Arbeitsteilung

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Arbeitsteilung
Arbeitsteilung innerhalb einer Gruppe zur Zeit der Steinzeit (Gemälde von Wiktor Wasnezow, 19. Jhd.)

Arbeitsteilung bezeichnet den Prozess der Aufteilung eines Arbeitsvollzugs unter mehreren Menschen (Arbeit teilen). Familien, Unternehmen und Organisationen sowie Volkswirtschaften und internationale Wirtschaftsbeziehungen werden als arbeitsteilige Gebilde gesehen. Es bedarf der Koordinierung, um die Teiloperationen wieder zusammenzuf√ľgen. Arbeitsteilung bewirkt Abh√§ngigkeiten (Verlust der Selbst√§ndigkeit) der einzelnen Akteure.

Umgangssprachlich wird der Begriff Arbeitsteilung umfassender verwendet: au√üerhalb der menschlichen Arbeitsteilung zum Beispiel f√ľr die Funktionsteilung bei Bienen und Ameisen oder f√ľr ‚Äěarbeitsteilige‚Äú Prozesse in Organismen wie der biologischen Zelle.

Inhaltsverzeichnis

Formen der Arbeitsteilung

Im Wesentlichen k√∂nnen im Anschluss an Karl B√ľcher (Die Entstehung der Volkswirtschaft) verschiedene, sich aber in der Regel √ľberlagernde Formen der Arbeitsteilung unterschieden werden.

geschlechtliche Arbeitsteilung
die Aufteilung verschiedener Arbeiten zwischen Mann und Frau geh√∂rt zu den √§ltesten Formen der Arbeitsteilung; die Arbeitsvereinigung findet beispielsweise √ľber Reziprozit√§t in der Familie statt; es handelt sich hier grob um die Teilung zwischen reproduktiven Aufgaben, die den Frauen und produktiven Aufgaben, die den M√§nnern zugewiesen w√ľrden (vgl. Geschlechterrolle, Ern√§hrermodell).
Berufsbildung
die Spezialisierung von Produzenten und Produktionsst√§tten auf die Produktion bestimmter Arten von G√ľtern und Dienstleistungen. Zu den √§ltesten Berufen d√ľrften Schmiede und Heiler/Schamane geh√∂rt haben; die Arbeitsvereinigung findet √ľber Handel (z. B. durch Wanderhandel, auf M√§rkten; als Tauschhandel oder mittels Geld) oder √ľber zentrale Umverteilung (redistributive Stammeswirtschaft, redistributive Palastwirtschaft) statt.
Berufsspaltung
die weitergehende Spezialisierung innerhalb von bestehenden Berufs- oder Gewerbegruppen auf Unterarten von G√ľtern und Dienstleistungen: Schmiede werden z. B. zu Grobschmieden, Kupferschmieden, Schwertfeger usw., die Arbeitsvereinigung findet beispielsweise auf M√§rkten √ľber Tausch statt.
Arbeitszerlegung (auch betriebliche Arbeitsteilung)
die Aufteilung eines einzelnen Produktionsprozesses in verschiedene Teilprozesse, die innerhalb einer einzelnen Produktionsst√§tte von spezialisierten Arbeitskr√§ften wahrgenommen werden (vgl. Manufaktur); die Arbeitsvereinigung findet √ľber die betriebliche (fiskalische, unternehmerische) Ablauforganisation statt; dabei wird zwischen Artteilung ‚Äď bei dem jeder Einzelne nur einen Teil der Arbeitsabl√§ufe √ľbernimmt (wie in Adam Smiths ‚ÄěStecknadelbeispiel‚Äú) ‚Äď und Mengenteilung ‚Äď bei dem alle Beteiligten alle Arbeitsabl√§ufe durchf√ľhren, dies jedoch nicht an allen Arbeitsgegenst√§nden ‚Äď unterschieden. Ein Beispiel ist die Arbeitszerlegung nach Alter, oft in Handwerksbetrieben, wenn k√∂rperlich anstrengende Anteile den J√ľngeren zugewiesen wird.
Produktionsteilung (auch zwischenbetriebliche Arbeitsteilung)
die Aufteilung eines Produktionsprozesses in verschiedene Teilprozesse, die in verschiedenen (wirtschaftlich selbst√§ndigen oder unselbst√§ndigen) Produktionsst√§tten stattfinden; die Arbeitsvereinigung findet √ľber die betriebliche Ablauforganisation (vgl. Oikos) oder Markttausch statt.
regionale Arbeitsteilung
die Spezialisierung einzelner Regionen auf die Produktion bestimmter G√ľter und Dienstleistungen; die Arbeitsvereinigung findet zum Beispiel √ľber Fernhandel statt.
internationale Arbeitsteilung
die Spezialisierung einzelner Nationen auf die Produktion bestimmter G√ľter und Dienstleistungen; die Arbeitsvereinigung findet √ľber den Au√üenhandel statt, der z. B. Zwangshandel (vgl. Kolonialismus) oder Freihandel sein kann.
nationale Arbeitsteilung
hierbei wird unterschieden
vertikaler Spezialisierung
hier folgen die spezialisierten Betriebe aufeinander. (Beispiel: Die von der Urproduktion (Land- und Forstwirtschaft) gewonnenen Rohstoffe werden von der Produktion (Industrie und Handwerk) zu Konsum oder Investitionsg√ľter be- und verarbeitet, dazwischen findet man jeweils Dienstleistungsbetriebe.)
horizontaler Spezialisierung
meint spezielle Wirtschaftsstufen, auf der die Betriebe unterschiedliche Leistungen auf der gleichen Ebene erbringen (etwa in der Bekleidungsbranche Unterwäsche, Damenoberbekleidung, Kinderschuhe).

Weiterhin gibt es folgende Unterteilungen:

familiäre Arbeitsteilung
innerhalb einer Partnerschaft oder Familie (vgl. Vereinbarkeit von Familie und Beruf), wobei egalitäre Arbeitsteilung eine symmetrische Teilung der Aufgaben bezeichnet (vgl. Doppelversorgermodell)
gesellschaftliche Arbeitsteilung
zwischen Menschen, Entwicklung einzelner Berufe ‚Äď siehe auch Soziale Differenzierung
volkswirtschaftliche Arbeitsteilung
in Primärsektor, Sekundärsektor und Tertiärsektor (siehe Wirtschaftssektor)
territoriale Arbeitsteilung
nach R√§umen mit unterschiedlichen naturr√§umlichen und/oder soziokulturellen Gegebenheiten. Wenn jede Region das f√ľr sie g√ľnstigste Produkt produziert, kann die Effizienz gesteigert werden und somit ein gr√∂√üeres Wirtschaftswachstum erzielt werden. Erforderlich f√ľr die produktivit√§tssteigernde Wirkung ist dann allerdings ein internationaler (Au√üen-)Handel, um die G√ľter, Waren und Dienstleistungen auszutauschen
internationale Arbeitsteilung
die bislang weitestreichende Form der territorialen Arbeitsteilung (auf die ganze Welt bezogen) ‚Äď vgl. Globalisierung, Weltwirtschaft
biologische Arbeitsteilung
Differenzierung innerhalb von Organismen und zwischen Organismen (Symbiose).

Arbeitsteilung in der Volkswirtschaftslehre

Den Ausdruck ‚ÄěArbeitsteilung‚Äú hat offenbar Bernard Mandeville 1714 in seiner ‚ÄěBienenfabel‚Äú erstmals gebraucht (division of labour).

Die Arbeitsteilung steigert nach Adam Smith die Produktivit√§t der Arbeit. Dies hat unter anderem drei wesentliche Gr√ľnde:

  • Spezialisierung und somit F√∂rderung der ‚Äěgr√∂√üeren Geschicklichkeit jedes einzelnen Arbeiters‚Äú
  • Zeitersparnis
  • Technische Fortschritte

Die Spezialisierung bewirkt, dass sich Akteure (Menschen, Unternehmen, L√§nder) auf den Teil des gesamten Produktionsprozesses konzentrieren, bei denen sie komparative Vorteile haben. Jeder Akteur kann den Zeit- und Arbeitsaufwand, den er f√ľr andere Teilt√§tigkeiten aufwenden musste, nun allein f√ľr diejenigen Teilt√§tigkeiten einsetzen, in denen er besonders produktiv ist. Dies gilt f√ľr nationale wie f√ľr internationale Arbeitsteilung (vgl. die Theorie komparativer Kostenvorteile nach David Ricardo).

Unter Arbeitsteilung versteht man in den Sozialwissenschaften jede Form der Aufteilung der gesellschaftlichen Produktion von G√ľtern in unterschiedliche Teilprozesse, die dann von verschiedenen Wirtschaftseinheiten (Produzenten, Produktionsst√§tten, Regionen) ausgef√ľhrt werden. Jede Form der Arbeitsteilung setzt eine entsprechende Form der Arbeitsvereinigung, das hei√üt der gesellschaftlichen Organisation der Zusammenf√ľhrung der verschiedenen Teilprozesse voraus.

Die Zeitersparnis wird mit dem ber√ľhmten Stecknadel-Beispiel erkl√§rt:

Ein einzelner ungelernter Arbeiter kann an einem Tag nur wenige Stecknadeln herstellen. Wird die Arbeit aufgeteilt in mehrere Handgriffe (Draht ziehen, abzwicken, zuspitzen, Kopf oben drauf, Verpacken, ...), so k√∂nnen beispielsweise f√ľnf Arbeiter tausende von Stecknadeln an einem Tag herstellen.

Der technische Fortschritt kommt dadurch zustande, dass einzelne Teile eines Produktionsvorganges leichter verbessert werden k√∂nnen. Nach heutiger Auffassung sind aber auch schon die durch die Arbeitsteilung ver√§nderte Organisation der Produktion und der dadurch erzielte Produktivit√§tsgewinn bereits ‚Äětechnischer Fortschritt‚Äú.

Arbeitsteilung erfordert eine Koordination der √∂konomischen Aktivit√§ten. Die einzelnen Produktionszweige sind stark voneinander abh√§ngig und m√ľssen ihre Produktionspl√§ne koordinieren. In einer Marktwirtschaft erf√ľllen preisgesteuerte M√§rkte und Organisationen (markttechnische und hierarchische Koordination, siehe: Transaktionskostentheorie) diese Funktion der Koordination.

Die arbeitsteilige Wirtschaft ist eine Wirtschaftsform, in der jeder Mensch bei seiner Arbeit sich auf bestimmte Arbeitsbereiche konzentriert und spezialisiert, in anderen jedoch nur sehr begrenzt und ineffizient handlungsfähig ist. In jenen Arbeitsbereichen, auf die sich ein Mensch spezialisiert hat, ist dieser Mensch aber besonders effizient.

Arbeitsteilige Wirtschaft ist nur m√∂glich, wenn die Waren und Dienstleistungen der spezialisierten Menschen untereinander getauscht werden k√∂nnen. Dazu ist ein funktionelles Tauschmittel erforderlich, welches die engen Voraussetzungen eines ‚ÄěWare-Ware‚Äú-Tausches lockert zu einem ‚ÄěWare-Tauschmittel-Ware‚Äú-Tausch.

Laut Marx f√ľhrt die arbeitsteilige Wirtschaft zur Entfremdung des Produzenten vom Produkt.

Siehe auch: Taylorismus

Arbeitsteilung in der Managementlehre

Im Produktionsmanagement als Teilbereich der Managementlehre unterscheidet man die modale Aufteilung[1] einer Arbeit beispielsweise nach Menge und Art auf mehrere Menschen oder Betriebsmittel. Demzufolge wird zwischen Mengenteilung und einer Artteilung unterschieden[2]. Ebenso kann Arbeit auch in verschiedene Phasen aufgeteilt werden, beispielsweise bei Projektarbeit und auch bei Produktionsarbeit in die Phasen Planung, Vorbereitung und Ausf√ľhrung[3].

Bei einer Mengenteilung wird eine Arbeit so aufgeteilt, dass jeder Mensch oder jedes Betriebsmittel den gesamten Arbeitsablauf an einer Teilmenge ausf√ľhrt. Dabei ist es das Ziel, den Arbeitsauftrag durch diese Art der Aufteilung in k√ľrzerer Zeit fertigzustellen.

Bei einer Artteilung wird eine Arbeit derart aufgeteilt, dass jeder Mensch oder jedes Betriebsmittel nur einen Teil des Arbeitsablaufes von der Gesamtmenge ausf√ľhrt. Dabei ist es das Ziel, durch Spezialisierung die Mengenleistung und auch die Qualit√§t zu erh√∂hen.

Die Phasenteilung tr√§gt dazu bei, dass gem√§√ü den unterschiedlichen Anforderungen an die Qualifikation zur Planung und zur Ausf√ľhrung auf Personen und gegebenenfalls Kostenstellen mit verschiedenen spezifischen Kosten f√ľr die Arbeitsleistung aufgeteilt werden kann.

Grenzen und Gefahren der Spezialisierung

Adam Smith

Nach Adam Smith ist Spezialisierung begrenzt durch das "Ausmaß des Marktes"[4]. Dieser Ausdruck lässt sich sowohl auf die Nachfrage- als auch Angebotsseite beziehen. Nachfrageseitig mag in kleinen Märkten eine weitgehende Spezialisierung nicht nötig sein, da zusätzlicher Output ohnehin nicht abgesetzt werden könne. Angebotsseitig kann Spezialisierung durch die Anzahl von Arbeitskräften eine Grenze gesetzt sein.

Smith sieht dar√ľber hinaus auch die Gefahren der Arbeitsteilung. Menschen verdummen, wenn sie nur einen einzelnen Handgriff andauernd aus√ľben. Die berufliche Befriedigung durch eine umfassende T√§tigkeit ist durch einfache und monotone Handgriffe nicht mehr gegeben. Als Gegenma√ünahme fordert er eine verbesserte Ausbildung. Er stellt auch die Probleme bei geistiger Spezialisierung dar, bei der beispielsweise ein Philosoph so √ľberheblich werden k√∂nne, dass er mit einem Lastentr√§ger keine √Ąhnlichkeit mehr erkennt.

Karl Marx

Karl Marx hat an der Unterteilung in immer spezialisiertere Arbeitsschritte ebenfalls Kritik ge√ľbt[5]. Der Arbeiter werde vom Produkt seiner Arbeit entfremdet und sei somit menschenunw√ľrdigen Arbeitsbedingungen ausgesetzt. Au√üerdem setze die erh√∂hte Notwendigkeit ungelernter Arbeit die Bedeutung des einzelnen Arbeiters herab. In der fr√ľheren Produktionsmethode der unabh√§ngigen Handwerker kam jedem Arbeiter aufgrund seiner √ľber Jahre angelernten F√§higkeiten eine besondere Bedeutung zu. Diese verschwinde bei zunehmender Spezialisierung. Der einzelne Arbeiter sei lediglich ein kleines R√§dchen im gro√üen System ‚Äď oder ein Organ. Der Kapitaleigent√ľmer k√∂nne durch die gesenkten Arbeitskosten mehr Profit durch sein Produkt erwirtschaften. Der Mehrwert des Produkts steige, die Macht des Arbeiters sinke, die Ausbeutung steige. Entfremdung vom Produktionsprozess und Ausbeutung sind daher die Hauptkritikpunkte, die Marx an diesem System √ľbt.

Gary Becker und Kevin M. Murphy

Nach Gary Becker und Kevin M. Murphy (1992) geht zunehmende Spezialisierung mit einem √ľberproportionalen Anstieg der Koordinationskosten einher. Dadurch seien der Spezialisierung Grenzen gesetzt, die sich aus der Steuerung der Aktivit√§ten spezialisierter Arbeitskr√§fte ergeben. Dieser Grund mag in vielen Zusammenh√§ngen durchaus bedeutender sein als das "Ausma√ü des Marktes". Der Ansatz bietet auch einen Erkl√§rungsbeitrag zur Organisation von Unternehmen und Industrien: wenn Marktkoordination billiger ist, dann findet Spezialisierung von Unternehmen auf bestimmte Aufgaben statt. Im gegenteiligen Fall w√ľrden sich Arbeitskr√§fte innerhalb eines Unternehmens spezialisieren. Da Transportkosten einen gro√üen Anteil an den Koordinationskosten zwischen Unternehmen haben k√∂nnen, erkl√§rt dieser Ansatz zum Beispiel, warum in gr√∂√üeren St√§dten mehr spezialisierte Unternehmen zu finden sind bzw. warum sich bestimmte Industrien an denselben Orten konzentrieren.

Begriff der Arbeitsteilung in der Soziologie

Der Begriff der Arbeitsteilung war in der Soziologie des 19. Jahrhunderts Gegenstand einer Auseinandersetzung √ľber den Zusammenhalt der Gesellschaft.

Herbert Spencer

Herbert Spencer analysierte die Arbeitsteilung in der Abhandlung Specialisation of Functions and Division of Labour aus dem Werk 'Principles of Sociology' (ab 1877) als nat√ľrliches Ergebnis gesellschaftlicher Evolution und regionaler Unterschiede.

√Čmile Durkheim

√Čmile Durkheim "reagierte" in Auseinandersetzung mit dem Utilitarismus in De la division du travail social (1893) und erkl√§rte die Arbeitsteilung zur wichtigen Basis f√ľr die "organische Solidarit√§t" hochentwickelter Gesellschaften.

Georg Simmel

Zeitgleich, aber nicht in direkter Auseinandersetzung beschäftigte sich Georg Simmel in seinem soziologischen Erstling Über sociale Differenzierung (1890) mit dem Thema der Arbeitsteilung.

Gemeinsam ist allen drei Werken das wesentliche Ziel, den Widerspruch zwischen zunehmender Individualisierung und kollektivem Zusammenhalt der Gesellschaft aufzul√∂sen. Dar√ľber hinaus legt jeder Autor ein Gedankenmodell der Teilung zu Grunde, bei der sich ein homogenes Ganzes √ľber einen Zeitraum zu einer heterogenen Sammlung von Einzelteilen entwickelt, die aber ihrerseits wieder ein (h√∂heres) Ganzes bildet. Die Unterschiede setzen bereits bei der Zuordnung dieses einfachen Modells an: So kann dieses Ganze die Menge m√∂glicher T√§tigkeiten zur Gesellschaftserhaltung (Spencer), die Menge aller bisher vorhandenen T√§tigkeiten (Durkheim) oder die Menge der Interessen und Vorstellungen eines Individuums (Simmel) sein.

Das Objekt der Teilung

Ausgehend von dem allen Autoren gemeinsamen Teilungsgedanken werden in der Folge die einzelnen Aspekte dieser Teilung betrachtet, um auf diese Weise die unterschiedlichen Facetten der untersuchten Bezeichnungen division of labour, specialisation of functions (Spencer), division du travail social (Durkheim) und soziale Differenzierung (Simmel) heraus zu arbeiten.

Die deutlichste Aussage zum Objekt der Teilung ist bei Spencer zu finden. Specialisation of functions bezieht sich auf alle T√§tigkeiten oder deren Teile, die zum Fortbestehen einer Gesellschaft n√∂tig oder wichtig sind (dies sind die T√§tigkeiten von Regierung, Milit√§r, Geistlichkeit, Verwaltung und Industrie). Division of labour schr√§nkt Spencer gem√§√ü der allgemeinen Auffassung seiner Zeit auf den Teil der specialisation of functions ein, der direkt oder indirekt der Erf√ľllung materieller W√ľnsche oder der Herstellung materieller Hilfsmittel zur Erf√ľllung geistiger W√ľnsche dient. Zur division of labour geh√∂ren dar√ľber hinaus noch die einen Produktionsprozess regulierenden geistigen Arbeiten. Auch auf T√§tigkeiten ausgerichtet scheint die Arbeitsteilung Georg Simmels, die selten Verwendung findet. Sie hat mit Differenzierung der Arbeit eine √§hnliche oder identische Bezeichnung. Sie teilt verwandte Aufgaben einer beruflichen T√§tigkeit, deckt sich also h√∂chstens mit der specialisation of functions, wenn man den Beruf als Beitrag zum Fortbestehen einer Gesellschaft ansehen will, und die Aufgabe im Sinne von in naher Zukunft stattfindender T√§tigkeit versteht.

Differenzierung greift indes deutlich weiter √ľber diesen Bereich hinaus und meint zun√§chst Ungleichheit, so dass Arbeitsteilung schlie√ülich eine m√∂gliche Konkretion von Differenzierung ist. So ist das Objekt der Differenzierung unbestimmt. Soziale Differenzierung ist deutlich an den Entwicklungsprozess von einer homogenen Gruppe von Menschen zu einer heterogenen gebunden, aber auch hier beschreibt sie direkt nur eine Unterschiedlichkeit. Schlie√ülich ist in der Differenzierung der Pers√∂nlichkeit, die mit der sozialen Differenzierung einhergeht, doch eine Art Teilung gefunden. Denn sinnvoll l√§sst sich diese nur deuten als die Unterschiedlichkeit der Interessen einer Person und damit die Aufspaltung, die Teilung des Interesses einer Person in verschiedene Teile. Diese Teile sind die Zugeh√∂rigkeiten dieser Person zu verschiedenen Gruppen (Kreisen), die bei einer Vielzahl vorhandener Kreise die Pers√∂nlichkeit als einzigartiger Schnittpunkt dieser Vielzahl beschreiben.

√Čmile Durkheim bezieht seine division du travail social einmal auf Arbeit und einmal auf Funktion. Da die Arbeitsteilung aber "ein Ergebnis des Lebenskampfes" ist, sind die zur Disposition stehenden T√§tigkeiten auf die Erringung von knappen G√ľtern gerichtet, beziehungsweise auf solche, die durch viele menschliche Konkurrenten knapp geworden sind. Da diese G√ľter sowohl geistige wie materielle sein k√∂nnen, ist ein Vergleich mit der specialisation of functions und der Arbeitsteilung m√∂glich. Ein Unterschied zur ersteren liegt in solchen T√§tigkeiten, die f√ľr das Fortbestehen der Gesellschaft n√∂tig sind, aber keine (zumindest nicht aufw√§ndig konstruierten) knappen G√ľter beschaffen.

Beispiele f√ľr diese T√§tigkeiten sind das W√§hlen einer Partei, das sich Informieren durch die Medien oder der (moralische) Austausch mit seinen Mitmenschen. Diese T√§tigkeiten befriedigen zwar Bed√ľrfnisse des Handelnden, stehen aber unbeschr√§nkt zur Verf√ľgung, insbesondere unabh√§ngig davon, wie viele andere Menschen die gleiche T√§tigkeit aus√ľben. Jedoch eine Gesellschaft ohne Wahlbeteiligung oder Kommunikation √ľber die gesellschaftlichen Anliegen w√ľrde (auch im Sinne Durkheims) wohl kaum weiterbestehen k√∂nnen. Will man 'berufliche T√§tigkeiten' weniger an eine 'Berufung' und st√§rker an eine Lohnarbeit binden, so ist Arbeitsteilung gewisserma√üen der 'kleinste gemeinsame Nenner' der hier diskutierten Begriffe.

Die Komplementarität der Teilung

Ein wesentlicher Kritikpunkt Durkheims an der Arbeit Herbert Spencers ist die Nichtbeachtung der Absprache und damit des zuvor n√∂tigen moralischen Bandes zwischen den Personen, die eine Arbeit untereinander aufteilen. Basis dieser Kritik ist die "Natur" der division du travail social, die "eine Funktion in zwei exakt komplement√§re Funktionen" zu teilen verlangt. Dies ist eine √ľberm√§√üige Einschr√§nkung des Teilungsbegriffs, will man den Ausf√ľhrungen Spencers gerecht werden, denn dieser betrachtet ebenso eine voneinander unabh√§ngige 'Teilung' (wenn man sie dann noch als solche bezeichnen will), wie sie beispielsweise zwischen verschiedenen Regionen m√∂glich w√§re, als auch eine sich gegenseitig unterst√ľtzende Teilung √§hnlich einer Symbiose, die sowohl √úberlappungen als auch v√∂llig verschiedene Teile beinhalten kann. So kann, um diese Unterschiede durch Beispiele plastischer zu machen, ein Bauer seine Feldarbeit in S√§en und Ernten komplement√§r teilen. Er kann aber auch mit einem Nachbarn zusammenarbeiten, schwerpunktm√§√üig Ackerbau betreiben und seine Viehzucht stark einschr√§nken, w√§hrend sich sein Nachbar umgekehrt verh√§lt, was einer √ľberlappenden Teilung gleich k√§me. Schlie√ülich k√∂nnten Fischer und Bauer ohne sie verbindenden Handel oder gegenseitige Kenntnis nebeneinander existieren, so dass, gemessen an den denkbaren M√∂glichkeiten der Lebensmittelversorgung einer Gesellschaft, eine v√∂llig unabh√§ngige Teilung festzustellen ist. Die Kritik Durkheims ist nur im Falle einer komplement√§ren Teilung tragf√§hig. Es ist ein beachtlicher Unterschied zwischen "division du travail social" und specialisation of functions beziehungsweise division of labour festzustellen.

Die Differenzierung der Pers√∂nlichkeit kann, nehmen wir als Basis das im vorigen Kapitel konstatierte Teilungsobjekt, alle drei der oben entworfenen Teilungsformen annehmen. Die Arbeitsteilung hingegen tritt durch den starken Bezug auf Lohnarbeit h√§ufig als von einem Leitenden geplant auf und ist daher oft komplement√§r angelegt, erscheint aber auch √ľberlagernd. Wichtig ist Simmel aber gerade die Verbindung zwischen den einzelnen T√§tigkeitsbereichen, so dass eine unabh√§ngige Teilung zwar durch die Formulierungen nicht ausgeschlossen werden kann, aber zumindest kaum von ihm ber√ľcksichtigt wird. Durch diese Verbindung n√§mlich kommen die f√ľr ihn interessanteren Folgen der Arbeitsteilung zustande: Dass der Mensch einen anderen Menschen mit gleichem Beruf, aber anderen Interessen hat (oder umgekehrt), und so die sachlichen Zusammenh√§nge von den schematischen Gleichheiten zu unterscheiden lernt und dar√ľber das abstraktere Gemeinsame erkennt.

Die Betroffenen der Teilung

Die eben angesprochene Folge der Arbeitsteilung bei Simmel ist nur zu finden, wenn zwei verschiedene Personen oder Gruppen die getrennten Teile der Arbeit ausf√ľhren, die Teilarbeiten also parallel ausgef√ľhrt werden k√∂nnen. Aus √§hnlichem Grunde ist auch die Form der Teilung, bei der eine T√§tigkeit nur r√§umlich und/oder zeitlich geteilt wird und trotzdem von einer Person oder einer Gruppe (ohne Spezialisierung ihrer Mitglieder) durchgef√ľhrt wird, f√ľr Durkheim uninteressant und wird nicht ber√ľcksichtigt. Denn in diesem Fall kann die Entstehung von Solidarit√§t zwischen verschiedenen Personen nicht gefolgert werden. So findet diese M√∂glichkeit nur bei Spencer eine (explizite) Erw√§hnung zumindest f√ľr die serielle division of labour von einer Einzelperson.

Unbeachtet bleibt die Frage nach der Austauschbarkeit der Beteiligten der Teilung bei Spencer in den behandelten Kapiteln, denn diese scheint parallel mit der allgemeinen Teilungsentwicklung zu steigen. Zwar behandelt er die Freiheiten des Lohnarbeitsverh√§ltnisses, aber der Gedanke, dass eine Aufsplitterung komplexerer T√§tigkeiten nicht nur Raum f√ľr eine Spezialisierung der an der Teilung beteiligten Personen erm√∂glicht, sondern umgekehrt auch die verbleibenden Teile so einfach machen kann, dass prinzipiell jeder Mensch ohne besondere Qualifikationen diese Teilt√§tigkeiten ausf√ľhren kann, findet sich bei Spencer nicht.

Auch Durkheim besch√§ftigt sich nicht mit diesem Themenbereich. So findet sich in der Sekund√§rliteratur eine Charakterisierung der 'segment√§ren', also in Durkheims Klassifizierung primitiven, wenig entwickelten Gesellschaft der folgenden Art: "Von den meisten Individuen wird erwartet, dass sie jede Aufgabe erf√ľllen k√∂nnen, sie m√ľssen, was die Funktionserf√ľllung betrifft, fast austauschbar sein, und besitzen in diesem Sinne aus gesellschaftlicher Perspektive keine 'Individualit√§t'." Letztere entsteht bei Durkheim gerade durch die division du travail social, was aber eine solche Spezialisierung der Arbeitsanbieter voraussetzt, dass sie ihrerseits eben deutlich weniger austauschbar sind als zuvor (Diese Entwicklung ist nach Durkheim auch durch die Konkurrenz der Arbeitsanbieter verursacht). Betrachtet man aber zumindest den Teil der Arbeitsteilung, der zur Steigerung der Produktivit√§t von Arbeitgebenden bewusst geplant ist, so sind viele dieser Teilarbeiten so unpers√∂nlich und unqualifiziert, dass die angestellten Menschen in hohem Ma√üe austauschbar sind und keine oder kaum besondere Qualit√§ten vorweisen k√∂nnen. Dann ist aber nicht einsehbar, warum eine Solidarit√§t zwischen diesen Personen entstehen sollte, da jeder ihre Aufgaben √ľbernehmen k√∂nnte und somit keiner von ihnen abh√§ngig ist. Auch ist dieser Aspekt nicht als Anomalie an den Rand zu stellen, da selbst in einer nur auf freiwilliger Berufswahl und nat√ľrlich gewachsener division du travail social beruhenden Gesellschaft stets unqualifizierte und damit personell austauschbare Arbeiten anfallen. Diese werden dann nicht aus Interesse, Veranlagung oder F√§higkeiten angenommen, sondern aus Mangel an anderen Arbeitsm√∂glichkeiten.

Deutlich geht Simmel auf diesen Punkt, wenn auch in allgemeinerer Form, ein. Er sieht die Objektivierung der sozialen Beziehungen in Einklang mit einer steigenden individuellen Freiheit wachsen, da die Verpflichtungen nicht mehr gegen√ľber einer konkreten Person, sondern nur noch gegen√ľber einer Position bestehen. Diese Entwicklung hat ihre Grenzen, da die anderen "zun√§chst doch da sein und empfunden werden [m√ľssen], damit sie einem gleichg√ľltig sein k√∂nnen. [...] Die Ursache wie die Wirkung derartiger objektiver Abh√§ngigkeiten, bei denen das Subjekt als solches frei ist, liegt in der Auswechselbarkeit der Personen: in dem freiwilligen oder durch die Struktur des Verh√§ltnisses bewirkten Wechsel der Subjekte offenbart sich jene Gleichg√ľltigkeit des subjektiven Momentes der Abh√§ngigkeit, die das Gef√ľhl der Freiheit tr√§gt." Bezogen auf die Arbeitsteilung hie√üe das, dass nur die Positionen oder Posten, denen die Teile der Arbeit zugeordnet sind, voneinander abh√§ngig sind, nicht aber die diese besitzenden Individuen. Nun schafft das Bewusstsein der Individuen √ľber die Abh√§ngigkeiten ihrer Posten das Gef√ľhl, von allen anderen Individuen abh√§ngig zu sein, da potentiell jeder andere einen solchen Posten erhalten k√∂nnte, und somit eine indirekte Abh√§ngigkeit vorhanden w√§re. Dabei ist allerdings, und insofern trifft meine oben ge√§u√üerte Kritik auch auf Simmel zu, nicht der unterschiedliche Grad der Austauschbarkeit, abh√§ngig von der T√§tigkeit und den dazu n√∂tigen Qualifikationen, ber√ľcksichtigt, der eben nicht eine Abh√§ngigkeit des Einzelnen von allen gleicherma√üen, sondern eine mit der Qualifikation des Postens steigende Abh√§ngigkeit erzeugt.

Ein weiterer Punkt ist die Frage, ob eine Person an mehreren Teilungsprozessen beteiligt sein kann. So scheint es f√ľr Spencer selbstverst√§ndlich zu sein, dass jede Person nur einen T√§tigkeitsteil oder Beruf aus√ľben kann. Dem widerspricht Simmel, der gerade in der Vielfalt der Kreise, an denen die gleiche Person beteiligt ist, eine wesentliche Entwicklung feststellt (dabei wird in Beispielen deutlich, dass auch verschiedene T√§tigkeiten und Berufe mit der Mitgliedschaft in solchen Kreisen verbunden sein k√∂nnen). Die Ausf√ľhrungen Durkheims lassen beide M√∂glichkeiten zu. Anders als Simmel beachtet Durkheim jedoch die aus mehreren T√§tigkeiten bei einer Person m√∂glicherweise entstehenden Konflikte nicht.

Probleme

Durch Arbeitsteilung entstehen einerseits Probleme bei der Koordination, etwa Probleme bei der Suche oder Bereitstellung, andererseits Probleme bei der Motivation, etwa Problemen der Spezifit√§t und Abh√§ngigkeit oder Messung und Bewertung. Der Gewinn durch die Arbeitsteilung wird durch den Aufwand der Koordinierung geschm√§lert. Das bedeutet, ein Gewinn durch mehr Arbeitsteilung muss den Koordinationsaufwand √ľbersteigen.

Als Lösungen sind Institutionen geeignet, mit denen sich in der Soziologie die Wirtschaftssoziologie und in der Volkswirtschaftslehre, insbesondere die Neue Institutionenökonomik befasst.

Weitere Probleme ergeben sich, wenn Arbeitsteilung als eine Form von diskriminierender Hierarchie auftritt.

Von feministischer Seite wird die geschlechterhierarchische Arbeitsteilung, die Frauen die Haushaltsarbeit (reproduktive Arbeit: Hausarbeit und Sorgearbeit) zuschreibt, kritisiert. Diese kulturelle und institutionalisierte Arbeitsteilung f√ľhre zur Schlechterstellung auf dem Erwerbsarbeitsmarkt und zur Ungleichverteilung der Last der Arbeit insgesamt.

Aufgezeigt werden auch rassistische Diskriminierungen, die dazu f√ľhren, dass Einwanderern und Farbigen der Zugang zu h√∂her bezahlten, besser qualifizierten Arbeitspl√§tzen versperrt wird.

Aus globalisierungskritischer Sicht stellt auch die internationale Arbeitsteilung ein Problem dar, da die einseitige Festlegung vieler Entwicklungsländer auf die Bereitstellung von billiger Arbeitskraft und Rohstoffproduktion deren Industrialisierung und eine Vermehrung des Wohlstandes verhindert.

Trends in der Gegenwart

Es war von einer Abkehr vom Taylorismus gesprochen worden. Seit den späten 1990er Jahren wird jedoch zunehmend eine Tendenz zur Re-Taylorisierung beobachtet, etwa durch wieder zunehmende Arbeitszerlegung und Standardisierung.[6]

Siehe auch

Literatur

  • Smith, A. (1776): An Inquiry into the nature and causes of the wealth of nations. Vol. I & II, 1981; http://en.wikisource.org/wiki/The_Wealth_of_Nations/Book_I/Chapter_1, auf dt.: ‚ÄúWohlstand der Nationen‚ÄĚ, 1974
  • Babbage, Ch. (1832): Die √Ėkonomie der Maschine. Kulturverlag Kadmos, Berlin, 1999
  • Marx, K. & Engels, F. (1846): Die deutsche Ideologie. Marx-Engels-Werke 3, Dietz-Verlag, Berlin, 1959, 9-77
  • Marx, K. (1867): Das Kapital. Bd.1, MEW 23, Dietz Verlag, Berlin, 1962
  • Durkheim, E. (1893): √úber soziale Arbeitsteilung. Studie √ľber die Organisation h√∂herer Gesellschaften. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt/M., (1977) 1988
  • May, H.: Arbeitsteilung als Entfremdungssituation in der Industriegesellschaft von Emile Durkheim bis heute. Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden, 1985
  • D√ľll, K. & Lutz, B.: Technikentwicklung und Arbeitsteilung im internationalen Vergleich. Campus-Verlag, Frankfurt/M. & New York, 1989, ISBN 3-593-34095-X
  • Grassl, H.: Strukturwandel der Arbeitsteilung. Globalisierung, Tertiarisierung und Feminisierung der Wohlfahrtsproduktion. Universit√§tsverlag Konstanz, 2000, ISBN 3-87940-720-7
  • M√ľller, N.: Reglementierte Kreativit√§t. Arbeitsteilung und Eigentum im computerisierten Kapitalismus. edition sigma, Berlin, 2010, ISBN 978-3-8360-3571-2

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ Modus und Ausdruck
  2. ‚ÜĎ REFA Bundesverband e. V. (Hrsg.): Ausgew√§hlte Methoden zur Prozessorientierten Arbeitsorganisation. Darmstadt: REFA, 2002 (REFA-Bestell-Nr. 198213). S. 40
  3. ‚ÜĎ Erfolgreiche Projekte
  4. ‚ÜĎ Ausma√ü des Marktes
  5. ‚ÜĎ Kritik der politischen √Ėkonomie
  6. ‚ÜĎ Die Monotonie kehrt zur√ľck in die Fabriken. B√∂cklerimpuls 20/2009.

Weblinks


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  • Interne Arbeitsteilung ‚ÄĒ Arbeitsteilung innerhalb einer Gruppe zur Zeit der Steinzeit (Gem√§lde von Wiktor Wasnezow, 19. Jhd.) ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • √úber soziale Arbeitsteilung ‚ÄĒ Arbeitsteilung innerhalb einer Gruppe zur Zeit der Steinzeit (Gem√§lde von Wiktor Wasnezow, 19. Jhd.) ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Wirtschaft: Arbeitsteilung - Tausch ‚ÄĒ ¬† Wirtschaften das ist jenes menschliche Handeln, das im Produzieren und Konsumieren oder Tauschen von wirtschaftlichen G√ľtern liegt. Eine Studentin wirtschaftet also, wenn sie morgens bei einer Tasse Kaffee gen√ľsslich ihre Zeitung liest. Kaffee… ‚Ķ   Universal-Lexikon


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