Nah-Todes-Erfahrung

Der Flug zum Himmel (Hieronymus Bosch)

Unter einer Nahtod-Erfahrung versteht man ein Phänomen, das unter anderem bei Menschen auftritt, die für begrenzte Zeit für klinisch tot befunden wurden – beispielsweise während einer Operation, in Folge eines Verkehrsunfalls oder in einem Zustand kurz vor dem Ertrinken. Diese Berichte werden sowohl wissenschaftlich interpretiert als auch religiös gedeutet.

Inhaltsverzeichnis

Abgrenzung

Nahtod-Erfahrungen lassen sich nur schwer von Außerkörperlichen Erfahrungen (der Körper wird von außen wahrgenommen, engl.: out-of-body experience, OBE, gelegentlich OOBE) abgrenzen. Nahtod-Erfahrungen sind in der Regel gekoppelt mit Zuständen eines sterbenden Körpers (Herzstillstand, starke Unterkühlung, massiver Blutverlust etc.). Maßgeblich für eine Nahtod-Erfahrung scheint auch die psychische Todesnähe zu sein, also das subjektive Gefühl zu sterben.

Außerkörperliche Erfahrungen hingegen werden berichtet von Personen, die sich entweder in psychischen Bedrohungssituationen oder in einem tief entspannten Zustand befunden haben. Nahtod-Berichte enthalten außerkörperliche Erfahrungen.

In Tibet gibt es den Begriff Delog (Wylie: 'das log) für eine Person, die gestorben und nach der Erfahrung der Nachtodwelt (Bardo) wiederauferstanden ist. Tsültrim Allione berichtet in ihrem Buch Tibets weise Frauen unter anderem in der Lebensgeschichte der Nangsa Obum über eine entsprechende Erfahrung von ihr.[1] Anders als Nahtod-Erfahrungen dauern jene Erfahrungen gewöhnlich mehrere Tage. Berichte über Delogs sind nicht auf Tibet beschränkt, sondern werden bereits in den Lehren des Buddha Shakyamuni diskutiert.[2]

Als Auswirkung lässt sich nach Nahtod-Erfahrungen häufig eine starke Veränderung der Lebensgestaltung beobachten. Bei außerkörperlichen Erfahrungen lässt sich demgegenüber in der Regel kein großer Wandel im Lebensverlauf feststellen.

Berichte

Illustration einer Nahtod-Erfahrung, „Licht am Ende des Tunnels“

Einer der ersten, die Berichte von Nahtod-Erfahrungen systematisch sammelten und auswerteten, war Raymond Moody in seinem Buch „Life after Life“ (1975).[3] Er wertete 150 Beschreibungen seiner Fallsammlung aus. Vorrangig flossen die Berichte von Menschen, die bereits klinisch tot waren, aber erfolgreich reanimiert werden konnten, ein und „Erfahrungen von Personen, die bei Unfällen, schweren Verletzungen oder Erkrankungen dem biologischen Tod sehr nahe gewesen sind.“[4] Die Beschreibungen der Betroffenen waren zu unterschiedlichen Zeitpunkten nach dem Ereignis aufgenommen worden und waren sehr vielgestaltig, trotzdem kristallisierte sich laut Moody folgender Ablauf heraus, den er als "typische Reihenfolge"[5] wertet: Zunächst nimmt man unangenehme Geräusche oder durchdringendes Läuten oder Brummen war, danach bewegt man sich „sehr rasch durch einen langen, dunklen Tunnel“. Nun hat man das Gefühl, sich außerhalb seines Körpers zu befinden und aus einiger Entfernung auf ihn zu schauen. Licht oder ein Lichtwesen tritt auf, von den Betroffenen oft mit Christus, Gott oder Energie identifiziert. Die „Geistwesen bereits verstorbener Verwandter und Freunde“ erscheinen, dabei spürte er „Liebe“ und „Wärme.“ Am Ende zieht das bisherige Leben in einer „blitzschnellen Rückschau“ vorüber.[6] Viele der Betroffenen berichten über die "Zeitlosigkeit des körperlosen Zustands."[7]

Die Vielgestaltigkeit der Phänomene muss aber kritisch bewertet werden. In der Literatur [8] wird diskutiert, dass alle Betroffenen, die über Nahtodphänomene berichten, dies erst nach einer unterschiedlichen langen Latenzzeit, manchmal erst nach einigen Jahren, tun. Die Folge ist eine erhebliche sekundäre Nachbearbeitung der Phänomene mit nachträglichen Assoziationen, die biografischen und kulturellen Einflüssen unterliegen. Autoren wie Feng [9] stützen den Verdacht, dass kulturelle und religiöse Faktoren die Schilderungen der Betroffenen maßgeblich beeinflussen. Insofern bleibt die Frage, ob es sogenannte Basisphänomene gibt, die sozusagen den kleinsten gemeinsamen Nenner bilden. Nach Engmann [10] lassen sich die von Moody beschriebenen chronologisch auftretenden Phänomene in die Sprache der Medizin übersetzen:

  • unangenehme Geräusche, Läuten, Brummen - Akoasmen, Tinnitus cerebri
  • Tunneleffekte - zentrale Gesichtsfeldeinengung
  • außerkörperliche Wahrnehmung - Autoskopie
  • Sehen der Geistwesen Verstorbener - optische Halluzinationen
  • Empfindung von Liebe und Wärme - Aktivierung limbisches System
  • Rückschau auf eigenes Leben - Aktivierung Gedächtnisspeicher

Der Autor gibt als Erklärungsmodell die Tatsache an, dass der Zustand des Nahtodes nicht mit dem Tod bzw.(Ab-)Sterben selbst gleichzusetzen ist, sondern es sich hier um eine reversible Hirnschädigung, meist durch Sauerstoffmangel hervorgerufen, handelt. Unterschiedliche Hirnareale reagieren darauf verschieden empfindlich, [11] so dass dies eine möglicherweise zeitlich ähnliche Abfolge der Basisphänome erklären könnte.

Bei Überlebenden mit Nahtod-Erfahrungen löst das transzendente Erlebnis oft einschneidende Veränderungen ihres Lebens aus (vgl. Moody). Sie sind fest davon überzeugt, in den Nahtod-Erfahrungen einen Beweis für ein Leben nach dem Tod gefunden zu haben.


Nahtod-Erfahrungen von Pam Reynolds

Bekannt durch Themensendungen von BBC[12] und der ARD[13] ist der Fall der Nahtod-Erfahrungen von Pam Reynolds, deren Beschreibung ursprünglich auf Michael B. Sabom zurückgeht.[14] Während die Patientin einer Gehirnoperation unterzogen wurde, zeigten mehrere Messinstrumente ein so genanntes Null-Linien-EEG, da im Gehirn durch die besondere Operationsmethode mittels Unterkühlung, Blutabzug und Medikamentenwirkung keinerlei messbare Aktivität vor sich ging. Die Augen der Patientin waren zugeklebt und die Ohren wegen der Hirnstrommessungen zugestöpselt. Nach der Darstellung von Sabom beschrieb Reynolds hinterher, sich daran zu erinnern, während des Eingriffs etwa zwei Meter über dem OP-Tisch geschwebt zu sein. Sie gab außerdem Details der Gespräche während der Operation wieder und berichtete von den Eingriffen an ihrem Gehirn, wobei sie auch Spezialinstrumente und deren Anwendung detailliert beschreiben konnte.

Eine kritische Interpretation des Falls hat der niederländische Anästhesist Gerald M. Woerlee verfasst, ein Anhänger der Skeptikerbewegung.[15] Er ist der Ansicht, dass die Patientin während der Operation mehrmals bei Bewusstsein gewesen sei, und dass die Eindrücke durch Vermischung von tatsächlichen Wahrnehmungen mit den Auswirkungen der starken Medikation zustande gekommen seien. Die Konsistenz und Korrektheit von Woerlees Argumentation ist selbst nicht unumstritten,[16] da seine Behauptungen (z. B. das angebliche Erwachen während der Narkose) zum größten Teil nicht belegbar sind.

Ein Null-Linien-EEG ist allerdings kein Beweis für die völlige Abwesenheit des Bewusstseins. Der Neurologe Martin Klein: „Das EEG misst nur die Hirnaktivität der Großhirnrinde, und das auch nur in der obersten, drei Millimeter tiefen Schicht“ und weiter „Wichtige Hirnanteile [..] sind der klinischen Prüfung gar nicht zugänglich“[17] Dies bedeutet: trotz Null-Linien-EEG könnten Sinneseindrücke wahrgenommen werden.

Medizinische Deutung

Viele Mediziner deuten die Erlebnisse als Halluzinationen, die in erster Linie durch die DMT-Ausschüttung im Gehirn des klinisch Toten hervorgerufen werden. Eine Untersuchung hat ergeben, dass Versuchspersonen, denen hohe Dosen von DMT intravenös zugeführt wurden, von Nahtod-Erfahrungen und mystischen Erlebnissen berichteten.[18] Auch unter LSD-Einfluss kommt es zu vergleichbaren Halluzinationen. Weitere Untersuchungen an Piloten und Astronauten, die hohen Beschleunigungen ausgesetzt gewesen sind und dabei für kurze Zeit ihr Bewusstsein verloren haben, berichten von ähnlichen Wahrnehmungen.

Untersuchungen von Dr. Karl Janssen zeigten 1995, dass die meisten Erscheinungen einer üblichen Nahtod-Erfahrung durch das Anästhetikum Ketamin [19] [20] hervorgerufen werden können, was die These einer neurophysiologischen Korrelation für Nahtod-Erfahrungen unterstützt.

Eine Theorie von Shawn Thomas (2004) schlägt vor, dass der Neurotransmitter Agmatin ((4-aminobutyl)guanidin) die Schlüsselsubstanz für Nahtod-Erfahrungen ist .[21]

Eine Theorie (Kinseher, 2006) sieht den menschlichen Körper als ein komplexes System, welches von einem sehr effektiven Feedback-Kontrollsystem gesteuert und kontrolliert wird - dem Gehirn. Die aktuellen Sinneseindrücke werden dabei immer mit dazu passenden Informationen (Erfahrungen) aus dem Gedächtnis kombiniert, um dem Menschen eine passende Zukunftsvorhersage für die aktuelle Situation zu liefern, aus der sich ein Handlungsvorschlag ergibt. Damit kann man auf jede Situation sofort angemessen reagieren. Der Vorschlag des Gehirns wird immer an die aktuelle Situation angepasst. Während Nahtod-Erlebnissen lässt sich beobachten, wie das Gehirn das episodische Gedächtnis nach einer Handlungsalternative durchsucht. Anscheinend ist die paradoxe Erfahrung „ich bin tot“ eine besondere Herausforderung für einen lebendigen Organismus. Die beim Live-Scan betrachteten Erinnerungen werden vom Gehirn mit dem aktuellen Verstand (zum Zeitpunkt des Nahtod-Erlebnisses) neu bewertet. Es versucht dabei, diesen Erlebnissen eine sinnvolle Bedeutung zu geben. Die Außerkörperliche Erfahrung ist dann Bestandteil der Nahtod-Erlebnisse, wenn das Gehirn versucht, einen gedanklichen Überblick über die derzeitige Situation zu erstellen. Aus aktuellen Sinneseindrücken und gespeicherten Erinnerungen entsteht so eine traumhafte Idee von sich und der Umgebung. Allgemeine Informationen eines solchen Traumes stimmen zwar oft mit der Realität überein; aber Details sind häufig nicht vorhanden oder falsch.

Eine andere Theorie (Engmann, 2008 - siehe oben) geht davon aus, dass Nahtoderlebnisse psychopathologische Symptome, die durch die schwere Hirnfunktionsstörung während eines vorübergehenden zerebralen Zirkulationsstillstandes hervorgerufen werden, darstellen, mit bevorzugter Alteration okziptaler und temporaler Strukturen. Diese Annahme stützt das Pathoklise-Modell nach O. und C. Vogt, das heißt, dass im Rahmen einer schweren zerebralen Anoxie ausgewählte Hirnstrukturen in unterschiedlicher Weise und Reihenfolge betroffen sind. Gegen diese Theorie spricht allerdings, dass Nahtod-Erfahrungen auch bei Beinahe-Verkehrsunfällen ohne jede gesundheitliche Beeinträchtigung erlebt werden.

Die einzige statistische Korrelation, die in zwei verschiedenen Untersuchungen zu Herzversagen bisher zwischen Nahtodeserfahrungen und Sauerstoffmangel nachgewiesen wurde, besteht darin, dass diejenigen, die Nahtodeserfahrung hatten, im Schnitt einen höheren Blut-Sauerstoff-Spiegel hatten als diejenigen, die keine Nahtodeserfahrung hatten. In einer der beiden Studien wurde das auf Störungen des Kurzzeitgedächtnisses zurückgeführt.[22] [23]

Beim Training von Kampfpiloten, wurden große Zentrifugen eingesetzt, um eine Erhöhte Schwerkraft zu simulieren, die zu einem Blutmangel im Gehirn führt. Von den hierdurch entstehenden G-LOC-Erfahrungen wurde gesagt, sie seien Nahtodeserfahrungen ähnlich. Tatsächlich ist diese Ähnlichkeit jedoch nur sehr oberflächlich und G-LOC-Dreamlets werden wie sehr kurze Träume empfunden.[24] [25] [22]

Nahtod-Erfahrung und Suizid

In den Anfängen der Nahtod-Forschung bestand immer wieder die Sorge, bei suizidgefährdeten Menschen könnte sich durch diese Berichte die Schwelle zur Suizidhandlung gesenkt haben (hierzu liegen allerdings keine Belege vor). Deshalb wurde sozusagen als „Warnhinweis“ formuliert, dass Suizidanten keine solche angenehme Erfahrung des Überganges hätten. Nahtod-Pionier Moody beispielsweise behauptet in Life after Life, in allen ihm bekannten Fällen von suizidbedingten Nahtod-Erfahrungen hätten die Betroffenen von höllen-ähnlichen Erfahrungen oder gar einer „Strafe für ihren ‚Verstoß gegen die Regeln‘ “ gesprochen, und dass diese Berichte allesamt im Einklang mit den „uralten theologischen und sittlichen Gründen gegen den Freitod“ stünden (während Moody an anderer Stelle des Buches die Übereinstimmung von Nahtod-Erfahrungen mit biblischen Vorstellungen von Himmel und Hölle bestreitet). Nahtod-Forscher wie etwa der US-amerikanische Psychologie-Professor Kenneth Ring[26] haben hingegen schon früh nachweisen können, dass zwischen Menschen, die nach einem Suizidversuch gerettet werden konnten und denen, die aus einem anderen Grund „fast“ gestorben sind, kein statistisch signifikanter Unterschied hinsichtlich der Nahtod-Erfahrungen besteht. Tatsächlich berichten Ring und andere Autoren, dass erlebte Nahtod-Erfahrungen eher einen suizidpräventiven Effekt haben, indem sie den Betroffenen neuen Lebensmut vermitteln.

Reaktion von Wissenschaftlern

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Die Abneigung empirisch quantitativ arbeitender Wissenschaftler gegenüber dem Thema Nahtod-Erfahrungen hat verschiedene Gründe:

  1. Die subjektiven geschilderten Eindrücke sind praktisch nicht objektivierbar, somit eher unergiebig für quantitative Forschung.
  2. Der Psychologie, Neurologie und Psychiatrie (und anderen Fachgebieten) ist im Laufe ihrer Entwicklung immer bewusster geworden, wie leicht täuschbar das menschliche Gehirn ist und wie subjektiv eingefärbt alles Erleben ist, wobei weiterhin große Uneinigkeit über die Verfasstheit des „Bewusstseins“ besteht.
  3. Als Tod gilt in einer naturalistischen Sicht der unumkehrbar bleibende Zusammenbruch aller biologischen, an die Materie gebundenen, Funktionen.

Prinzipiell eignet sich das Thema Nahtod-Erfahrung jedoch für eine empirische wissenschaftliche Untersuchung, und es existieren bereits mehrere neurologische Thesen zu Nahtod-Erfahrungen.

Herzschrittmacher

Interessant sind auch Erfahrungen von Patienten mit Herzschrittmachern. Sind diese Patienten völlig schrittmacherabhängig und haben keine eigene Herzaktion, kann man im Rahmen der Herzschrittmacherkontrolle einen circa 10–15-sekündigen Herzstillstand auslösen, ohne dass der Patient Schaden leidet. In dieser Phase kann man dann die auftretenden Körper- und Gehirnreaktionen messen. Allerdings sind dabei sehr schnelle Messmethoden notwendig, denn eine längere Ausdehnung des Herzstillstandes ist ethisch nicht zu rechtfertigen.

Es kommt in dieser Phase zu einem maximalen Adrenalinausstoß im Körper. Es wird dem Betroffenen sehr heiß, dann wird ihm schwarz vor Augen. Ein Helligkeitserlebnis und die typischen Nahtod-Erfahrungen werden nicht berichtet. Nach so einer Schrittmacherpause kann es durch das freigesetzte Adrenalin zu einem erhöhten Blutdruck kommen.

Beim ärztlich kontrollierten Aus-/Einschalten des Herzschrittmachers fehlte allerdings das subjektive Gefühl zu sterben.

Nahtod-Erfahrungen in Film und Literatur

In dem Film Flatliners (1990) von Joel Schumacher lassen sich Medizinstudenten künstlich in einen klinischen Tod versetzen, um den Nahtod zu erforschen. Im Laufe des Films haben diese Experimente unangenehme Nebenwirkungen, als die Probanden der Selbstversuche von ihren Schuldgefühlen in andauernden Halluzinationen verfolgt und bedroht werden.

Der französische Autor Bernard Werber behandelt in seiner philosophischen Science-Fiction-Erzählung Trilogie der Thanatonauten die Suche nach einem jenseitigen Leben im Reich des Todes. Die einzelnen Bände sind Les Thanatonautes (1994), L'Empire des anges (dt. Im Reich der Engel, 2000) und Nous les dieux, letzterer wiederum eine Trilogie, bestehend aus den Bänden L'ile des sortilèges (2004), Le souffle des dieux (2005) und Le mystère des dieux (2007). Die Geschichte berichtet von dem Forscher Michael Pinson und seinem Freund Raoul Razorbak, die als Thanatonauten (griech. für Jenseitsreisende nach dem griechischen Gott Thanatos) den letzten Kontinent erforschen – den Kontinent des Todes. Die Reise führt sie durch verschiedene Bereiche dieses Kontinents zum Licht. Im Rahmen der Handlung sind immer wieder Texte aus der Mythologie, Religion und Kosmogonie verschiedener Kulturen eingeflochten, die alle ähnliche Vorstellungen eines Nachlebens der menschlichen Seele vorführen.

Quellen

  1. Tsültrim Allione: Die Lebensgeschichte der Nangsa Obum. In: Tibets weise Frauen. S. 252 ff
  2. Peaceful Death/Joyful Rebirth, von Tulku Thondup, SHAMBALA Boston & London, 2005, S. 7
  3. Moody R A: Leben nach dem Tod. Die Erforschung einer unerklärten Erfahrung. Rowohlt- Verlag. Reinbek. 1977
  4. ebenda, S.23
  5. ebenda, S.25
  6. ebenda, S.25f
  7. ebenda, S.47
  8. Engmann, Birk: Was passiert an der Schwelle zum Tod? Medizinische Erklärungen für Lichterscheinungen und Tunnelphänomene. MMW-Fortschr.Med.Nr.51-52/2008(150.Jg.): 42-43
  9. Feng Z: A research on near-death experiences of survivors in big earthquake of Tangshan, 1976. Zhonghua Shen Jing Jing Shen Ke Za Zhi. 1992 Aug;25(4):222-5, 253-4
  10. Engmann, Birk: Was passiert an der Schwelle zum Tod? Medizinische Erklärungen für Lichterscheinungen und Tunnelphänomene. MMW- Fortschr.Med.Nr.51-52/2008(150.Jg.): 42-43
  11. Vogt C, Vogt O: Erkrankungen der Großhirnrinde im Lichte der Topistik, Pathoklise und Pathoarchitektonik. Journal für Psychologie und Neurologie ; Bd. 28. Joh.- Ambr.- Barth- Verlag. Leipzig. 1922
  12. Begegnung mit dem Tod - BBC Exklusiv
  13. Jenseitsreisen – Erfahrungen an der Grenze des Todes
  14. Michael B. Sabom: Light and Death. One Doctor's Fascinating Account of Near-death Experiences. Zondervan Publishing House, 1982, ISBN 0310219922. Deutsch: Erinnerungen an den Tod. Eine medizinische Untersuchung. Goldmann Wilhelm, 1987, ISBN 3442117410.
  15. Gerald M. Woerlee: Pam Reynolds' Near Death Experience. Mortal Minds Website (2005); Gerald M. Woerlee: Pam Reynolds: Ein Nahtodeserlebnis aus der Sicht eines Anästhesisten. Skeptiker (4/2004); siehe auch Gerald M. Woerlee: Mortal Minds. The Biology Of Near Death Experiences. Prometheus Books, 2005, ISBN 1591022835; Rezensionen siehe Martin Hadley: Review: Matters of Life and Death. The Skeptic 24:2 (2004), S. 60 und %20Reviews2005-/6-06.htm PSCF Book Reviews June 2006. Siehe auch Kevin Williams, Gerald Woerlee: NDEs: Brain Physiology or Transcendental Consciousness? Or Both? Near-Death Experiences & the Afterlife (2005).
  16. Titus Rivas: A contemporary extinction hypothesis: Mortal minds by Gerald Woerlee, Ian Lawton: Additional Analysis of the Pam Reynolds Case, Victor Zammit: Lawyer Rebuts Dr G.M. Woerlee
  17. Zitat aus: Welt der Wunder 09/2007, Dossier Mystica, Seite 58
  18. Rick Strassman: DMT: The Spirit Molecule. A Doctor's Revolutionary Research Into the Biology of Near-Death and Mystical Experiences
  19. Lycaeum > Leda > Using Ketamine to Induce the Near-Death Experience
  20. Dr. Karl Jansen
  21. Shawn Thomas: Agmatine and Near-Death Experiences von 2004; Neurotransmitter.net
  22. a b van Lommel P, van Wees R, Meyers V, Elfferich I.: Near-death experience in survivors of cardiac arrest: a prospective study in the Netherlands. Lancet. 2001 Dec 15;358(9298):2039-45. Erratum in: Lancet 2002 Apr 6;359(9313):1254. PMID: 11755611
  23. Parnia S, Waller DG, Yeates R, Fenwick P.: A qualitative and quantitative study of the incidence, features and aetiology of near death experiences in cardiac arrest survivors. Resuscitation. 2001 Feb;48(2):149-56. PMID 1142647
  24. James E. Whinnery: Induction of Consciousness in the Ischemic Brain. In: von Stuart R. Hameroff, Alwyn C. Scott, Alfred W. Kaszniak: Toward a Science of Consciousness II: The Second Tucson Discussions and Debates: The First Tucson Discussions and Debates (Complex Adaptive Systems). Bradford Books (26. März 1996). ISBN 0262082495
  25. Högl, Stefan: Transzendenzerfahrungen. Nahtod-Erlebnisse im Spiegel von Wissenschaft und Religion. (Regensburg, Univ. Diss. 2006) Marburg: Tectum Verlag, 2006 ISBN 3-8288-9173-X ISBN 978-3-8288-9173-9 S.64f, S.238ff
  26. vgl. K. Ring: Den Tod erfahren – das Leben gewinnen. Scherz, Bern 1985

Literatur

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  • Evelyn Elsaesser-Valarino: Erfahrungen an der Schwelle des Todes. Was erlebt ein sterbender Mensch? Wissenschaftler untersuchen Nahtodphänomen. Edition Seehamer, Weyarn 2001, ISBN 3-934058-40-X.
  • Joachim Faulstich: Das Innere Land. Bewusstseinsreisen zwischen Leben und Tod. Knaur, München 2006, ISBN 3-426-87274-9
  • Johann Christoph Hampe: Sterben ist doch ganz anders. Erfahrungen mit dem eigenen Tod. 4. Aufl. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 1995, ISBN 3-579-00964-8.
  • Roland S. Herzhauser: Reinkarnation - Die Wiedergeburt in unserer Zeit - Erfahrungsberichte aus Hypnoserückführungen. BoD, Norderstedt 2007, ISBN 978-3-8334-7902-1.
  • Stefan Högl: Nahtoderlebnisse, Jenseitsvisionen, Gottessuche. Die gemeinsame Wurzel mystischer Erfahrungen. Tectum-Verlag, Marburg 2005, ISBN 978-3-8288-8933-0.
  • Stefan Högl: Transzendenzerfahrungen. Nahtod-Erlebnisse im Spiegel von Wissenschaft und Religion. Tectum-Verlag, Marburg 2006, ISBN 978-3-8288-9173-9.
  • Richard Kinseher: Verborgene Wurzeln des Glücks. Selbstbeobachtbare Gehirnfunktion. BoD, Norderstedt 2008, ISBN 978-3-8334-7378-4.
  • Hubert Knoblauch: Berichte aus dem Jenseits. Nahtod-Erfahrungen. Verlag Hohe, Erftstadt 2007, ISBN 978-3-86756-034-4.
  • Elisabeth Kübler-Ross: Geborgen im Leben: Wege zu einem erfüllten Dasein („Life lessons“). Droemer Knaur, München 2005, ISBN 3-426-87268-4.
  • Oda Kückelhaus: Blauer Vogel wird fliegen. Die Geschichte zweier leukämiekranker Kinder. Sich Verlag, Magdeburg 2006, ISBN 3-00-016684-X.
  • Raymond Moody: Leben nach dem Tod. Die Erforschung einer unerklärlichen Erfahrung. Rowohlt, Reinbek 2008, ISBN 978-3-499-62348-6 (enthält: Das Licht von drüben. Neue Fragen und Antworten).
  • Péter Nádas: Der eigene Tod. Steidl, Göttingen 2002, ISBN 3-88243-838-X.
  • Markolf H. Niemz: Lucy im Licht. Dem Jenseits auf der Spur. Droemer Verlag, München 2007, ISBN 978-3-426-27420-0.
  • Markolf H. Niemz: Lucy mit c. Mit Lichtgeschwindigkeit ins Jenseits; Wissenschaftsroman. 3. Auflage. BoD, Norderstedt 2006, ISBN 3-8334-3739-1.
  • Maurice S. Rawlings: Jenseits der Todeslinie („Beyond death's door“). 4. Auflage. Christliche Buchhandlung CBB Rolf Huber, Baden/Schweiz 1989, ISBN 3-85614-014-X.
  • Kenneth Ring: Den Tod erfahren, das Leben gewinnen („Heading forwartd Omega“). Lübbe-Verlag, Bergisch Gladbach 1988, ISBN 978-3-404-60233-9.
  • George Ritchie / Elisabeth Sherill: Rückkehr von morgen. Neu bearbeitet. 37. Auflage. Verlag der Francke-Buchhandlung GmbH, Marburg an der Lahn 2007, ISBN 978-3-88224-837-1.
  • Seraphim Rose: Die Seele nach dem Tod. Heutige „Nah-Todes“-Erfahrungen im Lichte der orthodoxen Lehre vom Leben nach dem Tod („The soul after death“). Kloster des Hl. Hiob von Počaev, München 1999, ISBN 3-926165-92-8.
  • Wennemar Schweer: Abbruch oder Übergang: Die Frage nach Tod und Transzendenz aus theologischer und grenzwissenschaftlicher Sicht; Grünwald 2008
  • Johann-Christoph Student (Hrsg.): Sterben, Tod und Trauer. Handbuch für Begleitende. 2. Auflage. Herder, Freiburg/B. 2006, ISBN 3-451-28343-3.
  • Bernd Westphal: Über den Tod und Danach. Die tibetische Lehre des Nachtodzustandes. Benjamin von Ammon, Neckarsteinach 2005, ISBN 3-9810095-6-8 (Hörbuch, 1 CD).

Weblinks


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