Mondeo

Ford Mondeo
Hersteller: Ford
Produktionszeitraum: seit 1993
Klasse: Mittelklasse
Karosserieversionen: Stufenheck, viertürig
Schrägheck, fünftürig
Kombi, fünftürig
Vorgängermodell: Ford Sierra
Nachfolgemodell: keines
Erste (Facelift) und zweite Generation des Ford Mondeo

Der Ford Mondeo ist ein im belgischen Genk (Zweigwerk der deutschen Ford-Werke GmbH) gebautes Mittelklassefahrzeug des Automobilherstellers Ford.

Inhaltsverzeichnis

Modellgeschichte

Der Ford Mondeo ist der Nachfolger des Ford Sierra. Bei der ersten Modellreihe ab 1993 verfolgte Ford die von japanischen Herstellern abgeleitete Idee eines „Weltautos“. Bei weitgehend gleicher Technik unterschied sich die Formensprache und die Namensgebung der in Europa (Belgien) gebauten Ford Mondeo von den in den USA gebauten Fahrzeugen (Mercury Mystique und Ford Contour). Der Ford Mondeo wurde in Deutschland 1994 zum Auto des Jahres gewählt.

Ende 1996 wurde die Optik des europäischen Mondeo und der US-Modelle weitgehend vereinheitlicht. Im Herbst 2000 erfolgte erneut ein Designwechsel weg vom „Cab-Forward-Design“ (s. u.) hin zum New-Edge-Design. Mitte 2007 wurde das neue „kinetic-design“-Konzept von Martin Smith für den aktuellen Mondeo umgesetzt.

Der Mondeo ist in die Mittelklasse einzuordnen. Typische Fahrzeuge in dieser Klasse sind zum Beispiel der VW Passat, BMW 3er-Baureihe, Mercedes C-Klasse, Opel Vectra, Audi A4, Honda Accord oder der Toyota Avensis.


Mondeo ’93 (GBP/BNP), 1993–1996

1. Generation

Ford Mondeo ´93 Fließheck

Produktionszeitraum: 1993–1996
Motoren: Ottomotoren:
1,6–2,5 Liter
(65–125 kW)
Dieselmotor:
1,8 Liter (66 kW)
Länge: 4481–4631 mm
Breite: 1749 mm
Höhe: 1428–1442 mm
Radstand: 2704 mm
Leergewicht: 1215–1350 kg

Mit der Einführung des Ford Mondeo am 4. März 1993 kehrte Ford in der Mittelklasse nach 22 Jahren wieder zum Frontantrieb zurück. Für kurze Zeit war der Mondeo mit Allradantrieb erhältlich (mit dem 2,0-Liter-Motor). Der Nachfolger des Sierra wurde zunächst mit drei Vierzylinder-16V-Benzinmotoren („Zetec“-Motorengeneration) und einem Diesel angeboten. 1994 folgte der Duratec-Leichtmetall-V6-24V-Motor mit 125 kW. Das Ziel für den Mondeo: 15 % Marktanteil in der von Ford als „C/D-Segment“ definierten Mittelklasse. Die Fahrzeugausstattungen reichten vom Basismodell CLX über das GLX-Modell mit etwas mehr Ausstattung bis hin zur Topvariante Ghia. Zeitweise gab es einige Sondermodelle (z.B. Festival, Fashion, Skylight). Allrad- und Automatik-Versionen hinzugerechnet, ließen sich 1993 schon insgesamt 40 Mondeo-Varianten zusammenstellen.

Schon 1986 stand das Mondeo-Design fest. Einer der wichtigsten Punkte im Lastenheft des Ford-Neulings hieß: „Größerer Innenraum bei unverändert kompakten Außenabmessungen.“ Das bedeutete den Abschied vom Heckantrieb des Sierra und eine Karosserie im stilbildenden Cab-Forward-Design. Das sah vor, den Raum für die Technik soweit wie möglich zu beschneiden, um im Gegenzug die Fahrgastzelle weiter vorn beginnen zu lassen. Der Mondeo begann mit einer betont tief angesetzten Motorhaube, an die sich – 20 cm früher als beim Sierra – die Frontscheibe anschloss (durch quer eingebaute Motoren ermöglicht). Bei etwa gleichgebliebener Länge wuchs der Radstand um 10 cm, die Breite um 5 cm. Der um 34 mm größere Verstellbereich der Frontsitze und die vorn um 20 mm gewachsene Kopffreiheit boten den Insassen mehr Platz. Um dem Mondeo ein schlankes Erscheinungsbild zu verleihen, wählten die Ford-Designer eine tief angesetzte und flach ansteigende Motorhaube, große, bündig eingesetzte Scheiben und schmale Dachsäulen. Die stetig, aber kaum merklich ansteigende Seitenlinie ließ die Heckpartie relativ zierlich wirken.

Um bei dem Turnier einen möglichst tiefen und breiten Laderaum zu haben, wurde eine aufwendige Hinterradaufhängung entwickelt. Sie bestand im Wesentlichen aus drei Querlenkern und einem Längslenker. Die weit außen und sehr tief montierten Anlenkpunkte der Radführungen ermöglichten zusammen mit getrennten Federn und Dämpfern einen großen Laderaum. Außerdem ermöglichte dem Mondeo diese Mehrlenker-Hinterachse eine sehr agile Fahrweise.

Der Mondeo verzögert vorne mit innenbelüfteten Bremsscheiben, hinten mit 229 mm großen Trommelbremsen. Die Allrad- und V6-Modelle waren hinten mit massiven Bremsscheiben ausgestattet.

Hinsichtlich der modernen 16V- und 24V-Benzinmotoren gehörte der Mondeo ´93 zu den modernsten Angeboten in der Mittelklasse. Auch das mit Hilfe des Ex-Rennfahrers Jackie Stewart abgestimmte Fahrwerk galt als vorbildlich. Die Optik wurde in der Fachpresse teilweise als zu zurückhaltend kritisiert, was 1996 gründlich korrigiert wurde.

Ein weiterer Schwerpunkt der Entwicklungsarbeiten bezog sich auf den Bereich NVH, also um die Minderung unerwünschter Geräusche und Vibrationen.

Heckansicht des Mondeo ´93 Fließheck
Ford Mondeo ´93 Stufenheck
Ford Mondeo ´93 Turnier

Motorisierungen

  • 1,8 l TD, Vierzylinder-Turbodiesel mit 65 kW (88 PS) und 66 kW (90 PS)
  • 1,6 l 16V Zetec, Vierzylinder-Benziner mit 65 kW (88 PS) und 66 kW (90 PS)
  • 1,8 l 16V Zetec, Vierzylinder-Benziner mit 82 kW (112 PS) und 85 kW (115 PS)
  • 2,0 l 16V Zetec, Vierzylinder-Benziner mit 100 kW (136 PS) und 97 kW (132 PS)(Allradantrieb)
  • 2,0 l 16V Zetec, Vierzylinder-Benziner mit geänderter Luftansaugung und 105 kW (143 PS) (nur in Österreich bis EU-Beitritt und Schweiz als Mondeo RS vertrieben)
  • 2,5 l V6 24V, Sechszylinder Benziner mit 125 kW (170 PS)

Mondeo ’97 (BAP/BFP/BNP), 1996–2000

1. Generation Facelift

Ford Mondeo ’97 Turnier

Produktionszeitraum: 1996–2000
Motoren: Ottomotoren:
1,6–2,5 Liter
(66–151 kW)
Dieselmotor:
1,8 Liter (66 kW)
Länge: 4556–4671 mm
Breite: 1751 mm
Höhe: 1380–1450 mm
Radstand: 2704 mm
Leergewicht: 1293–1616 kg

Im November 1996 wurde eine relativ umfassende Überarbeitung der ersten Baureihe vorgenommen, wobei im Frontbereich die Optik mit der des US-Schwestermodells Ford Contour vereinheitlicht wurde. Der Kühlergrill wurde geändert und bekam die Form einer Ellipse; die Scheinwerfer wurden geschwungener und nach oben weiter hochgezogen. Diese Modifikationen zogen strukturelle Änderungen nach sich, die beispielsweise neue Crashtests erforderlich machten. Die Technik und die Motoren wurden hingegen weitgehend unverändert vom Vorgänger übernommen. Ab Mai 1998 gab es den Mondeo mit hochwertigeren Interieur-Materialien und leichten technischen Änderungen, unter anderem an der Abgasanlage.

Die Ausstattungsvariantenen waren anfangs wie beim 1993er-Modell, später wurde eine neue Benennung eingeführt:

  • Ambiente (Grundausstattung)
  • Trend (zusätzlich einige nützliche Extras)
  • Futura (Sondermodell)
  • Ghia („Luxus-Ausführung“)

Beim Mondeo ’97 gab es mehr Sondermodelle. Ford bot in den Jahren 1994 bis 2000 alle drei Karosserie-Varianten (Stufenheck, Fließheck und Turnier) zum gleichen Preis an.

Der Mondeo ’97 verzögerte vorn mit innenbelüfteten Bremsscheiben und hinten, je nach Fahrzeugausstattung mit innen-, außenbelüfteten Bremsscheiben oder Bremstrommeln.

Ab 1999 gab es eine Sportvariante des Duratec-V6-24V-Motors Mondeo ST 200 mit 151 kW.

Ford Mondeo ’97 Fließheck
Ford Mondeo ’97 Stufenheck

Motorisierungen

Benziner
  • 1.6 i 16V, Vierzylinder mit 1597 cm³ Hubraum in Reihenbauart mit 66 kW (90 PS)
  • 1.6 i 16V, Vierzylinder mit 1597 cm³ Hubraum in Reihenbauart mit 70 kW (95 PS)
  • 1.8 i 16V, Vierzylinder mit 1796 cm³ Hubraum in Reihenbauart mit 85 kW (115 PS)
  • 2.0 i 16V, Vierzylinder mit 1988 cm³ Hubraum in Reihenbauart mit 96 kW (130 PS)
  • 2.5 24V, Sechszylinder mit (bis 1998 2544 cm³) Hubraum in V-Bauart mit 125 kW (170 PS)
  • 2.5 24V, Sechszylinder mit (ab 1998 2495 cm³) Hubraum in V-Bauart mit 125 kW (170 PS)
  • 2.5 ST 200, Sechszylinder mit 2495 cm³ Hubraum in V-Bauart mit 151 kW (205 PS)
Diesel
  • 1.8 TD, Vierzylinder-Turbodiesel mit 1753 cm³ Hubraum in Reihenbauart mit 66 kW (90 PS)


Mondeo ’01 (B4Y/B5Y/BWY), 2000–2007

2. Generation

Ford Mondeo ’01 Stufenheck

Produktionszeitraum: 2000–2007
Motoren: Ottomotoren:
1,8–3,0 Liter
(81–166 kW)
Dieselmotoren:
2,0–2,2 Liter
(66–114 kW)
Länge: 4756–4833 mm
Breite: 1812 mm
Höhe: 1459–1514 mm
Radstand: 2754 mm
Leergewicht: 1369–1616 kg

Der Mondeo ’01 war eine völlige Neuentwicklung und wurde von Oktober 2000 bis Mai 2007 gebaut. Mit Unterstützung des neuen Design-Chefs im Ford-Konzern, J. Mays, wurde das New-Edge-Design entschärft und weiterentwickelt. Das Fahrwerk des Mondeo ’01 galt zum Zeitpunkt der Markteinführung als Referenz in der Klasse der frontgetriebenen Mittelklasse-Fahrzeuge. Durch seine Fahrwerksqualitäten, die Laufruhe und Verarbeitungsqualität konnte der Mondeo seinerzeit viele Vergleichstests der Fachpresse für sich entscheiden.

Die Plattform des Mondeo ’01 war auch die Basis andere Modelle innerhalb des Ford-Konzern die teilweise auch schon unmittelbar vor dem Mondeo auf den Markt kamen. So ist die Bodengruppe des Volvo S60 weitgehend gleich und auch beim Mazda6 kam Technik des Mondeo zum Einsatz. Ebenfalls auf der Basis des Mondeo ist der Jaguar X-Type aufgebaut. Bei allen vier Modellen kamen zum Teil auch die gleichen Motoren zum Einsatz.

Ab 2007 wurde von Besitzern und Automobilzeitschriften[1] wiederholt eine erhöhte Rostanfälligkeit festgestellt. Es gab vereinzelt Fälle, bei denen bei der Hauptuntersuchung bereits vier bis fünf Jahre alten Wagen die Prüfplakette wegen Rostbefalls verweigert wurde. So rosteten unter anderem die Bördelkanten der Türen und Kofferraumklappen, die Ford meist im Rahmen der Garantie ausbesserte und versiegelte oder komplett austauscht. Grund der Rostanfälligkeit an den Bördelkanten von Türen und Kofferaumklappe war ein neuartiges Verfahren eines Zulieferers, bei dem das Blech verzinkt und an den umgefalzten Schnittkanten eine Dichtungsmasse aufgetragen wurde, die sich aber als fehlerhaft erwies. Erkennbar ist der Kantenrost zunächst an der Bläschenbildung an der Dichtmasse. Ähnliche Probleme gab es bei anderen Automobilherstellern, die ebenfalls Teile von diesem Zulieferer erhielten, wie Mercedes.

Insgesamt gab es bei diesem Modell drei Baureihen, die als Stufenheck, Fließheck und Turnier (Kombi) angeboten wurden. Der Turnier war die meistverkaufte Variante in Deutschland.

Folgende Austattungsmerkmale gehörten zur Standardausstattung:

  • Front-, Kopf- und Seitenairbag
  • IPS (Intelligent Protection System) mit Sitzpositionssensoren und aktiven Kopfstützen
  • Klimaanlage
  • 12 Jahre Garantie gegen Durchrostung

Die Fahrzeuge wurden in folgenden Ausstattungsreihen ausgeliefert:

  • Ambiente
  • Trend
  • Futura
  • Ghia
  • Titanium (ab 2005)
  • Ghia X (ab 2004)
  • Titanium X (ab 2005)
  • Futura X (ab 2006)
  • ST 220

Zusätzlich gab es die Sondermodelle Viva (2004) und Viva X (2005).

Ein umfangreiches Facelift bekam der Mondeo im Jahr 2003. Dabei wurden mehr als 1.500 Teile im Exterieur, Interieur sowie im Motorenbereich überarbeitet.

Weitere geringfügige Änderungen gab es 2005 im Front- und Heckbereich mit etwas anderen Rückleuchten und Reflektoren im Stoßfängerbereich unten.

Das Topmodell war die 3,0-Liter-V6-Sportvariante ST220 mit 166 kW.

Es gab auch eine V8-Version, allerdings nur als Tourenwagen für die V8-Star Rennserie wobei das Fahrzeug technisch baugleich mit dem V8-Star-VW Passat war und nur der Aufbau dem Mondeo nachempfunden wurde.

Ford Mondeo ’01 Schrägheck, ab 2005
Ford Mondeo ’01 Turnier, ab 2005
Ford Mondeo ST220

Motorisierungen

Mondeo ’07 (BA7), seit 2007

3. Generation

Ford Mondeo ’07 Stufenheck

Produktionszeitraum: seit 2007
Motoren: Ottomotoren:
1,6–2,5 Liter
(81–162 kW)
Dieselmotoren:
1,8–2,2 Liter
(74–129 kW)
Länge: 4778–4856 mm
Breite: 1886 mm
Höhe: 1435–1548 mm
Radstand: 2850 mm
Leergewicht: 1567–1743 kg

Seit Juni 2007 ist die dritte Generation des Mondeo auf dem deutschen Markt erhältlich. Einen ersten Ausblick auf das Design gab die Designstudie Iosis auf dem Pariser Automobilsalon 2006. Bereits wenige Monate darauf wurde die Serienversion auf dem Genfer Automobilsalon im März 2007 vorgestellt. Wie schon die Vorgänger, ist die dritte Generation in drei Karosserievarianten erhältlich: Fließheck, Stufenheck und Kombi (Turnier). Er baut auf der gleichen Plattform auf wie der Ford S-Max bzw. Ford Galaxy und verfügt über die gleichen Motorisierungen. Als Topmotorisierung dient ein 2,5-l-Fünfzylinder-Turbomotor von Volvo mit 162 kW. Erstmals seit Erscheinen des Taunus ´71 bietet Ford Europa in der Mittelklasse keine V6-Motoren mehr an. Damit reagiert der Hersteller auf das veränderte Käuferverhalten in dieser Fahrzeugklasse. Das Fahrzeug ist in allen Abmessungen beträchtlich gewachsen. Die Breite von fast 1,89 m und die Länge von bis zu 4,86 m sprengen das übliche Maß der Mittelklasse.

Der neue Mondeo ist in dem Film Casino Royale zu sehen, für diesen Zweck wurde von Ford ein in Köln von Hand gefertigter Prototyp zur Verfügung gestellt.

Ein Export des Mondeo ’07 in die USA wurde geprüft, für die unmittelbar bevorstehende Modellgeneration aufgrund von Überschneidungen mit dem ebenfalls neuen US-Modell Ford Fusion verworfen. Für die darauffolgende Fahrzeuggeneration ist ein neues Weltauto-Konzept nicht auszuschließen, da im Zuge der Sanierung des Ford-Konzerns weltweite Synergien zu realisieren sind. Das aktuelle Modell des Mazda6 basiert auf dem Mondeo, auf dessen Basis auch der Nachfolger des Volvo S60 geplant ist.

Die Fahrzeuge werden in folgenden Ausstattungsreihen ausgeliefert:

  • Ambiente
  • Trend
  • Ghia
  • Titanium
  • Ghia X
  • Titanium X
  • Titanium S
Heckansicht des Mondeo ´07 Stufenheck
Ford Mondeo ´07 Fließheck
Ford Mondeo ´07 Turnier (hier als 2.5T Titanium S)

Motorisierungen

Einzelnachweise

  1. Auto Bild, Ausgabe 36/2007, S. 74 ff.

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