Körpersprache

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Körpersprache
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Als nonverbale Kommunikation (deutsch Verständigung ohne Worte) wird jener Teil der zwischenmenschlichen Kommunikation bezeichnet, der nichtsprachlich erfolgt. In Anlehnung an Watzlawick wird nonverbale Kommunikation manchmal auch als analoge Kommunikation bezeichnet, verbale Kommunikation als digitale.

Inhaltsverzeichnis

Definitionen

Nonverbale Kommunikation (auch averbale Kommunikation) ist jegliche Kommunikation, die nicht verbal erfolgt, also weder √ľber Lautsprache noch √ľber Geb√§rdensprache oder Schriftsprache. Verst√§ndigungssysteme, in denen sprachliche Zeichen aus einem dieser Systeme in eine andere Modalit√§t "√ľbersetzt" werden, beispielsweise Lormen oder lautsprachbegleitendes Geb√§rden, werden ebenfalls nicht zur nonverbalen Kommunikation gerechnet, da es sich bei ihnen um Kodierungen der jeweiligen verbalen Systeme handelt, von denen sie abgeleitet sind. Allerdings k√∂nnen auch Schriftbild, Stimmlage und Sprechverhalten wesentliche ‚ąí nonverbale ‚ąí parasprachliche Botschaften √ľber einen Menschen √ľbermitteln, ebenso wie es auch bei Bilderschriften und Geb√§rdensprachen neben den verbalen auch nonverbale Anteile gibt, die die verbal √ľbermittelte Botschaft erg√§nzen.

Auf einer anderen Ebene wird auch die Verwendung verschiedener Zeichen und Symbole sowie von Informationsgrafiken als nonverbale Kommunikation bezeichnet. Eine weitere Lesart des Begriffs ist die Gleichsetzung von nonverbaler Kommunikation mit nichtstimmlicher Kommunikation und verbaler Kommunikation mit lautsprachlicher Kommunikation. Diese Lesart ist umgangssprachlich verbreitet, entspricht aber nicht der Gebrauchsweise des Begriffs in der Linguistik[1].

Im weiteren Sinn bezeichnet der Begriff nonverbale Kommunikation jedes nichtsprachliche Verhalten, das Auskunft √ľber innere Zust√§nde des sich verhaltenden Lebewesens gibt. In dieser Lesart liegt nonverbale Kommunikation vor, sobald der Empf√§nger der Kommunikation Schl√ľsse aus dem Verhalten des anderen oder auch aus wahrnehmbaren Resultaten des anderen zieht, eine kommunikative Absicht des Senders ist in diesem Fall nicht erforderlich. Beispiele hierf√ľr sind das Err√∂ten als Kommunikation von Verlegenheit oder schlechtem Gewissen, Gestaltungen des Erscheinungsbilds wie Kleidung und Accessoires, die Frisur, T√§towierungen und Ziernarben, bis hin zur Wohnungseinrichtung und gestalterischen Ma√ünahmen in der Architektur, die eine Gruppenzugeh√∂rigkeit oder ein bestimmtes Lebensgef√ľhl zum Ausdruck bringen sollen oder bringen.

Tr√§ger der Botschaft sind dann nicht nur willentlich kontrollierbare √Ąu√üerungen wie Gestik, Mimik, Augenkontakt oder nichtsprachliche Lautierungen wie beispielsweise das Lachen, vielmehr kann in dieser Gebrauchsweise des Begriffs jedwedes Verhalten als nonverbale Kommunikation gelten. Der bekannte Ausspruch Paul Watzlawicks, man k√∂nne nicht nicht kommunizieren, bezieht sich auf diesen Sachverhalt.Auf einer anderen Ebene wird auch die Verwendung verschiedener Zeichen und Symbole sowie von Informationsgrafiken als nonverbale Kommunikation bezeichnet. Eine weitere Lesart des Begriffs ist die Gleichsetzung von nonverbaler Kommunikation mit nichtstimmlicher Kommunikation und verbaler Kommunikation mit lautsprachlicher Kommunikation. Diese Lesart ist umgangssprachlich verbreitet, entspricht aber nicht der Gebrauchsweise des Begriffs in der Linguistik[2].

Ebenen nonverbaler Kommunikation

Um sich der Bedeutung der nonverbalen Kommunikation klar zu werden, m√ľssen nicht nur die Kommunikationskan√§le angegeben werden, auf denen diese abl√§uft, sondern muss auch der Informationsfluss quantifiziert und in Beziehung zur bewussten Wahrnehmung gesetzt werden. Es m√ľssen also Aussagen √ľber die Art und Sensibilit√§t der informationsaufnehmenden Rezeptoren getroffen werden:

  1. Das Auge mit den nachgeschalteten Sehbahnen liefert Informationen √ľber Mimik, Gestik und K√∂rpersprache sowie √ľber Bewegungsmuster, N√§he und Distanz, die Pupillengr√∂√üe des Gegen√ľbers, vegetative Symptome (z.B. Err√∂ten, Schwitzen) und anderes (vgl. Blickkontakt).
  2. Die Rezeptoren der Haut liefern Empfindungen, die dem Tast-, Temperatur- und Schmerzsinn zugeordnet werden. Dabei liegen dem Tastsinn und der taktilen Kommunikation Sensationen wie Kitzel, Ber√ľhrung, Vibration, Druck und Spannung zugrunde.
  3. Der Geruchssinn (Olfaktorik) bestimmt z.B., ob man ‚Äějemanden riechen kann‚Äú.
  4. Daneben liefert die akustische Wahrnehmung der averbalen Anteile des Sprechens ‚Äď wie Stimmf√§rbung, Tonh√∂he usw. als Bestandteile der paraverbalen Kommunikation ‚Äď weitere Informationen.

Folgende Tabelle gibt einen quantitativen √úberblick dar√ľber, wie viel an Information pro Sekunde von den Sinnesorganen aufgenommen werden kann. Ein Bit stellt dabei die kleinste m√∂gliche Informationseinheit dar:

Sinnesorgan Datenrate
(gerundet)
Augen 10.000.000 Bit/s
Haut 1.000.000 Bit/s
Ohren 100.000 Bit/s
Geruch 100.000 Bit/s
Geschmack 1.000 Bit/s

Gliederung der nonverbalen Kommunikation

Allgemein

Unbewusste nonverbale Kommunikation

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Neben den visuell aufgenommenen Informationen (Mimik, Gestik) haben auch die √ľbrigen Sinne eine gro√üe Bedeutung f√ľr das durch nonverbale Kommunikation gesteuerte Verhalten. Aufgenommene Signale √ľber den Geruchsinn unterhalb der Wahrnehmungsgrenze, z.B. weit entfernter Feuergeruch, Zusammensetzung der Luft vor einem Gewitter beeinflussen das Verhalten unbewusst.

Teilbewusste nonverbale Kommunikation

Bestimmte k√∂rpersprachliche Signale laufen teilbewusst ab. So bemerken wir i. d. R. durchaus bestimmte Ver√§nderungen unserer Mimik selbst, √ľber weite Strecken nehmen wir diese Ver√§nderungen jedoch nicht wahr und k√∂nnen diese auch nicht bewusst zur Kommunikation einsetzen. Friedrich Nietzsche hat das schon auf den Punkt gebracht: "Man l√ľgt wohl mit dem Munde; aber mit dem Maule, das man dabei macht, sagt man doch noch die Wahrheit."[3]

Bestimmte autonome K√∂rperfunktionen wie beispielsweise Schwei√übildung, Pupillenver√§nderung oder Puls, welche dem Gegen√ľber auffallen, k√∂nnen nicht bewusst gesteuert werden, sind jedoch zum Teil durchaus selbst wahrnehmbar.

√Ąhnlich den olfaktorischen Signalen bildet die K√∂rpersprache ebenfalls Ausdrucksformen einer genetisch veranlagten Verhaltenssteuerung ab. Diese f√ľhren uns beispielsweise bei Gefahr zu erh√∂hter Leistungs- und Wahrnehmungsf√§higkeit (Hautwahrnehmung durch Schwei√übildung, gesteigerte Leistungsf√§higkeit durch Pulsver√§nderung, Wahrnehmungsver√§nderungen des Gesichtsfeldes bei Gefahr etc.) oder sie helfen uns bei der Vorbereitung der Fortpflanzung, das jeweils beste erreichbare genetische Material zu gewinnen (die kr√§ftige m√§nnliche Erscheinung als Zeichen f√ľr Durchsetzungsf√§higkeit beziehungsweise die Auspr√§gung der sekund√§ren Geschlechtsmerkmale der Frau zur Versorgung der Kinder). Da diese Einsch√§tzungen teilweise unbewusst ablaufen, werden sie kulturell oft verleugnet.

L√§ngerfristige Ver√§nderungen in den Lebensgewohnheiten des Menschen dr√ľcken sich ebenfalls k√∂rpersprachlich aus. Zu nennen sind hier exemplarisch die Beschaffenheit von Fingern√§geln und Haaren, ern√§hrungsbedingte Ver√§nderungen der Haut oder Fettablagerungen beziehungsweise Muskelaufbau, Haltungsst√∂rungen im Wirbels√§ulenbereich aufgrund mangelnder Vitalit√§t oder mimische Ver√§nderungen aufgrund lang anhaltender einseitiger emotionaler Lebenssituationen (die "griesgr√§mige Erscheinung", die "Lachfalten", das "markante Kinn").

Die F√§higkeit der Decodierung derartiger Signale hat sich, ebenso wie die unbewusste nonverbale Aussendung solcher Signale und die k√∂rpersprachliche Ausdrucksform im Laufe der Evolution als n√ľtzlich erwiesen. Zum einen, um im Wettbewerb das beste genetische Material f√ľr den Arterhalt zu sichern (Gene Shopping). Zum anderen, um im sozialen Umgang miteinander Vorteile zu gewinnen.

Ein besonders wichtiges Beispiel ist in diesem Zusammenhang das Lachen. Vor allem Frauen haben aufgrund ihrer sozialbetonten Veranlagung das Lachen und das L√§cheln kulturhistorisch auch immer schon als "Waffe" eingesetzt, und zwar als "Gegengewicht" zu sozialen Spannungen in der Gruppe und in der Familie. Auch heute noch beobachten Verhaltensforscher, dass Frauen in F√ľhrungspositionen eher gekonnt mit einem L√§cheln zum rechten Zeitpunkt entscheidende Verhandlungssituationen entspannen k√∂nnen. Eine F√§higkeit, die genetisch veranlagt und durch die evolution√§r gepr√§gte √úbung im Umgang mit Sozialisationsprozessen bei der Erziehung und Versorgung der Gruppe von √ľberlebenswichtiger Bedeutung war.

Bewusste nonverbale Kommunikation

Siegerpose

Die Gestik des sprechenden Menschen dr√ľckt sich durch Arme, H√§nde und Oberk√∂rper aus. Die Mimik ist auf das Gesicht, insbesondere die Augen- und Mundpartie bezogen. Hier finden sich nuancenreiche Ausdrucksformen, die √ľber das innere Erleben oft mehr sagen als viele Worte. Auch die F√§higkeit des "Lesens" in einem Gesicht ist Teil unserer genetischen Veranlagung aus der Zeit, in der die Sprache noch nicht entwickelt war.

Als Teil der gesellschaftlichen Sprache ist der bewusste Einsatz von Gesten, Mimik und K√∂rperstellungen Bestandteil jeder menschlichen Kultur. In unterschiedlichen Gebieten der Erde haben √§hnlich ausgef√ľhrte Gesten zum Teil eine vollkommen gegenteilige Bedeutung:

  • So bedeutet beispielsweise das Kopfnicken in Griechenland und Bulgarien Ablehnung,
  • das Abwinken mit der Handfl√§che nach unten in Afrika und Asien eine Einladung.

Im Gegensatz zu den teilbewussten Ausdrucksformen nonverbaler Sprache, ist es in den bewussten Bereichen der Körpersprache möglich, nonverbale Ausdrucksformen zu erlernen.

Beispiele hierf√ľr sind:

  • das Anl√§cheln des Gegen√ľbers zur Kontaktaufnahme
  • das ‚ÄěPokerface‚Äú des Kartenspielers
  • die unterst√ľtzende Gestik mit den H√§nden im Dialog
  • der "selbstbewusste H√§ndedruck" des Verk√§ufers

Das ‚ÄěSch√∂nmachen‚Äú durch die gezielte Verwendung von Duft- und Farbstoffen (Parfum, Lippenstift, Mascara usw.), sowie sorgf√§ltig ausgew√§hlter Kleidung ist eine kultivierte Kombination verschiedener Signalhandlungen bewusster nonverbaler Kommunikation. Sie dient in gesellschaftlicher Umgebung als Ausdruck ‚Äěgepflegter‚Äú und somit attraktiver Erscheinung.

Die Geb√§rdensprachen der Geh√∂rlosen sind nicht ‚Äěnonverbal‚Äú. In der Geb√§rdensprach-Linguistik werden die ‚Äěnicht-sprachlichen‚Äú begleitenden Kommunikationsanteile der K√∂rperbewegungen als ‚Äěnonverbale Kommunikation‚Äú bezeichnet. Beispiele hierf√ľr sind das Winken und Wedeln mit den Armen oder das Antippen des Gespr√§chspartners, um seine Aufmerksamkeit zu erreichen. Die Mimik wird dagegen, insoweit sie linguistische Funktionen erf√ľllt (z. B. Unterscheidung von Geb√§rden, die sich nicht hinsichtlich der manuellen Artikulation unterscheiden) als Bestandteil des Geb√§rdensprach-Korpus betrachtet.

Kleidung und andere Ma√ünahmen der K√∂rpergestaltung (wie Schmuck, Frisur, Barttracht, Tattoos, Kopfbedeckungen etc.) als Elemente der K√∂rpersprache, sowie Ma√ünahmen der weiteren Umfeldgestaltung (Wohnung, Haus, Auto, Garten etc.), stellen einen weiteren Bereich der bewussten nonverbalen Kommunikation dar (Kleidung als Zeichensystem). Umgangssprachlich stehen die Feststellungen ‚ÄěKleider machen Leute‚Äú bzw. ‚ÄěDes Kaisers neue Kleider‚Äú oder die Geschichte des ‚ÄěHauptmann von K√∂penick‚Äú exemplarisch f√ľr die Bedeutung, die dem Wert und der Funktion menschlicher Kleidung als gezielte Ausdruckselemente nonverbaler Kommunikation beigemessen wird.

Distanzzonen

Mit der situationsabh√§ngigen r√§umlichen Beziehung der Kommunikationspartner zueinander als besonderem Aspekt der K√∂rpersprache besch√§ftigt sich die Proxemik. Abstand, K√∂rperh√∂he, K√∂rperausrichtung und Formen der Ber√ľhrung spielen hier eine Rolle. Abh√§ngig ist dieses Raumverhalten neben der aktuellen Situation auch von kulturspezifischen Normen, dem Geschlecht und dem Beruf der Kommunikationspartner sowie individuellen Faktoren wie Introversion oder Extroversion.

Unterschieden werden

  • intime Distanz (bis 60 cm)
  • pers√∂nliche Distanz (60-90 cm)
  • gesellschaftliche Distanz (1-4 Meter)
  • √∂ffentliche Distanz (> 4 Meter).

Rollenverhalten

Da die nonverbalen Anteile der Kommunikation zum √ľberwiegenden Teil durch die Emotionen und Motivationen der Beteiligten gesteuert werden, ist deren bewusste Kontrolle kaum m√∂glich. So √ľberzeugen Charakterdarsteller in erster Linie nicht, weil sie sich gut verstellen k√∂nnen, sondern weil sie sich mit ihrer Rolle identifizieren, sich in die Rolle hineinversetzen, die Rolle √ľbernehmen k√∂nnen.

Formale Beziehungen wie die zwischen Gesch√§ftspartnern (Kunde und Bankangestellter, Klient und Psychotherapeut) zeichnen sich durch klare Zielsetzungen und eine h√∂here Strukturiertheit als informelle oder "enge" Beziehungen aus. Allerdings wird jede Soziale Rolle durch komplexe Rollenerwartungen (Rollenverhalten und Rollenattribute) definiert. Wird eine soziale Rolle nur der Form halber √ľbernommen und bewusst zu kontrollieren versucht, gelingt dies auch hier selten in allen Aspekten.

Eine Sicht des menschlichen Rollenverhaltens hat Jakob Levy Moreno zum Psychodrama und Soziodrama als "Therapie in der Gruppe, mit der Gruppe, f√ľr die Gruppe" entwickelt. Ziel ist es unter anderem, rigide Rollenstrukturen oder nicht mehr zeitgem√§√üe Rollenkonserven hinter sich zu lassen und durch die angeborene Spontanit√§t und Kreativit√§t ein situationsad√§quates Rollenverhalten zu entwickeln und die (Wieder-)Herstellung einer authentischen Beziehungsf√§higkeit zu erm√∂glichen.

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ Linke, A., Nussbaumer, M. & Portmann, P. (1996): Studienbuch Linguistik. T√ľbingen
  2. ‚ÜĎ Linke, A., Nussbaumer, M. & Portmann, P. (1996): Studienbuch Linguistik. T√ľbingen
  3. ‚ÜĎ Friedrich Nietzsche "Jenseits von Gut und B√∂se - Vorspiel einer Philosophie der Zukunft", Viertes Hauptst√ľck: Spr√ľche und Zwischenspiele. 166

Siehe auch

Literatur

  • Gabriele Cerwinka, Gabriele Schranz: Die Macht der versteckten Signale. Wortwahl, K√∂rpersprache, Emotionen. Ueberreuter, Wien 1999, ISBN 3-7064-0578-4
  • Samy Molcho: Alles √ľber K√∂rpersprache. Sich selbst und andere besser verstehen. Wilhelm Goldmann Verlag, M√ľnchen 2001, ISBN 3-442-39047-8
  • Alice Weinlich: K√∂rpersprache von Politikern. Agenda Verlag, M√ľnster 2002, ISBN 3-89688-154-X
  • Sylvia Neuh√§user-Metternich: Kommunikation im Berufsalltag, Verstehen und Verstanden werden. Beck-Wirtschaftsberater im dtv. C.H.Beck, M√ľnchen 1994, ISBN 3-423-05869-2
  • Horst R√ľckle: K√∂rpersprache f√ľr Manager. Kunden richtig verstehen, Mitarbeiter besser f√ľhren, Gesch√§ftspartner leichter √ľberzeugen. Verlag Moderne Industrie, Landsberg a. Lech 1998, ISBN 3-478-54100-X
  • Udo Pollmer, Andrea Fock, Ulrike Gonder und Karin Haug: Liebe geht durch die Nase. Was unser Verhalten beeinflusst und lenkt. Kiepenheuer & Witsch, K√∂ln 2001, ISBN 3-462-03011-6
  • Tor N√łrretranders: Sp√ľre die Welt. rororo, Reinbek 1997, ISBN 3-499-60251-2
  • Allan & Barbara Pease: Der tote Fisch in der Hand und andere Geheimnisse der K√∂rpersprache. Ullstein-B√ľcher, Berlin 2003, ISBN 3-548-36393-8
  • Sabine M√ľhlisch: Mit dem K√∂rper sprechen. Gabler, Wiesbaden 1997, ISBN 3-409-19572-6
  • Sabine M√ľhlisch: Fragen der K√∂rperSprache. Junfermann, Paderborn 2007, ISBN 3-87387-662-0
  • Leon Tsvasman (Hrsg.): Das gro√üe Lexikon Medien und Kommunikation. Kompendium interdisziplin√§rer Konzepte. Ergon Verlag, W√ľrzburg 2006, ISBN 3-89913-515-6
  • Mark Asher: K√∂rpersprache. Richtig einsetzen und deuten. Gondrom Verlag, Bindlach 1999, ISBN 3-8112-1709-7
  • Desmond Morris: K√∂rpersignale. (engl. Originaltitel: Bodywatching. A Field Guide to the Human Species). Wilhelm Heyne Verlag, M√ľnchen 1986, ISBN 3-453-37101-1
  • Peter Collett: Ich sehe was, was du nicht sagst. So deuten Sie die Gesten der anderen - und wissen, was diese wirklich denken. Bastei L√ľbbe, Bergisch Gladbach 2006, ISBN 3-404-60568-3

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