Approbationsordnung

ÔĽŅ
Approbationsordnung

Approbationsordnungen (von lat. approbatio = Billigung, Genehmigung) regeln in Deutschland die Zulassung zu den akademischen Heilberufen Arzt, Zahnarzt, Tierarzt, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und Apotheker (‚ÄěBestallung‚Äú). Die Approbationsordnungen werden bundeseinheitlich festgelegt. Sie beschreiben die Ausbildung f√ľr den jeweiligen Beruf, d.h. Mindestdauer, Ablauf und Pflichtinhalte des Studiums und weiterer notwendiger Ausbildungsabschnitte. Au√üerdem legen sie die Bedingungen f√ľr die staatlichen Pr√ľfungen und andere Voraussetzungen f√ľr die Erteilung der Approbation fest.

Inhaltsverzeichnis

Medizin

Basisdaten
Titel: Approbationsordnung f√ľr √Ąrzte
Fr√ľherer Titel: Pr√ľfungsordnung f√ľr √Ąrzte
Abk√ľrzung: √ĄApprO
Art: Bundesrechtsverordnung
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Erlassen aufgrund von: ¬ß 4 B√ĄO
Rechtsmaterie: Verwaltungsrecht,
Berufsrecht der Heilberufe
Fundstellennachweis: 2122-1-8
Urspr√ľngliche Fassung vom: 28. Mai 1901 (ZBl. S. 136)
Inkrafttreten am: 1. Oktober 1901
Neubekanntmachung vom: 14. Juli 1987 (BGBl. I S. 1593)
Letzte Neufassung vom: 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405)
Inkrafttreten der
Neufassung am:
1. Oktober 2003
Letzte √Ąnderung durch: Art. 10 G vom 24. Juli 2010
(BGBl. I S. 983, 992)
Inkrafttreten der
letzten √Ąnderung:
30. Juli 2010
(Art. 14 Abs. 1
G vom 24. Juli 2010)
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Aktueller Stand

Die Approbationsordnung f√ľr √Ąrzte (√ĄApprO) wird vom Bundesministerium f√ľr Gesundheit auf der Basis der Bundes√§rzteordnung (B√ĄO) erlassen. Die Neufassung vom 27. Juni 2002 l√∂ste die bisherige Approbationsordnung f√ľr √Ąrzte vom 28. Oktober 1970 ab. Nach ihr ist Ziel der √§rztlichen Ausbildung: der wissenschaftlich und praktisch in der Medizin ausgebildete Arzt, der zur eigenverantwortlichen und selbst√§ndigen √§rztlichen Berufsaus√ľbung, zur Weiterbildung und zu st√§ndiger Fortbildung bef√§higt ist. Die Ausbildung soll grundlegende Kenntnisse, F√§higkeiten und Fertigkeiten in allen F√§chern vermitteln, die f√ľr eine umfassende Gesundheitsversorgung der Bev√∂lkerung erforderlich sind. Die Ausbildung zum Arzt wird auf wissenschaftlicher Grundlage und praxis- und patientenbezogen durchgef√ľhrt. (aus ¬ß 1)

Vorgeschrieben ist ein Studium der Medizin von sechs Jahren an einer Universit√§t oder gleichgestellten Hochschule, wobei das letzte Jahr eine zusammenh√§ngende praktische Ausbildung von 48 Wochen (‚ÄěPraktisches Jahr‚Äú) einschlie√üt, eine Ausbildung in Erster Hilfe, ein Krankenpflegedienst von drei Monaten, eine Famulatur von vier Monaten und die √Ąrztliche Pr√ľfung, die in zwei Abschnitten abzulegen ist. Die Regelstudienzeit betr√§gt einschlie√ülich der Pr√ľfungszeit f√ľr den Zweiten Abschnitt der √Ąrztlichen Pr√ľfung sechs Jahre und drei Monate.

Der erste Abschnitt der √§rztlichen Pr√ľfung nach einem Studium von zwei Jahren tritt an die Stelle der bisherigen √§rztlichen Vorpr√ľfung (Physikum). Er umfasst die F√§cher Physik und Physiologie, Chemie und Biochemie/Molekularbiologie, Biologie und Anatomie, Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie.

Der zweite Abschnitt nach einem weiteren Studium von vier Jahren ersetzt das bisher dreiteilige Staatsexamen und wird gemeinhin, auch von den Fachbuchverlagen, als ‚ÄěHammerexamen‚Äú bezeichnet. Nach Bestehen dieses zweiten Abschnitts k√∂nnen die Absolventen ihre Approbation beantragen. Seit dem 1. Oktober 2004 ist die vor der Vollapprobation verlangte Pflichtzeit als Arzt im Praktikum abgeschafft.

Innerhalb der EU wird die Vergabe der √§rztlichen Approbation allerdings sehr unterschiedlich geregelt. Die meisten EU-Mitgliedsstaaten erteilen die Approbation direkt nach dem Studium. Es gibt aber weiterhin L√§nder, wie England oder Schweden, wo die Approbation erst nach einer postpromotionellen Ausbildung (vergleichbar mit dem fr√ľheren AiP) erteilt wird. In √Ėsterreich, Frankreich sowie der Schweiz wiederum wird die Berufsberechtigung erst nach Absolvierung einer Facharztausbildung erteilt. Im Gegensatz dazu besitzen manche Staaten des EU-Auslands Regeln, die eine Approbation direkt nach dem Studium vorsehen.

Historisches

Vorl√§ufer der ersten Approbationsordnung f√ľr √Ąrzte war die Bestallungsordnung f√ľr √Ąrzte (BO) vom 15. September 1953. Sie schrieb eine Ausbildung von elf Semestern an der Universit√§t und eine zweij√§hrige Zeit als Medizinalassistent vor.

Am 17. Juli 1939 hatte die damalige Reichsregierung ein Studium von zehn Semestern, einen sechsmonatigen Krankenpflegedienst, einen sechsw√∂chigen Fabrik- oder Landdienst und eine sechsmonatige T√§tigkeit als Famulus vorgeschrieben.

Zahnmedizin

Basisdaten
Titel: Approbationsordnung f√ľr Zahn√§rzte
Kurztitel: Zahnärzteapprobationsordnung
Fr√ľherer Titel: Pr√ľfungsordnung f√ľr Zahn√§rzte
Abk√ľrzung: ZAppO
Art: Bundesrechtsverordnung
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Erlassen aufgrund von: § 3 ZahnheilkG
Rechtsmaterie: Verwaltungsrecht,
Berufsrecht der Heilberufe
Fundstellennachweis: 2123-2
Urspr√ľngliche Fassung vom: 15. M√§rz 1909 (ZBl. S. 85)
Inkrafttreten am: 1. Oktober 1909
Letzte Neufassung vom: 26. Januar 1955 (BGBl. I S. 37)
Inkrafttreten der
Neufassung am:
1. Mai 1955
Letzte √Ąnderung durch: Art. 11 G vom 24. Juli 2010
(BGBl. I S. 983, 992 f.)
Inkrafttreten der
letzten √Ąnderung:
30. Juli 2010
(Art. 14 Abs. 1 G
vom 24. Juli 2010)
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Die Approbationsordnung f√ľr Zahn√§rzte vom 26. Januar 1955 (BGBl. I, S. 37 und BGBl. III 2123-2) mit 4 √Ąnderungsverordnungen bis 1992 und Nachtr√§gen (731. Liefer. Das Deutsche Bundesrecht M√§rz 1995) regelt die zahn√§rztliche Ausbildung, die Pr√ľfungsbestimmungen und die weiteren Voraussetzungen f√ľr die Erteilung der Approbation als Zahnarzt bzw. Zahn√§rztin. Danach umfasst die zahn√§rztliche Ausbildung ein Studium der Zahnheilkunde von zehn Semestern an einer wissenschaftlichen Hochschule, das sich aus einem vorklinischen und einem klinischen Teil von je f√ľnf Semestern zusammensetzt, und folgende staatliche Pr√ľfungen:

  • die naturwissenschaftliche Vorpr√ľfung,
  • die zahn√§rztliche Vorpr√ľfung und
  • die zahn√§rztliche Pr√ľfung.

Die Regelstudienzeit im Sinne des Hochschulrahmengesetzes betr√§gt einschlie√ülich der Pr√ľfungszeit f√ľr die zahn√§rztliche Pr√ľfung zehn Semester und sechs Monate.

Psychologischer Psychotherapeut / Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

Die Approbation f√ľr Psychologische Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten wird vom 1999 in Kraft getretenen Psychotherapeutengesetz geregelt. Sie setzt ein mit Diplom abgeschlossenes Studium der Psychologie, eine Ausbildung in einem ‚Äěwissenschaftlich anerkannten‚Äú psychotherapeutischen Verfahren sowie die Staatsangeh√∂rigkeit eines Mitgliedstaates der Europ√§ischen Union oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens √ľber den Europ√§ischen Wirtschaftsraum oder heimatloser Ausl√§nder im Sinne des Gesetzes √ľber die Rechtsstellung heimatloser Ausl√§nder voraus.

F√ľr den Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten wird neben dem abgeschlossenen Studium der Psychologie auch das der Medizin, P√§dagogik und Sozialp√§dagogik zugelassen.

Veterinärmedizin

Basisdaten
Titel: Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten
Kurztitel: Tierärzte-Approbationsverordnung
Fr√ľherer Titel: Pr√ľfungsordnung f√ľr Tier√§rzte
Abk√ľrzung: TAppV
Art: Bundesrechtsverordnung
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Erlassen aufgrund von: ¬ß 5 Satz 1 BT√ĄO
Rechtsmaterie: Verwaltungsrecht,
Berufsrecht der Heilberufe
Fundstellennachweis: 7830-1-6
Urspr√ľngliche Fassung vom: 24. Dezember 1912 (ZBl. 1913 S. 2)
Inkrafttreten am: 1. April 1913
Letzte Neufassung vom: 27. Juli 2006 (BGBl. I S. 1827)
Inkrafttreten der
Neufassung am:
1. Oktober 2006
Letzte √Ąnderung durch: Art. 37 G vom 2. Dezember 2007
(BGBl. I S. 2686, 2762)
Inkrafttreten der
letzten √Ąnderung:
7. Dezember 2007
(Art. 41 G vom 2. Dezember 2007)
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Die neugefasste Verordnung zur Approbation von Tier√§rztinnen und Tier√§rzten (TAppV) vom 27. Juli 2006 (BGBl. 2006, Teil I, Seiten 1827 ff.) ist am 1. Oktober 2006 in Kraft getreten. Sie l√∂st die tier√§rztliche Approbationsordnung (TAppO) vom 10. November 1999 ab(¬ß 69 Abs. 2 TAppV). Die Regelstudienzeit betr√§gt f√ľnfeinhalb Jahre und umfasst damit 11 Semester.

Das Studium ist in Abschnitte unterteilt. Die ersten 4 ‚Äěvorklinischen‚Äú Semester beinhalten die Tier√§rztliche Vorpr√ľfung. Diese wird traditionell in das ‚ÄěVorphysikum‚Äú, in dem im ersten und zweiten Semester Physik, Chemie, Zoologie und Botanik gepr√ľft werden, und in das ‚ÄěPhysikum‚Äú, in dem im dritten und vierten Semester Anatomie, Histologie und Embryologie, Biochemie, Physiologie sowie Tierzucht und Genetik gepr√ľft werden. Der Zeitpunkt der Pr√ľfungen unterscheidet sich zwischen den Universit√§ten. Mit bestandenem Physikum wird der Student zum Kandidaten der Veterin√§rmedizin (cand. med. vet.).

Nach insgesamt mindestens f√ľnf absolvierten Semestern kann die Tier√§rztliche Pr√ľfung begonnen werden (das sogenannte Staatsexamen). Darin werden in 6 Pr√ľfungsbl√∂cken vom 5. bis 11. Semester die F√§cher

gepr√ľft. Die Verteilung der Pr√ľfungsf√§cher auf die Pr√ľfungsbl√∂cke unterscheidet sich zwischen den Universit√§ten.

Mit dem sechsten Pr√ľfungsblock des Staatsexamen endet das Studium. F√ľr die Zulassung zum letzten Pr√ľfungsblock m√ľssen mehrere Praktika nachgewiesen werden: ein vierw√∂chiges Praktikum in einer kurativen Praxis, ein dreiw√∂chiges Praktikum im Schlachthof, eine zweiw√∂chige Ausbildung f√ľr Hygienekontrolle und Lebensmittel√ľberwachung in einer daf√ľr zust√§ndigen Beh√∂rde, ein zweiw√∂chiges Praktikum im √∂ffentlichen Veterin√§rwesen und ein Wahlpraktikum von 16 Wochen Dauer.

Nach Abschluss des dritten Teils des Staatsexamens kann der Pr√ľfling die Approbation beantragen und ist nach Erteilung berechtigt, sich Tierarzt zu nennen und als Tierarzt zu arbeiten. Dem Studium k√∂nnen sich eine Promotion und weitere postgraduelle Ausbildungen (Fachtierarzt, europ√§ischer Fachtierarzt) anschlie√üen.

Pharmazie

Basisdaten
Titel: Approbationsordnung f√ľr Apotheker
Fr√ľherer Titel: Pr√ľfungsordnung f√ľr Apotheker
Abk√ľrzung: AAppO
Art: Bundesrechtsverordnung
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Erlassen aufgrund von: §§ 5, 14 Abs. 3 BApO
Rechtsmaterie: Verwaltungsrecht,
Berufsrecht der Heilberufe
Fundstellennachweis: 2121-1-6
Urspr√ľngliche Fassung vom: 18. Mai 1904 (ZBl. S. 150)
Inkrafttreten am: 1. Oktober 1904
Letzte Neufassung vom: 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1489)
Inkrafttreten der
Neufassung am:
1. Oktober 1989
Letzte √Ąnderung durch: Art. 9 G vom 24. Juli 2010
(BGBl. I S. 983, 992)
Inkrafttreten der
letzten √Ąnderung:
30. Juli 2010
(Art. 14 Abs. 1
G vom 24. Juli 2010)
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Die Approbationsordnung f√ľr Apotheker (AAppO) wird auf Grundlage der Bundes-Apothekerordnung vom Bundesgesundheitsministerium erlassen, die letzte Neufassung erfolgte zum 1. Oktober 2001. F√ľr angehende Apotheker sieht sie ein Universit√§tsstudium der Pharmazie von mindestens vier Jahren vor. Die Regelstudienzeit betr√§gt acht Fachsemester, teilweise wird noch ein Lernsemester angeh√§ngt.

Nach vier Semestern erfolgt der so genannte ‚ÄěErste Abschnitt der Pharmazeutischen Pr√ľfung‚Äú (1. Staatsexamen). Er besteht aus vier Pr√ľfungen in den F√§chern Allgemeine, anorganische und organische Chemie, Grundlagen der Pharmazeutischen Biologie, Physik, Physikalische Chemie und Arzneiformenlehre, sowie Pharmazeutische Analytik. Die Pr√ľfungsfragen werden bundeseinheitlich vom Institut f√ľr medizinische und pharmazeutische Pr√ľfungsfragen (IMPP) in Mainz gestellt und folgen dem Multiple-Choice-Verfahren, sind also schriftlich.

Nach dem achten Fachsemester folgt der Zweite Abschnitt der Pharmazeutischen Pr√ľfung, bestehend aus f√ľnf m√ľndlichen Pr√ľfungen. Die F√§cher sind Pharmazeutische Chemie, Pharmakologie und Toxikologie, Pharmazeutische Biologie, Pharmazeutische Technologie und seit neuestem Klinische Pharmazie. Dieser Pr√ľfungszyklus beendet das Universit√§tsstudium und berechtigt zum Anfertigen einer Dissertationsarbeit.

Um die Approbation als Apotheker zu erhalten, muss allerdings noch ein Praktisches Jahr absolviert werden, welches in zwei H√§lften unterteilt werden kann. Mindestens ein halbes Jahr muss in einer √∂ffentlichen Apotheke abgeleistet werden. Die restliche Zeit, mindestens aber drei Monate, kann in einer zur pharmazeutischen Ausbildung zugelassenen Institution absolviert werden. Dies kann in einem Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, in einer Krankenhaus- oder Bundeswehrapotheke, an einem wissenschaftlichen Institut, z.  B. einer Universit√§t (auch zum Anfertigen einer Diplomarbeit), oder aber erneut in einer √∂ffentlichen Apotheke geschehen. W√§hrend dieser Zeit muss man f√ľr mehrere Wochen (genaue Dauer ist abh√§ngig vom Bundesland, in dem man die Pr√ľfung ablegt) an von den Landesapothekerkammern organisierten Begleitenden Unterrichtsveranstaltungen, bei denen man theoretische Ausbildung in den F√§chern Pharmazeutische Praxis und Spezielle Rechtsgebiete f√ľr Apotheker erh√§lt, teilnehmen.

Nach diesem Praktischen Jahr erfolgt der Dritte Abschnitt der Pharmazeutischen Pr√ľfung. Dieser besteht aus einer m√ľndlichen Pr√ľfung in den zwei Fachgebieten Pharmazeutische Praxis und Pharmazeutisches Recht. Wurde diese Pr√ľfung erfolgreich abgelegt, kann dem Antrag auf Erteilung der Approbation, der mit Abgabe aller ben√∂tigten Unterlagen schon vor der Pr√ľfung gestellt werden kann, entsprochen werden. In diesem Fall erh√§lt man mit Wirkung des auf die Pr√ľfung folgenden Tages die Approbation als Apotheker zugesprochen und darf fortan diese Berufsbezeichnung f√ľhren.

Weblinks

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen W√∂rterb√ľchern nach:

  • Tier√§rztliche Approbationsordnung ‚ÄĒ Approbationsordnungen (von lat. approbatio = Billigung, Genehmigung) regeln in Deutschland die Zulassung zu den akademischen Heilberufen Arzt, Zahnarzt, Tierarzt, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder und Jugendlichenpsychotherapeut und… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • AAppO ‚ÄĒ Approbationsordnungen (von lat. approbatio = Billigung, Genehmigung) regeln in Deutschland die Zulassung zu den akademischen Heilberufen Arzt, Zahnarzt, Tierarzt, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder und Jugendlichenpsychotherapeut und… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Zahnmedizin (Studienfach) ‚ÄĒ Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen L√§ndern zu schildern. Das Studium der Zahnmedizin (eigentlich: Zahn , Mund und Kieferheilkunde) ist Voraussetzung f√ľr die Aus√ľbung des Berufs… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Zahnmedizinstudium ‚ÄĒ Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen L√§ndern zu schildern. Das Studium der Zahnmedizin (eigentlich: Zahn , Mund und Kieferheilkunde) ist Voraussetzung f√ľr die Aus√ľbung des Berufs… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Medizinstudent ‚ÄĒ Als Studium der Medizin (Medizinstudium) wird die wissenschaftliche und praktische Ausbildung von √Ąrzten bezeichnet. Disziplinen sind die Humanmedizin, die Zahnmedizin und die Veterin√§rmedizin. Vermittelt werden die wissenschaftlichen Grundlagen… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Medizinstudium ‚ÄĒ Als Studium der Medizin (Medizinstudium) wird die wissenschaftliche und praktische Ausbildung von √Ąrzten bezeichnet. Disziplinen sind die Humanmedizin, die Zahnmedizin und die Veterin√§rmedizin. Vermittelt werden die wissenschaftlichen Grundlagen… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Modellstudiengang Medizin ‚ÄĒ Als Studium der Medizin (Medizinstudium) wird die wissenschaftliche und praktische Ausbildung von √Ąrzten bezeichnet. Disziplinen sind die Humanmedizin, die Zahnmedizin und die Veterin√§rmedizin. Vermittelt werden die wissenschaftlichen Grundlagen… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Studium der Medizin ‚ÄĒ Als Studium der Medizin (Medizinstudium) wird die wissenschaftliche und praktische Ausbildung von √Ąrzten bezeichnet. √Ąhnlich wie in anderen Studieng√§ngen (etwa dem Lehramtsstudium) werden die wissenschaftlichen Grundlagen mit berufspraktischen… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Studium der Zahnmedizin ‚ÄĒ Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen L√§ndern zu schildern. Das Studium der Zahnmedizin (eigentlich: Zahn , Mund und Kieferheilkunde) ist Voraussetzung f√ľr die Aus√ľbung des Berufs… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Assessorexamen ‚ÄĒ Ein Staatsexamen (Plural: Examina, von lat. Examen Z√ľnglein an der Waage, Verh√∂r oder Untersuchung) ist eine von einer staatlichen Beh√∂rde (Pr√ľfungsamt) veranstaltete Pr√ľfung, die von der staatlichen Stelle als Examen bezeichnet wird, was in der… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia


Share the article and excerpts

Direct link
… Do a right-click on the link above
and select ‚ÄúCopy Link‚ÄĚ

We are using cookies for the best presentation of our site. Continuing to use this site, you agree with this.