Armata Rom√ĘnńÉ

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Armata Rom√ĘnńÉ
Flag of Romania.svg Rumänische Armee
Armata Rom√ĘnńÉ
Statul Major General.jpg
F√ľhrung
Oberbefehlshaber: Staatspr√§sident Traian BńÉsescu
Verteidigungsminister: Mihai Stani»ôoarńÉ
Militärischer Befehlshaber: Generalstabschef Admiral Gheorghe Marin
Sitz des Hauptquartiers: Bukarest
Militärische Stärke
Aktive Soldaten: 62.000 [1]
Wehrpflicht: Nein
Wehrtauglichkeitsalter: 18
Haushalt
Militärbudget: 3.017 Mrd. $ [1]
Anteil am Bruttonationaleinkommen: 1,5% [1]
Geschichte
Gr√ľndung: 24. Dezember 1861
Die rumänische Flussmarine in Tulcea

Die Armata Rom√ĘnńÉ (Rum√§nische Armee) als Streitkr√§fte von Rum√§nien sind in das Verteidigungs- und Sicherungskonzept der NATO eingebunden. Am 29. M√§rz 2004 traten die Streitkr√§fte dem atlantik√ľbergreifenden Milit√§rb√ľndnis bei. Der freiwillige Wehrdienst wurde formell 2004 abgeschafft. Das Milit√§rbudget betrug 2006 4,3 Mrd. US-Dollar.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Armee des Königreichs Rumänien

Anfänge

1859 wurde Alexandru Ioan Cuza (Alexander Johann I.) zum F√ľrsten der beiden F√ľrstent√ľmer Walachei (»öara Rom√ĘneascńÉ, w√∂rtl. ‚Äěrum√§nisches Land‚Äú) und Moldau (Moldova) gew√§hlt und proklamierte am 24. Dezember 1861 den souver√§nen Staat Rum√§nien. Die Unabh√§ngigkeit Rum√§niens wurde im Russisch-T√ľrkischen Krieg 1877‚Äď78 erreicht, als rum√§nische Einheiten die Russen bei ihrem Sieg √ľber das Osmanische Reich unterst√ľtzten.

Erster Weltkrieg

Unter Ferdinand von Hohenzollern (Ferdinand I. 1916‚Äď1927) trat Rum√§nien der Entente bei und von 1916 bis 1918 in den Ersten Weltkrieg ein. Der Kriegserkl√§rung vom 27. August 1916 an √Ėsterreich-Ungarn waren Geheimverhandlungen mit Russland vorausgegangen. Das Zarenreich akzeptierte darin rum√§nische Gebietsanspr√ľche auf die Bukowina, Siebenb√ľrgen und das Banat. Im Sommer 1916 konnten die rum√§nischen Truppen den S√ľdosten Siebenb√ľrgens erobern, wurden aber von deutsch-√∂sterreichischen Truppen vom Norden und von einem bulgarisch-deutschen Armeekorps vom S√ľden in die Zange genommen. Binnen weniger Monate waren gro√üe Teile Rum√§niens (Klein- und Gro√üwalachei) besetzt. Die deutsche Besatzung dauerte von Dezember 1916 bis zur deutschen Kapitulation. In der nord√∂stlichen Provinz Moldau wurde die rum√§nische Armee durch franz√∂sische Hilfe reorganisiert, eine lokale deutsche Offensive in Richtung Moldau wurde im Juli 1917 gestoppt.

Zwischenkriegszeit

Im Friedensvertrag von Versailles 1919 und Friedensvertrag von Trianon 1920 konnte auch das K√∂nigreich Rum√§nien sein Staatsgebiet mit den Gebieten vergr√∂√üern, wo die Rum√§nen zwischen 49 % und 90 % der Wohnbev√∂lkerung darstellten. Carol II. regierte bis 1940 und lehnte sich zun√§chst an die ‚Äěkleine Entente‚Äú an, ab 1934 jedoch aus wirtschaftlichen Gr√ľnden auch an Hitlers Drittes Reich.

Ende Juni 1940 erzwang die Sowjetunion im Gefolge ihrer Annexion der baltischen Staaten auch von Rum√§nien durch ein Ultimatum die sofortige Abtretung der Nordbukowina sowie Bessarabiens. Durch den Zweiten Wiener Schiedsspruch im August 1940 wurde Rum√§nien vom nationalsozialistischen Deutschen Reich und dem faschistischen Italien gezwungen, den n√∂rdlichen Teil Siebenb√ľrgens wieder an Ungarn und die s√ľdliche Dobrudscha an Bulgarien abzutreten. Mit diesem Schiedsspruch und der sowjetischen Besetzung von Bessarabien verlor Rum√§nien 30 % seines Staatsgebietes und 25 % der Bev√∂lkerung von 1939.

Um den Einmarsch Ungarns und der Sowjetunion und damit den v√∂lligen Kollaps des rum√§nischen Staatswesens zu verhindern, sah sich K√∂nig Carol II. gezwungen, all diese Gebietsabtretungen zu akzeptieren; an ein Weiterregieren war jedoch nicht mehr zu denken. So berief er Kriegsminister Ion Antonescu am 4. September 1940 zum neuen Ministerpr√§sidenten, dankte am 6. September 1940 ab und ging wieder ins Exil. Nach der Macht√ľbernahme erkl√§rte Antonescu zusammen mit seinen faschistischen B√ľndnispartnern aus der Eisernen Garde (auch als ‚ÄěLegion des Erzengels Michael‚Äú bekannt) Rum√§nien zum Nationallegion√§ren Staat. Rum√§nien schloss mit Hitler einen Beistandspakt und trat der ‚ÄěAchse‚Äú bei. Aufbau und Ausr√ľstung der rum√§nischen Streitkr√§fte wurden vertraglich geregelt, und deutsche Truppen durften als Schutzmacht gegen die Sowjetunion in Rum√§nien einr√ľcken. Stalin protestierte zwar energisch, doch ohne milit√§risch einzugreifen.

Zweiter Weltkrieg

Rumänischer Soldat, Ostfront 1942

Damit stand Rum√§nien auf Seite des Deutschen Reiches, seine Truppen beteiligten sich 1941 am Feldzug gegen die Sowjetunion. Dabei war Rum√§nien der einzige Verb√ľndete, der im Vorfeld vom Fall Barbarossa informiert gewesen ist. Oft unber√ľcksichtigt bleibt die Tatsache, dass die Rum√§nische Armee im Zweiten Weltkrieg nicht nur die drittzahlreichsten Streitkr√§fte der Achsenm√§chte stellte, sondern nach dem √úbertritt auch die viertzahlreichsten Streitkr√§fte der Alliierten. Nach dem Fall Italiens war es daher die zweitwichtigste Achsenmacht in Europa und erlitt nach dem √úbertritt von allen Alliierten Streitkr√§ften noch die dritth√∂chsten Verluste.

Kavallerie

Bei Ausbruch des Krieges verf√ľgte die rum√§nische Armee √ľber 26 Kavallerieregimenter, darunter 12 Ro»ôiori-Regimenter, 13 CńÉlńÉra»ôi-Regimenter und ein Garderegiment. Traditionell waren die Ro»ôiori-Regimenter die regul√§ren Regimenter, w√§hrend die CńÉlńÉra»ôi-Regimenter f√ľr Garnison und Verteidigungsdienste zust√§ndig waren. Diese Aufteilung wurde jedoch nach dem ersten Weltkrieg aufgeben, so dass Ausbildung und Ausr√ľstung fast identisch waren. Ebenso war die Kavallerie schon vor dem ersten Weltkrieg nur noch als berittene Infanterie eingesetzt worden.
Alle Ro»ôiori- und sechs der CńÉlńÉra»ôi-Regimenter wurden zu Brigaden und sp√§ter zu Divisionen organisiert. Die anderen sieben CńÉlńÉra»ôi-Regimenter wurden auf Infanteriedivisionen und Korps aufgeteilt um dort eine Aufkl√§rungsrolle einzunehmen. 1942 hatte jede rum√§nische Infanteriedivision eine Schwadron Kavallerie (bestehend aus drei Z√ľgen) der Divisionsaufkl√§rung zugeteilt und eine weitere Schwadron die auf die Regimentaufkl√§rungsbataillone aufgeteilt wurde.
W√§hrend des Verlauf des Krieges durchliefen die eigenst√§ndigen rum√§nischen Kavallerieeinheiten gro√üe organisatorische Ver√§nderungen. Zuerst wurde einige Einheiten mit Lkws und Motorr√§dern motorisiert und wurden schlie√ülich wie erw√§hnt von Brigaden zu Divisionen aufger√ľstet. 1942 bestand jede Kavalleriedivision aus drei Kavallerieregimentern, zwei davon beritten und eines motorisiert. Die rum√§nische Kavallerie stellte eine Art mobile Eliteeinheit dar, die √§hnlich den Panzer- und Panzergrenadiertruppen der Wehrmacht im sp√§teren Krieg eingesetzt wurde.

Gepanzerte Streitkräfte

Im Zweiten Weltkrieg setzte die Rum√§nische Armee 126 R-2 Panzer ein. Diese waren 1941‚Äď1942 dem ersten Panzerregiment der Panzerdivision zugeteilt und erzielten zun√§chst gute Resultate gegen die desorganisierten Sowjetischen Kr√§fte. Ab 1942 wurden die R-2 der 3. rum√§nischen Armee zur Verteidigung des Don zugeteilt. Ende 1942 beim R√ľckzug an den Tschir waren trotz 26 Ersatzpanzern Panzerkampfwagen 35(t) vom Anfang 1942 nur noch 19 Panzer R-2 verblieben.

Zeit des Kommunismus

Anfang 1944 bereitete K√∂nig Mihai I. gemeinsam mit Iuliu Maniu in Geheimverhandlungen mit den Westm√§chten und sp√§ter der Sowjetunion den Abfall vom deutschen B√ľndnis und den Sturz Antonescus vor. Nachdem die am 20. August 1944 begonnene Sommeroffensive der Roten Armee unter der Bezeichnung Operation Jassy-Kischinew in wenigen Tagen gewaltige Fortschritte machte, wechselte Rum√§nien am 23. August 1944 die Fronten. Binnen weniger Wochen wurde es vollst√§ndig von der Roten Armee eingenommen und besetzt. Nun geriet Rum√§nien ‚Äď entgegen den Hoffnungen und fr√ľherer Aussagen Stalins ‚Äď v√∂llig unter sowjetischen Einfluss. Die Rum√§nische Arbeiterpartei (RAP) √ľbernahm die Macht, ihr F√ľhrer war Gheorghe Gheorghiu-Dej, der bis 1965 wie ein zweiter Stalin waltete. 1955 wurde die Volksrepublik Rum√§nien Mitglied des Warschauer Pakts, war aber nur begrenzt in die milit√§rische Struktur eingebunden. So beteiligte sich die Rum√§nische Armee 1968 auch nicht an der Zerschlagung des Prager Fr√ľhlings. Das Milit√§r war allerdings unter dem seit 1965 regierenden Regime Nicolae Ceau»ôescus auch nur mit geringen Mitteln ausgestattet, die Soldaten wurden oft als billige Arbeitskr√§fte eingesetzt. W√§hrend der Rum√§nischen Revolution 1989 richteten auch Armee-Einheiten mit Panzern ein Massaker unter der Menschenmenge in Bukarest an. Die Armee fraternisierte sp√§ter aber mit den Aufst√§ndischen, Ceau»ôescu und seine Frau Elena wurden verhaftet und am 25. Dezember 1989 vor ein Milit√§rgericht gestellt und standrechtlich erschossen. Kurz vor der Aufl√∂sung des Warschauer Pakts betrug die Truppenst√§rke im Jahr 1990 300.000 Mann.

Reformierung der rumänischen Armee seit 1994

Rum√§nien schloss sich 1994 als erstes Land der NATO-‚ÄěPartnerschaft f√ľr den Frieden‚Äú an. 1996 bewarb sich die Regierung aktiv um eine NATO-Mitgliedschaft, war aber nicht bei den ersten Mitgliedsstaaten des Warschauer Pakts, denen 1999 der Beitritt zum B√ľndnis gew√§hrt wurde. 2001 beteiligte sich Rum√§nien an der Operation Enduring Freedom (OEF) und der International Security Assistance Force (ISAF) in Afghanistan mit einem 400 Soldaten umfassenden Bataillon und einer ABC-Kompanie von 70 Soldaten in Kandahar. 2002 beteiligte sich Rum√§nien auch an der United Nations Mission in Ethiopia and Eritrea (UNMEE).

Im Zuge des NATO-Beitritts am 29. M√§rz 2004 erfolgte eine komplette Umstrukturierung, so reduzierte man die Personalst√§rke bis zum 1. September 2003 auf 116.873 Soldaten. In insgesamt sechs Phasen soll die Reform bis zum Jahr 2007 abgeschlossen sein, dann werden laut Planung 75.000 Soldaten und 15.000 Zivilisten in der Armee besch√§ftigt sein. Sie hat eine gr√∂√üere Flexibilit√§t und Effektivit√§t zum Ziel, um allen Anforderungen bei den laufenden und zuk√ľnftigen NATO-Eins√§tzen gerecht zu werden. Die Armee besteht nach dem offiziellen EU-Beitritt am 1. Januar 2007 fast nur noch aus Berufssoldaten und 15.000 zivilen Mitarbeitern.

Rumänische Soldaten in Afghanistan (30. September 2003)

Rum√§nien ist fortgesetzt an den von der NATO gef√ľhrten Mission SFOR und KFOR beteiligt. Au√üerdem unterst√ľtzt die Armee die Anti-Terroroperation Enduring Freedom in Afghanistan, wo rum√§nische Soldaten, ausger√ľstet mit TAB-77 Truppentransportern sich im Herbst 2002 mit Teilen der 82. US-Luftlandedivision an der Task Force (Red Scorpion) beteiligten. Rum√§nien beteiligte sich zudem in der so genannten Koalition der Willigen am Krieg im Irak. Etwa 1.500 rum√§nische Soldaten befinden sich momentan im Auslandseinsatz.

Aufgaben

Die rumänischen Streitkräfte haben den Auftrag,

  • die territoriale Integrit√§t des Staatsgebietes zu verteidigen und rum√§nische diplomatische Vertretungen und Staatsb√ľrger im Ausland zu sch√ľtzen;
  • das euroatlantische B√ľndnisgebiet im Rahmen der NATO zu verteidigen;
  • im Rahmen internationaler Organisationen oder bi- oder multilateraler Abkommen einen friedenssichernden oder friedensschaffenden Beitrag zur L√∂sung internationaler Konflikte zu leisten;
  • im Inneren zum Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung beizutragen und insbesondere bei Not- oder Katastrophenf√§llen Hilfe zu leisten.

Gliederung

Teilstreitkräfte

Fahrzeug der rum√§nischen Milit√§rpolizei (PoliŇ£ia MilitarńÉ)

Die rum√§nischen Streitkr√§fte (Armata Rom√ĘnńÉ) unterstehen dem Verteidigungsministerium in Bukarest und bestehen aus den drei Teilstreitkr√§ften:

  • Rum√§nisches Heer (For»õele Terestre Rom√Ęne)
  • Rum√§nische Marine (For»õele Navale Rom√Ęne)
  • Rum√§nische Luftwaffe (For»õele Aeriene Rom√Ęne)

Landstreitkräfte

Die operativen Landstreitkr√§fte sind die gr√∂√üte der Teilstreitkr√§fte und bestehen aus acht Kampfbrigaden, vier kampfunterst√ľtzenden Brigaden und zwei logistischen Brigaden; insgesamt 84.600 Mann. Diese k√∂nnen auf einen Fuhrpark von Kampfpanzern, gepanzerten Fahrzeugen und Artilleriegesch√ľtzen zur√ľckgreifen. Teile der operativen Landstreitkr√§fte sind in Missionen eingebunden, die au√üerhalb des Landes eingesetzt sind oder wo die M√∂glichkeit besteht, dass sie dort eingesetzt werden k√∂nnen.

Luftstreitkräfte

rumänische MiG-29
Die Kokarde der rumänischen Luftstreitkräfte orientiert sich an der Flagge Rumäniens

Die aktiven Luftstreitkr√§fte haben eine operationale Kommandoeinheit, zwei Luftdivisions-Kommandos, vier Luftwaffenst√ľtzpunkte und zwei Luftverteidigungsbrigaden. Zwei Flugbasen und zwei bis drei Flugh√§fen k√∂nnen als Reserve mobilisiert werden. Die Luftstreitmacht ist mit 10.000 Mann die zweitgr√∂√üte Teilstreitkraft. Im M√§rz 2010 wurde angek√ľndigt, die veralteten Kampfflugzeuge vom Typ MiG-21 Fishbed durch 24 gebrauchte F-16 Fighting Falcon aus den USA zu ersetzen.

Marine

Bei der Marine unterscheidet man die Meeresflotte und die Flussflotte. Die Flussflotte unterst√ľtzt die Garde, verteidigt das Donaudelta und sichert die Grenzfl√ľsse. Die Meeresflotte ist am Schwarzen Meer stationiert, die Flussmarine in Tulcea. Sie verf√ľgt √ľber britische Fregatten und Minenj√§ger. Die Marine hat eine St√§rke von 5.500 Mann.

Befehlshaber und Struktur

Oberster Befehlshaber der rum√§nischen Armee ist laut Artikel 92 der Verfassung der Pr√§sident, zur Zeit Traian BńÉsescu. Der direkte Befehlshaber der Armee ist der Verteidigungsminister Teodor Mele»ôcanu der dem Parlament und der Regierung unterstellt ist. Wie in fast jeder Armee unterscheidet man zwischen den Landstreitkr√§ften, den Luftstreitkr√§ften und der Marine.

Abzeichen

Verweise

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Armata Rom√ĘnńÉ ‚Äď Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen

  • International Institute for Strategic Studies: The Military Balance. 2002
  • The World Defence Almanac 2006, M√∂nch Publishing Group, Bonn 2006

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ a b c ‚ÄěFinancial and Economic Data Relating to NATO Defence‚Äú, Press Release Communique PR/CP(2009)009, NATO Public Diplomacy Division, 19. Februar 2009 (PDF, 128kB)

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