Kyllburgweiler


Kyllburgweiler
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Kyllburgweiler
Kyllburgweiler
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Kyllburgweiler hervorgehoben
50.0512722222226.6208340
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Eifelkreis Bitburg-Prüm
Verbandsgemeinde: Kyllburg
Höhe: 340 m ü. NN
Fläche: 7,26 km²
Einwohner:

95 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 13 Einwohner je km²
Postleitzahl: 54655
Vorwahl: 06563
Kfz-Kennzeichen: BIT
Gemeindeschlüssel: 07 2 32 071
Adresse der Verbandsverwaltung: Marktplatz 8
54655 Kyllburg
Webpräsenz: Kyllburgweiler auf der Website der VG Kyllburg
Ortsbürgermeister: Peter Simon (CDU)
Lage der Ortsgemeinde Kyllburgweiler im Eifelkreis Bitburg-Prüm
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Über dieses Bild

Kyllburgweiler bei Kyllburg in der Eifel ist eine Ortsgemeinde im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Kyllburg an.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Kyllburgweiler wurde erstmals 1224 als Wilre (lat.: villaris = zu einem Landgut gehörend) erwähnt und geht wohl auf eine frühe Besiedlung in Römerzeit zurück. Entsprechende Funde unterstützen diese Vermutung. In der Feudalzeit war das Kloster Sankt Thomas Grundherr in Kyllburgweiler. Die Landesherrschaft lag bei Kurtrier. 1569 errichteten die Bewohner von Kyllburgweiler aus eigenen Mitteln eine Kapelle.

Bevölkerung

Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):

  • 1815 – 147
  • 1835 – 151
  • 1871 – 177
  • 1905 – 189
  • 1939 – 196
  • 1950 – 228
  • 1961 – 174
  • 1965 – 175
  • 1970 – 157
  • 1975 – 126
  • 1980 – 111
  • 1985 – 88
  • 1987 – 105
  • 1990 – 121
  • 1995 – 132
  • 2000 – 113
  • 2005 – 124

Datenquelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat in Kyllburgweiler besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.[2]

Wappen

Die Blasonierung lautet: „Unter silbernem Schildhaupt, darin ein blaues Schwert mit goldenem Griff, in Schwarz ein schrägrechter, rot-weiss geschachteter Balken“.

Als Hinweis auf die Herrschaft des Zisterzienserklosters St. Thomas ist der rot-weiße Balken zu verstehen. Die alte Kapelle in Kyllburgweiler führte auf das frühere Patrozinium der Hl. Lucia zurück, deren Attribut das Schwert ist.

Sehenswürdigkeiten

  • Verschiedene Wege- und Bußkreuze, das älteste von 1634, finden sich in der Gemarkung Kyllburgweiler.
  • Die Kapelle St. Wendelinus, auf das 16. Jahrhundert zurückgehend, befindet sich bis heute im Eigentum der Ortsgemeinde.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Kyllburgweiler

Quellen und Einzelnachweise

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2010 (PDF; 727 KB) (Hilfe dazu)
  2. Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2009, Gemeinderat

Weblinks

 Commons: Kyllburgweiler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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