Kommunitarist

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Kommunitarist

Unter Kommunitarismus versteht man eine kapitalismus- bzw. liberalismuskritische Strömung in der Kulturphilosophie, die um 1980 als kritische Reaktion auf die Politische Philosophie von John Rawls in den USA aufkam. Als Hauptvertreter gelten unter anderem Alasdair MacIntyre, Michael Walzer, Benjamin R. Barber, Charles Taylor und Amitai Etzioni.

Inhaltsverzeichnis

Grundlagen

1982 erschien Michael J. Sandels Buch Liberalism and the Limits of Justice. Darin setzt sich Sandel kritisch mit einem Hauptwerk der politischen Theorie im 20. Jahrhundert auseinander, der "Theorie der Gerechtigkeit" von John Rawls aus dem Jahr 1971. In seinem Werk versucht Rawls aus liberaler Sicht, universell gĂŒltige GerechtigkeitsgrundsĂ€tze zu formulieren und ihre Geltung mittels der Theorie des Gesellschaftsvertrages – die auf der individuellen Vernunft freier und gleicher Menschen sowie der allgemeinen ZustimmungsfĂ€higkeit basiert – zu begrĂŒnden.

Die Kommunitaristen sind hier gegenteiliger Auffassung; ihre Annahme lautet: Nur ein in eine sprachlich, ethnisch, kulturell, religiös oder sonst wie definierte Gemeinschaft eingebetteter Mensch ist in der Lage, ĂŒber die GrundsĂ€tze der Gerechtigkeit zu befinden. In der Gemeinschaft herrschen bestimmte, gemeinsam geteilte Wert- und Moralvorstellungen sowie Traditionen vor. Nur auf der Basis dieser gemeinsamen Wertvorstellungen, vor allem auf der Grundlage einer gemeinschaftlichen Konzeption des Guten, könne sinnvoll ĂŒber die GrundsĂ€tze der Gerechtigkeit verhandelt werden. Kommunitaristen betonen zwar die AbhĂ€ngigkeit des Einzelnen von der Gemeinschaft, was in scharfem Gegensatz zu bestimmten liberalen Anschauungen steht, die den Menschen als ein unabhĂ€ngiges Individuum betrachten. Dies schließt aber seine IndividualitĂ€t und sein unabhĂ€ngiges sowie vernĂŒnftig begrĂŒndetes Urteilen nicht aus. Besser wĂ€re es demnach, den Mensch als soziales Individuum zu betrachten. Besonders Charles Taylor und Alasdair MacIntyre haben dies, wie der oben genannte Sandel, deutlich herausgearbeitet. Der Kommunitarismus befĂŒrwortet die freie Entfaltung des Einzelnen, solange sie sozial vertrĂ€glich ist. Im Liberalismus hingegen wird die freie Entfaltung des Individuums oft als wichtiger angesehen - sie soll nur aus sehr wichtigen GrĂŒnden eingeschrĂ€nkt werden.

Kritik am Liberalismus

„Der Kommunitarismus diagnostiziert im Sinne der Postmoderne eine Krise moderner Gesellschaften (Entsolidarisierung; Werteverfall; LegitimitĂ€ts-, IdentitĂ€ts- und Sinnkrise), als deren Ursache er einen radikalen, von der Ideologie des Neoliberalismus geförderten Individualismus ausmacht, um im Gegenzug die notwendige RĂŒckbesinnung auf Bedeutung und Wert von Gemeinschaft (community) zu fordern.“[1]

Der Kommunitarismus begreift den Menschen als soziales Wesen, das notwendig von Kultur und Tradition seines Gemeinwesens geprĂ€gt ist. Der Liberalismus gilt unter den Kommunitaristen als selbstzerstörerisch. Die ökonomische Nutzenmaximierung, die Selbstverwirklichung und eine Überbetonung des Individuellen, welches auf Kosten des Gemeinwohls geht, sind kennzeichnend fĂŒr den Liberalismus. Dem Liberalismus wird deshalb vorgeworfen, dass er dadurch die gemeinschaftlichen Grundlagen seiner eigenen Kultur untergrabe. Diese haben wiederum aber erst Demokratie und Freiheit ermöglicht.

Die Kommunitaristen sehen im Liberalismus und der damit verbundenen „atomisierten Gesellschaft“ die Gefahr, dass der Markt die Macht ĂŒbernimmt und regiert.

DemgegenĂŒber verfolgen die Kommunitaristen eine gemeinwohlorientierte Politik. HierfĂŒr fordern sie mehr bĂŒrgerliches Engagement, die StĂ€rkung der Zivilgesellschaft und die RĂŒckbesinnung auf BĂŒrgertugenden des Republikanismus. Als Mittel zum Erreichen dieser Ziele sehen sie hierbei zum Beispiel die Dezentralisierung staatlicher Aufgaben an. Dies soll lokale Gemeinschaften, die direkte Demokratie und eine stĂ€rkere politische Bildung fördern.[2]

VorschlÀge des Kommunitarismus

Den Ursprung der voranschreitenden Individualisierung sehen die Kommunitaristen in dem im 20. Jahrhundert einsetzenden Industriekapitalismus. Waren im 18. und 19. Jahrhundert individuelle Rechte noch in ein Geflecht von Familie, Gemeinde und Glaubensgemeinschaft eingebunden, so wurde im Zuge des Industriekapitalismus die gesellschaftliche Balance zugunsten der ökonomischen Nutzenmaximierung verschoben. BeschrĂ€nkungen aus der Moral und der Religion verloren immer stĂ€rker an Bedeutung. Die Folge war, dass sich die Menschen immer mehr in die Privatheit zurĂŒckzogen und bĂŒrgerschaftliches Engagement zu einem großen Teil verloren ging. Gleichzeitig etablierte sich dadurch ein bĂŒrokratischer Daseins- und Wohlfahrtsstaat, der die Eigeninitiative der BĂŒrger stark einschrĂ€nkt.[3]

Robert N. Bellah sieht demnach zwei Strategien, um dieser Entwicklung – hier in der amerikanischen Gesellschaft – entgegenzuwirken. Zum einen sollen alte Gemeinschaftsformen revitalisiert werden. Um dies zu erreichen, will er auf Traditionen, Gewohnheiten und religiöse und bĂŒrgerliche Gemeinschaften zurĂŒckgreifen. Er argumentiert, dass diese so genannten „social habits“ das gemeinschaftliche Handeln in den USA lange Zeit geprĂ€gt haben.[4]

Zum Zweiten geht es Bellah um die Schaffung neuer Gemeinschaftsformen. So vertritt Bellah die Meinung, wenn alte Gemeinschaftsformen zerstört wurden und nicht wiederbelebt werden können, mĂŒssen neue Gemeinschaftsformen geschaffen werden. Aus nachbarschaftlichen Strukturen und zwischenmenschlichen Freundschaften sollen neue Gemeinschaftsstrukturen entstehen. Das angestrebte Ziel Bellahs ist die Wiederherstellung einer „guten Gesellschaft“. In dieser „guten Gesellschaft“ halten sich Individualismus und Gemeinschaftssinn die Waage.

Den Ansichten Bellahs Ă€hnlich ist jene philosophische Spielart des amerikanischen Kommunitarismus, welche „vor allem die vermeintlich atomisierte Schlagseite des Individualismusbegriffs kritisiert“. Sie argumentierte, dass sich das „moderne liberale Selbst nur in einem gesellschaftlichen Zusammenhang entwickeln kann“.[5]

Das „Gute“ vor dem Recht ist demnach ein Leitgedanke der Kommunitaristen. Das „Gute“ beschreibt die gemeinsam geteilten Vorstellungen und Werte einer Gemeinschaft. Weiter wird jede Philosophie kritisiert, die das Individuum als einzigen TrĂ€ger von Rechten sieht. Die BegrĂŒndung lautet, „dass Rechte nur in sozialer Praxis ihre Verankerung finden“.[6]

Den Kommunitaristen geht es vor allem darum, in der Gesellschaft (wieder) ein Gleichgewicht herzustellen. Das Ziel ist eine aktive Gesellschaft von freien und gleichen BĂŒrgern. Soziale Gerechtigkeit und gemeinschaftsbezogene Verantwortung spielen hierbei eine wesentliche Rolle. FĂŒr das Erreichen einer „guten Gesellschaft“ ist die Abkehr vom Etatismus, also die Abkehr vom Dienstleistungs- und Wohlfahrtsstaat, notwendig. Nach Ansicht der Kommunitaristen fördert der Etatismus, dass soziales und wirtschaftliches Engagement abnimmt beziehungsweise abgebaut wird. Weiter fördert das administrativ-bĂŒrokratische System den Abbau von mit- und zwischenmenschlichen Tugenden.[7]

Der Kommunitarismus forderte allerdings nicht die Entstaatlichung sĂ€mtlicher Bereiche. Ihm geht es vor allem darum, den BĂŒrger anzuhalten, auf alte Traditionen zurĂŒckzugreifen. Damit ist zum Beispiel Selbsthilfe gemeint, also die Hilfe von Familie, Nachbarschaft und Gemeinde. Nicht der Staat mit seinem Wohlfahrtsangebot soll helfen, sondern die „SelbstheilungskrĂ€fte der vielfĂ€ltigen Gemeinschaften und Assoziationen der BĂŒrger“. „Was in der Familie getan werden kann, sollte nicht einer intermediĂ€ren Gruppe ĂŒbertragen werden. Was auf lokaler Ebene getan werden kann, sollte nicht an den Staat oder die Bundesebene delegiert werden“. [8]

Der Kommunitarismus zielt also auf den Mittelweg oder ein Zwischenglied ab. So sollen zwischen Staat und Individuum Gemeinschaften, Vereinigungen und Assoziationen als Zwischenglied fungieren. Dieses Zwischenglied ist Grundlage fĂŒr eine aktive BĂŒrgergesellschaft. Das Zwischenglied verbindet soziale und moralische Grundlagen und stellt sie bereit. Der Einzelne bekommt dadurch RĂŒckhalt und ist sozial „abgesichert“.

Ein weiterer Leitgedanke der Kommunitaristen ist, dass jedes Mitglied in einer Gemeinschaft allen in dieser Gemeinschaft etwas schuldet und umgekehrt. So ist es nicht verwunderlich, dass der Kommunitarismus ein Gleichgewicht zwischen individuellen Rechten und sozialen Pflichten propagiert. Soziale Gerechtigkeit ist fĂŒr die Kommunitaristen eine Tugend und begrĂŒndet sich durch den einfachen Spruch, „keiner von uns ist eine Insel“.[9]

Der Kommunitarismus will eine Abkehr von der Fixierung, dass der Staat jegliche Hilfe bietet, und will stattdessen Hilfe zur Selbsthilfe und die Selbstorganisation der BĂŒrger untereinander stĂ€rken. Dies will der Kommunitarismus mit Hilfe von Erziehung der BĂŒrger in Schulen, UniversitĂ€ten und KindergĂ€rten erreichen. Abschließend kann man sagen, dass der Kommunitarismus die Vorstellung vermitteln will, „dass ein politisches Gemeinwesen letztlich vom Engagement seiner BĂŒrger fĂŒr die öffentliche Angelegenheiten getragen wird“.[10]

Formen von Kommunitarismus

Religiöse Gegenkultur

Unter „communitarians“ wurden in den USA vor allem religiöse Gruppen, militaristische Sekten und Gemeinden verstanden, die Anfang des 19. Jahrhunderts so genannte „Exklaven der Differenz“ bildeten. Als Beispiel wĂ€re hier die Oneida-Kommune von John H. Noyes zu nennen.

In heutiger Zeit finden sich deren ideologische Nachfolger etwa in der New-Age-Bewegung wieder beziehungsweise in GrĂŒndungen von neureligiösen Gruppen wie jener des Inders Bhagvan.[11]

Republikanismus

Der Republikanismus greift in seiner Theorie auf die Vorstellungen der griechischen Polis und der römischen Republik zurĂŒck. Die griechische Polis und das republikanische Rom zeichneten sich durch ein freies, dem Gemeinwohl verpflichtetes Gemeinwesen aus, das im Wesentlichen auf BĂŒrgertugend und Patriotismus grĂŒndete.

Der Republikanismus ist durch zwei Traditionslinien geprĂ€gt: zum einen in der kontinentaleuropĂ€ischen Tradition mit der identitĂ€ren Demokratie Rousseaus, zum anderen als angelsĂ€chsischer bzw. atlantischer Republikanismus. Der kontinentaleuropĂ€ische Republikanismus ist fĂŒr die GrĂŒndung und die Geschichte der USA von Bedeutung[12]

Der Republikanismus legt heute vor allem Wert darauf, das Gemeinwohl höher zu stellen als die Privatinteressen. Durch politische Bildung soll die Partizipation der BĂŒrger an politischen Entscheidungen gesteigert und das Engagement fĂŒr soziale Belange geweckt werden (ebenda).

In den USA erlebt der Republikanismus in der jĂŒngsten Zeit eine Renaissance. Jedoch wird dieser neue Republikanismus nicht nur auf die Ideengeschichte beschrĂ€nkt. In verschiedenen neueren Arbeiten zur Demokratietheorie wird deutlich, dass „republikanische“, kommunalistische und basisdemokratische Akzente verstĂ€rkt an Bedeutung gewinnen.

„Die Partizipation der BĂŒrger am politischen Prozess soll den republikanischen Gemeinsinn festigen (oder stiften) – die Teilhabe an einer gemeinsamen kulturellen Tradition soll Partizipation befördern (oder erst ermöglichen)“.[13].

Michael Sandels Idee vom Republikanismus orientiert sich hingegen stĂ€rker an moralisch-politischen Grundwerten des Gemeinwesens und an Vorstellungen des „guten Lebens“[14].

Am neuen Republikanismus wird kritisiert, dass z. B. Minderheitsrechte vom Konsens der Mehrheit gefĂ€hrdet sein können. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die öffentliche politische Bildung die Gefahr in sich bergen könne, eine „Erziehungsdiktatur“ zu werden[15]

Anzumerken bleibt, dass republikanischer Patriotismus auch nationalistische Tendenzen enthalten kann.

Kommunitarismus in den Sozialwissenschaften

In den Sozialwissenschaften hat sich der Kommunitarismus vor allem aus der Kritik an der „Theorie der Gerechtigkeit“ John Rawls' und an der "Rational Choice Theory" entwickelt. Beiden Theorien ist zunĂ€chst gemeinsam, dass sich der Mensch als handelnde Person von seinem sozio-kulturellen Hintergrund lösen muss. Bei John Rawls' Theorie dient das als Voraussetzung, um generalisierbare Annahmen ĂŒber eine gerechte Gesellschaft zu Ă€ußern. Der „Rational Choice Theory“ zufolge ist hierdurch erst eine rationale Wahl möglich. Die rationale Wahl wird nur nach dem „Vorteilsgedanken“ getroffen, das Ziel ist die „Gewinnmaximierung“.[16]

Die Gefahr wĂ€re hierbei, dass Individuen hauptsĂ€chlich interessengebundenen Gemeinschaften beitreten wĂŒrden, die sich gerade aus ihrem interessengebundenen Handeln ergeben. Im Gegenzug könnten aber keine sozialen Verpflichtungen gegenĂŒber den Gemeinschaften entwickelt werden, in die das Individuum hineingeboren wurde. Also zum Beispiel Familie, Nachbarschaft, Ethnie oder die Nation.[17]

Die Sozialwissenschaften bemĂŒhen sich heute unter BerĂŒcksichtigung der kommunitarischen Idee die „formal ausdifferenzierten SystemrationalitĂ€ten moderner Gesellschaften (
) mit ihrem institutionellen und kulturellen Kontext zu verbinden, aus diesem zu verstehen und von diesem Kontext her zu kritisieren“.[18]

Kommunitarismus als soziale Bewegung

In den USA tritt der Kommunitarismus auch als soziale Bewegung auf. Sie fordert auf praktischem Weg die „Domestizierung des Egoismusprinzips in Wirtschaft und Gesellschaft“.[19]

Dieser Kampf soll „durch eine neu zu begrĂŒndende öffentliche Moral und die StĂ€rkung lokaler Gemeinschaftsbildung“ unterstĂŒtzt werden.[20]

Der Kommunitarimus als soziale Bewegung setzt sich fĂŒr eine alternative politische Ordnungskonzeption ein. Er fungiert als Mittelweg zwischen Laissez-faire-Liberalismus und etatistischem Sozialismus.[21]

VorlÀufer

AuffĂ€llig ist die NĂ€he zu den Analysen von Ferdinand Tönnies (Gemeinschaft und Gesellschaft, 1887). WĂ€hrend Ferdinand Tönnies jedoch eine unausweichliche Entwicklung von der Gemeinschaft (community) zur Gesellschaft (society) ausmachte (Geist der Neuzeit, 1935), gehen moderne Kommunitaristen wie z.B. Amitai Etzioni von einer genau gegensĂ€tzlichen Entwicklung aus (mehr Gemeinschaft, weniger Gesellschaft) und halten dies fĂŒr wĂŒnschenswert.

Literatur

  • Brugger, Winfried (2003): Kommunitarismus als Verfassungstheorie des Grundgesetzes, in: AöR 123 (1998), S. 337 bis 374.
  • Fondevila, Gustavo: Politische Modelle der Sozialintegration. Eine Kritik am kommunitaristischen Programm. Herbert Utz Verlag, MĂŒnchen 2002, ISBN 3-8316-0189-5
  • Haus, Michael (2003): Kommunitarismus. EinfĂŒhrung und Analyse, VS Verlag, Wiesbaden.
  • Lange, Stefan (2000): Auf der Suche nach der guten Gesellschaft - Der Kommunitarismus Amitai Etzionis. In: Schimank, Uwe; Volkmann, Ute (Hrsg.): Soziologische Gegenwartsdiagnosen, Leske + Budrich, Opladen.
  • Peter-Ulrich Merz-Benz: „Die Überwindung des Individualismus und das Theorem von Gemeinschaft und Gesellschaft - Ferdinand Tönnies und der Kommunitarismus“, in: Swiss Journal of Sociology, 2006, Bd. 32, H. 1, S. 27-52
  • MacIntyre, Alasdair 1999 Dependent Rational Animals. Why Human Beings Need the Virtues. London: Duckworth.
  • Mohrs, Thomas: WeltbĂŒrgerlicher Kommunitarismus. ZeitgeistkontrĂ€re Anregungen zu einer konkreten Utopie, WĂŒrzburg 2003. ISBN 3-8260-2533-4
  • Reese-SchĂ€fer, Walter (2001): Kommunitarismus, Campus EinfĂŒhrungen, Frankfurt am Main/New York.
  • Rieger, GĂŒnter (2004): Kommunitarismus, in: Dieter Nohlen/Rainer-Olaf Schultze (Hrsg.): Lexikon der Politikwissenschaft, Bd. 1, Beck, 2. Aufl., MĂŒnchen 2004.
  • Rosa, Harmut (2001): Die politische Theorie des Kommunitarismus: Charles Taylor, in: AndrĂ© Brodocz/Gary S. Schaal (Hrsg.): Politische Theorie der Gegenwart II. Eine EinfĂŒhrung, Opladen 2001, S. 55 bis 88.
  • Taylor, Charles (1996): Quellen des Selbst. Die Entstehung der neuzeitlichen IdentitĂ€t. Frankfurt/M.: Suhrkamp.
  • VorlĂ€nder, Hans (2001): „Dritter Weg und Kommunitarismus“. In: APuZ, Band 16/17.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ↑ Rieger, 2004a, S. 433.
  2. ↑ Vgl. Rieger, 2004a, S. 433.
  3. ↑ Vgl. VorlĂ€nder, 2001, S. 19.
  4. ↑ Ebenda.
  5. ↑ VorlĂ€nder, 2001, S. 19.
  6. ↑ VorlĂ€nder, 2001, S. 10.
  7. ↑ Vgl. VorlĂ€nder, 2001, S. 20.
  8. ↑ VorlĂ€nder, 2001, S. 20.
  9. ↑ VorlĂ€nder, 2001, S. 21.
  10. ↑ VorlĂ€nder, 2001, S. 21.
  11. ↑ vgl. Kallscheuer, 1995, 261
  12. ↑ vgl. Rieger, 2004b, 833
  13. ↑ Kallscheuer, 1995, 261
  14. ↑ vgl. Kallscheuer, 1995, 261
  15. ↑ vgl. Rieger, 2004b, 833
  16. ↑ vgl. Lange, 2000, 256
  17. ↑ ebenda
  18. ↑ Kallscheuer, 1995, 264
  19. ↑ Lange, 2000, 255
  20. ↑ Lange, 2000, 256
  21. ↑ vgl. Lange, 2000, 256

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