M√ľnchner Abkommen

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M√ľnchner Abkommen
Aufteilung der Tschechoslowakei:
1. Das Sudetenland wird in das Deutsche Reich eingegliedert (Oktober 1938).
2. Das Olsagebiet mit Tschechisch Teschen wird von Polen besetzt (ab 2. Oktober 1938).
3. Gebiete mit ungarischer Bev√∂lkerungsmehrheit werden gem√§√ü dem Ersten Wiener Schiedsspruch Ungarn angeschlossen (2. November 1938);
4. die Karpatoukraine mit ruthenischer Bevölkerung wird von Ungarn besetzt (März 1939).
5. Im März 1939 wird die Rest-Tschechei deutsch besetzt und als Protektorat Böhmen und Mähren der Gebietshoheit des Deutschen Reiches unterstellt.
6. Die Slowakei wird ein eigener Staat.
Das Deutsche Reich im Gebietsstand vom 31. Dezember 1937 stellte bis 1990 den letzten v√∂lkerrechtlich unumstrittenen Status Deutschlands dar. Die Nachwirkungen des M√ľnchner Abkommens wie die 1938/1939 erfolgte Aufl√∂sung der Tschechoslowakei beendeten die Beschwichtigungspolitik Chamberlains und f√ľhrten zu einem Beistandsversprechen der europ√§ischen Westm√§chte an Polen.

Das M√ľnchner Abkommen, selten auch als M√ľnchener Frieden sowie aus tschechischer Sicht teilweise als M√ľnchner Diktat bezeichnet, wurde in der Nacht zum 30. September 1938 von den Regierungschefs Gro√übritanniens, Frankreichs, Italiens und des Deutschen Reiches unterzeichnet, die zur L√∂sung der Sudetenkrise zur M√ľnchner Konferenz (29. September) im M√ľnchner F√ľhrerbau am K√∂nigsplatz zusammengekommen waren. Vertreter der Tschechoslowakischen Republik waren nicht eingeladen.

Inhaltsverzeichnis

Ergebnis

Unter Vermittlung des italienischen Diktators Benito Mussolini, den Hermann G√∂ring eingeschaltet hatte, gaben der britische Premierminister Neville Chamberlain und der franz√∂sische Ministerpr√§sident √Čdouard Daladier mit dem Abkommen dem Diktator Adolf Hitler ihre Zustimmung zur Eingliederung des Sudetenlandes, dessen Bev√∂lkerung √ľberwiegend deutschsprachig war (vgl. Sudetenland (Provinz)) und den staatlichen Anschluss an den √ľbrigen deutschen Sprachraum ‚Äď wie vor dem Ersten Weltkrieg ‚Äď mehrheitlich w√ľnschte.[1]

Obwohl im Abkommen nicht vereinbart, bedeutete das M√ľnchner Abkommen faktisch das Ende der 1918 entstandenen multinationalen Tschechoslowakei, da auch andere Volksgruppen beziehungsweise Nachbarstaaten wie Polen und Ungarn die Gunst der Stunde zu Gebietsbesetzungen nutzten, im Gegensatz zu Deutschland jedoch ohne Zustimmung von Gro√übritannien und Frankreich. Letztere zeigten erst sp√§t Verst√§ndnis f√ľr den seit 1919 ignorierten Wunsch der sudetendeutschen Bev√∂lkerung und sahen diesen Beschluss daher auch als Teilrevision des Vertrags von St. Germain an beziehungsweise als nachgereichte Erf√ľllung des Selbstbestimmungsrechts der V√∂lker. Allerdings wollten sie damit einen weiteren Krieg verhindern (Appeasement-Politik). So hofften sie, den Fortbestand des tschechoslowakischen Staates zu gew√§hrleisten und insofern das Beistandsabkommen zu erf√ľllen. Das Abkommen wurde durch den 1974 ratifizierten ‚ÄěNormalisierungsvertrag‚Äú zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik vom 11. Dezember 1973 ‚Äěim Hinblick auf ihre gegenseitigen Beziehungen nach Ma√ügabe dieses Vertrages als nichtig‚Äú betrachtet, wobei es bis heute juristische Differenzen zwischen der Haltung der Bundesregierung und der tschechischen Regierung gibt. Erstere sieht den Vertrag ex nunc als nichtig an, w√§hrend die tschechische Seite ihn ex tunc ‚Äď also von Beginn an ‚Äď als nichtig auffasst, da er unrechtm√§√üig zustande gekommen sei.[2][3]

Unmittelbare Folgen des Abkommens

Chamberlain, Daladier, Hitler, Mussolini, und der italienische Außenminister Graf Galeazzo Ciano. Im Hintergrund (zwischen Reichskanzler und Duce) von Ribbentrop und von Weizsäcker
Der britische Premierminister Neville Chamberlain verlässt in Begleitung von Sir Horace Wilson in einer Verhandlungspause die Tagungsstätte.
Mussolini bei der Unterzeichnung des Abkommens
Von Ribbentrop (l.) verabschiedet Chamberlain (r.)

Vertreter der Tschechoslowakei durften, √§hnlich wie 1919 die Mittelm√§chte bei der Pariser Friedenskonferenz, nicht an der Konferenz teilnehmen. Die Tschechoslowaken ‚Äď allen voran der damalige Staatspr√§sident Edvard BeneŇ° ‚Äď f√ľhlten sich von den Schutzm√§chten verraten. Deswegen wurde das Abkommen von der Bev√∂lkerung als ‚ÄěM√ľnchner Verrat‚Äú bezeichnet oder pointiert ‚Äě√úber uns, ohne uns.‚Äú

Am 1. Oktober 1938 wurde der ‚ÄěErla√ü des F√ľhrers und Reichskanzlers √ľber die Verwaltung der sudetendeutschen Gebiete‚Äú (RGBl. 1938 Teil I, Nr. 157, S. 1531ff.) publiziert. Die milit√§rische Besetzung des Sudetenlandes erfolgte vom 1. bis 10. Oktober nach einem in M√ľnchen festgelegten Zeitplan in f√ľnf[4] Zonen. Das Sudetenland wurde ein Teil des Deutschen Reiches. Die neuen Grenzen der Tschechoslowakei wurden in der deutsch-tschechoslowakischen Vereinbarung vom 20. Oktober 1938 niedergelegt. Diese Vereinbarung wurde am 1. November 1938 durch eine tschechoslowakische Note an die polnische Regierung bekr√§ftigt. Die Wahlm√∂glichkeit der Staatsb√ľrgerschaft und des Aufenthaltsortes wurde den Betroffenen durch den ‚ÄěVertrag zwischen dem Deutschen Reich und der Tschechoslowakischen Republik √ľber Staatsangeh√∂rigkeits- und Optionsfragen‚Äú einger√§umt (RGBl. 1938, Teil II, Seite 896ff.).

Die von Josef Stalin auf der Potsdamer Konferenz am 18. Juli 1945 verbreitete Behauptung, nach dem M√ľnchner Abkommen seien Tschechen in gro√üem Stil aus den sudetendeutschen Grenzgebieten ins Landesinnere vertrieben worden,[5] gilt inzwischen in der wissenschaftlichen Forschung als widerlegt.[6][7]

Staatspr√§sident Edvard BeneŇ° trat zur√ľck und ging ins Exil. Er war, wie auch viele Tschechen, von den Westm√§chten √ľberaus entt√§uscht. Diese Entt√§uschung mag wesentlich dazu beigetragen haben, dass er und viele f√ľhrende tschechische sowie auch slowakische Politiker 1945 das Heil in enger Kooperation mit der Sowjetunion suchten.

Die Tschechen, die das Sudetenland 1945 wieder in Besitz nahmen, betrachteten nach der Wiedererrichtung der ńĆSR die ans√§ssige Bev√∂lkerung deutscher Nationalit√§t ‚Äď ebenso wie die Slowaken die Bev√∂lkerung ungarischer Nationalit√§t ‚Äď als Feinde; auch Menschen, die sich gegen die Nationalsozialisten bet√§tigt hatten. Die R√ľckerstattung von Privateigentum nach Ende der kommunistischen √Ąra 1989 erfolgte nur an tschechische Staatsb√ľrger, Vertriebene wurden nur von Deutschland entsch√§digt.

F√ľr die weiteren Kriegspl√§ne des nationalsozialistischen Deutschland ergaben sich durch das Abkommen eine Reihe von Vorteilen (nach Winston Churchill: Der zweite Weltkrieg: Memoiren): Die tschechoslowakischen Grenzbefestigungen mussten nicht √ľberwunden werden. Diese Befestigungsanlagen befanden sich zum gr√∂√üten Teil im Sudetenland. Nach sp√§terer Einsicht der Wehrmacht w√§ren diese ‚Äěuneinnehmbar‚Äú gewesen. Eine milit√§rische L√∂sung h√§tte eventuell den weiteren Ablauf der Geschichte entscheidend ver√§ndert. Im Jahr 1938 war die Wehrmacht noch im Aufbau und h√§tte (nach Churchill) empfindliche Verluste hinnehmen m√ľssen. Die tschechoslowakische Armee war zu dieser Zeit eine der st√§rksten und bestausger√ľsteten Armeen Mitteleuropas. Die Befestigungen wurden zur Verst√§rkung des Westwalls genutzt, sowie zur Vorbereitung auf die Einnahme der belgischen Befestigungsanlagen 1940.

Nach der Besetzung der sudetendeutschen Gebiete profitierte Deutschland von Rohstoffhandelsvertr√§gen und Deviseneink√ľnften der fr√ľheren Tschechoslowakei, f√ľr die im Gegensatz zu Deutschland die Meistbeg√ľnstigungsklausel galt.[8] Mit dem Einmarsch in die ‚ÄěRest-Tschechei‚Äú kamen bedeutende Vorr√§te an Waffen, Munition, Rohstoffen und nicht zuletzt Devisenbest√§nden[8] sowie mit den ҆koda-Werken einer der gr√∂√üten europ√§ischen Maschinenbauer und Waffenschmieden der damaligen Zeit unter deutsche Kontrolle (z. B. Jagdpanzer 38). Die Waffen der tschechoslowakischen Armee waren keine geringe Beute der Wehrmacht (z. B. die Panzerkampfwagen 35 und 38).

Annexionen und Invasion in die ‚ÄěRest-Tschechei‚Äú 1939

Am 1. Oktober 1938 hatte Polen ein Ultimatum an die Tschechoslowakei gestellt und daraufhin ab 2. Oktober tschechische Gebiete im geteilten Teschener Olsagebiet okkupiert. Ungarn besetzte 1938 Grenzgebiete mit einem Anteil von 86,5 % ungarischsprachiger Bev√∂lkerung[9] und 1939 die geringf√ľgig ungarisch besiedelte Karpatoukraine.

Am 15. M√§rz 1939 wurde die ‚ÄěRest-Tschechei‚Äú, so die Bezeichnung im ‚ÄěNS-Staat‚Äú, v√∂lkerrechtswidrig durch die deutsche Wehrmacht besetzt. Nach dieser faktischen Annexion Tschechiens wurde das unter deutscher Gebietshoheit stehende Protektorat B√∂hmen und M√§hren errichtet. Die Slowakei, als erste Slowakische Republik ein klerikal-faschistisch ausgerichteter ‚ÄěSchutzstaat‚Äú, wurde vom Deutschen Reich am 14. M√§rz 1939 anerkannt; der begr√ľndende ‚ÄěSchutzvertrag‚Äú wurde einige Tage sp√§ter am 23. M√§rz unterzeichnet. Die komplette Kontrolle √ľber die fr√ľhere Tschechoslowakei war Hitler aus strategischen Gr√ľnden wichtig, zumal dieser lange Landstreifen bis in die Mitte des Gro√üdeutschen Reiches hineinreichte.[10] Hitlers relativ leichter Erfolg bei der Landnahme und die eher abwartende Haltung der westlichen Demokratien motivierten auch andere Nachbarn der ńĆSR zur Landnahme.

Die Rolle der Sowjetunion

Die Sowjetunion wollte an der M√ľnchner Konferenz beteiligt werden und bot der Tschechoslowakei und Frankreich milit√§rische Hilfe an, um den bestehenden tschechisch-franz√∂sischen Beistandspakt durchzusetzen, was aber abgelehnt wurde. Ob dieses Hilfsangebot ernst gemeint war, ist umstritten.[11] Richard Overy wies nach, dass die Rote Armee teilmobilisiert wurde, das hei√üt sie machte ihr Angebot wahr, aber das k√∂nnte auch nur im Zusammenhang mit der allgemeinen Kriegsgefahr gestanden haben. Die Sowjetunion war faktisch nur beschr√§nkt in der Lage, der Tschechoslowakei zu helfen, denn sie besa√ü weder eine gemeinsame Grenze mit ihr noch Durchmarsch- oder √úberflugrechte √ľber polnisches Gebiet.

In der sowjetischen und apologetischen Geschichtsschreibung des ehemaligen Ostblocks wie beispielsweise der DDR wird das M√ľnchner Abkommen als Komplott der westlichen Demokratien mit den Nationalsozialisten dargestellt.[12][13] Im Kalten Krieg benutzte die Sowjetunion diese These, um propagandistisch Stimmung gegen den Westen zu machen.[14]

Klaus Hildebrand schreibt, dass aus sowjetischer Sicht die westlichen Demokratien mit der Konferenz bewiesen h√§tten, dass ihnen sogar die Zusammenarbeit mit Hitler recht sei, um die Sowjetunion au√üenpolitisch zu isolieren. Stalin f√ľhlte sich damit aus dem Konzert der europ√§ischen Gro√üm√§chte ausgegrenzt. Ihm schien deshalb unm√∂glich, weiterhin mit den Westm√§chten zu kooperieren. In der Folge stellte er deshalb seine Au√üenpolitik um und suchte nun ebenfalls die Ann√§herung an Deutschland. Damit geh√∂rt das M√ľnchner Abkommen zur Vorgeschichte des Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes.[15]

Hitlers Kriegspl√§ne und das M√ľnchner Abkommen

Hitler stand dem M√ľnchner Abkommen zwiesp√§ltig gegen√ľber. Zum einen konnte er seinen Krieg nicht f√ľhren. Auf der anderen Seite erhielt Hitler einen Popularit√§tsschub, da die deutsche Bev√∂lkerung zu diesem Zeitpunkt gegen einen Krieg war und Hitler in den Zeitungen als Friedensbewahrer dargestellt wurde.[16]

In den N√ľrnberger Prozessen wurde erstmals eine Mitschrift der Ansprache Hitlers vor den Oberbefehlshabern am 22. August 1939 √∂ffentlich. In ihr hei√üt es:

‚ÄěDie Gegner haben nicht mit meiner gro√üen Entschlu√ükraft gerechnet. Unsere Gegner sind kleine W√ľrmchen. Ich sah sie in M√ľnchen. [‚Ķ] Nun ist Polen in der Lage, in der ich es haben wollte. [‚Ķ] Ich habe nur Angst, da√ü mir noch im letzten Moment irgendein Schweinehund einen Vermittlungsplan vorlegt.‚Äú[17]

Schon im September 1938 hatte Hitler Krieg gewollt, und noch in den Bormanndiktaten vom Februar 1945 hat er bedauert, dass er ihn damals nicht begonnen hatte: ‚ÄěVom milit√§rischen Standpunkt aus waren wir daran interessiert, ihn ein Jahr fr√ľher zu beginnen [‚Ķ]. Aber ich konnte nichts machen, da die Engl√§nder und Franzosen in M√ľnchen alle meine Forderungen akzeptierten.‚Äú[18]

Siehe auch

Literatur

  • Richard J. Evans: Das dritte Reich. Bd 2. Diktatur. B√ľchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-7632-5767-6, S. 805 ff. (‚ÄěDie Zerschlagung der Tschechoslowakei‚Äú).
  • Ralf Gebel: ‚ÄěHeim ins Reich!‚Äú Konrad Henlein und der Reichsgau Sudetenland (1938‚Äď1945). 2. Aufl., Oldenbourg, M√ľnchen 2000, ISBN 3-486-56468-4 (= Ver√∂ffentlichungen des Collegium Carolinum 83) (Zugleich: Bonn, Univ., Diss., 1997).

Weblinks

 Commons: M√ľnchner Abkommen ‚Äď Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ Ralf Gebel: ‚ÄěHeim ins Reich!‚Äú: Konrad Henlein und der Reichsgau Sudetenland (1938‚Äď1945). Oldenbourg Wissenschaftsverlag, M√ľnchen 2000, ISBN 3-486-56468-4.
  2. ‚ÜĎ Siehe z. B. bei Gregor Sch√∂llgen, Die Au√üenpolitik der Bundesrepublik Deutschland, 3. Aufl. 2004, S. 125 f.; Libor RouńČek, Die Tschechoslowakei und die Bundesrepublik Deutschland, 1949‚Äď1989: Bestimmungsfaktoren, Entwicklungen und Probleme ihrer Beziehungen, S. 183.
  3. ‚ÜĎ Frank R. Pfetsch, Konflikt, Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg/New York 2004, S. 150.
  4. ‚ÜĎ 1933‚Äď39: Die Besetzung des Sudetengebiets, Deutsches Historisches Museum (DHM)
  5. ‚ÜĎ Bernd Rill: B√∂hmen und M√§hren: Geschichte im Herzen Mitteleuropas, Band II: Von der Romantik bis zur Gegenwart. Casimir Katz, 2006, ISBN 3-938047-21-6, S. 895.
  6. ‚ÜĎ Fritz Peter Habel: Eine politische Legende: die Massenvertreibung von Tschechen aus dem Sudetengebiet 1938/39. Langen M√ľller, 1996, ISBN 3-7844-2589-5, S. 96.
  7. ‚ÜĎ Vgl. auch Fritz Gause: Deutsch-slavische Schicksalsgemeinschaft. Aus: G√∂ttinger Arbeitskreis, Holzner, 3. Aufl., 1967, S. 304.
  8. ‚ÜĎ a b Hans-Erich Volkmann: √Ėkonomie und Expansion. Oldenbourg, M√ľnchen 2003, ISBN 3-486-56714-4.
  9. ‚ÜĎ laut Zensus 1941
  10. ‚ÜĎ Deutschland-Dokumente.de: Die wehrgeographische Lage Deutschlands zum Ende der Weimarer Republik
  11. ‚ÜĎ Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte, S. 238 f.
  12. ‚ÜĎ N. G. Andronikow, Pawel Andrejewitsch Schilin, Aleksandr Sergeevich Savin: Der zweite Weltkrieg, 1939‚ąí1945. Kurze Geschichte. Dietz, Berlin (DDR) 1985, S. 40.
  13. ‚ÜĎ Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.): Einheit 7/8-71: Zeitschrift f√ľr Theorie und Praxis des wissenschaftlichen Sozialismus, ver√∂ffentlicht vom Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, 1971, S. 1167.
  14. ‚ÜĎ Vgl. Wadim S. Rogowin: Weltrevolution und Weltkrieg. (OT: Vadim Zakharovich Rogovin, Wadim S. Rogowin: Mirovaia revoliutsiia i mirovaia voń≠na.) Aus dem Russischen √ľbersetzt von Hannelore Georgi und Harald Schub√§rth. Arbeiterpresse Verlag, 2002. ISBN 3-88634-082-1, S. 171.
  15. ‚ÜĎ Klaus Hildebrand: Das Dritte Reich. Oldenbourg Grundriss der Geschichte. M√ľnchen 1991, S. 36.
  16. ‚ÜĎ Das M√ľnchner Abkommen im LeMO.
  17. ‚ÜĎ Ansprache des F√ľhrers vor den Oberbefehlshabern am 22. August 1939 (Dokument 798-PS). In: Internationaler Milit√§rgerichtshof N√ľrnberg: Der N√ľrnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vom 14. November 1945 bis 1. Oktober 1946: Urkunden und anderes Beweismaterial. Delphin Verlag, M√ľnchen 1989 [= N√ľrnberg 1947]; Bd. 25/26, S. 338‚Äď344. (Text der Rede)
  18. ‚ÜĎ Sebastian Haffner: Anmerkungen zu Hitler, 26. Auflage, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2006 [zuerst M√ľnchen 1978], S. 51.



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