Max Brod


Max Brod
Gedenktafel für Max Brod neben dem Grab von Franz Kafka, Prag

Max Brod (* 27. Mai 1884 in Prag, damals Österreich-Ungarn; † 20. Dezember 1968 in Tel Aviv) war ein deutschsprachiger jüdischer Schriftsteller, Übersetzer und Komponist. Während sein einst sehr erfolgreiches literarisches Werk heute weitgehend unbeachtet ist, bleibt sein eminentes Verdienst um die Werke des Schriftstellers Franz Kafka und des Komponisten Leoš Janáček unvergessen. Er gilt auch als Entdecker des Dichters Franz Werfel.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Max Brod wurde als Sohn eines Prager Bankbeamten geboren. Seine Kindheit ist belastet durch schwere Erkrankungen und durch die psychische Störung seiner Mutter. Buchstäblich Harmonie brachte in die Ehe der Eltern nur die Musik, beide waren begeisterte Opernfreunde. Der Vater ließ keine Aufführung von Wagners „Meistersingern“ aus, zuhause sang er mit starker Stimme Arien von Meyerbeer, Wagner usw. Die Mutter bevorzugte Verdis „La Traviata“. Für Max Brod und seine Geschwister, Otto und Sophie, waren das nachhaltige Eindrücke.

Nach Absolvierung des Stefansgymnasiums nahm Brod an der deutschen Karl-Ferdinands-Universität in Prag ein Jurastudium auf. Er begann, sich bei der Alten Prager Landsmannschaft Hercynia einzupauken. Während der Studienzeit begegnete er am 23. Oktober 1902 in der Prager „Lese- und Redehalle der deutschen Studenten“ zum ersten Mal Franz Kafka. Brod hielt dort einen Vortrag über Arthur Schopenhauer. Auf dem Nachhauseweg sprach ihn Kafka an. In „Franz Kafka. Eine Biographie“ schreibt Brod 1937:

„Nach diesem Vortrag begleitete mich Kafka, der um ein Jahr Ältere, nach Hause. – Er pflegte an allen Sitzungen der ‚Sektion‘ teilzunehmen, doch hatten wir einander bis dahin kaum beachtet. Es wäre auch schwer gewesen, ihn zu bemerken, der so selten das Wort ergriff und dessen äußeres Wesen überhaupt eine tiefe Unauffälligkeit war, – sogar seine eleganten, meist dunkelblauen Anzüge waren unauffällig und zurückhaltend wie er. Damals aber scheint ihn etwas an mir angezogen zu haben, er war aufgeschlossener als sonst, allerdings fing das endlose Heim-Begleitgespräch mit starkem Widerspruch gegen meine allzu groben Formulierungen an.“
Max Brod. Franz Kafka. Eine Biographie. Dritte, erweiterte Auflage. Berlin und Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, 1954. S.57.

Brod und Kafka trafen sich fortan häufig, oft täglich, und blieben bis zu Kafkas Tod eng befreundet. Franz Kafka war öfter Gast im Elternhaus der Brods und lernte dort auch 1912 seine spätere Freundin und Verlobte Felice Bauer kennen, die eine Kusine von Brods Schwager Max Friedmann war. Zusammen mit Brods engem Freund Felix Weltsch und Franz Kafka bildeten diese drei den so genannten engen „Prager Kreis“.

Nach der erfolgreichen Promotion 1907 erhielt Brod nach einigen Umwegen eine Anstellung bei der Prager Postdirektion. Ähnlich wie Kafka lockte ihn hier vor allem die kürzere Arbeitszeit, die ihm ausreichend Zeit für seine literarischen Projekte ließ. Doch im Gegensatz zu Kafka wurde Brod schnell zu einem erfolgreichen Schriftsteller.

Beginn der literarischen Karriere

Der Verlag und seine Autoren. Gedenktafel in Leipzig

Bereits mit 24 Jahren veröffentlichte Brod sein viertes Buch, den Roman „Schloß Nornepygge“, der vor allem in Berliner Literaturkreisen enthusiastisch als Meisterwerk des Expressionismus gefeiert wurde. Durch dieses und weitere Werke wurde Brod zu einer bekannten Persönlichkeit der deutschsprachigen Literatur. Er förderte uneigennützig Schriftsteller und Musiker; zu den von Brod Protegierten gehörte unter anderem der Dichter Franz Werfel, den er bereits 1910 mit einer Gedichtvorlesung in Berlin der Öffentlichkeit bekannt machte, sich mit diesem aber später zeitweise überwarf, als Werfel sich vom Judentum abzuwenden begann und sich dem Christentum zuwandte; auch mit dem vom Judentum zum Katholizismus übergetretenen bekannten Publizisten und Schriftsteller Karl Kraus lieferte sich Brod polemische Auseinandersetzungen. Max Brod war in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg von einem „Indifferenten“ zu einem bewussten Juden geworden, der – wie Kafka – dem Zionismus Sympathie entgegenbrachte. Seine Werke veröffentlichte er seit 1912 im Kurt Wolff Verlag.

Entdecker und Mentor

Der ungemein vielseitige „Poeta doctus“ (Johannes Urzidil) Max Brod, der auch als Übersetzer, Komponist und Publizist tätig war und mehrere umfangreiche philosophische Werke veröffentlichte, trug unter anderem wesentlich dazu bei, dass Jaroslav Hašeks Weltkriegssatire Der brave Soldat Schwejk auf Berliner Bühnen gespielt und der tschechische Autor dadurch populär wurde.

Einen ehrenvollen Platz nimmt Max Brod auch in der Musikgeschichte ein. Er verfasste in enger Zusammenarbeit mit dem mährischen Komponisten Leoš Janáček deutschsprachige Libretti für dessen Opern und verhalf ihm damit zum Durchbruch auf den internationalen Opernbühnen. Denn Aufführungen in tschechischer Sprache waren damals außerhalb der böhmischen Länder undenkbar und selbst in Prag keineswegs selbstverständlich. Brod hatte die schwierige Aufgabe zu meistern, seinen Text in Einklang zu bringen mit einer Musik, die ganz auf der Sprachmelodie des Tschechischen basierte. Dies verlief nicht ohne Zugeständnisse des Komponisten, so dass z. B. die „deutsche“ Jenufa nicht notengetreu mit der tschechischen übereinstimmt. Außer „Jenůfa“ übersetzte Brod die Libretti zu den Opern „Kát'a Kabanová“, „Das schlaue Füchslein“, „Die Sache Makropulos“ und „Aus einem Totenhaus“. Zudem trug Brod durch zahlreiche Veröffentlichungen und eine erste Biografie zum allmählich einsetzenden Ruhm Janáčeks bei. Er machte auch seinen ganzen Einfluss geltend, um Aufführungen der damals avantgardistischen Werke an europäischen Opernhäusern durchzusetzen.

Vor allem aber wurde Max Brod zum entscheidenden Förderer und Mentor der Werke Kafkas. Immer wieder versuchte Brod, den zweifelnden Kafka in dessen literarischen Bestrebungen zu unterstützen und drängte ihn, seine Arbeiten zu veröffentlichen. Es ist wahrscheinlich Brod zu verdanken, dass Kafka anfing, ein Tagebuch zu führen. Zwar verabredete man auch gemeinsame literarische Projekte, doch die waren aufgrund der unterschiedlichen Arbeitsweise der beiden Autoren nicht durchführbar. Auch nach seiner Heirat mit Elsa Taussig im Jahr 1913 blieb Brod der engste Freund und Bewunderer Kafkas, der Kafka in seinen Lebenskrisen immer wieder beistand, wobei Brod andererseits auch bei eigenen Problemen öfter Rat und Hilfe Kafkas suchte und fand. 1913 nahm Brod seinen Freund Kafka in das von ihm herausgegebene Jahrbuch für Dichtkunst Arkadia auf. Dazu schrieb das Berliner Tageblatt in seiner Ausgabe vom 29. April 1914: „Zwei Talente aus dem jüngeren Jahrgang sind Franz Kafka und Heinrich Eduard Jacob. Beide gegeneinander auszuspielen ist ein Unding. Größere Gegensätze in der Formulierung des Ethischen gibt es kaum. Aber jeder leistet auf seinem Gebiet Erstaunliches.“

Nach dem Ersten Weltkrieg

Als sich nach dem Krieg die Tschechoslowakei konstituierte, wurde Brod kurzfristig Vizepräsident des Jüdischen Nationalrates. Nachdem Brod den Postdienst aufgab, arbeitete er als Kunstkritiker und freier Autor. Die Nationalsozialisten setzten 1933 seinen Namen bereits auf ihre erste Liste der fortan in Deutschland verbotenen und verfemten Literatur.

Bis zu seiner Auswanderung nach Palästina, 1939, war er Redakteur am „Prager Tagblatt“. In dieser Stellung nahm er von exilierten deutschen Journalisten und Schriftstellern unzählige Artikel und Kurzgeschichten an, obwohl ihm klar war, dass er sie niemals alle veröffentlichen konnte. Die bar ausgezahlten Honorare, auch wenn es geringe Beträge waren, bedeuteten für viele Emigranten eine wichtige Überbrückungshilfe. Eine Zeit lang arbeitete auch die Autorin Maria Treben für ihn.

Brod als Nachlassverwalter Kafkas

Kafka starb 1924 und hatte letztwillig verfügt, alle seine literarischen Aufzeichnungen zu vernichten. Als Nachlassverwalter hatte er Max Brod eingesetzt. Brod aber glaubte, die angeordnete Vernichtung von Kafkas Notizen kulturell nicht verantworten zu können. Er fühlte sich sittlich verpflichtet, die Welt auf Leben und Denken Kafkas aufmerksam zu machen. Brod hatte Kafka als den „größten Dichter unserer Zeit“ gerühmt, als dieser noch keine einzige Zeile veröffentlicht hatte.

Bereits 1925 begann Brod mit der Veröffentlichung der Romanfragmente Kafkas. In den Dreißigerjahren folgten eine sechsbändige Werkausgabe und eine Biografie Kafkas. In zahlreichen Veröffentlichungen wehrte Brod sich gegen eine von ihm als einseitig angesehene Interpretation Kafkas. Brod hasste den Begriff „kafkaesk“ und war aufgrund seiner langen intimen Freundschaft zu Kafka überzeugt, dass dieses Wort genau das bezeichnet, was Kafka nicht gewesen sei.

Der Musiker und Komponist

Brod hatte neben Jura auch Musikwissenschaft, Komposition und Klavier studiert und war ein ausgezeichneter Pianist. Als Komponist war er bis in die 1950er-Jahre aktiv, wobei er im Wesentlichen kammermusikalische Werke schuf, darunter allein 14 Liederzyklen. Sein Kompositionslehrer war ein Schüler Dvořáks, dessen Musik sein Schaffen deutlich prägte. Erst später – in den 1940er-Jahren – zeigten sich in seinen Werken Einflüsse der zeitgenössischen Musik. Zudem hinterließ die Folklore seiner neuen Heimat ihre Spuren in seinem Werk.

1939 bis zum Tod

Max Brod wandte sich unter dem Einfluss Martin Bubers früh dem Zionismus zu. Dies war einer der Gründe, warum er 1939 nach Palästina floh, als deutsche Truppen im März 1939 die restlichen Gebiete der Tschechoslowakei besetzten und das so genannte „Protektorat Böhmen und Mähren“ errichteten.

Sein Bruder Otto wurde 1942 in das Konzentrationslager Theresienstadt und 1944 nach Auschwitz, wo er in der Gaskammer den Tod fand, deportiert. Als Max Brod nach dem Krieg vom Schicksal seines Bruders (und Freundes) erfuhr, gab ihm das den Anstoß, sich wieder besonders intensiv mit theologischen Themen zu beschäftigen. Vor allem mit den Fragen: „Ist die Seele unsterblich?“ Und: „Wie lässt sich das Leiden der Welt mit dem Glauben an einen allmächtigen und allgütigen Gott vereinbaren?“

Während der Jahre 1938 bis 1947 hat Max Brod fast nichts publiziert. Das Weltgeschehen und der private Schicksalsschlag, der Tod seiner Frau 1942 hatten seine Kräfte gelähmt. Sehr wichtig war in dieser Zeit die enge Freundschaft zu Felix Weltsch in Jerusalem, die sich durch hunderte Briefe ausdrückte. Die Freundschaft zu Brod hielt von der Piaristenschule bis zum Tode Weltschs ganze 75 Jahre.

In Tel Aviv arbeitete und lebte Max Brod bis zu seinem Tod im Jahre 1968 als freier Autor, Journalist und Dramaturg am Nationaltheater Habimah. 1965 wurde Brod als Erstem die Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft verliehen.

Seinen Nachlass (und damit auch einen Teil des Nachlasses Kafkas) verwaltete (wofür sie zum Teil kritisiert wurde) nach seinem Tod seine Sekretärin und einstige Lebensgefährtin Esther Hoffe. Es besteht Uneinigkeit darüber, ob ihre Töchter als Erbinnen das Recht hätten, den Nachlass an das Marbacher Literaturarchiv zu verkaufen oder ob es sich dabei um „nationales Kulturgut“ handele, das in Israel verbleiben müsse[1]

Im Jahr 1973 wurde in Wien Hernals (17. Bezirk) die Max-Brod-Gasse nach ihm benannt.

Werke

Literarische Schriften

  • Tod den Toten (Novellen) (1906)
  • Schloss Nornepygge. Roman 1908
  • Ein tschechisches Dienstmädchen (Roman) (1909)
  • Die Erziehung zur Hetäre (Novellen) (1909)
  • Jüdinnen (Roman) (1911)
  • Weiberwirtschaft. Novellen 1913; darin: August Nachreiters Attentat (auch als Einzeldruck 1921; wieder in: Neue deutsche Erzähler Bd. 1 (Max Brod u.a.) Paul Franke, Berlin o.J. (1930)
  • Anschauung und Begriff (zusammen mit Felix Weltsch) (1913)
  • Die Höhe des Gefühls (Gedichte) (1913)
  • Ein Kampf um Wahrheit (Romantrilogie)
    • Tycho Brahes Weg zu Gott (1915)
    • Reubeni, Fürst der Juden (1925)
    • Galilei in Gefangenschaft (1948)
  • Die Frau, nach der man sich sehnt (Roman) (1927)
  • Die Frau, die nicht enttäuscht (1934)
  • Heinrich Heine (Biographie) (1935) bei Allert de Lange/Amsterdam
  • Novellen aus Böhmen (1936)
  • Annerl (1937)
  • Unambo (1949) (Roman aus dem jüdisch-arabischen Krieg)
  • Der Meister (1952) (Christus-Roman)
  • Beinahe ein Vorzugsschüler oder Piece touchee (1952)
  • Das Schloß, Drama nach Franz Kafka (1953)
  • Armer Cicero (1955)
  • Rebellische Herzen (1957)
  • Prager Tagblatt (1957) (Roman einer Redaktion)
  • Mira (1958) (Roman um Hofmannsthal)
  • Jugend im Nebel (1959)
  • Streitbares Leben (1960) (autobiographische Schrift)
  • Die Rosenkoralle. Ein Prager Roman. (1961)

Abhandlungen

  • Über die Schönheit häßlicher Bilder (1913)
  • Heidentum, Christentum und Judentum (1921)
  • Sternenhimmel. Musik- und Theatererlebnisse (1923)
  • Leos Janácek. Leben und Werk (1925)
  • Heinrich Heine (1934) (Biographie)
  • Rassentheorie und Judentum. Mit einem Anhang über den Nationalhumanismus von F. Weltsch (1936)
  • Franz Kafka (1937, erweitert 1954)
  • Diesseits und Jenseits (2 Bände):
    • Von der Krisis der Seelen und vom Weltbildes der neuen Naturwissenschaft (1946)
    • Von der Unsterblichkeit der Seele, der Gerechtigkeit Gottes und einer neuen Politik (1947)
  • Israels Musik (1951)
  • Streitbares Leben (Autobiographie) (1960)
  • Johannes Reuchlin und sein Kampf (1965)

Zu Franz Kafka

  • Der Dichter Franz Kafka (1921)
  • Franz Kafkas Nachlass (1924)
  • Franz Kafka und Max Brod in ihren Doppelberufen (1927)
  • Franz Kafkas Grunderlebnis (1931)
  • Aus Franz Kafkas Kindertagen (1937)
  • Franz Kafkas Glaubensposition (1937)
  • Franz Kafka. Eine Biographie (1. Auflage 1937) (Es folgten weitere Auflagen mit erweitertem Umfang. Neuausgabe: Über Franz Kafka, 1974)
  • Das Jüdische in Franz Kafka (1947)
  • Franz Kafkas Glauben und Lehre (1948) Wiederveröffentlichung onomato Verlag Düsseldorf 2011 ISBN 978-3-939511-92-2 erweitert um Vor- und Nachworte von Felix Weltsch und H.D. Zimmermann
  • Franz Kafka als wegweisende Gestalt (1951) Wiederveröffentlichung onomato Verlag Düsseldorf 2011 ISBN 978-3-942864-02-2
  • Ermordung einer Puppe namens Franz Kafka (1952)
  • Verzweiflung und Erlösung im Werke Franz Kafkas (1959)
  • Der Prager Kreis (1966)

Deutschsprachige Libretti zu Leoš Janáčeks Opern

Literatur

  • Bernd W. Wessling: Max Brod: Ein Porträt. Stuttgart, Berlin, Köln und Mainz: Kohlhammer, 1969. Neuausgabe: Max Brod: Ein Porträt zum 100. Geburtstag. Gerlingen: Bleicher Verlag, 1984.
  • Werner Kayser: Max Brod. Hamburg: Christians, 1972. (Hamburger Bibliographien; Bd. 12)
  • Margarita Pazi (Hg.): Max Brod 1884-1984. Untersuchungen zu Max Brods literarischen und philosophischen Schriften. New York/Bern/Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag, 1987.
  • Renate Lerperger: Max Brod. Talent nach vielen Seiten (Ausstellungskatalog) Wien, 1987
  • Schalom Ben-Chorin: Erinnerungen an Max Brod aus drei Jahrzehnten in: Zeitschrift für die Geschichte der Juden ZGDJ, 1969 Heft 1. Tel Aviv: Olamenu; S. 1 -10.
  • Claus-Ekkehard Bärsch: Max Brod im „Kampf um das Judentum“. Zum Leben und Werk eines deutsch-jüdischen Dichters aus Prag. Wien 1992, ISBN 3-85165-024-7.
  • Paul Raabe: Zu Gast bei Max Brod. Eindrücke in Israel 1965; Hg. Niedersächsische Landesbibliothek. Hameln: Niemeyer 2004; ISBN 3-8271-8813-X (Reihe: Lesesaal, 13).
  • Volker Weidermann: Das Buch der verbrannten Bücher. Köln: Verlag Kiepenheuer & Witsch, 2008; ISBN 978-3-462-03962-7. (Zu Brod Seite 126-129)
  • Barbora Šrámková: Max Brod und die tschechische Kultur. Arco Verlag, Wuppertal 2010, Arco Wissenschaft Band 17; ISBN 978-3-938375-27-3.

Weblinks

 Commons: Max Brod – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikiquote: Max Brod – Zitate

Nachweise

  1. Oliver Jungen. Deutsch-israelische Kulturkrise. Tauziehen um Kafka und Brod. F.A.Z., 8. Februar 2010. Ofer Aderet. Professors call for Max Brod's archive, including unpublished Kafka manuscripts, to stay in Israel. Haaretz, 8. Februar 2010.

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