Lu Shan

Lu Shan

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BWf1

Höhe 1.474 m
Lage Jiujiang, Provinz Jiangxi, VR China
Geographische Lage 29° 26′ 0″ N, 115° 52′ 0″ O29.433333333333115.866666666671474Koordinaten: 29° 26′ 0″ N, 115° 52′ 0″ O
Lu Shan (China)
Lu Shan

Lu Shan (chinesisch 庐山) ist ein Berg im Süden der Stadt Jiujiang, Provinz Jiangxi, Volksrepublik China. Er ist einer der berühmtesten Berge in China und wurde von der UNESCO zum Welterbe und Global Geopark erkoren. Von der chinesischen Regierung wird er mit 5A in die höchste Kategorie touristischer Ziele eingestuft. Besonders gerühmt wird seine Landschaft als großartig (雄), überraschend (奇), gefährlich (险) und schön (秀). Seine vielfältige Landschaft und Schönheit gilt in China unter den berühmten Bergen als unübertroffen (匡庐奇秀甲天下).[1] Bereits seit dem Altertum ist er ein wichtiges touristisches Ziel.

Der Lu Shan entstand während der Eiszeit im Quartär. Er befindet sich nördlich der Ebene von Poyang Hu, auf dem Südufer des Jangtsekiang, etwa 200 km südöstlich der Großstadt Wuhan und 100 km nördlich von Nanchang, der Provinzhauptstadt von Jiangxi. Seine Ausläufer erreichen nach Osten und Nordosten den größten Süßwassersee von China, den Poyang Hu. Der höchste Punkt des Berges ist der Hanyang-Gipfel (汉阳峰), 1474 Meter über dem Meeresspiegel. Da auch im Hochsommer im Berg die Temperatur angenehm kühl bleibt, ist er ein beliebter Ort, um der Sommerhitze zu entkommen.

Der Lu Shan ist auch ein berühmter Kulturberg in China, er wird als eine Miniatur der chinesischen Landschaftskultur angesehen. Seit der Östlichen Jin-Dynastie haben viele berühmte Literaten, Mönche und Politiker hier Spuren hinterlassen. Es gibt über 4000 überlieferte Gedichte, die den Lu Shan beschreiben. Literaten, die großen Einfluss auf den Lu Shan als einen Kulturort haben, gab es bereits seit dem Altertum: Sima Qian, Tao Yuanming, Wang Xizhi, Huiyuan; während der Tang- und Song-Zeit waren es Bai Juyi, Li Bai, Su Shi, Zhu Xi und andere, in der Neuzeit sind es Chiang Kai-shek, Mao Zedong und andere.

In der Neuzeit fanden einige wichtige politische Ereignisse auf dem Lu Shan statt. Seit 1895 begannen Großbritannien, Frankreich, die USA und andere westliche Staaten auf dem Lu Shan Gebäude zu errichten. Sie hinterließen bis heute viele westliche Bauten, die den Ursprung der Stadt Guling bilden. Nach dem Nordfeldzug versammelte sich regelmäßig die gesamte Regierung der Republik China auf dem Lu Shan, um der Hitze in der Hauptstadt Nanjing zu entgehen. Lu Shan erlangte den Ruf der "Sommerhauptstadt" (夏都). Im Juni 1937 kam Zhou Enlai als Abgesandter der Kommunistischen Partei Chinas zum Lu Shan, um mit Chiang Kai-Shek über eine Einheitsfront gegen die japanische Invasion zu verhandeln.[2] Im Juli erklärte Chiang auf Lu Shan Japan den Krieg. In den Jahren 1959, 1961 und 1970 berief Mao Zedong drei Konferenzen mit hochrangigen Parteiführung und erweiterten Politbüro nach Lu Shan.

Inhaltsverzeichnis

Namensherkunft

Nordtor

Der Name Lu Shan besteht aus zwei chinesische Schriftzeichen. (Lu) bedeutet ein kleines, einfaches Bauernhaus mit Strohdach, (Shan) bedeutet Berg, wird allgemein als Kennzeichnung von Bergen in Namen benutzt. Dieser Name wurde erstmalig in Shiji benutzt. Davor gab es keine schriftliche Zeugnis dafür. Um diesen Namen ranken sich viele Legenden und mehr oder weniger begründete Theorien.[3][4]

Es gibt drei Legenden um den Namen:

  1. Zur Zeit der Zhou-Dynastie gab es ein Taoist, der im Berg wohnte und nach dem Weg des ewigen Leben suchte. Der König hörte davon und bat ihn zu sich, um die Welt zu regieren. Der Taoist jedoch flüchtete vor der Macht noch tiefer in den Berg und seine Spuren verloren sich darin. Später sagte man, dass er den göttlichen Weg gefunden hatte und in den Himmel gestiegen war. Deswegen nannte man den Ort, an dem er gewohnt hatte, das Haus eines Gottes (神仙之庐), und so kam der Name Lu Shan zustande.
  2. Zur Zeit der Zhou-Dynastie war Laozi hier und hatte meditiert. Später erlangte er den göttlichen Weg und stieg in den Himmel; nur das Haus, in dem er meditiert hatte, blieb zurück. Von daher kam der Name Lu Shan.[5]
  3. Als Liu Bang die Han-Dynastie schuf hatte er viele Helfer, eins davon starb nach der Errichtung der Kaiserdynastie, um seine Hilfe zu belohnen gab der Kaiser seinen Sohn das Amt des Herrn von Yue Lu (越庐君). Der Sohn jedoch liebte Taoismus mehr als sein Amt, also trat er zurück, um Taoismus zu studieren, und so ergab sich der Name Lu Shan.[3][4]

Studium der Schriften ergab die Möglichkeit, dass der Name von der Form des Berges hergeleitet wurde: Lu Shan befand sich auf der Ebene um Poyang Hu, er sah aus wie eine Hütte in einem Reisfeld. Unter den Kleinen Festlieder im Buch der Lieder kam der Satz 中田有庐 (Zhong Tian You Lu, Mitten auf dem Feld steht eine Hütte) vor[6]. Der Satz wird als Beschreibung der Form des Berges interpretiert. Im Loblied des Lu Shan (庐山赋) aus der Jin-Dynastie gab es ähnliche Beschreibung (寻阳郡南有庐山,九江之镇也,临彭蠡之泽,持平敝之原). Deswegen sind heute die Mehrheit der Wissenschaftler der Meinung, dass der Name von der Form des Berges hergeleitet wurde. Eine Minderheit sind jedoch der Meinung, dass der Name vom Namen eines kleinen Königreiches aus der Vorzeit stammte. In Guoyu wurde berichtet, dass zur Zeit der Frühlings- und Herbstannalen der Gegend Kreis Lu (庐邑) hieß. Da der König von Chu diesen Ort öfters besuchte, wurde er mit der Zeit berühmt, und der markanter Berg, der sich in diesem Gegend befand, erhielt den Namen Lu Shan[3][4].

126 v. Chr. besuchte der Historiker Sima Qian Lu Shan und schrieb in seinem Buch Shiji darüber (余南登庐山,观禹疏九江). Dies war das erste Mal, dass der Name in einem historischen Dokument vorkam. Er wird seitdem bis heute benutzt[3][4].

Geologie

In Stein gemeißelte Anerkennungsdokument als Geopark

Geologisch gesehen ist Lu Shan eine abgebrochne Formation. Sein Gesamtform sieht aus wie ein Bunker aus. In Detail jedoch hat er zahlreiche Seen, Flüsse, Berggipfel und Hügeln. Besonders auffälig sind Charakteristiken aus der Gletscher aus der Quartär. Deswegen wurde er auch zum Weltgeopart ernannt. Die Bildung des Gebirgskörpers begann bereits vor eine milliarde Jahre. Nach eine Serie von Gebirgsbildung wie zum Beispiel während der Ediacarium bei der Bildung des Lüliang Shans, der Kreide bei der Bildung der Yan-Gebirge sowie vor 20 Millionen Jahren während der Gebirgsbildung des Himalaya erhob sich Lu Shan. Dabei brach das Gestein an mehreren Stellen. Während der quartären Eiszeit hoben die Steinformation weiter nach oben, während das umliegende Land sank. Die gebrochene Gesteinsformationen wurden von den Gletschen geteilt und bildeten den Gipfeln, während zwischen ihnen steilen Tälern entstanden. An der Tiefebene entstand später Poyang Hu. Besonders im nördlichen Teil haben Faltungen unter Gletschewirkung zu vielen Steilhänge und Täler geführt. Dies alles haben zur vielfältigen Landschaft von Lu Shan beigetragen.[7][8]

Vor 1930er Jahren verneinten westliche Wissenschaftler die eiszeitliche Einflüsse an Lu Shan. Li Siguang widerlegte diese These. Nach Feldforschung schlussfolgerte Li 1931, dass es in Lu Shan zahlreiche Gletschespuren festzustellen sei. Dadurch wurde bewiesen, dass Lu Shan durch die Gletsche der Quartär "geformt" wurde. Ferner konnte Li belegen, dass in der Wirklichkeit während der quartäre Eiszeit die Glesche von Lu Shan aus in den umliegenden Tiefebenen ausbreiteten, so dass Lu Shan in der Tat das Zentrum jener Eiszeit in China war. Heute kann man in Lu Shan viele sehr typische Gletschehinterlassenschaften besichtigen. Seine einzigartige geologische Formation war ausschlaggebend dafür, dass er zum Weltgeopark auserkoren wurde.[7][8]

2004 UNESCO erkannte Lu Shan als eines der ersten Global Geoparks.[7]

Geologiemuseum

Um die geologische Forschung sowie die Entstehung der ungewöhnlichen Landschaft dem Publikum nähezubringen wurde in 1984 das ehemalige Villa von Mao zum Lu Shan Geologisches Museum umgebaut. Das Museum hat vier Ausstellungsräume. Neben umfangreiche Gesteinsproben beherbergt das Museum auch viele Dokumenten. Außer erzieherische Wissensvermittlung bietet es auch Forscher und Institute Daten als Forschungsstätte.[9]

Geographie

Lu Shan befindet sich südlich des Jangtsekiang, am Ufer des Poyang Hu. Auf seine westliche Seite verlaufen die Beijing-Kowloon-Eisenbahn sowie die Fuzhou-Yinchuan-Autobahn. Die Bergkette erstrekt sich vom Nordosten nach Südwesten. Die Gesamtfläche des Berges beträgt 282 Quadratkilometer, die Fläche des Landschaftsparks beträgt 302 Quadratmeter, darum herum befindet sich noch eine 500 Quadratkilometer große Schutzzone.[10] Das Gebirge ragte fast senkrecht aus der Ebene hervor. Die höchste Stelle ist Hanyang-Gipfel (1474m). Nähe des Gipfels gibt es zwei seichten Tälern mit klaren Bächern und schöne Landschaft, in denen die Stadt Guling entstand. 76.6% der Fläche des Berges ist bewaldet. Er bildet ein natürliches botanisches Garten[11]. Lu Shan wird oft von Nebel umhüllt. Der Dichter Su Shi aus der Song-Dynastie beschrieb ihn mit 不识庐山真面目,只缘身在此山中 (Du erkennst den wahren Gestalt von Lu Shan, wenn Du Dich darin befindest) um genau dieses Phänomen zu beschreiben.[12] Neben Mogan Shan, Beidaihe und Jigong Shan gilt Lu Shan als eines der vier idealen Orten in China, um die Sommerhitze zu entkommen.

Klima und Hydrographie

Lulin Hu ist der Haupttrinkwasserspeicher auf dem Berg

Lu Shan befindet sich in der subtropischen Monsunzone, hat sehr hohe Regensmenge und sehr ausgeprägtes Gebirgsklima. In Gulin die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 11,6°C. Dies ist um 5 bis 6 Grad niedriger als in der umgebenden Ebenen. Juli ist das heißeste Monat mit einem Durchschnittstemperatur von 25,6°C. Die höchste jemals gemessene Temperatur ist 32 Grad. Dies ist bei weitem niedriger als in der Stadt Jiujiang. Deswegen ist Lu Shan ein berühmtes Ort, um die Sommerhitze zu entkommen. Der Winter auf Lu Shan ist etwa zwei Monate länger als auf der Ebene. Dazu gibt es oft Schnee. Januar ist das kälteste Monat, die Durchschnittstemperatur beträgt -2,9°C, die Rekordtemperatur beträgt -16,8°C. Wegen seiner dichten Pflanzenbedeckung und hohem Verdunstungsrat, sowie die niedrige Temperatur ist die Feuchtigkeit auf dem Berg sehr hoch. Deswegen gibt es auf dem Berg oft Nebel und starkem Wind. Im Jahresdurchschnitt ist der Berg 200 Tage von Nebel verhüllt, und in durchschnittlich 100 Tage gibt es starken Wind.[13]

Lu Shan befindet sich im Einzugsbereich des Jangtsekiang, und davon zum Einzugsbereich des Poyang Hu. Obwohl es keinen großen Flüssen vorzuweisen hat, ist sein Grundwasser sehr zahlreich, dazu hat er viele Bächer. Durch die Steilhängen hat er auch viele Wasserfällen. Der berühmte Sandiequan Fall (三叠泉瀑布) hat eine Fallhöhe von 155 Meter. Der Tang-Dichter Li Bai beschrieb ihn mit dem Satz 飞流直下三千尺 (Der fliegender Strom fällt drei tausend Chi). Die Durchschnittsniederschlagsmenge auf dem Berg ist 2068,1mm, die meisten davon konzentrieren sich in Mai bis Juli. Der größte See Lulin Hu auf dem Berg befindet sich in 1040m höhe. Er ist ein durch einem im Jahr 1954 gebauten Damm aufgestauten künstlichen See. Seine Fläche beträgt 90.000 Quadratmeter, die Speichermenge beträgt 1,2 Millionen Kubikmeter. Er ist der Haupttrinkwasserspeicher der Bergbewohner.[14][15]

Boden und Flora

Bewaldeter Berghang

Unterhalb 400 Meter Höhe bestand die Erde hauptsächlich aus rötliche Erde, zwischen 400 und 1200 ändert sich die Farbe der Erde zu bräunlich und gelblich, oberhalb von 1000 Meter hauptsächlich braune Erde.[16]

Die Lebensumgebung im Berg ist sehr kompliziert, nicht nur die Höhe bestimmt die dort wachsenden Arten, sondern auch die Verteilung des Grundwassers und der Grundwärme. Die Biodiversität in Lu Shan ist sehr hoch, unter anderen wachsen auch einige sehr alte Baumarten wie Chinesischer Tulpenbaum und Sargentodoxa cuneata. Es gibt insgesamt 210 Familien, 735 Gattungen und 1720 Arten. Die Klimazonen variieren von der tropischen über subtropischen bis zur gemässigten Zone. Unterhalb 700 Meter überwiegen immergrüne Laubwälder, zwischen 600 und 100 Meter gingen die Baumarten allmählich zu Abwerfenden ab. Über 1300 Meter wachsen hauptsächlich Nadelbäume. Zu den besonders wertvollen Baumarten Sicheltannen, Hinoki-Scheinzypressen und Pinus hwangshanensis. Das 1934 errichtete Lu Shan Botanische Garten gehört heute der Chinesischen Akademie der Wissenschaften. Das Botanische Garten hat eine Fläche von 300 Hektar und beherbergt über 3400 Arten. Mit fast 300 Insituten aus über 60 Staaten unterhält es Kooperationsbeziehung.[17]

Fauna

Wegen der vielfältigen Lebensumgebungen gibt es in Lu Shan eine Vielzahl von Tieren, besonders zahlreich sind Insekten vertreten. Es gibt insgesamt davon bislang bekannt von 28 Ordnungen, 163 Familien, über 2000 Arten. Davon einigen wie Ourapteryx nigrociliaris, Sinopodisrna kellogii, Leptoimbrx gracienta sind auf dem Berg endemisch. Bekannt sind außerdem von 16 Ordnungen, 42 Familienetwa 170 Vogelarten. Das südöstliche Teil des Berges mit Poyang Hu zusammen ist ein Schutzgebiet für Zugvögeln. Hier wurden bislang von 15 Ordnungen, 37 Familien, 148 Arten registriert. Von Säugertieren sind bislang sieben Ordnungen, 14 Familien und 37 Arten bekannt, von den Amphibien sind drei Ordnungen, zehn Familien und 33 Arten bekannt, davon sind gefährdeten Tieren wie Andrias und Quasipaa spinosa.[18][19]

Gipfeln

Lu Shan hat viele Gipfeln. Je nach Zählweise gibt es über 90 oder über 170[10][20]. Besonders bekannt sind unter anderen Hanyang-Gipfel und Wulao-Gipfel (五老峰). Hanyang-Gipfel befindet sich auf der südlichen Seite des Berges, etwa 14km von Guling entfernt. Angeblich konnte man darauf die Lichter von Hanyang sehen und erhält so seinen Namen. Hanyang-Gipfel hat eine Höhe von 1474 Meter und ist der höchste Gipfel von Lu Shan. Auf dem Gipfel gibt es eine Aussichtsplattform sowie eine Steinstele. An klaren Tagen kann man von dem Gipfel aus Poyang Hu, Jiujiang und Jangtsekiang überblicken. Wulao-Gipfel befindet sich auf der nordöstliche Seite des Berges. Der Name kommt von seinem Aussehen, der ähnlich wie fünf sitzenden oder stehenden Älteren aussieht (Wu, 五, bedeutet Fünf, Lao, 老, bedeutet Alte).


Weblinks

Belege

  1. 庐山天下秀. In: 人民网(江西), 12. Oktober 2000. Abgerufen am 21. Juni 2011. 
  2. 中共代表周恩来、秦邦宪、林伯渠和国民党代表蒋介石、邵力子、张冲就两党合作抗日问题在庐山谈判. In: 深圳百姓. Abgerufen am 23. Juni 2011. 
  3. a b c d 庐山名称的由来. In: 江西星子县政府, 24. August 2007. Abgerufen am 24. Juni 2011. 
  4. a b c d 庐山名称由来及文化背景. In: 九江九聚网, 31. März 2010. Abgerufen am 13. Juni 2011. 
  5. 庐山名称由来及文化背景. In: 星子旅游网. Abgerufen am 24. Juni 2011. 
  6. 《信南山》. In: 中国哲学电子化计划网. Abgerufen am 2011-6-24查閱. 
  7. a b c 庐山地质. In: 中国的世界遗产. Abgerufen am 14. Juni 2011. 
  8. a b 江西“最美”候选之一:庐山世界地质公园. In: 腾讯新闻网, 26. Juni 2005. Abgerufen am 24. Juni 2011. 
  9. 庐山地质博物馆. In: 九江新闻, 30. Mai 2009. Abgerufen am 24. Juni 2011. 
  10. a b 庐山概况. In: Stadtregierung von Jiujiang. Abgerufen am 24. Juni 2011. 
  11. 游庐山感怀. In: 民心网, 28. September 2006. Abgerufen am 24. Juni 2011. 
  12. 苏诗“尚理”论. In: 苏轼研究. Abgerufen am 24. Juni 2011. 
  13. 庐山气候. In: 中国天气网. Abgerufen am 23. Juni 2011. 
  14. 庐山芦林湖. In: 中国中央电视台. Abgerufen am 2011-6-14查閱. 
  15. 庐山气候. In: 行游中华. Abgerufen am 14. Juni 2011. 
  16. 庐山的土壤. In: 庐山旅游, 6. März 2007. Abgerufen am 14. Juni 2011. 
  17. 庐山的植物资源. In: 江西大江, 30. Juli 2006. Abgerufen am 14. Juni 2011. 
  18. 庐山的动物资源. In: 庐山旅游. Abgerufen am 14. Juni 2011. 
  19. 江西庐山自然保护区成野生动物“乐土”. In: 搜狐网, 27. Mai 2002. Abgerufen am 14. Juni 2011. 
  20. 庐山风景. In: 遨游网. Abgerufen am 21. Juni 2011. 

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