Kastration

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Kastration
Kastration eines Maultierhengstes

Unter einer Kastration (lat.: castro, castratus f√ľr schw√§chen, berauben, entnehmen, entkr√§ften) wird √ľblicherweise die operative Entfernung der Keimdr√ľsen (Gonaden) verstanden. Medizinisch wird es deshalb als Gonadektomie bezeichnet. Beim Mann (Hoden) wird das als Orchiektomie, bei der Frau (Eierst√∂cke) als Ovarektomie bezeichnet.

Als Kastration gilt auch die Zerst√∂rung der Keimdr√ľsen durch ionisierende Strahlung (R√∂ntgenkastration, Menolyse). Beim Mann wird eine Gesamtdosis von etwa 10 bis 12 Gray ben√∂tigt.

Die Hormonproduktion kann auch durch Arzneistoffe (‚Äěchemische Kastration‚Äú, beispielsweise durch das antiandrogen wirksame Cyproteronacetat) umkehrbar unterdr√ľckt werden.

Eine unblutige Kastration liegt vor, wenn die Keimdr√ľsen (insbesondere die Hoden) durch Abquetschen der Blutgef√§√üe ausgeschaltet werden. Das wird vor allem bei Tieren praktiziert (siehe unten).

Inhaltsverzeichnis

Folgen

Eine Kastration ist in jedem Fall ein schwerwiegender Eingriff mit weitreichenden Folgen f√ľr Menschen oder Tiere, sowohl m√§nnlichen als auch weiblichen Geschlechtes.

  • In allen F√§llen (bei beiden Geschlechtern) f√ľhrt die Kastration zu Unfruchtbarkeit.

Am schwerwiegendsten ist der Eingriff, wenn er vor der Pubertät vorgenommen wurde. Die Folgen bei einem Knaben sind beispielsweise:

Bei Kastration im Erwachsenenalter bleiben diese Wirkungen aus, aber es kann kommen zu

Die Kastration von Frauen (Ovariektomie) durch operative oder radiologische Ausschaltung der Eierstöcke beziehungsweise ihrer Funktion wirkt sich genauso stark aus, allerdings mit anderer Ausprägung.

M√∂glicherweise erw√ľnschte Folgen einer Kastration sind:

Humanmedizin

Medizinische Anwendung beim Prostatakrebs

Die operative oder chemische Kastration kann in der Behandlung des Prostatakarzinoms angewendet werden. Da Prostatakarzinome in vielen F√§llen testosteronabh√§ngig sind, kommt es nach der Entfernung der Hoden (Orchiektomie) oder der chemischen Kastration mit GnRH-Analoga meist zu einem deutlichen R√ľckgang bzw. Stillstand der Krankheit, so dass der Patient meist √ľber Jahre vor der Krankheit wieder Ruhe hat. Als ‚Äěunerw√ľnschte Effekte‚Äú k√∂nnen die oben genannten Folgen auftreten, die nur teilweise medizinisch behandelt werden k√∂nnen.

Historisches

Kastration an Männern

Die Kastration an M√§nnern wurde in der gesamten Geschichte und vielen Kulturen durchgef√ľhrt: An Feinden zur Dem√ľtigung und um ihnen leichter ihre Frauen nehmen zu k√∂nnen und an Sklaven ‚Äď besonders solchen, die einen Harem bewachen sollten (siehe Eunuch).

Erwachsene Kriegsgefangene oder Sklaven wurden √ľberdies kastriert, um sie nicht nur zu erniedrigen, sondern auch f√ľgsamer zu machen, da durch die starke Reduzierung des Testosterons die Aggressionsbereitschaft nachl√§sst.

Von Lukian stammt die klassisch gewordene Kombabus-Überlieferung, der sich als Reisebegleiter der syrischen Königsgemahlin zuvor aus eigenem Entschluss verschnitten hatte.

Laut verschiedenen Quellen soll die mythische assyrische Königin Semiramis eine der ersten Herrscherinnen gewesen sein, welche die Kastration gefangener Feinde befahl.

Die Priester der antiken G√∂ttin Kybele (Galli, auch Galloi) waren Eunuchen. Der Kult hatte sich aus Kleinasien √ľber das gesamte R√∂mische Reich verbreitet. Jedes Jahr zur Zeit des Fr√ľhlingsfestes fanden rauschhafte Feste statt, bei denen sich Anh√§nger des Kultes selbstverst√ľmmelten. Sie schnitten sich mit einem Zeremonienschwert oder auch einem scharfkantigen Gegenstand die Genitalien ab und warfen diese in die Menge der Zuschauer. Der Betreffende musste den Eunuchen-Neuling mit Frauenkleidern versorgen. Viele Eunuchen-Priester litten infolge der st√ľmperhaft durchgef√ľhrten Kastration unter Infektionen der Harnr√∂hre und unter dauerhafter Blasenschw√§che.

Im Kaiserreich China wurden noch bis zur Gr√ľndung der Republik 1912 Knaben von ihren Eltern als Palasteunuchen an den Kaiserhof verkauft.

Jedoch gibt es von jeher auch Kulturen, welche die Kastration strikt ablehnen, als Beispiel sei das Judentum genannt; orthodoxe Juden kastrieren auch keine Tiere.

Der fr√ľhchristliche Theologe Origenes soll sich selbst entmannt haben, um seiner Interpretation der Bibel (Matth√§us 19,12) zu folgen.

Im Mittelalter und in der fr√ľhen Neuzeit wurden auch Knaben zur Erhaltung ihrer hohen Stimme kastriert, eine Praxis, die noch bis vor etwa 150 Jahren regelm√§√üig in Italien angewandt wurde. Ausgehend von Konservatorien in Neapel (Conservatorio dei Poveri di Ges√Ļ Cristo, Conservatorio della Piet√† dei Turchini, Conservatorio San Onofrio und andere), einst Verwahranstalten f√ľr verwaiste oder versto√üene Kinder, wurden f√ľr derartige Einrichtungen sp√§ter in ganz Italien Jahr f√ľr Jahr tausende vorpubert√§re Jungen rekrutiert, in dem man sie f√ľr ein Trinkgeld von Eunuchenh√§ndlern, den sogenannten Mangones, ihren zumeist bitterarmen Eltern abkaufte, um sie anschlie√üend illegal im Verborgenen zu kastrieren und hernach stimmlich und liturgisch auszubilden. Allerdings √ľberlebten viele Jungen den chirurgischen Eingriff auf Grund von postoperativen Komplikationen nicht, da damals diese Eingriffe nicht unter sterilen Bedingungen ausgef√ľhrt wurden und Antibiotika zur Verhinderung oder Behandlung einer Infektion noch nicht bekannt waren.[1] Ein ber√ľhmtes Beispiel f√ľr eine √ľberstandene Kastration und nach jahrelanger Gesangsausbildung erfolgreiche Karriere ist der italienische Kastratens√§nger Carlo Broschi, genannt Farinelli.

Papst Sixtus V. verf√ľgte am 7. Juni 1587 mit dem Impotenzdekret, dass ein Mann √ľber wirklichen, das hei√üt aus den Hoden stammende Samen verf√ľgen m√ľsse, andernfalls er nicht heiraten d√ľrfe und damit die Zeugungsf√§higkeit (potentia generandi) zur Eheschlie√üung verlangt.[2] Unabh√§ngig davon waren vor und nach 1588 Kastraten als p√§pstliche S√§nger im Sixtinischen Chor besch√§ftigt [3] und noch bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Knaben im vorpubert√§rem Alter zur F√∂rderung einer S√§ngerkarriere auch in Kirchench√∂ren kastriert. Erst Papst Pius X. schrieb am 22. November 1903 in seinem Motu Proprio Tra le sollecitudini (‚Äě√úber die Kirchenmusik‚Äú) vor, zur Besetzung von Sopran- und Altstimmen allein unkastrierte Knaben einzusetzen und verbot damit praktisch die Besch√§ftigung von Kastraten in Kirchench√∂ren.[4]

Trotzdem lebte die Kastration als religi√∂se Praxis immer wieder auf, so beispielsweise im dritten Jahrhundert bei den Valesianern. In Russland und Rum√§nien erlebte sie im 19. Jahrhundert durch die Skopzen sogar eine regelrechte Bl√ľte.

Der irreversible Eingriff der chirurgischen Kastration wurde oft bei wiederholt r√ľckf√§lligen und anders nicht beeinflussbaren Sexualstraft√§tern vorgenommen. In Polen k√∂nnen verurteilte Triebt√§ter seit einer Versch√§rfung des Strafrechts chemisch zwangskastriert werden, um eine weiterhin von den T√§tern ausgehende Gefahr zu verringern.[5] In Tschechien ist die chirurgische Kastration verurteilter Sexualstraft√§ter nach Kritik des Europarates und einer Gesetzesversch√§rfung nur noch mit deren Einwilligung m√∂glich.[6] In den vergangenen zehn Jahren wurden hier 94 Sexualstraft√§ter operativ kastriert und mehr als 300 einer chemischen Kastration unterzogen.[7] Die (reversible) hormonelle Kastration durch Antiandrogene wird in einzelnen Bundesstaaten der USA weiterhin bei Sexualstraft√§tern (mit deren Einwilligung) vorgenommen. Jedoch ist diese Therapie wesentlich weniger wirksam, als vielfach in der √Ėffentlichkeit angenommen wird: Es hat eine ganze Reihe von F√§llen gegeben, wo chemisch oder k√∂rperlich Kastrierte dennoch weiterhin Sexualstraftaten begingen.

Weibliche Kastration

Im Gegensatz zur m√§nnlichen Kastration hat die Kastration von Frauen keine gro√üe Tradition. Das liegt daran, dass der erforderliche Eingriff (√Ėffnen der Bauchdecke) wesentlich schwerwiegender ist als bei M√§nnern, ja fr√ľher nahezu unm√∂glich war.

Deshalb konzentrierten sich Ma√ünahmen sexueller Disziplinierung bei Frauen auch immer auf andere Praktiken, wie Beschneidung, Infibulation, Ablation der Br√ľste. Diese Praktiken sind auch bei weiblichen Skopzen belegt.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Eine ohne Einwilligung am Menschen vorgenommene Kastration ist strafbar als schwere K√∂rperverletzung (¬ß226 StGB). Die Einwilligung kann bei K√∂rperverletzung jedoch gegen die guten Sitten versto√üen und daher f√ľr die Rechtswidrigkeit der Tat bedeutungslos sein. Die Kastration Minderj√§hriger ist verboten (¬ß 1631c BGB), wird jedoch bei intersexuellen Menschen mit der Begr√ľndung einer Heilbehandlung auch an Kleinkindern und Jugendlichen durchgef√ľhrt.

Die Kastration kann dazu f√ľhren, dass ein Sexualstraft√§ter, gegen den Unterbringung in Sicherungsverwahrung angeordnet ist, nicht mehr als gef√§hrlich anzusehen ist. Gem√§√ü ¬ß 67d Abs. 2 StGB kann dann eine Aussetzung zur Bew√§hrung in Betracht kommen.

In √Ėsterreich ist die Kastration ‚Äď au√üer bei medizinischer Indikation ‚Äď verboten. In sie kann auch nicht eingewilligt werden (¬ß 90 Abs. 3 StGB).

Verschnittene im Kirchenrecht

Von der r√∂misch-katholischen Kirche wurden per Dekret von Papst Sixtus V. vom 7. Juni 1587 folgende Gruppen unter dem Oberbegriff ‚ÄěVerschnittene‚Äú zusammengefasst. Auch die Bibel berichtet von bzw. √ľber Verschnittene, beispielsweise im Buch Jesaja, Kapitel 56 (siehe auch: Eunuchen f√ľr das Himmelreich).

  • Beim Spadonen wurden lediglich die Samenleiter durchtrennt (Vasektomie). Medizinisch ist dies keine Kastration, sondern eine Sterilisation. Die Vasektomie ist heutzutage ein g√§ngiger und in der Regel unproblematischer Eingriff und wird bei M√§nnern durchgef√ľhrt, die keine Kinder mehr zeugen m√∂chten, aber keines der √ľblichen Verh√ľtungsmittel benutzen m√∂chten. Libido und auch Ejakulation werden davon nicht beeinflusst, aber es sind keine Spermien mehr im Ejakulat.
  • Beim Kastraten wurden die Hoden entfernt, mit den oben beschriebenen Folgen.
  • Der Eunuch ist vollst√§ndig ‚Äěverschnitten‚Äú; ihm wurde zusammen mit den Hoden auch der Penis entfernt (Penektomie). Das Sexualverlangen l√§sst nach bzw. ist √ľberhaupt nicht mehr vorhanden.

Im √ľblichen Wortgebrauch wird ‚ÄěEunuch‚Äú h√§ufig mit ‚ÄěKastrat‚Äú gleichgesetzt.

Kastration in heutiger Zeit

In der heutigen Zeit wird die Kastration in den meisten Kulturen grunds√§tzlich und einhellig abgelehnt. Eine Kastration Minderj√§hriger zur Bewahrung der Stimme ist ‚Äď wie oben beschrieben ‚Äď verboten.

Eine freiwillige Kastration Erwachsener (√ľber 25 Jahre) ist in Deutschland bei Vorliegen der im Gesetz √ľber die freiwillige Kastration und andere Behandlungsmethoden (KastrG) vom 15. August 1969 genannten Vorgaben m√∂glich. Bei Einwilligungsunf√§higen ist jedoch die Kastration auch durch Einwilligung des Betreuers und Genehmigung des Vormundschaftsgerichtes im Rahmen dieses Gesetzes m√∂glich. Auch bei intersexuellen Menschen ist eine Kastration m√∂glich.

Auf Antrag kann nach Pr√ľfung durch eine Gutachterstelle ein Mann straffrei kastriert werden, wenn er unter einem abnormen Geschlechtstrieb leidet und entweder straff√§llig war oder dies zu werden droht. Eine √Ąnderung an der ‚Äěsexuellen Orientierung‚Äú wird nicht erwartet, sondern der verminderte Drang (bzw. Leidensdruck) diese ‚Äěsexuelle Orientierung‚Äú in die Tat umzusetzen. Eine Alternative ist eine medikament√∂se Kastration mit Antiandrogenen.

Kastration einer weiblichen Katze. 1 Gebärmutterhorn 2 Ligamentum ovarii proprium 3 Eierstock 4 Eileiter 5 Mesosalpinx 6 Ligamentum suspensorium ovarii 7 Bauchfett 8 Operationswunde.
Zange zum Kastrieren männlicher Lämmer mittels Gummiring

Veterinärmedizin

Im Bereich der Veterinärmedizin hat die Kastration auch heute noch einen hohen Stellenwert.

Im Bereich landwirtschaftlicher Nutztiere kommt diese Methode zum Einsatz, um von Sexualhormonen bewirkte geschmackliche und geruchliche Veränderungen des Fleisches zu verhindern oder um die Schlachtleistung zu verbessern (Schwein, Rind). Um Geruchs- und Geschmacksveränderungen bei erwachsenen männlichen Schweinen zu verhindern, werden sie in Deutschland kastriert, während sie in einigen skandinavischen Ländern vor Beginn der Pubertät geschlachtet werden.

Zur Kastration weiblicher Tiere wird h√§ufig eine Ovariohysterektomie durchgef√ľhrt.

Männliche Pferde werden kastriert, um sexuelle Merkmale ihres Territorialverhaltens zu entfernen und damit ihr biologisches Sozialverhalten im Herdenverband zu verändern. Bei ihnen wird die Kastration auch als Legen bezeichnet.

Das Ziel der Kastration von Katze, Hund und Frettchen ist in erster Linie die Verhinderung von unerw√ľnschtem Nachwuchs, um potentielle Erkrankungen zu vermeiden und um die Haltung zu erleichtern. Nicht kurative elektive Kastrationen, aus medizinisch nicht indizierten Gr√ľnden sind vom Standpunkt des Tierschutzes aus, auch bei Tiermedizinern, teilweise umstritten.[8]

Nachteile von Kastrationen sind eine Neigung zur Harninkontinenz, unerw√ľnschte Adipositas (Verfettung), unerw√ľnschte Wesensver√§nderungen sowie Fellver√§nderungen.

Die Kastration wurde fr√ľher von den so genannten reisenden Sauschneidern ausgef√ľhrt.

Neben der chirurgischen Entfernung der Gonaden, wird im klinischen Sprachgebrauch auch die funktionelle Ausschaltung der Hodenfunktion bei m√§nnlichen Tieren als Kastration bezeichnet. Dies kann bei Wiederk√§uern durch Quetschen des Samenstrangs und damit der Blutgef√§√üe des Hodens durch den intakten Hodensack mittels Elastrator oder Burdizzo-Zange (‚Äěunblutige Kastration‚Äú) erfolgen. Auch eine ‚Äěhormonelle Kastration‚Äú durch die Gabe von Gestagenen oder Immunisierung gegen Gonadoliberin (Improvac¬ģ) [9] ist m√∂glich.

Im Bereich der im Haushalt gehaltenen Heimtiere (Kaninchen, Meerschweinchen, Ratten etc.) schlie√ülich dient die Kastration haupts√§chlich der Vermeidung von unerw√ľnschtem Nachwuchs.

Vielfach tragen verschnittene Tiere eigene Bezeichnung wie Kapaun (Hahn), Wallach (Hengst), Ochse (Stier), Hammel (Schafbock), Borg (Eber), Gelze (Sau), Schnitzkalbin (Kuh) usw. Ein weibliches kastriertes Nutztier wird auch als Nonne bezeichnet.

Eine Kastration erfolgt auf der Grundlage eines Werkvertrags entsprechend ¬ß 631 des B√ľrgerlichen Gesetzbuches. Das deutsche Tierschutzgesetz f√ľhrt in ¬ß 6 Abs. 1 die Kastration als Ausnahme vom grunds√§tzlichen Verbot der Amputation und Organentnahme oder -zerst√∂rung an Wirbeltieren auf, soweit vom Menschen genutzte oder gehaltene Tiere betroffen sind oder eine unkontrollierte Fortpflanzung verhindert werden soll.

Siehe auch

Literatur

Hermann Hitzig: Castratio. In: Paulys Realencyclop√§die der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band III, 2, Stuttgart III, 2, Sp. 1772‚Äď1773.

Weblinks

 Commons: Castration ‚Äď Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ Stefan Schneider & Cristina Trebbi: Opfer und Verf√ľhrer, dt. / ital. TV-Dokumentation, ZDF, 6. August 2010, 23.45 Uhr Film in ZDFmediathek
  2. ‚ÜĎ Uta Ranke- Heinemann: Eunuchen f√ľr das Himmelreich, Vollst. Taschenbuchausg., 5. Aufl., Droemer Knaur, M√ľnchen 1996, ISBN 3-426-04079-4, S. 258 ff
  3. ‚ÜĎ Uta Ranke- Heinemann: Eunuchen f√ľr das Himmelreich, Vollst. Taschenbuchausg., 5. Aufl., Droemer Knaur, M√ľnchen 1996, ISBN 3-426-04079-4, S. 263
  4. ‚ÜĎ http://www.vatican.va/holy_father/pius_x/motu_proprio/documents/hf_p-x_motu-proprio_19031122_sollecitudini_it.html www.vatican.va: Tra le sollecitudini, Absatz V ‚ÄěDie S√§nger‚Äú, 13
  5. ‚ÜĎ SPIEGEL Online: P√§dophilen droht chemische Kastration (vom 25. September 2009)
  6. ‚ÜĎ Deutschlandradio Kultur: Tschechien l√§sst Sexualstraft√§ter kastrieren, Beitrag vom 16. Juni 2011
  7. ‚ÜĎ Deutsches √Ąrzteblatt: Europarat prangert Kastration von Sexualt√§tern in Tschechien an, 5. Februar 2009
  8. ‚ÜĎ Tier√§rztliche Vereinigung f√ľr Tierschutz: Neues Merkblatt "Kastration von Hunden und Katzen". 9. April 2009. (PDF-Datei; 35 KB)
  9. ‚ÜĎ Improvac bei vetpharm.uzh.ch
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