Musikverlag

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Musikverlag

Ein Musikverlag ist das Unternehmen eines Musikverlegers. Musikverlage verbreiten Werke der Musik. Sie k√∂nnen in Verlage der Unterhaltungsmusik (U-Verlage) und Verlage der ernsten Musik (E-Verlage) unterteilt werden. E-Musikverlage erwirtschaften einen Gro√üteil ihrer Ums√§tze aus Notendruck und Papiergesch√§ft (Musikalien). Im Vergleich erzielen U-Musikverlage zu einem noch viel gr√∂√üeren Anteil Erl√∂se aus der Verwertung ihrer Musik in Radio, TV, Werbung, Film und auf der B√ľhne (sog. Auff√ľhrungsrechte) oder durch Abgaben der Tontr√§gerhersteller (sog. mechanische Rechte). Mittlerweile summieren sich auch Ums√§tze aus neuen Medien wie Klingelt√∂nen, Online-Musik und Musik in Computerspielen.

Mit j√§hrlich rund 7.000 neuen und etwa 300.000 insgesamt lieferbaren Notenausgaben (Stand: 2009) erzielen die Musikverlage etwa 630 Millionen Euro j√§hrlich. Dieses im Branchenjargon Papiergesch√§ft bildet etwa 15 Prozent der Gesamtums√§tze. Den gro√üen Rest spielen die Notenausgaben √ľber Auff√ľhrungen in H√∂rfunk, Fernsehen, Internet, Theatern oder Werbung ein. Die Nutzer rechnen √ľber die GEMA Urheberrechtszahlungen anteilig an die noch urheberrechtlich gesch√ľtzten Komponisten bzw. deren Erben und andererseits an die betreffenden Musikverlage, die die Werke herausgeben, ab. So unterscheiden sich die Noten-Buchverlage deutlich von anderen: Orchester brauchen Musik-Noten - auch Notenb√ľcher genannt - f√ľr Auff√ľhrungen. Erzeugnisse aus anderen Verlagen kommen im Vergleich viel seltener etwa als Theaterst√ľck, im Radio etc. vor. Sie sind vom befristeten Urheberrechtsschutz √∂konomisch unabh√§ngiger.[1]

Der weltweit gr√∂√üte Musikverlag bis 2006 (in den Bereichen Pop/Rock/Hip-Hop) war die EMI Group (bis 1972 Francis, Day & Hunter). Durch den Kauf des BMG Music Publishing Verlages im Jahr 2006 durch die Universal Music Group wurde die Universal Music Publishing Group zum weltweit gr√∂√üten Musikverlag 2007. Mit √ľber 300.000 Musiktiteln im Katalog ist Peermusic Inc. heute der weltweit gr√∂√üte noch im Privatbesitz befindliche Musikverlag. Der wichtigste Musikverlag √Ėsterreichs ist die Universal Edition in Wien. Der nach eigenen Angaben weltgr√∂√üte international t√§tige Klassik-Musikverlag ist Boosey & Hawkes.

Die gro√üen Tontr√§ger-Konzerne (Sony BMG, Universal, EMI und Warner) unterhalten eigene Musikverlage, die sie meist durch Kauf von privaten Verlagsinhabern erworben hatten. Auch viele kleinere Labels gehen immer mehr dazu √ľber, ihrem Label einen Verlag anzugliedern, um Teile der Einnahmen in das Marketing des Labels zur√ľckflie√üen zu lassen. Musikverlage bilden insofern einen wichtigen Teil der Wertsch√∂pfungskette in der Musikindustrie.

Die Interessenorganisation der deutschen Musikverlage ist der Deutsche Musikverleger-Verband e.V..

2010 fand die Frankfurter Musikmesse später statt. So kamen die Musikverlage im März auch erstmals zur Leipziger Buchmesse. [2]

Inhaltsverzeichnis

Noten im Internet

Im Laufe der Verbreitung des Internets entstanden neue Verbreitungsformen von Musiknoten.

Onlinemusikverlage handeln nicht mehr mit bedrucktem Papier, sondern stellen die Grafiken als Datei zur Verf√ľgung.

Kostenpflichtige Tauschb√∂rsen sammeln Werke zu Musikbibliotheken und erm√∂glichen den Kunden gegen eine Geb√ľhr den Zugang.

Bei Free Sheet Music handelt es sich um eine internationale Bewegung von Musikern, Chorleitern, Dirigenten und Musikwissenschaftlern, die gemeinfreie Musik digitalisieren und kostenlos im Internet anbieten.

Vorteile der digitalen Noten:

  • Die Kosten f√ľr Drucklegung, Lagerhaltung und Vertrieb entfallen.
  • Die Noten sind daher preisg√ľnstig oder gar kostenlos
  • Die Dateien k√∂nnen st√§ndig aktualisiert werden

Verträge im Verlag

Vertr√§ge im Verlag werden h√§ufig in drei Kategorien untergliedert: Vertr√§ge, die das Verh√§ltnis zu anderen Institutionen und nat√ľrlichen Personen regeln, so genannte Standardvertr√§ge, Vertr√§ge √ľber Urheberrechte und alle sonstigen Vertr√§ge. Die im Folgenden verwandten Bezeichnungen f√ľr die einzelne Vertr√§ge sind gesetzlich nicht festgeschrieben, es handelt sich jeweils um einen Vertrag sui generis.

Standardverträge

Musikverlagsvertrag

Basis aller Vertr√§ge im Verlag ist der Musikverlagsvertrag, der als Austauschvertrag beiden Seiten, sowohl dem Verlag als auch dem Urheber, Haupt- und Nebenleistungspflichten auferlegt. Dies gestaltet sich h√§ufig in der Form, dass der Urheber dazu verpflichtet wird, ein fertiges, druckreifes musikalisches Werk abzuliefern und seine Verwertungs- und Nutzungsrechte nach dem UrhG an den Verlag zur Wahrnehmung zu √ľbertragen. Der Verlag ist verpflichtet, das Werk zu ver√∂ffentlichen. Dies bedeutet nach ¬ß 6 des UrhG die Zug√§nglichmachung des Werkes gegen√ľber einer unbestimmten √Ėffentlichkeit. Der Verlag ist verpflichtet, das Werk bestm√∂glich zu verwerten und die daraus resultierenden Einnahmen ordnungs- und vertragsgem√§√ü abzurechnen. Im Regelfall sind Urheber und Verlag Mitglieder der GEMA oder der jeweiligen national zust√§ndigen Verwertungsgesellschaft. Rechte gem√§√ü ¬ß¬ß 16-22 des UrhG werden so zun√§chst von den Verwertungsgesellschaften wahrgenommen.

Autorenexklusivvertrag

Eine Weiterf√ľhrung des Musikverlagvertrages stellt der Autoren-Exklusivvertrag dar, welcher Urheber und Verlag auch f√ľr zuk√ľnftige Werke aneinander bindet. Mit dem Abschluss eines Autorenexklusivvertrages kann der Verlag zweierlei Motivationen verfolgen: Entweder setzt der Verlag sein Vertrauen in die Talente eines noch unbekannten K√ľnstlers und m√∂chte sich diese √ľber einen l√§ngeren Zeitraum, meist √ľber 3 bis 5 Jahre, sichern. Die Regelung des ¬ß 40 des UrhRG, die eine K√ľndigung nach 5 Jahren erm√∂glicht, kann mit einem Autorenexklusivvertrag nicht au√üer Kraft gesetzt werden. Die Rechte aller Werke, die in dieser Zeit vom K√ľnstler geschaffen werden, verbleiben in der Regel f√ľr die gesamte Dauer der Schutzfrist im Verlag. Oder der Verlag m√∂chte einen schon erfolgreichen K√ľnstler an sich binden bzw. einkaufen. Dies wird h√§ufig mit einer Vorschusszahlung erreicht, die sich an bisherige Erfolge des Autors oder an den zu erwartenden Einnahmen bemisst. Die Vertr√§ge verl√§ngern sich generell immer so lange, wie es noch offene Vorauszahlungen zu Ungunsten des Autors gibt. Zu diesem Zwecke werden h√§ufig die so genannten rolling advances (laufende Vorauszahlungen) an eine Mindesteinbringungspflicht gekoppelt. Eine K√ľndigung seitens des K√ľnstlers ist an eine R√ľckzahlung der noch offenen Vorauszahlungen gekn√ľpft. W√§hrend der Vertragslaufzeit ist es dem Autor ohne die Zustimmung seines Exklusivverlages nicht gestattet, Vertr√§ge mit anderen Verlagen abzuschlie√üen bzw. die Verwertung seiner Urheberrechte gegen√ľber Dritten einzur√§umen. H√§ufig ist mit dem Abschluss eines Autorenexklusivvertrages auch die √úbernahme der bereits bestehenden Werke in den Exklusivvertrag verbunden. Altwerke m√ľssen dann zumeist einem anderen Verlag abgekauft werden.

Co-Verlagsvertrag

Die Basis f√ľr die Zusammenarbeit mehrerer Verlage bildet der Co-Verlagsvertrag. Er regelt das Verh√§ltnis zwischen zwei oder auch mehreren Verlagen, die gemeinsam ein Werk oder eine Vielzahl von Werken verlegen. Durch den Co-Verlagsvertrag wird festgehalten, welcher der beteiligten Verlage f√ľr die Auswertung bestimmter Nutzungsrechte verantwortlich ist, wer m√∂glicherweise die Federf√ľhrung inneh√§lt und wie gegen Rechtsverletzungen vorgegangen wird.

Editionsvertrag

√Ąhnlich dem Co-Verlagsvertrag gestaltet sich der so genannte Editionsvertrag, der das Verh√§ltnis zwischen einem Verlag und einem Nicht-Verlag, h√§ufig einem Urheber, regelt. Der Editionsvertrag stellt f√ľr den K√ľnstler somit also eine weitere Einnahmequelle dar, da er √ľber den Erhalt der rolling advances hinaus auch an der direkten Auswertung der Nutzungsrechte seiner Werke partizipiert. Im Innenverh√§ltnis verhalten sich die Parteien √§hnlich wie in einer GbR, im Au√üenverh√§ltnis wird bei der GEMA eine so genannte Edition angemeldet, die unter dem Dach des Verlages angesiedelt ist und eine eigene Editionsnummer erh√§lt.

Administrationsvertrag

Im Gegensatz zum Co-Verlagsvertrag und zum Editionsvertrag werden beim Administrationsvertrag keine Verwertungsrechte an andere Verlage oder Personen abgetreten. Durch den Administrationsvertrag wird lediglich die Verwaltung eines Verlages bzw. eines Werkkataloges an einen anderen Verlag √ľbertragen. Der Administrationsverlag erh√§lt die Befugnisse zur Wahrnehmung aller Rechte und zum Inkasso aller Einnahmen. F√ľr diese T√§tigkeit erh√§lt er jedoch lediglich eine Provision, welche zur Zeit √ľblicherweise 10 Prozent der Einnahmen nicht √ľbersteigt. Was genau als Einnahme definiert wird, regelt ebenfalls der Administrationsvertrag.

Subverlagsvertrag

An ihn angelehnt ist der Subverlagsvertrag, den man als Administrationsvertrag f√ľrs Ausland bezeichnen k√∂nnte. Durch ihn √ľbertr√§gt ein Verlag seine Rechte zur Wahrnehmung im Ausland auf einen dort ans√§ssigen Verlag. Der Vorteil liegt in der direkten Betreuung der Werke am jeweiligen Ort. Die Betreuung k√∂nnte auch durch eine ausl√§ndische Verwertungsgesellschaft wahrgenommen werden, allerdings w√ľrde die Aussch√ľttung an den Originalverlag dann nach einem vorgegebenen Verteilungsplan stattfinden. Ohne Subverleger werden die Gelder dann √ľber Gegenseitigkeitsvertr√§ge zwischen den internationalen Verwertungsgesellschaften an den Originalverleger unter Abzug einer Auslandsprovision von ca. 20 Prozent weitergeleitet. Ein Unterfangen, das z. B. von Deutschland aus f√ľr M√§rkte wie Japan oder auch die USA kaum vorstellbar ist bzw. einige Zeit in Anspruch nehmen w√ľrde. Aus diesem Grund haben alle gro√üen Verlage in ann√§hernd jedem Land mittlerweile ihre eigenen Schwestergesellschaften, wodurch selbst der Subverlegeranteil im Verm√∂gen des Konzerns verbleibt.

Vertr√§ge √ľber Leistungsschutzrechte

Die nachfolgenden Verträge sind nur relevant, wenn der Musikverlag ein produzierender Verlag ist, ansonsten werden Sie typischerweise von Tonträgerunternehmen und eben nicht von Musikverlagen abgeschlossen.

Leistungsschutzrechte sichern u. a. die rechtliche Stellung der aus√ľbenden K√ľnstler, also derjenigen, die ein Werk nicht erstellen, sondern vortragen, auff√ľhren, arrangieren oder auch einspielen.

K√ľnstlervertrag

Eine zentrale Rolle unter den Vertr√§gen √ľber Leistungsschutzrechte spielt der K√ľnstlervertrag. Er regelt das Verh√§ltnis zwischen K√ľnstler, der nicht zwangsl√§ufig Urheber sein muss, und Verlag. Die Grenzen zum Musikverlagsvertrag scheinen flie√üend, sind sie jedoch nicht, ist man sich erstmal √ľber den rechtlichen Unterschied zwischen einem Urheber und einem K√ľnstler im Klaren. W√§hrend es sich beim Musikverlagsvertrag um das Sichern geistigen Eigentums durch den Verlag handelt, zielt der K√ľnstlervertrag direkt auf das z. B. physische Einspielen eines St√ľckes ab, eben auf eine Leistung. Als Gegenleistung erh√§lt der K√ľnstler die ihm vertraglich und gesetzlich zustehende Verg√ľtung. H√§ufig sind diese Vertr√§ge auf einen speziellen Titel, eine bestimmte Anzahl von Titeln oder eine feste Laufzeit zugeschnitten. Je nach dem kann es sich also um eine Titelexklusivit√§t oder um eine pers√∂nliche Exklusivit√§t handeln. Bei Ersterem darf der K√ľnstler in einem vereinbarten Zeitraum mit keinem anderen Vertragspartner denselben Titel einspielen. Die pers√∂nliche Exklusivit√§t f√ľhrt noch weiter und beschr√§nkt die Leistungen des K√ľnstlers √ľber einen definierten Zeitraum auf einen einzigen Vertragspartner, unabh√§ngig vom Titel. Dar√ľber hinaus verpflichtet sich der K√ľnstler meist auch zur Beteiligung an Konzerten und Auftritten jeglicher Art, z. B. Promotiontermine. Rechte an der pers√∂nlichen Vermarktung k√∂nnen ebenfalls abgetreten werden, h√§ufig sind hiervon Namensrechte und das Recht am eigenen Abbild betroffen (vor allem zu Merchandisingzwecken).

Produzentenvertrag

Neben dem K√ľnstler ist der Produzent eines Werkes von entscheidender Bedeutung. Seine Aufgabe besteht z. B. im Arrangieren und Koordinieren der Aufnahmen und Einspielsequenzen. Er ist an allen Schritten bei der Erstellung des endg√ľltigen Musikst√ľckes beteiligt, vom ersten Einspielen eines Instrumentes bis zur Fertigstellung des Masterbandes. Im Regelfall wird er mit dem Tontr√§gerhersteller einen Vertrag √ľber seine Leistungen als Klangregisseur abschlie√üen, der so genannte Produzentenvertrag. Damit √ľbertr√§gt er, √§hnlich wie der K√ľnstler, seine Leistungen zur exklusiven Auswertung dem Hersteller.

Band√ľbernahmevertrag

Der Produzent hat auch die M√∂glichkeit, ein Werk in v√∂lliger Eigenregie zu produzieren. Alle f√ľr die Anfertigung des fertigen Mastertapes n√∂tigen Rechte und k√ľnstlerischen Darbietungen m√ľssen von ihm vorfinanziert werden. Das fertige Endergebnis seiner Arbeit wird an einen Verlag, Tontr√§gerhersteller oder auch Distributor verkauft, vorausgesetzt nat√ľrlich, der Produzent findet einen K√§ufer. Diesen Vorgang regelt der Band√ľbernahmevertrag. √úblicherweise w√§hlen nur etablierte Stars diesen Vertragstyp, da hier das (dann geringe) Risiko eines finanziellen Fehlschlages selbst zu tragen ist, daf√ľr aber h√∂here Verkaufsbeteiligungen erzielt werden.

Labelvertrag

Eine gesonderte Rolle unter den Vertr√§gen √ľber Leistungsschutzrechte spielt der Labelvertrag, der eigentlich nur eine Gestattung seitens des Verlages darstellt. Mit dem Labelvertrag wird dem K√ľnstler oder auch Produzenten gestattet, seine Darbietungen und Leistungen unter einem eigenen Label verbreiten zu lassen. Einerseits nutzen gern etablierte Musiker diese M√∂glichkeit, ihre Produkte unter eigenem Namen zu ver√∂ffentlichen. Andererseits wird diese Methode h√§ufig in Verbindung mit so genannten Majorlabels und noch relativ unabh√§ngigen K√ľnstlern angewandt, da sowohl der Verlag als auch der K√ľnstler vermeiden m√∂chten, dass die Darbietungen vom Publikum als unauthentisch eingesch√§tzt werden, wenn die Musik durch ein Mainstreamlabel ver√∂ffentlicht wird. Mit dem Abschluss eines Labelvertrages k√∂nnen Produktionen also unter den Deckmantel eines unabh√§ngig wirkenden Labels gestellt werden, wobei die Rechte zur Herstellung, Vertrieb und Auswertung zum Gro√üteil noch beim Majorlabel liegen.

Sonstige Verträge

Bei anderen Vertr√§gen, welche nicht in der Kategorie der Standardvertr√§ge und Vertr√§ge √ľber Leistungsschutzrechte genannt wurden, handelt es sich meist um Erg√§nzungen bzw. Weiterf√ľhrungen bereits bestehender Vertr√§ge.

Ein klassischer Vertrag, der die Rechte des Verlages erweitert, ist der Merchandising-Vertrag. Der Verlag erlangt Pers√∂nlichkeitsrechte des K√ľnstlers, wie z. B. Namensrechte oder auch das Recht am eigenen Bild. Der Unterschied zum K√ľnstlervertrag besteht darin, dass beim Merchandising-Vertrag die Rechte explizit und ausschlie√ülich f√ľr die Auswertung von Merchandising-Artikeln verwandt werden.

Weitere Vertr√§ge sind z. B. der Vertrag mit einem Management, Gastspielvertr√§ge und Tourneevertr√§ge.

Literatur

  • ‚ÄěMusikverlage‚Äú, in: Deutscher Musikrat (Hrsg.): Musik-Almanach 2007/08. Daten und Fakten zum Musikleben in Deutschland, ConBrio, Regensburg, 2006, S. 1003-1033.
  • Hans Heinsheimer: Sch√∂nste Gr√ľ√üe an Aida. Nymphenburger Verl.-Handlung, M√ľnchen 1969
  • J√∂rg Fukking: Der Musikverlag - ein Einstieg. Musikmarkt, M√ľnchen 2006, ISBN 3-9809540-7-2
  • Arno Grohmann: Leistungsst√∂rungen im Musikverlagsvertrag. Jenaer Wiss. Verl.-Ges, Jena 2006, S. 1003-1033, ISBN 3-935808-95-X
  • Otto Kolleritsch (Hrsg.): Der Musikverlag und seine Komponisten im 21. Jahrhundert. Zum 100-j√§hrigen Jubil√§um der Universal Edition (= Studien der Wertungsforschung 41), Universal-Edition, Wien-Graz 2002, ISBN 3-7024-1313-8
  • Christian Baierle: Der Musikverlag", Musikmarkt Verlag, M√ľnchen 2009, ISBN 978-3-9811024-5-1

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ Von befristetem Urheberrechtsschutz unabh√§ngiger. Vgl. etwa Bbl. 17, S. 38
  2. ‚ÜĎ Musikverlage im M√§rz auch erstmals zur Leipziger Buchmesse

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