KabelBW

Kabel Baden-Württemberg GmbH & Co. KG
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Unternehmensform Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Gründung 2001 (Privatisierung)
Unternehmenssitz Heidelberg, Deutschland
Unternehmensleitung

Harald Rösch (Vorsitzender der Geschäftsführung)

Mitarbeiter 700 (2007)
Umsatz 438 Mio. EUR (2008)[1]
Branche Kabeltelefonie
Kabelfernsehen
Breitband-Internet
Website

www.kabelbw.de

Kabel BW, die Kabel Baden-Württemberg GmbH & Co. KG, mit Sitz in Heidelberg ist der Betreiber der meisten Breitbandkabelnetze für die Fernsehverteilung im Bundesland Baden-Württemberg und damit dort nach der Deutschen Telekom die Nummer zwei beim Netzzugang zu den Haushalten.

Kabel BW hat etwa 700 Mitarbeiter, weitere 1000 Mitarbeiter arbeiten indirekt für Kabel BW als Installateure, Callcenter-Mitarbeiter und Vertriebsmitarbeiter. 2008 erwirtschaftete Kabel BW einen Umsatz von 438 Millionen Euro und hat nach eigenen Angaben 2,3 Millionen Kabelkunden.[1] KabelBW focussiert den Ausbau des Kabelinternet- und Kabeltelefonie-Geschäfts; zwischen 31. Dezember 2006 und 31. Dezember 2007 stieg die Zahl der Internet- und Telefoniekunden von 110.000 auf 240.000. Zum 31. Dezember 2008 nutzten 382.000 Kunden Telefon- und Internetdienstleistungen von Kabel BW.[1]

Ende 2007 bestand für etwa drei Millionen Haushalte in Baden-Württemberg die Möglichkeit, über Kabel BW online zu gehen und zu telefonieren, entsprechend rund 90 Prozent der per Kabel erreichbaren Haushalte. Mitte 2008 sollen rund 3,4 Millionen Haushalte und damit über zwei Drittel der Haushalte des Landes Baden-Württemberg diese Dienste nutzen können.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Anfang der 1980er-Jahre wurde das Breitbandkabelnetz in Deutschland von der Deutschen Bundespost aufgebaut und betrieben. Im Januar 1999 wurde der Infrastrukturbereich Breitbandkabelnetze in die neu gegründete Gesellschaft "Kabel Deutschland GmbH" ausgegliedert[2] und später in neun eigenständige Regionalgesellschaften aufgeteilt, um diese einzeln an Investoren zu verkaufen. Im Februar 2000 verkaufte die Deutsche Telekom die Mehrheit am Kabelnetze der Kabel NRW (später ish) an den amerikanischen Investor Richard Callahan.[3]

Im Januar 2001 erwarb die Callahan Associates einen 55-prozentigen Anteil der Kabel BW.[2] Im September 2001 wurde Kabel BW von drei Gesellschaften übernommen: Blackstone Group, CDP Capital-Communications und Banc of America Equity Partners. 2003 übernahm die US-amerikanische Blackstone Group komplett das Unternehmen und wollte im Oktober 2004 Kabel BW an die Gesellschaft von Kabel Deutschland verkaufen, doch wurde dieses vom Bundeskartellamt untersagt. Im April 2006 verkauft Blackstone das Unternehmen zu 100 % und für 1,3 Milliarden Euro an die schwedische Investorengruppe EQT Partners. Der bisherige langjährige Geschäftsführer Georg Hofer verließ im November 2006 Kabel BW, sein Nachfolger wurde der bisherige Aufsichtsrat und ehemalige E-Plus-Chef und Arcor-Vorstand Klaus Thiemann.

Die Gesellschaft hat im Laufe der letzten Jahre viele private Kabelnetze in Baden-Württemberg aufgekauft, darunter im Dezember 2003 von EnBW die DiTRA mit Sitz in Karlsruhe und die baden-württembergischen Tochterunternehmen der Tele Columbus Südwest (2006), sowie die KFS in Stuttgart.

Geschäftsführung

  • Harald Rösch, Vorsitzender der Geschäftsführung, zuvor Geschäftsführer der HanseNet Telekommunikation GmbH
  • Holger Püchert, Geschäftsführer Finanzen, zuvor kaufmännischer Geschäftsführer des österreichischen Mobilfunkunternehmens one, verschiedenen Managementfunktionen im E.ON-Konzern, vornehmlich im Telekommunikationsbereich
  • Uwe Bärmann, Geschäftsführer Technik, zuvor Manager bei COLT Telecom und Bereichsleiter bei Bosch Telecom.
  • Christoph Nieder, Geschäftsführer Marketing, zuvor Bereichsleiter Vertrieb & Werbung bei Arcor AG & Co.KG und Marketingdirektor der Warsteiner Brauerei

Digitalisierung

altes Unternehmenslogo (bis 31. März 2007)

Kabel BW baut seit 2003 das Kabelnetz in Baden-Württemberg rückkanalfähig mit einer von 470 auf 862 MHz erhöhten Bandbreite aus. Durch die höhere Bandbreite werden Kapazitäten für zusätzliche digitale Fernsehkanäle und weitere digitale Inhalte geschaffen. Durch den Rückkanal werden Telefongespräche und Internetzugriff über das Fernsehkabel möglich, sogenanntes Triple Play.

Verfügbarkeit

In den Kabelnetzen in allen baden-württembergischen Großräumen, wie Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe, Freiburg, Pforzheim und Ulm, den Mittelzentren wie Ludwigsburg, Reutlingen, Tübingen, Böblingen, Sindelfingen, Aalen, Bad Mergentheim, Horb, Offenburg, Tuttlingen, Villingen-Schwenningen, Donaueschingen, Lörrach, Ravensburg, Singen und im Bodenseeraum sind im KabelBW-Ausbaugebiet Kabel Internet und Kabel Telefon verfügbar. Die modernisierten Gebiete umfassen jeweils auch die meisten kleinen Kommunen in ländlichen Bereichen.

Nach dem Eigentümerwechsel 2006 mit der schwedischen EQT-Gruppe als neuem Investor hat Kabel BW angekündigt, den Modernisierungskurs zu verstärken und Ende 2008 allen Kabelhaushalten in Baden-Württemberg Triple-Play anbieten zu können. 2007 hat Kabel BW das Netz für 1,2 Millionen Kabelhaushalte aufgerüstet und erreichte mit dem digitalen Kabel Ende 2007 über 3 Millionen Haushalte und damit 90% aller Kabelhaushalte im Land.

Mit einem Ausbau in bisher nicht mit einem Kabel-Teilnehmernetz erschlossenen Gebieten ist nach verbreiteter Auffassung auch mittelfristig jedoch allenfalls in Einzelfällen, etwa bei Baulanderschließungen, zu rechnen. Damit bleiben einige Orte und Gemeinden im ländlichen Raum oder in topografisch ungünstig gelegenen Regionen auf längere Sicht unversorgt.[4]

Breitband-Internetzugang (CleverKabel)

In seinem digitalisierten Ausbaugebiet vermarktet Kabel BW derzeit die folgenden Breitband-Internet- und Telefonie-Tarifpakete:

  • CleverKabel Telefon (Telefon-Flatrate)
  • CleverKabel 6 MBit/s (Internet-Flatrate + Telefonanschluss)
  • CleverKabel 20 MBit/s (Internet-Flatrate + Telefon-Flatrate)
  • CleverKabel 32 MBit/s (Internet-Flatrate + Telefon-Flatrate + Abo-TV-Paket)

Alle Bandbreiten stehen im gesamten digitalisierten Ausbaugebiet flächendeckend zur Verfügung, da die DSL-Dämpfungsproblematik und die damit einhergehende eingeschränkte oder fehlende DSL-Verfügbarkeit außerhalb der Stadtzentren bei der Kabel-Internet-Technik keine Rolle spielt. Dadurch steht in vielen nur unzureichend mit DSL versorgten Stadtrandgebieten, Vororten und in zahlreichen kleineren Ortschaften ohne eigenen DSLAM-Standort durch KabelBW eine der VDSL2-Infrastruktur der Deutschen Telekom in Ballungsgebieten gleichwertige Breitband-Infrastruktur zur Verfügung.

Digitalfernsehen

Zum Jahreswechsel 2005/2006 schloss Kabel BW mit der RTL Group (RTL, RTL2, VOX, n-tv, RTL Shop, Traumpartner TV) und der ProSiebenSat.1-Gruppe (ProSieben, Sat1, N24, Kabel 1, 9Live) Verträge über die digitale Einspeisung ins digitale Kabelnetz, womit im Netz von Kabel BW die im analogen Kabel verbreiteten überregionalen deutschen Sender auch digital gesendet werden (Simulcast). Im Gegensatz zu den meisten anderen Kabelgesellschaften in Deutschland wird dabei auch bei den frei empfangbaren privaten Programmanbietern keine Grundverschlüsselung verwendet. Im modernisierten Netz von Kabel BW sind über 600 digitale Radio- und Fernsehsender zu empfangen. In nicht modernisierten Netzen sind dagegen nur etwa 50 freie digitale TV- und nur gut 10 freie digitale Radio-Programme empfangbar.

HDTV im Kabel

Seit 2004 werden mit Euro1080/HD1 und seit 2005 mit HD-Hit (seit April 2007 umbenannt in Campus TV) zwei HDTV-Fernsehsender im MPEG-2-Modus im digitalen Kabel in Baden-Württemberg verbreitet. Mit Premiere und der ProSiebenSat.1-Gruppe hat Kabel BW die Einspeisung der HD-Kanäle (MPEG-4-Modus) vereinbart. Seit Mitte Mai werden nun alle HDTV-Kanäle im ausgebauten Kabelnetz eingespeist. Darunter sind Premiere DiscoveryHD und Premiere FilmHD. Seit Ende Mai sind HDTV-fähige Set-Top-Boxen mit MPEG-4/H.264 für Kabel auf dem Markt. Seit Anfang Juni ist auch der Mannheimer HDTV-Sender Anixe HD im modernisierten Gebiet zu empfangen. Seit November 2006 ist auch der französische Sender LUXE HD (MPEG-4-/H.264-Modus) eingespeist. Dieser wird zusätzlich noch als „normale“ Variante (SDTV-Modus) angeboten.

Fernsehprogramme

Analoge Fernsehprogramme

Das Erste, ZDF, Südwest BW, RTL, Sat.1, ProSieben, kabel eins, RTL II, VOX, n-tv, DSF, Eurosport, Super RTL, KI.KA, NDR Fernsehen, Bayerisches Fernsehen, WDR Fernsehen, MDR Fernsehen, Das Vierte, N24, 3sat, Phoenix, ARTE, MTV, VIVA, 9Live, HSE24, QVC, sonnenklar TV, CNN International, BBC World, Comedy Central Deutschland.

Regional sind auch folgende Fernsehprogramme über analoges Kabel empfangbar:

R.TV (Karlsruhe), REGIO TV Euro 3, REGIO TV Schwaben, REGIO TV Regional-Fernsehen, RTF.1 Neckar Alb, Tele 5, DMAX, Nick, hr-fernsehen, TV5 Europe, ORF 1, ORF 2, Bloomberg TV, TV Südbaden, RTL Shop, BBC World, RTF.1, TF1, France 2, France 3, RNFplus, SF 1, SF zwei, welcom.e, L-TV und der Infokanal Kabel BW.

Digitale Fernsehprogramme

Das digitale Angebot von Kabel BW besteht derzeit aus den Digital-Paketen von ARD (ARD digital), ZDF (ZDFvision), RTL (RTL World), sowie dem Angebot des Senders Premiere: 13th Street, Scifi, Discovery Channel, Discovery Geschichte, Filmclassic, Filmfest, Nostalgie, Premiere 1, Premiere 2, Premiere 3, Premiere 4, Premiere Sport Portal, Premiere Serie, Premiere Krimi, Gesundheit, Beate-UhseTV, Animal Planet, Premiere Direkt(VOD), Thema Live, Erotik (VOD), MGM, Hit24, Classica, GoldstarTV, Heimatkanal, Premiere Start, Arena Home. Das Fremdsprachenangebot wird in den Sprachen Englisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Türkisch, Polnisch und Russisch ausgestrahlt und beinhaltet das von Kabel Deutschland übernommene Pay-TV-Bouquet Kabel Digital Home, das derzeit insgesamt 34 TV-Sender und 45 Radioprogramme (Xtra Music) umfasst. Die Fernsehsender sind:
13th Street, SciFi, Sat.1 Comedy, kabel eins classics, Kinowelt TV, AXN, Silverline, Planet, XXP Digital, Deutsches Wetter Fernsehen, The History Channel, National Geographic Channel, E! Entertainment, Fashion TV, Wein TV, tv.gusto premium, G-TV, BBC Prime, Toon Disney und Toon Disney zeitversetzt, Playhouse Disney, Boomerang, Motors TV, Extreme Sports, NASN, ESPN Classic, Yacht & Sail Channel, Trace.TV, MTV Dance, MTV Hits, VH1 Classic, Volksmusik TV, Gute Laune TV und Playboy TV, Souvenirs from earth. Die Sender der ProSiebenSat.1 Media-Gruppe (u. a. ProSieben, Sat.1, kabel eins und N24) werden digital und unverschlüsselt im gesamten Netz der Kabel BW eingespeist. Eine entsprechende Vereinbarung über die Einspeisung im gesamten Netz wurde am 6. Februar 2006 unterzeichnet, die flächendeckende Einspeisung sollte ursprünglich im 1. Quartal erfolgen. Kabel BW war nach eigenen Angaben zuversichtlich, bis zur Fußball-WM 2006 eine Lösung gefunden zu haben. Kurz vor der WM wurde der Termin dann nochmals revidiert und auf "unmittelbar nach der WM" festgesetzt. Seit 26. Juli 2006 stehen die Sender nun überall zur Verfügung. Kabel BW führte dazu eine große Umbelegungsaktion im analogen wie auch digitalen Bereich durch, unter anderem wurden dazu einige analoge Kanäle abgeschaltet und viele digitale Kanäle auf die Modulationsart QAM256 umgestellt. In Zukunft werden alle digitalen Sender nur noch in dieser Modulationsart übertragen. Aufgrund ihrer erhöhten Störanfälligkeit kann es schneller zu Empfangsproblemen, insbesondere im Bereich noch nicht modernisierter Empfangsanglagen führen. In Gebieten, in denen das digitale Netz modernisiert ist, sind zur Zeit (2007) über 650 Programme digital empfangbar, darunter Tele 5, Prometheus Wissenschaftsfernsehen, STUDIO LIVE Junges Fernsehen, BWeins, BBC World, Bloomberg TV, CNBC, Deluxe Music, MTV, Nick, TV5 Europe, BVN und TRT-int, sowie die Schweizer Programme SF 1 und SF zwei (Zweikanalton aktiv, viele Sendungen in Originalsprache Englisch), die französischen Programme TF1, France 2, France 3 und France 5. In optimierten und modernisierten Regionen sind seit Mitte Januar 2006 auch wieder die Ende 2005 aus dem Paket ZDFvision entfernten Sender Eurosport und EuroNews zu empfangen.

Die österreichischen Sender des ORF werden seit dem 8. Februar 2007 nicht mehr digital eingespeist, da der ORF die bis dahin stillschweigend geduldete landesweite Einspeisung untersagt hat und KabelBW die nach wie vor mögliche, ausschließlich regionale digitale Einspeisung in grenznahen Gebieten ablehnt. Seit Ende Mai ist stattdessen der Sender ORF 2 Europe in den ausgebauten Kabelnetzen zu empfangen.

Klage gegen DVB-T

Gemeinsam mit dem Kabelverband ANGA hat Kabel BW gegen die Subventionierung von DVB-T durch einige Landesmedienanstalten in Deutschland vor der EU-Kommission Beschwerde eingelegt (2006). Die EU-Wettbewerbskommission gab der Beschwerde gegen die Förderpraxis recht und forderte die Medienanstalt Berlin-Brandenburg auf, die an die Privatsender gezahlten Förderentgelte umgehend wieder einzufordern. Dagegen hat die Medienanstalt Klage eingereicht, ein Urteil wurde noch nicht gesprochen (10/2006). Kritiker der Beschwerde verweisen auf die erhebliche öffentliche Förderung beim Aufbau des Kabelfernsehnetzes und den eher vorhandenen Ergänzungscharakter des terrestrischen Überallfernsehens für Zweit- und Drittgeräte und portablen Empfang, da weder die mit Digitalkabel angebotene Programmvielfalt noch Triple-Play-Angebote darüber realisierbar seien und somit DVB-T nur in wenigen Fällen eine Gefahr für Kabelnetzbetreiber darstelle.

Gleichzeitig ist noch eine Beschwerde von Kabel BW bei der Wettbewerbskommission in Brüssel anhängig, die sich gegen den Aufbau der digitalen terrestrischen Infrastruktur mit Rundfunkgebühren und damit öffentlichen Geldern wendet. Dem ist allerdings das Interesse des Staates an einer weitreichenden Grundversorgung der Bevölkerung mit dem öffentlich-rechtlichen Programmangebot unabhängig von privaten Monopolanbietern wie den Kabelgesellschaften mit ihren örtlichen Netzmonopolen oder dem den deutschen Satellitenfernseh-Markt beherrschenden Anbieter SES Astra (siehe auch dessen Bestrebungen zur kostenpflichtigen Grundverschlüsselung via Entavio) entgegenzuhalten.

Klage gegen Kabel BW

Mitte 2007 verlor Kabel BW die Klage der Deutschen Telekom und musste daraufhin ihren damaligen Slogan Die Nummer 1 in Baden Württemberg zurücknehmen. Kabel BW trägt seit Ende 2007 den neuen Slogan Einfach Clever

Einzelbelege

  1. a b c Pressemitteilung, abgerufen am 23. Januar 2009
  2. a b Telekom versilbert Kabelnetz in Baden-Württemberg, heise online, 18. Mai 2000, 15:37; Abruf: 30. November 2008, 12:19 MEZ
  3. Jürgen Kuri: Der Verkauf des Telekom Kabelnetzes, heise online, 22. Februar 2000, 17:20; Abruf: 30. November 2008, 12:19 MEZ
  4. teltarif.de, 26.12.2007: Kabel vs. DSL auf dem flachen Land: "Wer ist hier Gefahr für wen?"

Weblinks


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