Kraftfahrzeugkennzeichen

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Kraftfahrzeugkennzeichen
Deutsches Kennzeichen vorn; in dieser Form mit verschiedenfarbigen Abgasplaketten zwischen 2000 und Ende 2009 in Umlauf

Ein Kraftfahrzeugkennzeichen (kurz Kfz-Kennzeichen) ist eine von der zuständigen Straßenverkehrsbehörde zugeteilte individuelle Registrierungsnummer, die sowohl in den Zulassungsregistern, in den Fahrzeugunterlagen als auch auf den Schildern der Kennzeichen erscheint. Kennzeichen und Kennzeichenschilder haben unterschiedliche Funktionen.

Inhaltsverzeichnis

Benennung von Kennzeichen und Kennzeichenschildern

Sowohl f√ľr Kennzeichen als auch f√ľr Kennzeichenschilder sind im deutschsprachigen Raum je nach innerstaatlichen Rechtsvorschriften unterschiedliche Benennungen in Gebrauch. In der Umgangssprache werden zus√§tzliche Synonyme verwendet und die beiden Begriffe werden miteinander vermischt.

Das Kennzeichen hei√üt in √Ėsterreich offiziell ‚ÄěBeh√∂rdliches Kennzeichen‚Äú, in Deutschland hei√üt es ‚ÄěKfz-Kennzeichen‚Äú, oft auch ‚ÄěAmtliches Kennzeichen‚Äú oder ‚ÄěPolizeiliches Kennzeichen‚Äú. In den neuen Bundesl√§ndern ist umgangssprachlich ‚ÄěKfz-Nummer‚Äú in Gebrauch.

Das Kennzeichenschild hei√üt in √Ėsterreich offiziell "Kennzeichentafel" und in der Schweiz ‚ÄěKontrollschild‚Äú. In der Umgangssprache sagt man in Deutschland und √Ėsterreich dazu auch ‚ÄěNummernschild‚Äú bzw. ‚ÄěNummerntafel‚Äú, in der Schweiz ‚ÄěAutonummer‚Äú.

Zweck und Funktion des Kennzeichens

Mit dem Kennzeichen wird allen in den jeweiligen Rechtsräumen kennzeichenpflichtigen Kraftfahrzeugen (Kfz), in der Schweiz dagegen einem Fahrzeughalter, eine Nummer eindeutig zugeordnet, wobei die Kennzeichenpflicht in den verschiedenen Staaten nicht einheitlich geregelt ist. Verschiedene Auffassungen bestehen insbesondere bei Kraftfahrzeugen mit geringer Leistung, Sonderfahrzeugen, fahrbaren Arbeitsgeräten und Oberleitungsbussen. Letztere gelten in vielen Staaten juristisch als Bahn und nicht als Kraftfahrzeug.

Nach jeweils geltenden Bestimmungen können Kennzeichen aus Ziffern und Buchstaben (unterschiedlicher Alphabete) bestehen. International sind verschiedene Systeme gebräuchlich. Da das Kennzeichen im Straßenverkehr schnell erkennbar und merkbar sein soll, sind viele Systeme auf möglichst kurze und prägnante Formen ausgerichtet. So dienen zählende Buchstaben dem Zweck, auf gleichbleibendem Raum mehr Kombinationen zu ermöglichen, da es wesentlich mehr Buchstaben als Ziffern gibt.

Ebenfalls einheitlich in allen Staaten ist die Bestimmung, dass jedes Kennzeichen im jeweiligen Verwaltungsraum zeitgleich nur einmal vergeben werden darf. Bei dem Kennzeichen handelt es sich um einen echten Namen f√ľr Fahrzeuge oder im Falle der Schweiz einem Fahrzeughalter, da die Buchstaben und Ziffern keine Informationen enthalten, die √ľber die reine Benennung hinausgehen w√ľrden: etwa √ľber eine Reihenfolge oder zeitliche oder sonstige Merkmale. Allerdings enthalten Kennzeichen oft standardisierte Buchstaben- oder Ziffernfolgen, die mit Verwaltungsdistrikten oder spezifischen Verwaltungseinheiten (Milit√§r, staatliche Organisationen, Touristenb√ľros) verbunden sind. Unterscheidungszeichen stehen zumeist am Beginn des Kennzeichens, manchmal auch am Ende, wie beispielsweise in der franz√∂sischen Norm bei den auslaufenden Kennzeichen als zweistellige Zahl f√ľr das D√©partement. Dar√ľber hinaus sind europaweit auch andere, vom jeweiligen Standardkennzeichen abweichende Formen zul√§ssig, etwa f√ľr historische Kraftfahrzeuge, f√ľr Probe- und √úberf√ľhrungsfahrten, f√ľr steuerbefreite Fahrzeuge, Kurzzeitkennzeichen, Ausfuhrkennzeichen, Beh√∂rdenkennzeichen und Tarnkennzeichen. Unterscheidungszeichen k√∂nnen in Sonderf√§llen auch f√ľr kleine Fahrzeuggruppen vergeben werden, wie beispielsweise Dienstfahrzeuge von Regierungen.

Auch die Zuordnung eines Kennzeichens zum Fahrzeug oder zum Fahrzeughalter wird unterschiedlich gehandhabt: W√§hrend in der Schweiz ein Kennzeichen dem Fahrzeughalter zugeordnet ist (er kann mit einer Wechselnummer dieses mit mehreren Fahrzeugen lebenslang nutzen, ein Kennzeichen kann je nach Kanton auch √ľbertragen oder vererbt werden), ist es in Deutschland wie in den meisten L√§ndern fahrzeuggebunden. In √Ėsterreich existieren beide M√∂glichkeiten.

Wunschkennzeichen

Ein vom Fahrzeughalter selbst ausgesuchtes Wunschkennzeichen ist in einigen Staaten zul√§ssig. In der Regel dient es der Individualisierung des Fahrzeugs (gerne werden z. B. die Initialen des Namens oder Teile des Geburtsdatums genutzt), aber auch praktischen Zwecken, wie ein besonders kurzes Kennzeichen f√ľr Automobile mit wenig Platz f√ľr das Kennzeichenschild. Von Firmen wird gelegentlich die Zuordnung von Fahrzeugen zu einem gemeinsamen Fuhrpark oder der Werbung angestrebt.

Zweck und Funktion der Kennzeichenschilder

Kennzeichenschilder sind je nach Land nach unterschiedlichen Normen gefertigt, wobei die Beschriftung der Kennzeichen meist gepr√§gt oder aufgedruckt ist. Sie dienen verschiedenen Zwecken: Zun√§chst als offen sichtbarer Nachweis der Zulassung von Fahrzeugen zum Stra√üenverkehr, auch erm√∂glichen sie jedermann, ein Fahrzeug eindeutig zu benennen und wiederzuerkennen. W√§hrend das Kennzeichen au√üer der Benennung keinerlei weitere Bedeutung hat, weist das Kennzeichenschild oftmals eine Vielzahl zus√§tzlicher Informationen aus, wie Angaben zur Nationalit√§t, zum Verwaltungsdistrikt der Zulassungsstelle oder steuerliche und technische Angaben in Form von Plaketten oder Stempeln. Kennzeichenschilder m√ľssen international einheitlich am Heck, meist auch an der Front eines Fahrzeuges angebracht werden. F√ľr manche Fahrzeugtypen (beispielsweise Motorr√§der) sowie in einigen L√§ndern (zum Beispiel einigen Bundesstaaten der USA) ist nur ein Kennzeichenschild hinten vorgeschrieben.

Gegen ungewollte Ger√§usche des Kennzeichenbleches und aus optischen Gr√ľnden sowie zum Schutz vor Verlust oder Diebstahl werden zum Anbringen h√§ufig Kennzeichentr√§ger verwendet, die meist aus Kunststoff bestehen und deren Umrandung oft Werbeaufschriften tr√§gt.

Die missbr√§uchliche Verwendung von Kennzeichen und Kennzeichenschildern stellt in vielen Staaten eine Straftat dar. Ein historisch wesentliches Argument f√ľr die Einf√ľhrung von Kennzeichen in verschiedenen Staaten war, der Fahrerflucht vorzubeugen, die mit dem Zunehmen des Automobilverkehrs zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einem h√§ufig begangenen Delikt wurde.

Geschichte

Die √§lteste bekannte Kennzeichnung von Fahrzeugen war die Nummerierung r√∂mischer Streitwagen.[1][2] An englischen Kutschen wurden im 17. Jahrhundert Tafeln mit Wappen zur Unterscheidung befestigt.[2] In Deutschland begannen einige √∂rtliche Beh√∂rden zwischen 1870 und 1890 wegen F√§llen von Fahrerflucht Nummernschilder f√ľr Fahrr√§der vorzuschreiben, die lokal ausgegeben wurden und sich farblich unterschieden.[2] Ab 1. Oktober 1907 galt dann im Deutschen Reich ein einheitliches System der Anbringung von Nummernschildern an allen Kraftfahrzeugen. In den 1930er Jahren gab es kurze Zeit in verschiedenen Gebieten √Ėsterreichs Nummerntafel- und Steuerpflicht f√ľr Fahrr√§der. Die etwa 4 √ó 15 cm gro√üen Tafeln wurden mit einer Achsmutter des Vorderrades festgeklemmt.

Die Einf√ľhrung von Kraftfahrzeugkennzeichnungen ging nicht √ľberall ohne Proteste vonstatten. Nachdem Anfang des 20. Jahrhunderts immer mehr europ√§ische L√§nder eine Kennzeichnungspflicht erlie√üen (so Bayern 1899, Spanien und Belgien 1900, Frankreich 1901) wurden Stimmen insbesondere in England laut, die Nummerierung entstelle die Automobile, sie erhielten den Charakter von Mietwagen.[3]

Kraftfahrzeugkennzeichen wurden unter anderem zur Identifizierung nach Fahrerflucht (¬ß 142 StGB), anderen Verkehrsstraftaten im Stra√üenverkehr, Verst√∂√üen gegen Verkehrsordnungswidrigkeiten sowie f√ľr zivilrechtliche Geltendmachungen von Forderungen eingef√ľhrt.

Normen f√ľr Kennzeichen und Kennzeichenschilder

Sowohl die Kennzeichen als auch die Kennzeichenschilder haben sich historisch unterschiedlich entwickelt und sind je nach Staat abweichend normiert. In der Europ√§ischen Union wurde bislang keine einheitliche Norm f√ľr Kennzeichen oder Kennzeichenschilder durchgesetzt. Viele Staaten verwenden einander angeglichene Normen sowie mittlerweile einheitlich die Eurobanderole mit dem L√§nderk√ľrzel am vorderen Teil des Kennzeichenschildes.

Die Kennzeichen sind in vielen Staaten auf schnelle Erkennbarkeit und gute Merkf√§higkeit optimiert. So enth√§lt das deutsche Standardkennzeichen nach dem Unterscheidungszeichen zun√§chst ein oder zwei Buchstaben, gefolgt von einer Ziffernreihe mit bis zu vier, meist jedoch drei Stellen. Die Normen anderer Staaten sind davon verschieden, jedoch ist allen gemeinsam, dass die Bev√∂lkerung mit dem Aufbau ihrer Kennzeichen vertraut ist und eine inl√§ndische Person die vertraute Struktur auch bei einem fl√ľchtigen Blick schneller erfassen kann. Weicht ein fremdl√§ndisches Kennzeichen von dem erwarteten Aufbau ab, so ist das spontane Behalten der Zeichenfolge deutlich schwieriger. Diese historisch gewachsene Normgewohnheit ist ein pragmatischer Hinderungsgrund f√ľr die Einrichtung einer europaweiten Einheitsnorm in der Benennung von Kraftfahrzeugen.

Nicht alle internationalen Normen sind auf gute Erkennbarkeit ausgerichtet. Insbesondere bei großen Verwaltungsräumen, in denen zahlreiche Kraftfahrzeuge angemeldet sind, kommen größere Ziffernfolgen mit bis zu acht Stellen oder uneinheitliche Anordnung von Buchstaben- und Zahlenreihen vor. In Europa sind jedoch nur maximal sechsstellige Ziffernfolgen gebräuchlich.

Ebenfalls von der Norm h√§ngt die Menge der m√∂glichen Kennzeichen ab. Bei einer reinen Ziffernfolge von sechs Stellen, wie in der Schweiz √ľblich, ist f√ľr jeden Verwaltungsraum die Benennung von einer Million Fahrzeuge m√∂glich (1 bis 999.999). Eine Kombination von ein bis zwei Buchstaben, gefolgt von maximal ein bis drei Ziffern, ergibt √ľber 770.000 m√∂gliche Kennzeichen, wobei diese deutlich leichter zu merken sind als sechsstellige Zahlen. Mit der bislang umfangreichsten europ√§ischen Norm aus f√ľnf Buchstaben und zwei Ziffern ‚Äď wie sie beispielsweise von Polen, Rum√§nien und dem Vereinigten K√∂nigreich verwendet wird ‚Äď k√∂nnte pro Verwaltungsraum weit mehr als eine Milliarde Fahrzeuge benannt werden. Eine solche Norm ist geeignet, ein europaweit einheitliches System zu tragen, selbst dann, wenn √ľberhaupt keine Unterscheidungszeichen verwendet werden. Letztere sind allerdings f√ľr die leichtere Erkennbarkeit der Kennzeichen wichtig, da sie die r√§umliche Einordnung der Fahrzeuge unterst√ľtzen.

Hingegen gibt es keine praktikable M√∂glichkeit einer europaweit einheitlichen Norm f√ľr Unterscheidungszeichen nach deutschem Muster, bei der jeder einzelne Zulassungsbezirk eine leicht zu lernende Buchstabenfolge am Anfang des Kennzeichens erh√§lt, weil die Buchstaben dort nicht beliebig sein d√ľrfen, sondern mit dem Namen des Raums in eing√§ngiger Weise verbunden sein m√ľssen. Bei der Vielzahl der europ√§ischen Zulassungsbezirke ist das nicht m√∂glich, was den Vorteil der leichten r√§umlichen Einordnung und somit den Zweck des Unterscheidungszeichens deutlich mindert.

Auch die Normen der Kennzeichenschilder sind national in Farbgebung, Tafelgr√∂√üe, Zifferngr√∂√üe und -form unterschiedlich. So verwenden einige Staaten f√ľr die Front- und Heckschilder unterschiedliche Farben, zudem ist auch die Kontrastgebung (etwa dunkle Schrift auf hellem Grund oder umgekehrt) unterschiedlich normiert. In Europa verwenden mittlerweile die meisten Staaten asymmetrische Typen, die gew√§hrleisten, dass sich ein Zeichen auch bei Teilverdeckung noch identifizieren l√§sst. Die Hemmschwelle zum Verf√§lschen eines Kennzeichens liegt dadurch h√∂her. Es gibt auch bei den Typen in der Union keine Einheitsnorm, obwohl die verwendeten unterschiedlichen Schrifts√§tze gleichwertige Gebrauchseigenschaften haben.

Internationale Landeskennzeichen

Zus√§tzlich zum eigentlichen Kraftfahrzeug-Kennzeichen legen internationale Vereinbarungen den Gebrauch des Nationalit√§tszeichens fest, das eine Abk√ľrzung der jeweiligen Staatsbezeichnungen darstellt und das neben dem eigentlichen Kennzeichen angebracht wird.

Rechtlich ist das quer-ovale Zusatzschild ‚Äď schwarze Schrift auf wei√üem Grund ‚Äď ein Bestandteil des Kennzeichens. In vielen Staaten ist diese Zusatzplakette allerdings un√ľblich, da die meisten Kraftfahrzeuge kaum je eine internationale Grenze √ľberschreiten. In der Europ√§ischen Union und einigen osteurop√§ischen Staaten ist das internationale Landeskennzeichen bei neuen Schildern, den sogenannten Euro-Kennzeichen, samt EU-Emblem oder der Landesflagge am linken Rand in das Nummernschild integriert. Dennoch muss auch hier bei Reisen in ein Nicht-EU-Land dieses Zusatzschild angebracht werden. Ausnahmen sind die EFTA-L√§nder Schweiz, Liechtenstein, Island und Norwegen, die die L√§nderkennung durch das EU-Kennzeichen ebenfalls akzeptieren.

Zeitleisten

Aufbau der Kfz-Kennzeichen in einzelnen Staaten

Einige Kfz-Kennzeichenschilder aus Europa

Europa

Deutschsprachige Länder

√úbriges Europa

Amerika

Asien

Afrika

Australien und Ozeanien

Unterscheidungsschl√ľssel

Wenn das internationale Kennzeichen weder als separate Plakette noch auf dem Schild selbst angebracht ist oder letztere Buchstabenfolge nicht lesbar ist, kann man oft die verschiedenen L√§nder anhand der Buchstaben- /Zahlenfolge unterscheiden. Die Kriterien sind allerdings nicht immer eindeutig und viele L√§nder verwenden f√ľr spezielle Zwecke abweichende Schemata.

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Kraftfahrzeugkennzeichen ‚Äď Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ Auskunft von Sven Rost vom Verein Nummernschilder, der das Nummernschildmuseum in Gro√üolbersdorf betreibt
  2. ‚ÜĎ a b c Michael Ossenkopp, Kein Wunsch-Kennzeichen f√ľr den Kaiser. In: Berliner Zeitung, Beilage ‚ÄöAutomobil‚Äė, Seite C2 vom 22./23. September 2007.
  3. ‚ÜĎ Bernd Januschke, Karl Friedrich Warner: 1900‚Äď1909 Das neue Jahrhundert. In: Chronik des 20. Jahrhunderts. Westermann, 1983. S. 30

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