Kloster St. Blasien (Schwarzwald)

Ehemalige Klosterkirche St. Blasien

Das Kloster St. Blasien war ein Benediktinerkloster in Sankt Blasien im Südschwarzwald und befindet sich im Landkreis Waldshut

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

9. Jahrhundert bis 12. Jahrhundert

Denkmal für Fürstabt Martin Gerbert

Über die Frühgeschichte des Klosters St. Blasien weiß man, dass die Cella Alba des Hochrheinklosters Rheinau im 9. Jahrhundert am Anfang einer Entwicklung hin zum Kloster St. Blasien des 11. Jahrhunderts steht. Demnach muss sich die Zelle im Albtal (in einem längeren Prozess) vom Kloster Rheinau gelöst haben: Zu Zeiten des Findan (um 850) werden Reliquien des Hl. Blasius von Rom ins Kloster Rheinau gebracht und von dort (zum Teil) ins benachbarte Waldgebirge (an den Ort des späteren Klosters St. Blasien) geführt. So kündet eine überlieferte Notiz aus dem 12.ten Jahrhundert. Der in der Überlieferung als „Stifter“ bezeichnete Reginbert von Seldenbüren († 963) – seine Gebeine sind im Chor der Klosterkirche beigesetzt – war ein Freund von Otto I.; (Otto der Große) bestätigte die Schenkungen im Jahr 963. Die erste steinerne Kirche war um 950 gebaut worden. Vermutlich 983 schenkte dann Otto II. die Hochtäler Bernau und Menzenschwand, dazu die Vogtei Blasiwald und die Dörfer Urberg und Höchenschwand. Diese Gebiete nannte man „Zwing und Bann“ Im Jahr 1013 entstand die dreischiffige Münsterkirche Das alte Münster; die Bauzeit dauerte bis 1036. Unter Abt Udo entstand ein Neues Münster und er erweiterte die Klosteranalgen (1095–1108). Eine Urkunde durch König Heinrich IV. (1056–1106), ausgestellt in Basel vom 8. Juni 1065, immunisiert die nicht immatrikulierte Stiftung von 983. Hier wird erstmals die cellam in silva Swartzwalt a Sancto Reinberto constructam, ab Ottone autem imperatore deo et sancto Blasio genannt.

Otto, Bischof von Konstanz, entscheidet am 17. Februar 1170 zugunsten St. Blasien im Rechtsstreit um Ebringen, (Urkunde, ausgestellt zu Schaffhausen)

Mit Beringer aus Rheinau († 1045) wird erstmals ein Abt von St. Blasien erwähnt. St. Blasien war während des Investiturstreit auf Seiten des Papstes, es nahm die Regeln des Klosters (Abtei) an. Zwischen 1070 und 1073 sind Kontakte zum cluniazensischen Reformkloster Fruttuaria in Oberitalien anzunehmen. Folge dieser Kontakte waren der Anschluss St. Blasiens an die fruttuarische Reformrichtung, die Einführung von Laienbrüdern (Konversen) und wohl die Gestaltung St. Blasiens als Doppelkloster von Mönchen und Nonnen; die Nonnen sollten dann vor 1117 das Kloster Berau besiedeln. Der Historiograf Bernold von Konstanz (~1050–1100) stellt St. Blasien neben Kloster Hirsau und Kloster Allerheiligen als führendes schwäbisches Reformkloster dar. Von St. Blasien sollten unter anderem reformiert oder (als Priorat, Propstei) gegründet werden: Muri (1082), die spätere ebenfalls Reichsabtei Ochsenhausen (1093), Göttweig (1094, Göttweiger Reform), Stift Garsten, Fürststift Kempten, Kloster Wiblingen, St.Lambert Seeon und Kloster Engelberg, umstritten war Kloster Muri, das vom Kloster Einsiedeln gegründet wurde, Kloster Trub hingegen St. Blasien zugehörig. Stein am Rhein (vor 1123), Prüm (1132) und Maursmünster (vor 1166).

An Kommunitäten im Schwarzwald beeinflusste St. Blasien die Klöster Alpirsbach (1099), Kloster Sankt Ulrich und Afra Augsburg, Ettenheimmünster (1124) und Sulzburg (um 1125) sowie seine Propsteien Weitenau (um 1100), Bürgeln (vor 1130) und Sitzenkirch (um 1130), Kloster Heilig Kreuz (Donauwörth). Eine Liste von Gebetsverbrüderungen, um 1150 erstellt, zeigt die Weitläufigkeit der Beziehungen zwischen St. Blasien und anderen Frauen- und Männerklöstern. Die Schutzvogtei der Bischöfe von Basel durch Ritter Adalzog von Werrach konnte abgeschüttelt werden, wie ein Diplom Kaiser Heinrichs V. (1106–1125) vom 8. Januar 1125 beweist, das dem Kloster Königsschutz und freie Vogtwahl zugestand. Neuer Vogtherr wurde der Bischof von Konstanz, St. Blasien wählte die Zähringer zu Schirmvögten. Nach Aussterben der Zähringer übernahm der Kaiser das Vogtrecht 1218 zurück, bis 1250 Kaiser Konrad IV. das Vogtrecht an die Habsburger (Rudolf von Habsburg) übertrug. Kaiser Karl IV. bestätigt 1353 nochmals die freie Vogtwahl. Die Abtei erkannte zwischen 1369 und 1371 Herzog Albrecht als erblichen Vogtherr an, Oesterreich wurde Landesherr.

Im Verlauf des 12. Jahrhunderts erlahmte indes der Eifer der Schwarzwälder Mönche, die Aktivitäten wurden vom Ausbau einer umfangreichen Grundherrschaft dominiert. So ist 1166 die Schenkung einer Kirche von Gersbach schriftlich belegt, wodurch der Einfluss des Klosters in der Region weiter wuchs. Auch jenseits des Hochrhein erwarb man Gelände und Güter. So tauschte im Jahr 1241 Abt Arnold von Berau mit Ulrich von Klingen (Adelsgeschlecht) das Gelände worauf dieser das Städtlein Klingnau erbauen ließ. Klingnau wurde Probstei von St. Blasien. Später kam das dortige Wilhelmiten Kloster Sion dazu. 1113 wurde Wislikofen gegründet, 1120 die Kirche in Schneisingen erworben, 1150 kam Kirchdorf, Obersiggenthal dazu.

Am 1. Mai 1322 vernichtet ein Großbrand die gesamten Anlagen. Man begann umgehend mit dem Aufbau, nach alter Vorlage, bereits 1348 waren die im Stil der Gotik erneuerten Klosterbauten fertiggestellt. 1464 kamen im Schweizerkrieg die Eidgenossen in die Nähe und brannten in der Umgegend Höfe nieder, Abt Christoph ging Ihnen entgegen und ließ sie bewirten, er konnte so das Kloster retten.

13. Jahrhundert bis 18. Jahrhundert

Grenzstein zum Fürstenhaus Fürstenberg (1767)

In der Folge etablierten sich die Zähringer als Klostervögte, nach deren Aussterben 1218 wurde die Vogtei unter Kaiser Friedrich II. (1212/1215–1250) Reichslehen. Das bedeutet, der Kaiser war gleichzeitig Vogtherr über die Abtei: Reichsunmittelbarkeit. Der Mönch Otto von St. Blasien schildert in seiner Chronik die Ereignisse von 1146 bis 1209. Mit der Verpfändung an das Hochstift Konstanz bzw. Bistum Konstanz fiel diese Unmittelbarkeit des Kaisers wieder weg.

Um die Mitte des 13. Jahrhunderts sind die Habsburger als Schutz- und Kastvögte der Mönchsgemeinschaft bezeugt. St. Blasien wurde damit zu einem Bestandteil des vorderösterreichischen Herrschaftsverbands der habsburgischen Herzöge und in der frühen Neuzeit als Landstand vorderösterreichisches Prälatenkloster der Grafschaft Hauenstein. Trotzdem gab es auch Beziehungen zum Reich, die damit zusammenhingen, dass das Kloster zwischen 1422 und 1521 in den Reichsmatrikeln geführt wurde und der schwäbische Reichskreis 1549 vergeblich versuchte, St. Blasien als Reichsprälatenkloster einzubinden. Die vier seit dem Ende des 13. Jahrhunderts von St. Blasien erworbenen „Reichsherrschaften“ Blumegg, Bettmaringen, Gurtweil (1646 Probstei), mit Gutenburg und Berauer Berg Ausgangspunkt für die 1609 konstituierte reichsunmittelbare Herrschaft Bonndorf.Kaiser Franz I. Stephan (HRR) erhob 1746 den Abt Franz II. (Schächtelin) in den Reichsfürstenstand. Er war damit der erste Reichsprälat der nunmehr Fürstabtei St. Blasien.

Im 14. und 15. Jahrhundert erreichte die Grundherrschaft ihre größte Ausdehnung und erstreckte sich über weite Gebiete des Südschwarzwaldes, unter Einbeziehung der genannten Propsteien sowie des Nonnenklosters Gutnau und der Niederkirchen in Niederrotweil, Schluchsee, Wettelbrunn, Achdorf, Hochemmingen, Todtnau, Efringen, Schönau, Frickingen, Neuenzell bei Ibach, Nellingen und weitere, bis nach Italien. Ein Legende berichtet das die St. Blasier Mönche auf dem Weg nach Rom immer in eigenen Klöstern übernachten konnten.

Während des Bauernkrieg 1525 bis 1527 wurde das Kloster völlig zerstört. Vor allem der ausschweifende Lebensstil von Abt Eberhard von Reischach hatte den Unmut der Bauern erweckt. Unter Abt Caspar I. (1541–1571) konnten die Bauten im alten Stil erneuert werden (1527–1535). Die Bauten wurden immer wieder erweitert und erneuert bis zum Anfang des 18 Jahrhundert, 1634 während dem Dreißigjähriger Krieg floh alles vor den Schweden nach Klingnau .

Kloster Sion (Klingnau) und das Kloster Mengen wurden 1725 erworben, ebenso war Oberried (Breisgau) 1725 bis 1806 Benediktinerpriorat von St. Blasien.Abt Franz II. ließ das Kloster 1727 bis 1742 unter dem Architekt Johann Michael Beer von Bleichten 1740 bis 1741 völlig abtragen und im Stil des Barock aufbauen. Baumeister war Franz Joseph Salzmann. Die Kanzleigebäude und der Gasthof wurden rbaut unter Johann Caspar Bagnato.

Die Abtei unterhielt Kameralämter in Waldshut, in Freiburg, in Kaiserstuhl AG, in Zürich, in Basel und in Schaffhausen.

Durch einen in der Klosterküche ausgelösten Brand am 25. Juli 1768 brannten die gerade erst 20 Jahre bestehenden Anlagen grossteils ab.

Unter Abt Martin Gerbert entstand zusammen mit dem Architekten Pierre Michel d’Ixnard (1723–1795) der heutige Kuppelbau im Stil der Klassizistik .

Das Kloster hatte wie alle Benediktiner-Klöster eine große Bibliothek. Darin befanden sich das Ramsey-Psalter und auch das St. Blasien-Psalter, das hier im Scriptorium entstanden war. Später verfügte das Kloster über eine eigene bedeutende Druckerei.(Einige Werke sind ausgestellt im Museum im Haus des Gastes in St. Blasien).

Unter Abt Martin Gerbert wurde die bis heute bestehende Forschungsidee der Germania Sacra geboren, die sich die Erfassung der Geschichte der Klöster und Bistümer in Deutschland zur Aufgabe macht. Dadurch begeisterte er viele Freunde, Forscher und Interessierte, unter anderen den Historiker Trudpert Neugart, Aemilian Ussermann (1737–1798), der von St. Ulrich nach St. Blasien kam – hier wurde er Bibliothekar –, Pater Marquart Herrgott, Pater Rusten Heer, doch auch weit entfernte hielten Korrespondenz mit dem Abt im Albtal: Kardinal Garampi, Grandidier, Philipp Jakob Steyrer, Zurlauben, Würdtwein und viele andere (in Wien, Rom, Göttweig, Thennenbach, Pfäffers, Zürich, Ravenna/St. Vitale und weitere)

Auflösung des Klosters im 19. Jahrhundert

Das Kloster St. Blasien, das von der Reformation nicht wesentlich beeinflusst wurde, konnte die beabsichtigte Aufhebung, mit der bereits im Josephinismus begonnenen Politik, die letztlich in der endgültigen Auflösung des jahrhundertealten Benediktinerkloster im Jahr 1806 im Zuge der Säkularisation erfolgte, trotz aller Anstrengungen, nicht verhindern. Fürstabt Berthold Rottler und ein Großteil der Mönche zog mit den restlichen Kunstschätzen sowie den Gebeinen von zwölf hier begrabenen Habsburgern zunächst in das aufgelöste Stift Spital am Pyhrn in Oberösterreich, und schließlich 1809 in das heute noch bestehende Stift St. Paul im Lavanttal in Kärnten. In dem 1807 an das Grossherzogtum Baden gefallenen ehemals St. Blasischen Gebiet lebten 27.789 Menschen, der Wert der Güter wurde auf 15.723.965 Gulden veranschlagt (1 Gulden etwa eine Goldmark). Die mittelalterliche Klosteranlage wurde im 18. Jahrhundert barock überbaut, diese brannte einst großenteils ab, und wurden durch den heutigen sichtbaren Bau (klassizistik) ersetzt. Deshalb sind keine mittelalterlichen oder früheren Bauten erhalten geblieben.

Die Klosterbauten gingen nach der Säkularisierung dem Zerfall entgegen. Es wurden Fabriken eingerichtet, ab 1808 zuerst von Johann Caspar Bodmer aus Zürich. Doch bereits 1910 wurde die Kuppel des Dom erneuert, 1934 wurde ein Internat eingerichtet, 1946 konnte das noch heute bestehende Kolleg St. Blasien die Räume beziehen. Nach einem Brand ist heute wieder alles erneuert, und es finden zu den Gottesdiensten auch (Orgel- und Domkonzerte, und Ausstellungen) in dem einmaligen Bauwerk statt.

Liste der Äbte von St. Blasien

Äbte in ununterbrochener Reihenfolge:

  • Reginbert (?)legendärer Gründer
  • Beringer (Abt) (1036)
  • Werner I. (1045–1069)
  • Giselbert (1068–1086)
  • Otto I. (1086–1108)
  • Rustenus (1108–1125)
  • Berthold I. (1125–1141)
  • Gunther von Andlau (1141–1170)
  • Werner II. von Küssaberg (1170–1178)
  • Theodebert von Bußnang (1178–1186)
  • Manegold von Hallwil (1186–1204)
  • Hermann I. von Meßkirch (1204–1222)
  • Otto II. (1222–1223)
  • Hermann II. (1223–1237)
  • Heinrich I. (1237–1240)
  • Arnold I. (1240–1247)
  • Arnold II. (1247–1276)
  • Heinrich II. von Stadion (1276–1294)
  • Berthold II. (1294–1308)
  • Heinrich III. (1308–1314)
  • Ulrich (1314–1334)
  • Petrus I. von Thayingen (1334–1348)
  • Heinrich IV. von Eschenz (1348–1391)
  • Konrad (1391)
  • Johannes I. Kreutz (1391–1413)
  • Johannes II. Duttlinger (1413–1429)
  • Nikolaus Stocker (1429–1460)
  • Petrus II. Bösch (1460–1461)
  • Christopher aus Greuth (1461–1482)
  • Eberhard von Reischach (1482–1491)
  • Blasius I. Wambach (1491–1493)
  • Georg (Buob?) aus Horb (1493–1519)
  • Johannes III. Spielmann (1519–1532)
  • Gallus Haas (1532–1540)
  • Caspar I. (1541–1571)
  • Caspar II. (1571–1596)
  • Martin I. Meister (1596–1625)
  • Blasius II Münzer (1625–1638)
  • Franz I. Chullot (1638–1664)
  • Oddo Kübler (1664–1672)
  • Romanus Vogler (1672–1695)
  • Augustin Fink (1695–1720)
  • Blasius III. Bender (1720–1727)
  • Franz II. Schächtelin (1727–1747)
  • Coelestin Vogler (1747–1764)
  • Meinrad Troger (1749–1764)
  • Martin Gerbert (1764–1793)
  • Mauritius Ribbele (1793–1801)
  • Berthold Rottler (1801–1806)

Siehe auch

Literatur

  • Michael Buhlmann: Benediktinisches Mönchtum im mittelalterlichen Schwarzwald. Ein Lexikon. Vortrag beim Schwarzwaldverein St. Georgen e.V., St. Georgen im Schwarzwald, 10. November 2004, Teil 2: N-Z. St. Georgen 2004, S. 76ff. (= Vertex Alemanniae, H.10/2)
  • Claus-Peter Hilger, Stephan Kessler (Hrsg.): Dom St. Blasien auf dem Schwarzwald. J. Fink, Lindenberg 2006, ISBN 3-89870-218-9.
  • Germania Benedictina. Bd. 5. Franz Quarthal (Bearb.): Die Benediktinerklöster in Baden-Württemberg. 2. Auflage. St. Ottilien 1987, ISBN 3-88096-605-2, S. 146–160.
  • Hugo Ott: Studien zur Geschichte des Klosters St. Blasien im hohen und späten Mittelalter. Stuttgart 1963. (= Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg; Reihe B, Band 27)
  • Hugo Ott: Die Vogtei über das Kloster St. Blasien seit dem Aussterben der Zähringer bis zum Übergang an das Haus Habsburg. In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins. 113 (NF 74), 1965, S. 30–44.
  • Hugo Ott: Die Klostergrundherrschaft St. Blasien im Mittelalter. Beiträge zur Besitzgeschichte. Stuttgart 1969. (= Arbeiten zum Historischen Atlas von Südwestdeutschland, Bd.4)
  • Paul Booz: Bau- und Kunstgeschichte des Klosters St. Blasien und seines Herrschaftsbereiches. Schillinger, Freiburg 2001, ISBN 3-89155-264-5.
  • Johann Wilhelm Braun (Bearb.): Urkundenbuch des Klosters Sankt Blasien im Schwarzwald. Von den Anfängen bis zum Jahr 1299. Teil I: Edition; Teil II: Einführung, Verzeichnisse, Register, Stuttgart 2003, ISBN 3-17-017985-3. (= Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg: Reihe A, Quellen; Band 23)
47.768.13

Weblinks

 Commons: Kloster St. Blasien (Schwarzwald) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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