Liparische Inseln


Liparische Inseln
Liparische Inseln
(Äolische Inseln)
Lagekarte der Liparischen Inseln
Lagekarte der Liparischen Inseln
Gewässer Tyrrhenisches Meer
Geographische Lage 38° 35′ N, 14° 59′ O38.57555555555614.989722222222Koordinaten: 38° 35′ N, 14° 59′ O
Liparische Inseln (Äolische Inseln) (Sizilien)
Liparische Inseln (Äolische Inseln)
Anzahl der Inseln 7
Hauptinsel Lipari
Gesamtfläche 115,4 km²
Einwohner 13.768 (2009)
Hafen und Burgberg von Lipari
Blick von Vulcano auf Lipari und Salina
Blick von Lipari auf Vulcano und den Vulcanello

Die Liparischen Inseln oder auch Äolischen Inseln (italienisch Isole Lipari oder Isole Eolie) sind eine Inselgruppe im Tyrrhenischen Meer nördlich von Sizilien. Zur Inselgruppe mit einer Gesamtfläche von 115,4 km² zählen sieben bewohnte Inseln mit etwa 13.768 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2009), die politisch zur Provinz Messina der italienischen Region Sizilien gehören.

Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs und wurden 1997 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt mit der Begründung „dass die vulkanischen Landschaften der Inseln klassische Gegenstände der fortdauernden Untersuchung der Vulkanologie weltweit darstellen. Durch ihre wissenschaftliche Erforschung zumindest vom 18. Jahrhundert an haben die Inseln den Lehrbüchern der Geologie und Vulkanologie zwei Arten von Eruptionen (Vulcano-Typ und Stromboli-Typ) geliefert und so für mehr als 200 Jahre eine wichtige Rolle bei der Ausbildung aller Geowissenschaftler gespielt. Sie bieten weiter ein reiches Feld für vulkanologische Untersuchungen fortdauernder geologischer Prozesse bei der Bildung von Landschaften.“[1]

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Die Liparischen Inseln liegen zwischen 30 km und 80 km vor der Nordküste Siziliens im Tyrrhenischen Meer. Der sizilianischen Küste am nächsten ist Vulcano. Nördlich folgen Lipari und Salina, westlich davon Filicudi und Alicudi, nordöstlich Panarea und Stromboli. Zu den sieben bewohnten Inseln kommen noch eine Reihe kleinerer, unbewohnter Inseln und Felsklippen hinzu wie z. B. Basiluzzo und Strombolicchio.

Die größte Insel mit 37,5 km² ist Lipari, gefolgt von Salina (26,8 km²), Vulcano (21,2 km²), Stromboli (12,6 km²), Filicudi (9,5 km²) und Alicudi (5,2 km²). Die kleinste Insel mit 3,4 km² ist Panarea. Die höchste Erhebung der Liparischen Inseln ist der Monte Fossa delle Felci auf Salina, der eine Höhe von 962 m erreicht.

Geologie

Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Sie tauchten in drei Phasen aus dem Meer auf und gehören zu einer Vulkankette, die sich vom Vesuv bis zum Ätna erstreckt. Zunächst entstand Filicudi, dann die Inseln Panarea, Salina und Teile von Lipari, zuletzt Alicudi. In einer zweiten Phase wurden weitere Teile dieser Inseln gebildet. In einer dritten Phase folgten Vulcano und Stromboli. Der Ursprung für den Vulkanismus der Liparischen Inseln ist die Subduktion des nördlichen Randes der afrikanischen Platte unter die apulische Platte. [2]

Heute ist der Vulkan Stromboli auf der gleichnamigen Insel der einzig ständig tätige Vulkan Europas. Der Vulkan Grande Fossa auf der Insel Vulcano ist schlummernd und nur leicht aktiv und damit sicher der gefährlichste Vulkan der Region. Auf der Insel Lipari findet man Fumarolen und Solfataren sowie einen ruhenden Vulkan, dessen bisher letzter Ausbruch vor ca. 1300 Jahren war.

Auf den Inseln befinden sich reiche Vorkommen an Schwefel, an Bimsstein und Kaolin. Die Basaltröhren zeigen den vulkanischen Ursprung.

Klima

Klimadiagramm Messina

Auf den Liparischen Inseln herrscht Mittelmeerklima, das an den Küsten in etwa den Klimadaten von Messina entspricht.

Die durchschnittliche Lufttemperatur liegt im Januar bei 13 °C, im Mai und Oktober bei 20 °C und im Juli bei 28 °C. Auf den Bergen ist es bis zu 10 °C kühler als an den Küsten. Die Wassertemperaturen schwanken zwischen 15 °C im Winter und 26 °C im Sommer.

Die durchschnittliche Niederschlagsmenge mit 600 mm pro Jahr ist geringer als in Messina, mehr als zwei Drittel davon fallen im Herbst und Winter. Zu den vorherrschenden Winden gehören der eher kühle Maestrale aus dem Nordwesten und der trockene, heiße Scirocco aus dem Südosten.

Flora und Fauna

Zu den vorherrschenden Pflanzen zählen Ginster, Wermut, Euphorbia und Erikagewächse, dazu Küchenkräuter, knapp 70 verschiedene Heilpflanzen und vor allem Kapernsträucher.

Die Baumvegetation setzt sich vorwiegend aus Pinien-, Johannisbrot-, Feigen-, Mandel- und Olivenbäumen zusammen. Seit den 60er Jahren werden auch der Eukalyptus, die Akazie und an einigen Orten Steineichen gepflanzt. Eine seltene Baumart ist die Zwergpalme aus der Frühzeit der Inseln, die sich an steinigen Orten erhalten hat. Mit dem Klimawandel haben sich früher dominante Pflanzen wie der Ginster stark zurückgebildet.

Auf den vulkanischen Böden der Inseln wird die Rebsorte Malvasia di Lipari anbebaut. Vegetationsreichste Insel ist auf Grund einer Süßwasserquelle und einer umweltfreundlichen Forstarbeit die Insel Salina.

Zu den nennenswerten Tierarten zählen vor allem Zugvögel und Meerestiere. Auf einigen Inseln leben endemische Tierarten, z.B. auf La Canna, einem Felszacken vor Filicudi, eine weltweit einmalige Eidechsenart.

Geschichte

Die Liparischen Inseln sind seit dem 5. Jahrtausend v. Chr. bewohnt. Sie wurden vermutlich von Sizilien aus besiedelt. Die Bewohner stellten scharfe Pfeilspitzen und Klingen aus Obsidian her und betrieben damit Handel. Um 1800 v. Chr. entstanden auch auf den kleineren Inseln Dörfer mit ovalen Hütten. Keramikfunde aus dieser Zeit bezeugen Handelsbeziehungen mit dem östlichen Mittelmeerraum. Um 1200 v. Chr. ließen sich gemäß der legendären Überlieferung Ausonen aus Mittelitalien auf den Inseln nieder. Deren Anführer, König Liparos, wurde namengebend für die Inselgruppe.

Im 5. Jahrhundert v. Chr. kamen dorische Siedler aus Knidos und Rhodos. Die Liparischen Inseln waren zu dieser Zeit mit Syrakus verbündet und wurden deshalb von Streitmächten aus Athen angegriffen und geplündert. In den folgenden Jahrhunderten kämpften Griechen und Karthager um die Vorherrschaft. 252 v. Chr. nahmen die Römer die Inseln ein. Im 3. Jahrhundert n. Chr. wurde auf Lipari die erste christliche Kirche errichtet.

416 wurden die Inseln zum Exil für den Usurpator Priscus Attalus, der hier bis zu seinem unbekannten Lebensende würdig untergebracht war.

Nach dem Zusammenbruch des römischen Reichs dienten die Liparischen Inseln als Unterschlupf für Piraten, und die Bevölkerung verarmte. Unter der Herrschaft der Araber auf Sizilien ab dem 9. Jahrhundert waren sie militärischer Vorposten der neuen Eroberer. Unter der Herrschaft der Normannen im 11. Jahrhundert blühte der Wohlstand wieder auf. Im Auftrag von Roger I. wurden auf Lipari ein Benediktinerkloster und die Kirche San Bartolomeo errichtet. Auf Salina entstanden kleine Städte.

1544 eroberte der osmanische Seefahrer Khair ad-Din Barbarossa die Liparischen Inseln. Im 17. Jahrhundert wurden die Inseln unter der Obhut der katholischen Kirche erneut besiedelt. Im 19. Jahrhundert sorgte der Handel mit Sizilien und dem italienischen Festland (Fisch, Wein, Keramik und Bimsstein ) erneut für wirtschaftlichen Aufschwung, bis 1888 der Ausbruch des Vulcano vielen Inselbewohnern ihre Existenzgrundlage zerstörte. Über ein Drittel der Bevölkerung wanderte zwischen 1900 und 1950 nach Amerika und Australien aus.

1949 bewirkte der Film Stromboli erneut Interesse an den Liparischen Inseln und der seit Mitte des 20. Jahrhunderts einsetzende Tourismus verbesserte den Wohlstand der Inselbewohner. Der Film Der Postmann verstärkte den Trend. Seit den 1990er-Jahren leben die Bewohner in erster Linie vom Tourismus und vom Erhalt der Ferienhäuser wohlhabender Norditaliener.

Mythologie

Die griechische und die römische Mythologie sahen die Inseln als Sitz des Windgottes Äolus (griechisch Aiolos, lateinisch Aeolus) an, woher sich der Name Äolische Inseln ableitet.

Äolus wurde von Zeus als Verwalter der Winde eingesetzt und lebte auf der Insel Aiolia. Er beherbergte Odysseus auf seinen Irrfahrten und überreichte ihm vor der Weiterfahrt einen Sack, in welchem die ungünstigen Winde gebannt waren. Da Odysseus und seine Gefährten den Sack verbotenerweise öffneten, wurden sie durch schwere Stürme nach Aiolia zurückgetrieben.

Verwaltung

Die Liparischen Inseln, auf denen knapp 14.000 Bewohner (Liparoten) leben, gehören zur italienischen Provinz Messina. Die Inseln Alicudi, Filicudi, Lipari, Panarea, Stromboli und Vulcano bilden zusammen die Gemeinde Lipari mit dem gleichnamigen Hauptort. Auf der verwaltungstechnisch eigenständigen Insel Salina liegen die drei Gemeinden Santa Marina Salina, Malfa und Leni.

Infrastruktur

Verkehr

Zweimal wöchentlich (im Sommer dreimal wöchentlich) fährt eine Fähre von Neapel zu den Inseln und weiter nach Milazzo. Zusätzlich verkehren im Sommer zweimal täglich Tragflächenboote von und nach Neapel. Zweimal täglich (nur Juni - Anfang September) fahren Tragflächenboote nach Palermo. Mehrmals täglich bestehen Verbindungen per Tragflächenboot nach Milazzo und Messina, allerdings nicht bei Sturm. Auf den Inseln Lipari, Vulcano und Salina gibt es regelmäßigen Busverkehr. Auf den kleineren Inseln dienen Lieferwagen und nach wie vor Lasttiere als Transportmittel. Mitte September 2008 wurde die Fährverbindung der Gesellschaft Ustica Lines zwischen Palermo und den Liparischen Inseln eingestellt. Bisher gibt es keine bestätigte Meldung darüber, dass die Verbindung wieder aufgenommen wird. Die Italienischen Bahnen planen leider den Schlafwagenverkehr künftig nicht mehr nach Sizilien, sondern nur noch bis Villa San Giovanni auf dem Italienischen Festland zu führen.

Durch die von der Europäischen Union geforderte Privatisierung der Dachgesellschaft Tirrenia di Navigazione, zu welcher auch die Flotte der Siremar gehört, wird es zukünftig zu weiteren Verschlechterungen der Fährverbindungen kommen. Aus Protest und um Aufmerksamkeit auf die schlechte Verkehrslage zu lenken, haben die Bürger der Äolischen Inseln im Februar 2009 eine Unterschriftenaktion gestartet, welche die Angliederung der Inseln an Südtirol zum Inhalt hat.

Energie und Trinkwasser

Die elektrische Energie wird auf allen Inseln von dieselbetriebenen Kraftwerken erzeugt. Auf Stromboli wurde für den Ort Ginostra vom italienischen Energieversorger Enel eine Solaranlage errichtet, die mittels der Photovoltaiktechnik 150 000 Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugt. Auf Salina befindet sich eine Windkraftanlage.

Auf Lipari befindet sich eine Meerwasserentsalzungsanlage. Die Trinkwasserversorgung erfoglt mehrmals wöchentlich mit Tankschiffen vom Festland aus.

Wirtschaft

Bimssteingewinnung auf Lipari

Bis Mitte des 20. Jahrhunderts waren Landwirtschaft, Fischfang und Bimssteingewinnung bescheidene Haupterwerbsquellen auf den Liparischen Inseln.

Die Bimssteingewinnung ist inzwischen auf Lipari eingestellt worden. Eine wichtige wirtschaftliche Rolle spielen nach wie vor der Fischfang (Schwertfisch, Sardinen, Langusten, Muscheln), die Produktion des Dessertweins Malvasia delle Lipari sowie der Export von Kapern vorwiegend nach Australien und Japan.

Von 1950 an begann sich langsam der Tourismus zu entwickeln, der inzwischen wichtigste Erwerbsquelle der Insulaner ist. In den Monaten Juli und August übersteigt die Zahl der Touristen deutlich die Zahl der Inselbewohner. Dieser Trend hat sich allerdings abgeschwächt, wegen der stetig steigenden Kosten, so dass man seit 2010 z.B im Monat Juli kaum Touristen aus dem Norden an den einsamen Stränden antrifft.

Bildung

Bis Mitte des vorigen Jahrhunderts betrug der Anteil der Analphabeten bis zu 90 % der Bevölkerung. Inzwischen gibt es auf allen Inseln Grundschulen und auf Lipari ein Gymnasium mit verschiedenen Zweigen. Für Studenten an der Universität Messina wurde eine eigene Schnellbootverbindung eingerichtet.

Kultur

Amphoren im Archäologischen Museum in Lipari

Museen

Auf Lipari befindet sich ein archäologisches Museum, das Museo Archeologico Eoliano, das in einer prähistorischen und in einer klassischen Abteilung die Geschichte der Inseln dokumentiert. Zusätzlich gibt es eine vulkanologische Abteilung, die den geologischen Aufbau der Inseln veranschaulicht. Auf Salina informiert das Museo dell’Emigrazione Eoliana über das Schicksal der Auswanderer zu Beginn des vorigen Jahrhunderts.

Literatur

Ludwig Salvator von Österreich-Toskana (1847–1915) verfasste eine umfangreiche Dokumentation über die Liparischen Inseln, die zwischen 1893 und 1896 veröffentlicht wurde. Der erste Band beschreibt die Inseln im Allgemeinen, die weiteren sieben Bände sind den einzelnen Inseln gewidmet. In den 1970er und 1980er Jahren wurden die Bände in italienischer Übersetzung herausgebracht. Ein Kulturzentrum auf Lipari trägt den Namen Luigi Salvatore d’Austria.

Roland Zoss, ein 1978 zugewanderter Schweizer Autor beschreibt das Leben auf den Inseln realistisch und poetisch in Die Insel hinterm Mond.

Film

Gedenktafel an die Dreharbeiten zum Film Stromboli

Die Landschaft der Liparischen Inseln diente mehrmals als Kulisse international bekannter Filme.

1949 drehte Roberto Rossellini auf der Insel Stromboli den gleichnamigen Film Stromboli. Eine Gedenktafel erinnert an die Dreharbeiten.

Zur selben Zeit entstand der Film Vulcano auf der gleichnamigen Insel unter der Regie von William Dieterle.

Michelangelo Antonioni drehte 1960 auf Lisca Bianca den Film Die mit der Liebe spielen.

1984 entstand auf Salina unter der Regie der Brüder Taviani die Literaturverfilmung Kaos.

1993 drehte Nanni Moretti eine Episode seines Films Liebes Tagebuch auf den Liparischen Inseln.

1994 wurde auf Salina Michael Radfords Literaturverfilmung Der Postmann gedreht.

Brauchtum

Schutzheiliger der Liparischen Inseln ist der Apostel Bartholomäus, dem zu Ehren mehrmals im Jahr Prozessionen stattfinden. Am 13. Februar wird der Ankunft seiner Reliquien auf Lipari gedacht. Am 24. August wird sein offizieller Gedenktag gefeiert. Am 16. November werden Prozessionen zum Dank dafür veranstaltet, dass die Inseln bei einem schweren Erdbeben 1693, das große Teile Siziliens zerstörte, weitgehend verschont blieben.

Daneben hat jede der sieben Inseln ihre eigenen Veranstaltungen. So findet z. B. auf Salina am ersten Juniwochenende das Fest Sagra del cappero (Kapernfest) statt, auf Lipari im November das Fest Sagra del vino e del pane (Wein- und Brotfest). Ebenfalls auf Lipari wird von Juli bis September das Festival Estate Eoliana mit Musik-, Theater- und Tanzaufführungen veranstaltet.

Umwelt

Im Vergleich zu Sizilien und zu anderen süditalienischen Regionen hat sich auf den Liparischen Inseln schon bald das Bewusstsein für eine intakte Umwelt entwickelt. Zu Beginn der 1970er Jahre wurde das Comitato Ecologico (Komitee für Umweltschutz) eingerichtet, um das ökologische Gleichgewicht der Inseln zu wahren. Mehr als anderswo in Süditalien wird auf den Liparischen Inseln auf ordnungsgemäße Mülltrennung und Müllentsorgung sowie auf sparsamen Wasserhaushalt geachtet. Auf den Inseln Alicudi, Filicudi, Panarea, Stromboli, Vulcano und Salina wurden große Naturreservate angelegt. Auf der Insel Filicudi ist eine WildLife-Station entstanden, die sich um kranke Meereschildkröten und Delfine kümmert und sommers Umweltkurse und Exkursionen für Kinder anbietet.

Literatur

  • Peter Amann: Liparische Inseln. Mit reisepraktischen Tipps Neapel und Milazzo. Insel- und Wanderführer. Mit Reisekarte zum Herausnehmen. 4. komplett bearbeitete und neugestaltete Auflage. Iwanowski's Reisebuchverlag, Dormagen 2005, ISBN 3-933041-01-5.
  • Otto Gärtner: Sizilien. 8. Auflage, völlig überarbeitet und neu gestaltet. Baedeker, Ostfildern 2005, ISBN 3-8297-1047-X, (Baedeker-Allianz-Reiseführer).
  • Eva Gründel, Heinz Tomek: Liparische Inseln. DuMont Reiseverlag, Köln 2003, ISBN 3-7701-6028-2.
  • Ludwig Salvator <Österreich, Erzherzog>: Die Liparischen Inseln. Mercy, Prag, 1893-96.
  • Schröder, Thomas: Liparische Inseln. 3. Aufl. Michael Müller Verlag, Erlangen, 2004, ISBN 3-89953-174-4.
  • Roland Zoss: Die Insel hinterm Mond - äolische Erzählung. 2. Auflage. Licorne Verlag, Murten 1998, ISBN 3-85654-853-X.

Weblinks

 Commons: Liparische Inseln – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Unesco-Liste
  2. Michael Marthaler: Das Matterhorn aus Afrika. Die Entstehung der Alpen in der Erdgeschichte. Thun, 2002, S. 14.

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