte Erzbistum Köln, 85, 1908, S. 43–114, bes. S. 71.
  8. Uta Müller: Leben und Wirken des niederheinischen Arztes Galenus Weyer (1547–1619), Leibarzt der Herzöge Wilhelm III. und Johann Wilhelm von Jülich, Kleve und Berg (diss. phil. Bochum 2000).
  9. Auch Hemmerles o. ä.; Gut (später Landsassengut) der Mendel von Steinfels bei Parkstein; seit 1591 im Besitz von Anna Mendel von Steinfels und seit 1600 im Besitz von Johannes Weyer; vgl. Heribert Sturm (Bearb.): Historischer Atlas von Bayern, Bd. 47 Neustadt an der Waldnaab – Weiden: Gemeinschaftsamt Parkstein, Grafschaft Störnstein, Pflegamt Floß (Flossenbürg). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1978, S. 159f und 164–166.
  10. Vgl. Wilhelm Nutzinger (Bearb.): Historischer Atlas von Bayern, Bd. 52 Neunburg vorm Wald. Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1982, S. 105.
  11. 1577 bis 1584 Obervogt in Altensteig, 1579 Eintrag in das Stammbuch von Otto Heinrich II. von Pfalz-Sulzbach (1556–1604). Ingeborg Krekler: Stammbücher bis 1625. Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1999, S. 35 und 282.

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