Maribor

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Maribor
Maribor
Wappen von Maribor
Maribor (Slowenien)
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Basisdaten
Staat: Slowenien
Historische Region: Untersteiermark (҆tajerska)
Statistische Region: Podravska (Draugebiet)
Koordinaten: 46¬į 33‚Ä≤ N, 15¬į 39‚Ä≤ O46.55472222222215.646666666667Koordinaten: 46¬į 33‚Ä≤ 17‚Ä≥ N, 15¬į 38‚Ä≤ 48‚Ä≥ O
Fl√§che: 147,5 km¬≤
Einwohner: 116.769 (1. Januar 2008)
Bevölkerungsdichte: 792 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+386) 02
Postleitzahl: 2000
Kfz-Kennzeichen: MB
Struktur und Verwaltung
Webpräsenz:

Maribor (deutsch: Marburg an der Drau) ist mit 116.769 Einwohnern (2008) (Agglomeration: 168.000) die zweitgrößte Stadt Sloweniens. Sie ist ein römisch-katholischer Erzbischofssitz und beherbergt seit 1975 die Universität Maribor.

Inhaltsverzeichnis

Geographie, Verkehr

Luftaufnahme von Maribor, im Hintergrund die Windischen B√ľhel (Slovenske Gorice)
Der Stadtteil Lent am Ufer der Drau

Maribor liegt am Fu√üe des Bachergebirges (Pohorje) s√ľdlich und der Windischen B√ľhel (Slovenske Gorice) n√∂rdlich der Stadt und am Ufer der Drau (Drava).

Die Stadt ist die gr√∂√üte der slowenischen Region Untersteiermark (҆tajerska). Die n√§chstgelegene gr√∂√üere Stadt, Graz in der √∂sterreichischen Steiermark, liegt 60 km n√∂rdlich. Mit Graz (slowenisch: Gradec) hat Maribor heutzutage wieder enger werdende kulturelle und wirtschaftliche Verbindungen. Ein Beispiel daf√ľr ist die Europaregion Graz-Maribor.

Maribor liegt an der alt√∂sterreichischen S√ľdbahn Wien‚ÄďGraz‚ÄďMaribor‚ÄďZidani most‚ÄďLjubljana‚ÄďPostojna‚ÄďTriest und der einst ebenfalls von der privaten S√ľdbahngesellschaft betriebenen West-Ost-Achse Franzensfeste (Brennerbahn)‚ÄďLienz‚ÄďVillach (Tauernbahn)‚ÄďKlagenfurt‚ÄďDravograd‚ÄďMaribor. Die Bahn betrieb in Marburg gro√üe Werkst√§tten. Beide Strecken werden heute von den staatlichen Bahngesellschaften Sloweniens, √Ėsterreichs und Italiens betrieben.

Zehn Kilometer s√ľdlich des Stadtzentrums, bei Slivnica, befindet sich der Flughafen Maribor.

Mit der Hauptstadt Ljubljana ist Maribor durch die Autobahn A1 verbunden. In Richtung Norden besteht Anschluss an die √∂sterreichische Autobahn A9 Spielfeld/Staatsgrenze ‚Äď Graz, √ľber die man auf Autobahnen in den Raum Wien und Bratislava sowie Richtung Obersteiermark, Salzburg und Deutschland gelangt. Die 2008 fertiggestellte Autobahn A5 nach Osten verbindet Maribor mit Murska Sobota und der Stadt Nagykanizsa in Ungarn.

Der Verkehr zwischen Tschechien bzw. Ost√∂sterreich und den Adriah√§fen Triest und Rijeka verlief (und verl√§uft) auf Bahn und Stra√üe gro√üteils √ľber Maribor.

Geschichte

Politische Zugehörigkeit Maribors (Marburgs) seit 1164
Staat Verwaltungseinheit Zugehörigkeit
Banner of the Holy Roman Emperor (after 1400) Haloes.jpg Heiliges Römisches Reich
Markgrafschaft Steiermark 1164-1180
Herzogtum Steiermark
(ab 1282 habsburgisch,
1379/1411‚Äď1457 und
1564‚Äď1619 Inner√∂sterreich)
1180-1804
Flag of the Habsburg Monarchy.svg √Ėsterreich Herzogtum Steiermark 1804-1867
No flag.svg √Ėsterreich-Ungarn Herzogtum Steiermark
(Cisleithanien)
1867-1918
Flag of the Kingdom of Yugoslavia.svg SHS-Staat/Jugoslawien
Provinz Slowenien 1918-1922
Oblast Maribor 1922-1929
Drau-Banschaft 1929-1941
Flag of the NSDAP (1920‚Äď1945).svg Deutschland CdZ-Gebiet Untersteiermark 1941-1945
Flag of SFR Yugoslavia.svg Jugoslawien
Volksrepublik Slowenien 1945-1963
Sozialist. Rep. Slowenien 1963-1990
Republik Slowenien 1990-1991
Flag of Slovenia.svg Slowenien Stadtgemeinde Maribor seit 1991

Unter den Habsburgern

Die Stadt Marchburg, Darstellung des Topografen Georg Matthäus Vischer, 1681

Marburg geht auf eine 1164 erw√§hnte Markburg zur√ľck, die der Siedlung ihren Namen gab. 1204 wird der Ort erstmals als Markt und 1254 als Stadt genannt.[1] [2] 1480 und 1481 wurde die Stadt von Matthias Corvinus vergeblich belagert. Der Name Maribor wurde erst im 19. Jahrhundert im Zuge des Aufkommens des slowenischen Nationalbewusstseins vom Dichter Stanko Vraz geschaffen.[3]

1896 wurde lexikalisch zusammengefasst, Marburg besitze drei Br√ľcken, eine Kathedrale, einen Stadtpfarrturm, eine gr√§fliche Burg, ein Kasino mit Theater, einen Stadtpark und rund 20.000 gro√üteils deutschsprachige Einwohner. Fabriken, Wein- und Holzhandel, Kreditinstitute erg√§nzten das Bild, ebenso zwei Bezirksgerichte, der Sitz des F√ľrstbischofs von Lavant sowie Gymnasien und eine Lehrerbildungsanstalt. Marburg war Stadt mit eigenem Statut (unterstand also keinem Bezirk des Landes Steiermark), f√ľr die Umgebung der Stadt bestand eine eigene Bezirkshauptmannschaft[4].

1882 gr√ľndete Hermann Goethe (1837-1911) die Wein- und Obstbauschule Marburg. Sie gab unter anderem Fachliteratur √ľber die Rebsortenkunde, so genannte Ampelographische Berichte, heraus, die √ľber die Grenzen der Monarchie Bedeutsamkeit erreichten[5].

Marburg blieb bis zum Ende des Ersten Weltkrieges 1918 als Teil des Herzogtums Steiermark und damit √Ėsterreich-Ungarns unter der Herrschaft der Habsburger. W√§hrend dieses Krieges kam es wegen vermuteter Staatsfeindlichkeit zu Zwangsinternierungen vieler Slowenen in K√§rnten und der Steiermark, was zu gewaltt√§tigen Auseinandersetzungen zwischen der deutschsprachigen und slowenischen Volksgruppe f√ľhrte.

Entscheidung 1918/1919 gegen den Bevölkerungswillen

Die k.u.k. Infanterie-Kaserne in Marburg an der Drau, um 1908
Die Stadtburg (Mariborski grad), 2007
Das Rathaus von Maribor, 2007

Bei der Aufl√∂sung √Ėsterreich-Ungarns im Herbst 1918 wurde die √ľberwiegend deutsch√∂sterreichische Stadt von der neu gegr√ľndeten Republik Deutsch√∂sterreich, aber auch vom neu gegr√ľndeten Staat der Slowenen, Kroaten und Serben beansprucht. Die Slowenen, die im Umland siedelten, waren dabei strategisch im Vorteil: Das im Norden liegende, geschlossene deutschsprachige Siedlungsgebiet der Steiermark war ca. f√ľnfzehn Kilometer entfernt. Der in Marburg amtierende k.k. Landsturmkommandant Rudolf Maister erkl√§rte sich Anfang November 1918, gest√ľtzt auf slowenische Truppenteile, zum Stadtkommandanten und wurde von der neuen Laibacher Regierung zum General bef√∂rdert. Die deutsch√∂sterreichischen Stadtpolitiker wurden abgesetzt. Die verbliebene deutsch√∂sterreichische Garnison und die von Deutsch√∂sterreichern gebildete B√ľrgerwehr mussten nach wenigen Wochen aufgeben. Damit war die sp√§tere Regelung im Vertrag von Saint-Germain (September 1919) bereits vorweggenommen.

Am 27. Januar 1919 wurden 13 deutsche Marburger, die auf dem Hauptplatz auf die US-Friedensdelegation warteten, von Maisters Soldaten erschossen, mehr als 60 verletzt (Marburger Blutsonntag). Was die Sch√ľsse auf Unbewaffnete ausl√∂ste, dazu gab es stark auseinander gehende Aussagen; jedenfalls lag kein zentraler Befehl vor. Marburg wurde ohne Volksabstimmung und gegen den Willen der frei gew√§hlten Gemeinder√§te, Landtags- und Reichsratsabgeordneten als Teil der gro√üteils slowenischen Untersteiermark dem K√∂nigreich der Serben, Kroaten und Slowenen (SHS-Staat, sp√§ter K√∂nigreich Jugoslawien) zugeordnet.

Slowenen und Deutschösterreicher

Die deutsch√∂sterreichische Bev√∂lkerungsgruppe stellte bis zum Ende des Ersten Weltkrieges im Jahr 1918 die gro√üe Mehrheit und dominierte das √∂ffentliche Leben (die Volksz√§hlung 1890 ergab 19.898 Einwohner, davon 2.653 slowenischsprachig). Das galt auch f√ľr die Nachbard√∂rfer Brunndorf (Studenci), Pobersch (PobreŇĺje), Thesen (Tezno), Rothwein, Ro√üwein (Razvanje), Kartschowin und Leitersberg, die mit der Stadt Marburg eine deutsche Sprachinsel bildeten. Bei der Volksz√§hlung von 1910 lebten hier 80 % deutsch- und 20 % slowenischsprachige Menschen.

Das weitere Umland hingegen war ‚Äď mit Ausnahme anderer kleinerer St√§dte, wie Pettau (Ptuj), St. Leonhard in Windischb√ľheln (Lenart v Slovenskih Goricah), Luttenberg (Ljutomer), Friedau (OrmoŇĺ), Windisch Feistritz (Slovenska Bistrica) und Pragerhof (Pragersko) ‚Äď fast vollst√§ndig von Slowenen besiedelt. Obwohl nach dem Ersten Weltkrieg ein Teil der deutsch√∂sterreichischen Bev√∂lkerung (vor allem das Beamtentum, teilweise schon unter General Maisters Milit√§rherrschaft) nach √Ėsterreich vertrieben wurde und alle deutschen Schulen und Vereine zwangsaufgel√∂st bzw. beschlagnahmt wurden, betrug der deutsche Anteil in den 1930er Jahren nach Angaben der Minderheit noch immer etwa 25 %. Die Volksz√§hlungen ergaben allerdings 1921 nur mehr 21 % und 1931 nur noch 7 % Deutschsprachige.

Die Untersteiermark in der NS-Zeit

Nach dem √úberfall des Deutschen Reiches auf Jugoslawien am 6. April 1941 wurde der gesamte jugoslawische Teil der Steiermark als CdZ-Gebiet Untersteiermark vom Gro√üdeutschen Reich annektiert. Adolf Hitler besuchte die Stadt und forderte seine Anh√§nger in einer Rede vom Balkon des Rathauses auf, ‚Äědieses Land wieder deutsch zu machen‚ÄĚ. Wie aus der Umgebung wurden auch aus der Stadt in der Folgezeit Slowenen nach Serbien sowie zur Zwangsarbeit ins Deutsche Reich verschleppt. Wer in den Verdacht geriet, die jugoslawischen Partisanen zu f√∂rdern, wurde hingerichtet; die Todesurteile wurden zur Abschreckung in der Stadt plakatiert (ein darauf Bezug nehmendes Denkmal befindet sich in der Altstadt). W√§hrend des Zweiten Weltkrieges wurde die Stadt mehrere Male von alliierten Flugzeugen bombardiert.

1945 bis 1990

Ab Sommer 1945 wurden nicht zuvor geflohene deutschsprachige Marburger nach √Ėsterreich vertrieben, ihr Eigentum konfisziert. Eine individuelle Feststellung ihrer Schuld oder Unschuld fand nicht statt.

Nach 1945 entwickelte sich die Stadt zu einem bl√ľhenden industriellen und kulturellen Zentrum f√ľr den gesamten Norden Sloweniens und Jugoslawiens.

Seit 1969 besteht eine Städtepartnerschaft mit der hessischen Stadt Marburg an der Lahn, seit 1987 mit der österreichisch-steirischen Stadt Graz.

1975 wurde die Universit√§t Maribor gegr√ľndet.

Seit 1991

Seit der Erkl√§rung der Unabh√§ngigkeit Sloweniens von Jugoslawien im Jahr 1991 verlor die gesamte neu gegr√ľndete Republik den innerjugoslawischen Binnenmarkt. Die Auswirkungen dieses Verlustes auf die Wirtschaft der Stadt waren erheblich, eine hohe Arbeitslosenquote war die Folge. Laut einer vergleichenden Studie des Europ√§ischen Statistikamtes EUROSTAT erlitt Maribor den gr√∂√üten Bev√∂lkerungsverlust in Europa: In den Jahren 1996 bis 2001 verlor die Stadt im Schnitt j√§hrlich 3,1 % ihrer Einwohner. Der Beitritt Sloweniens zur Europ√§ischen Union 2004, die Einf√ľhrung des Euro 2007 und der Beitritt Sloweniens zum Schengener Abkommen, der Ende 2007 zur Auflassung aller Grenzkontrollen Richtung √Ėsterreich, Ungarn und Italien f√ľhrte, sollten neuen Optimismus erm√∂glichen.

Maribor war Alpenstadt des Jahres 2000.

Maribor wurde vom Rat der Europäischen Union zur Kulturhauptstadt 2012 ausgerufen. Guimarães in Portugal ist ebenfalls Kulturhauptstadt 2012.[6][7]

Bevölkerung

89,2 % der Einwohner von Maribor waren bei der Volksz√§hlung 2002 slowenische Staatsb√ľrger, 4,1 % Kroaten, 2,6 % Bosnier, 2,3 % Jugoslawen (heute: Serben und Montenegriner), 1,0 % EU-B√ľrger (damals EU-15), 0,5 % Mazedonier und 0,3 % andere.

Slowenisch ist alleinige Amtssprache der Stadtgemeinde Maribor und wurde bei dieser Volksz√§hlung von 86,1 % der Bev√∂lkerung als Muttersprache angegeben. Ferner sprachen nach eigenen Angaben 3,7 % Kroatisch, 1,8 % Serbisch, 1,3 % Serbokroatisch und 3,2 % sonstige Sprachen.[8]

Angeh√∂rige der kleinen deutschsprachigen Gruppe haben 2000 in Maribor einen ‚ÄěKulturverein deutschsprachiger Frauen ‚ÄöBr√ľcken‚Äė‚Äú gegr√ľndet, der nach eigenen Angaben ‚Äědie sprachlichen, ethnischen und kulturellen Besonderheiten der deutschsprachigen Bev√∂lkerung in Slowenien [‚Ķ] erhalten‚Äú will.[9]

Veranstaltungen

Jeden Januar trägt das am Stadtrand gelegene Skigebiet Mariborsko Pohorje, bei dem nach einer vier jährigen Pause seit 2007 auch der Downhill- und Four Cross-Mountainbike-Weltcup gastiert, die Rennen um den Goldenen Fuchs im Rahmen des Alpinen Skiweltcups aus.

Im Februar wird Maribor seit 1992 alljährlich zum Schauplatz des FinsSwimWorldCup (deutsch: Flossenschwimmen Weltcup).

Das zweiwöchige Lent-Festival, das nach dem am Drauufer gelegenen Stadtbezirk Lent benannt wurde, findet jeden Juni mit hunderten von Musik-, Theater- und Kleinkunst-Veranstaltungen statt.

Im September findet der ebenfalls zweiwöchige Musikseptember (glasbeni september) statt.

In der alten Heeresbäckerei findet jedes Jahr im August das Punk-Festival No Border Jam statt.

Sehensw√ľrdigkeiten

Dom
Denkmal f√ľr Anton Martin SlomŇ°ek
  • Stadtburg (Mariborski grad) ‚Äď erbaut 1478‚Äď1483 unter Kaiser Friedrich III.
  • Kathedralkirche sv. Janeza Krstnika (stolnica) am SlomŇ°kov-Platz ‚Äď errichtet im 12. Jahrhundert
  • Basilika der Mutter der Barmherzigkeit an der Partizanska cesta, errichtet 1892‚Äď1900 nach Pl√§nen des Wiener Architekten Richard Jordan[10]
  • Rathaus am Hauptplatz (Glavni trg)
  • Kulturveranstaltungszentrum (narodni dom) mit dem Denkmal des F√ľrsten Kocelj ‚Äď erbaut 1897‚Äď1898 nach Entw√ľrfen des b√∂hmischen Architekten Jan Veyrich
  • Wasserturm (vodni stolp) ‚Äď erbaut im 16. Jahrhundert und Teil der Renaissance-Stadtfestung
  • Alte Weinrebe am Lent (Stara Trta) ‚Äď Am Ufer der Drau w√§chst der √§lteste Weinstock der Welt (sein Alter wird auf √ľber 400 Jahre gesch√§tzt).

Persönlichkeiten

→ Hauptartikel: Liste von Persönlichkeiten der Stadt Maribor

Literatur

Weblinks

 Commons: Maribor ‚Äď Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ Meyers gro√ües Taschenlexikon, 7. Auflage, Mannheim 1999, ISBN 3-411-11007-4, Band 14, S. 125
  2. ‚ÜĎ http://maribor.uni-mb.si/vodnik/nemski/letnice.htm
  3. ‚ÜĎ Universit√§t Maribor: Maribor stellt sich vor. http://maribor.uni-mb.si/vodnik/nemski/predstav.htm
  4. ‚ÜĎ Meyers Konversations-Lexikon, 5. Auflage, Bibliographisches Institut, Leipzig und Wien 1896, 11. Band, S. 901
  5. ‚ÜĎ Jahrbuch des Bundesinstitus f√ľr Kultur und Geschichte der Deutschen im √∂stlichen Europa, Band 13, 2005, S. 175
  6. ‚ÜĎ tagesschau.de: Guimar√£es und Maribor werden Kulturhauptst√§dte (nicht mehr online verf√ľgbar)
  7. ‚ÜĎ Hauptstadt mit Hindernissen in: FAZ vom 23. Juli 2011, Seite Z4
  8. ‚ÜĎ 3,2 % sonstige Sprachen = 0,9 % Bosnisch, 0,8 % Albanisch, 0,5 % Romani, 0,3 % Mazedonisch, 0,2 % Deutsch, 0,1 % Ungarisch, 0,4 % andere. Die restlichen 4,0 % machten keine Angaben. www.stat.si. Abgerufen am 11. Januar 2011.
  9. ‚ÜĎ http://www.drustvo-mostovi.si/podatki-o-drustvu-nem.html
  10. ‚ÜĎ Architektenlexikon Wien

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  • Maribor ‚ÄĒ Maribor, ¬† deutsch Marburg, zweitgr√∂√üte Stadt in Slowenien, 274 m √ľber dem Meeresspiegel, an der Drau, 99 700 Einwohner; katholischer Bischofssitz; Universit√§t (gegr√ľndet 1975), Kunstgalerie; Omnibus , Lkw und Maschinenbau, Textil , ch ‚Ķ   Universal-Lexikon

  • Maribor ‚ÄĒ es una ciudad del noreste de Eslovenia, segunda en poblaci√≥n e importancia econ√≥mica y cultural de pa√≠s despu√©s de su capital, Liubliana. * * * (Marburg) ‚Ėļ C. de Eslovenia, cerca de la frontera austr√≠aca; 106 113 h ‚Ķ   Enciclopedia Universal

  • Maribor ‚ÄĒ v. de Slov√©nie, sur la Drave; 106 110 hab. M√©tallurgie; constr. m√©caniques (auto.). Cath. XIIe s. (reconstruite au XVIIIe s.). H√ītel de ville (XVIe s.) ‚Ķ   Encyclop√©die Universelle

  • M√†ribŇćr ‚ÄĒ m grad u SI Sloveniji, na rijeci Dravi ‚Ķ   Veliki rjeńćnik hrvatskoga jezika

  • Maribor ‚ÄĒ M√†ribŇćr m DEFINICIJA grad u SI Sloveniji, na rijeci Dravi, 106.500 stan ‚Ķ   Hrvatski jezińćni portal

  • Maribor ‚ÄĒ [m√§r‚Ä≤i b√īrőĄ] city in N Slovenia: pop. 105,000 ‚Ķ   English World dictionary

  • Maribor ‚ÄĒ This article is about the city in Slovenia. For the association football team see NK Maribor. Maribor   City   Maribor from Pohorje ‚Ķ   Wikipedia


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