Aktienwesen

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Aktienwesen

Aktienwesen. Inhalt: I. Aktiengesellschaft; II. Aktienbeteiligung des Staates; III. Aktienhandel.


I. Aktiengesellschaft (joint-stock company; soci√©t√© par actions; societ√† anonima). Sie stellt eine zu den verschiedensten Betriebszwecken geeignete Unternehmungsform dar, deren Besonderheit darin besteht, da√ü ein fest bestimmter Geldkapitalbetrag durch Einlagen mehrerer, in der Regel vieler Teilnehmer gebildet wird, und da√ü jeder Teilnehmer, sowohl der Gesellschaft gegen√ľber als auch nach au√üen nur mit dieser Einlage haftet. Durch die Zusammenfassung vieler Kapitalkr√§fte ist diese Unternehmungsform ganz besonders zur Durchf√ľhrung sehr gro√üer Unternehmungen geeignet. Die Urkunde, die √ľber die Einzahlung eines bestimmt bemessenen Gesellschaftsanteils an einer Aktiengesellschaft ausgestellt wird und entweder auf den Namen oder auf den Inhaber lautet, hei√üt Aktie (share; action; azione). Sie dient einerseits als Beleg f√ľr die privatrechtlichen Anspr√ľche des Benannten oder des Inhabers gegen√ľber der Gesellschaft, anderseits begrenzt sie dessen Haftungsanteil.

Findet im Wege der allmählichen Auslosung eine Tilgung der Aktie statt, z.B. bei österreichischen, ungarischen, russischen und italienischen Eisenbahnaktien, so werden die ausgelosten Aktien in der Regel gegen sog. Genußscheine umgetauscht, welche Scheine zum Weiterbezug der Superdividende berechtigen. Die allmähliche Tilgung der Aktien findet besonders dann Anwendung, wenn Eisenbahnunternehmungen nach Ablauf der Konzessionszeit ohne Entgelt an den Staat fällen.

Die geschichtliche Entwicklung der A. reicht weit in das Mittelalter zur√ľck, bis auf die Staatsgl√§ubigervereinigungen des arabischen und des italienischen Rechts und die Seehandelsvereinigungen des n√∂rdlichen Europa. Gr√∂√üere Bedeutung hat die A. durch die gro√üen √ľberseeischen Handelskompagnien des 17. Jahrhunderts gewonnen und in neuerer Zeit ist sie zu gr√∂√üter Ausdehnung gelangt. Sie war es vor allem, die die rasche Entwicklung des Eisenbahnwesens m√∂glich gemacht hat; gerade auf diesem Gebiet ist jedoch ihre Bedeutung heute nicht mehr die gleiche wie fr√ľher, weil das Staatsbahnprinzip mehr und mehr zum Durchbruch gelangt ist, und der Staat seinen Geldbedarf in anderer Weise decken kann.

Die Leitung lag anfangs in den H√§nden der gro√üen Teilhaber, der Einflu√ü der kleinen Teilhaber war gering. Die allm√§hlich zur Einf√ľhrung kommende j√§hrliche Rechnungslegung, der periodische Wechsel der Direktoren, der zunehmende Einflu√ü der Generalversammlung gab der Organisation allm√§hlich einen mehr demokratischen Charakter. Gleichzeitig hat auch der Einflu√ü der Gesellschaftsbeamten eine gro√üe Steigerung erfahren.

Rechtliche Entwicklung im allgemeinen. Sie steht naturgem√§√ü in engem Zusammenhang mit der wirtschaftspolitischen Entwicklung. Anfangs handelte es sich bei den A. nur um ganz gro√üe Unternehmungen, denen der Staat unter gewissen Bedingungen die Rechte von Korporationen, in der Regel auch noch andere Privilegien, Handelsrechte, politische Rechte verlieh. Im Zeitalter des Merkantilismus wurde die Bildung der A. m√∂glichst unterst√ľtzt, da man in ihnen wichtige Hilfsmittel zur F√∂rderung des Handels und des nationalen Reichtums sah. Die seit der Mitte des 18. Jahrhunderts allm√§hlich sich entwickelnde individualistische Naturlehre der Volkswirtschaft, die die zu weitgehende staatliche Bevormundung zur√ľckzudr√§ngen-, dem einzelnen gr√∂√üere Bewegungsfreiheit verschaffen wollte, mu√üte sich auch gegen die gesellschaftlichen Unternehmungen wenden. Unter dem Einflu√ü dieser Anschauung und der gro√üen politischen Umw√§lzungen am Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts verschwanden ‚Äď eine Ausnahme bildet nur England ‚Äď die meisten der √§lteren, mit √∂ffentlich rechtlichem Charakter ausgestatteten A. An ihre Stelle trat allm√§hlich eine neue privatrechtliche Form der A. Typisch f√ľr ihre Entwicklung war zun√§chst Frankreich. Dort wurde 1808 die Errichtung der A. von staatlicher Genehmigung abh√§ngig gemacht, ihre Verwaltung und Organisation im allgemeinen aber durch den code de commerce geregelt, √§hnlich wie f√ľr die offene Handels- und die Kommanditgesellschaft. Dieses System staatlicher Genehmigung und privatrechtlicher Regelung unter voller Verantwortlichkeit der Gr√ľnder und Leiter der A. breitete sich in allen Nachbarl√§ndern aus. Die Freihandels√§ra seit 1850 mit ihrem Grundsatze: ¬ĽLaissez faire, laissez aller¬ę f√ľhrte in vielen L√§ndern zur v√∂lligen Freigabe der Errichtung von A. Die Ausw√ľchse, die hieraus entstanden und mit zur Krise der Siebzigerjahre des vorigen Jahrhunderts Anla√ü gaben, legten eine gewisse Beschr√§nkung dieser Freiheit nahe, wie denn √ľberhaupt das Prinzip, des Individualismus in neuerer Zeit wieder an Zugkraft verloren hat.

Geltendes Recht der A. in Deutschland. (2. Buch, 3. Abschnitt des Handelsgesetzbuches vom 10. Mai 1897.)


S√§mtliche Gesellschafter m√ľssen mit Einlagen auf das in Aktien zerlegte Grundkapital beteiligt sein, haften aber nicht pers√∂nlich f√ľr die Verbindlichkeiten der A. Die Aktien sind unteilbar, k√∂nnen auf Namen oder Inhaber lauten, letzteres nur, wenn das Grundkapital vollst√§ndig eingezahlt ist. Mindestbetrag der Aktie 1000 M. Der Bundesrat kann jedoch Abweichungen (bis zu 200 M. herab) genehmigen, u. zw. bei gemeinn√ľtzigen Unternehmungen, im Falle √∂ffentlicher Ertragsgarantie, bei gewissen Namensaktien. Der Gesellschaftsvertrag (Statut) mu√ü von wenigstens f√ľnf Gr√ľndern errichtet werden. Emission der Aktien unter pari unstatthaft; √ľber pari zul√§ssig. Gesellschaftsvertrag kann f√ľr einzelne Gattungen von Aktien besondere Rechte festsetzen. Besondere Vorteile zu gunsten einzelner Aktion√§re (qualifizierte Gr√ľndung), ferner die Verg√ľtung f√ľr Einlagen auf das Grundkapital und die Gr√ľndungsbelohnungen sind im Gesellschaftsvertrag festzusetzen. Vor vollzogener Eintragung in das Handelsregister besteht die A. als solche nicht. Die A. ist juristische Person. Sie gilt als Handelsgesellschaft, auch wenn der Gegenstand des Unternehmens nicht in dem Betrieb eines Handelsgewerbes besteht. Die Gesellschafter haben, solange die Gesellschaft besteht, nur Anspruch auf den Reingewinn nach Verh√§ltnis ihres Aktienbesitzes. Zinsen von bestimmter H√∂he d√ľrfen f√ľr die Aktion√§re nicht vereinbart werden.

Gerichtliche und au√üergerichtliche Vertretung der Gesellschaft obliegt dem Vorstand, der auch aus mehreren Personen bestehen kann. Willenserkl√§rungen, insbesondere die Zeichnung f√ľr die Gesellschaft erfolgt durch den gesamten Vorstand, wenn nicht der Gesellschaftsvertrag allgemein anders bestimmt oder bestimmte Einzelerm√§chtigungen erteilt werden. Die Vorstandsmitglieder d√ľrfen ohne Zustimmung der Gesellschaft kein Handelsgewerbe treiben, in dem Handelszweig der Gesellschaft keine Gesch√§fte machen, nicht pers√∂nlich haftende Teilnehmer einer anderen Gesellschaft sein. Die Mitglieder des Vorstandes haben die Sorgfalt eines ordentlichen Gesch√§ftsmannes anzuwenden. Sie haften der Gesellschaft, unter Umst√§nden auch deren Gl√§ubigern, als Gesamtschuldner f√ľr die Folgen ihrer Pflichtverletzungen.

Der Aufsichtsrat besteht aus drei von der Generalversammlung zu w√§hlenden Mitgliedern, wenn die Statuten nicht eine h√∂here Zahl festsetzen. Der Aufsichtsrat hat die gesamte Gesch√§ftsf√ľhrung zu √ľberwachen, insbesondere die Jahresrechnung und die Bilanz zu pr√ľfen; er kann jederzeit Aufkl√§rung von dem Vorstande verlangen. Die Mitglieder des Aufsichtsrats k√∂nnen nicht zugleich Mitglieder des Vorstands oder Beamte der Gesellschaft sein. Die Mitglieder des Aufsichtsrats haben die Sorgfalt eines ordentlichen Gesch√§ftsmannes anzuwenden. Sie haften der Gesellschaft, unter Umst√§nden auch anderen, als Gesamtschuldner f√ľr die Folgen ihrer Pflichtverletzungen.

Die Aktion√§re √ľben ihr Recht in bezug auf die Verwaltung der Gesellschaft in der Generalversammlung aus, die nach einfacher Mehrheit beschlie√üt, soweit nicht besondere Vorschriften √ľber qualifizierte Mehrheit bestehen. Das Stimmrecht richtet sich im allgemeinen nach den Aktienbetr√§gen; es kann durch Bevollm√§chtigte ausge√ľbt werden. Die Generalversammlung wird im allgemeinen durch den Vorstand berufen. Die Generalversammlung beschlie√üt √ľber die Genehmigung der Bilanz, √ľber die Gewinnverteilung und √ľber die Entlastung von Vorstand- und Aufsichtsrat.

Bei der Aufstellung der Bilanz sind s√§mtliche Verm√∂gensgegenst√§nde (nach oben begrenzte Ans√§tze) und Schulden (geforderte Mindestans√§tze) so zu bewerten, da√ü der √úberschu√ü der Aktiva √ľber die Passiva, d.h. der am Schl√ľsse des Gesch√§ftsjahres verteilbare Betrag nicht zu gro√ü wird, d.h. das zur Fortf√ľhrung des Unternehmens erforderliche Gesch√§ftsverm√∂gen nicht gef√§hrdet. Zur Deckung von allf√§lligen Verlusten aus der Bilanz ist ein Reservefonds durch R√ľckstellungen aus dem j√§hrlichen Reingewinn und aus dem etwaigen Agiogewinn anzulegen.

Die Beschl√ľsse der Generalversammlung k√∂nnen wegen Verletzung des Gesetzes oder des Gesellschaftsvertrags auf dem Wege der Klage innerhalb eines Monats angefochten werden.

Materielle √Ąnderungen des Gesellschaftsvertrags k√∂nnen nur durch die Generalversammlung beschlossen werden; die Mehrheit mu√ü, wenn das Statut nicht anders bestimmt, wenigstens drei Viertel des in der Versammlung vertretenen Grundkapitals besitzen. (Qualifizierte Mehrheit.) Eine Erh√∂hung des Grundkapitals durch Ausgabe neuer Aktien soll ‚Äď mit Ausnahme von Versicherungsgesellschaften ‚Äď nicht vor der v√∂lligen Einzahlung des bisherigen Kapitals erfolgen. Jeder Aktion√§r kann die Zuweisung eines seinem Anteil an dem bisherigen Grundkapital entsprechenden Teiles der neuen Aktien fordern. Erst nach erfolgter Eintragung in das Handelsregister k√∂nnen Aktien und Interimsscheine auf das erh√∂hte Kapital ausgegeben werden.

Zum Beschlu√ü √ľber eine Herabsetzung des Grundkapitals ist eine Mehrheit von wenigstens drei Vierteln des vertretenen Grundkapitals notwendig. Die Gl√§ubiger der Gesellschaft sind unter Hinweis auf den Beschlu√ü aufzufordern, ihre Anspr√ľche anzumelden. R√ľckzahlungen an die Aktion√§re d√ľrfen erst ein Jahr nach dieser Aufforderung und nach Befriedigung der sich meldenden Gl√§ubiger erfolgen. Ist zur Ausf√ľhrung der Herabsetzung des Grundkapitals die Einreichung der Aktien notwendig, so kann die Gesellschaft die trotz erfolgter Aufforderung bei ihr nicht eingereichten Aktien f√ľr kraftlos erkl√§ren. Die an deren Stelle neu ausgegebenen Aktien sind f√ľr Rechnung der Beteiligten zu verwerten.

Die Auflösung der Gesellschaft erfolgt bei Ablauf der vereinbarten Zeitdauer durch Beschluß der Generalversammlung mit wenigstens drei Vierteln des vertretenen Grundkapitals; bei Eröffnung des Konkurses; aber auch noch aus anderen Ursachen.

Nach der Aufl√∂sung findet die Liquidation statt, wenn nicht der Konkurs er√∂ffnet wird. Die Liquidation erfolgt, wenn Statut oder Generalversammlung nicht anders bestimmen, durch Mitglieder des Vorstandes; sie kann aus wichtigen Gr√ľnden unter bestimmten Voraussetzungen durch gerichtlich ernannte Liquidatoren erfolgen. Die Liquidatoren haben die Gl√§ubiger der Gesellschaft aufzufordern, ihre Anspr√ľche anzumelden. Die Liquidatoren haben die laufenden Gesch√§fte zu beendigen, Forderungen einzuziehen, das √ľbrige Verm√∂gen in Geld umzusetzen und die Gl√§ubiger zu befriedigen. Sie haben dabei im allgemeinen die Rechte und Pflichten des Vorstandes; sie unterliegen auch der √úberwachung durch den Aufsichtsrat. Sie haben f√ľr den Beginn der Liquidation und auch weiterhin f√ľr den Schlu√ü jeden Jahres eine Bilanz aufzustellen. Das nach Berichtigung der Schulden verbleibende Verm√∂gen wird nach Ablauf einer einj√§hrigen Wartefrist im Verh√§ltnis des Aktienbesitzes unter die Aktion√§re verteilt. Die B√ľcher und Papiere der Gesellschaft sind auf die Dauer von 10 Jahren sicher zu hinterlegen.

Eine Ver√§u√üerung des Gesellschaftsverm√∂gens im ganzen (Total√ľbergang) ist nur auf Grund eines Generalversammlungsbeschlusses mit einer Mehrheit von wenigstens drei Vierteln des vertretenen Grundkapitals zul√§ssig. Die Liquidatoren haben die zur Ausf√ľhrung dieses Beschlusses erforderlichen Gesch√§fte und Rechtshandlungen durchzuf√ľhren.

Bei Verstaatlichung oder Kommunalisierung einer A. kann mit Zustimmung der Generalversammlung vereinbart werden, daß die Liquidation unterbleibt.

Wird das Verm√∂gen einer A. als Ganzes an eine andere A. gegen Gew√§hrung von Aktien der √ľbernehmenden Gesellschaft √ľbertragen (Fusion), so liegt bei der einen Gesellschaft ein Total√ľbergang, bei der anderen eine Kapitalserh√∂hung vor. Ist hierbei vereinbart, da√ü eine Liquidation der aufgel√∂sten Gesellschaft nicht stattfinden soll, so ist das Verm√∂gen der aufgel√∂sten Gesellschaft zun√§chst getrennt zu verwalten. Es darf mit dem Verm√∂gen der √ľbernehmenden Gesellschaft erst dann vereinigt werden, wenn die Gl√§ubiger der aufgel√∂sten Gesellschaft zur Anmeldung ihrer Anspr√ľche aufgefordert worden sind und nach der dritten Aufforderung an sie ein Jahr verstrichen ist.

Trotz des Beschlusses der Veräußerung im ganzen oder der Umwandlung in eine andere Gesellschaft kann die Generalversammlung die Fortsetzung der Gesellschaft beschließen, wenn der durch den Veräußerungsbeschluß beabsichtigte Zweck nicht erreicht wird; ebenso wenn der Konkurs eröffnet, aber wieder eingestellt wird.

F√ľr absichtliche Benachteiligung der Gesellschaft durch Mitglieder des Vorstands oder des Aufsichtsrats oder durch Liquidatoren, dann f√ľr falsche Angaben der genannten Organe sind Gef√§ngnis- und hohe Geldstrafen festgesetzt. Der Stimmenverkauf wird mit Geld- oder Gef√§ngnisstrafe geahndet, die Stimmenerschleichung mit Geldstrafe. F√ľr leichtere Verfehlungen der Gesellschaftsorgane kann das Registergericht Ordnungstrafen verh√§ngen.


In √Ėsterreich gilt noch das Recht des alten deutschen Handelgesetzbuches von 1863, also das Konzessionssystem. Mehrfache gesetzliche Reformversuche sind nicht zum Abschl√ľsse gelangt. Die Regierung sah sich schlie√ülich gezwungen, auf dem Wege ministerieller Verordnungen vorzugehen; zun√§chst im Jahre 1896 hinsichtlich der Versicherungsgesellschaften, am 20. September 1899 durch das Aktienregulativ f√ľr Industrie- und Handels-A. Nach diesem Regulativ wird die Bewilligung immer erteilt, wenn der Plan den bestehenden Gesetzen und dem Regulativ entspricht. Das gesetzlich bestehende Konzessionssystem ist also in Wirklichkeit durch das System der Normativbestimmungen ersetzt.

Vor der Genehmigung, die durch den Minister des Innern erfolgt, mu√ü das ganze Kapital gezeichnet sein. Statuten√§nderungen, also auch √Ąnderungen des Grundkapitals, bed√ľrfen staatlicher Genehmigung. Mindestbetrag der Aktie 200 K, bei kleineren, √∂rtlichen Unternehmungen 100 K. Gesch√§ftsf√ľhrung durch den Vorstand, der auf 5 Jahre w√§hlbar und allenfalls an die Genehmigung eines Direktionsrats gebunden ist. Kontrolle durch gew√§hlte Revisoren oder durch den Aufsichtsrat mit zeitlich begrenzter Funktionsdauer, der Jahresrechnung, Bilanz und Gesch√§ftsf√ľhrung zu pr√ľfen hat. Generalversammlung ist j√§hrlich mindestens einmal einzuberufen. Ein Zehntel des Grundkapitals kann die Berufung einer au√üerordentlichen Generalversammlung fordern. Obligatorischer Reservefonds.

In Ungarn hat das geltende Handelsgesetzbuch vom 16. Mai 1875, √§hnlich wie die deutsche Novelle vom 11. Juni 1870, das Erfordernis der staatlichen Genehmigung aufgehoben. Konstituierende Generalversammlung ist bei Anwesenheit von 7 Zeichnern mit einem Viertel des Grundkapitals beschlu√üf√§hig. Bei der Anmeldung zur Eintragung in das Firmenregister ist die richtige Berufung und die Beschlu√üfassung der konstituierenden Generalversammlung, die Wahl von Direktor und Aufsichtsrat, die Zeichnung des ganzen Grundkapitals und die Einzahlung von 30% nachzuweisen. Die Organe sind: Direktor, Aufsichtsrat und Generalversammlung. Ein Zehntel des Grundkapitals kann au√üerordentliche Generalversammlung und sachverst√§ndige Pr√ľfung der Gesch√§ftsf√ľhrung verlangen. Betrag der Aktie nicht begrenzt.

In England (Gesetz vom 7. Aug. 1862; wichtige Ergänzungs- und Abänderungsgesetze vom 20. Aug. 1867 und 8. Aug. 1900) unterstehen dem Gesetze nicht nur A. mit beschränkter Haftung (limited), sondern auch die Gesellschaften mit unbeschränkter Haftung (comp. inlimited) und die Gesellschaften mit beschränkter Pflicht des Nachschusses zur Liquidationsmasse. Jede Personenvereinigung, die juristische Persönlichkeit oder beschränkte Haftung der Teilnehmer erlangen will, muß sich diesen Gesetzen unterwerfen. Zwangsweise unterstehen ihnen alle Banken bei mehr als zehn, alle Vereinigungen mit Gewinnabsicht bei mehr als 20 Mitgliedern.

Gibt die A. sich kein Statut, so gilt ein ausf√ľhrliches Normalstatut. Gr√ľndungsentwurf und Statut sind zum Handelsregister anzumelden; durch Eintragung wird die A. juristische Person; zur Eintragung ist weder volle Einzahlung, noch volle Zeichnung erforderlich. Reservefonds ist nicht obligatorisch. F√ľr Statuten√§nderungen erschwerte Bedingungen. Im Interesse aller irgendwie Beteiligten ist gr√∂√üte Publizit√§t verlangt. Strenge Haftung der Direktoren f√ľr Prospekte u. dgl. Organe sind die Direktoren und die Generalversammlung. Ein Zehntel des eingezahlten Aktienkapitals kann jederzeit eine au√üerordentliche Generalversammlung berufen.

In Frankreich (Gesetz vom 24. Juli 1867 nebst Erg√§nzungen, vom 1. Aug. 1893, 9. Juli 1902 und 16. Nov. 1903) ist die Errichtung der A. frei, sie kann durch Privaturkunde erfolgen. Gesch√§ftsf√ľhrung durch Aktion√§re als absetzbare Mandatare mit h√∂chstens 6j√§hriger Wahlperiode. Vertretung dieser Mandatare durch Nichtaktion√§re als Direktoren zul√§ssig. Die j√§hrlich wenigstens einmal zu berufende Generalversammlung hat die Bilanz zu genehmigen. Zwangsreservefonds. Erreicht der Verlust drei Viertel des Grundkapitals, so ist √ľber die Aufl√∂sung zu beraten. Mindestbetrag der Aktie bei einem Grundkapital von 200.000 Fr. und mehr 100 Fr., sonst 25 Fr. Obligatorischer Reservefonds.

In Italien (Handelsgesetzbuch vom 2. April und 31. Okt. 1882) ist staatliche Genehmigung nicht erforderlich. Errichtung durch √∂ffentliche Urkunde mit Zwangsinhalt. Eintragung und √∂ffentlicher Anschlag des Statuts. Gesch√§ftsf√ľhrung durch Mandatare ‚Äď nicht notwendig Aktion√§re ‚Äď, die auf h√∂chstens 4 Jahre ernannt werden. An deren Stelle k√∂nnen Direktoren treten. Kontrolle durch Aufsichtsr√§te. Oberstes Organ ist Generalversammlung. Betrag der Aktien nicht begrenzt. Obligatorischer Reservefonds.

In Schweden (Gesetz vom 28. Juni 1895) ist staatliche Genehmigung gleichfalls nicht erforderlich. Errichtung durch Eintragung in das Handelsregister. Vorstand mu√ü schwedischer Staatsb√ľrger sein. Pr√ľfung der Bilanz und der Gesch√§ftsf√ľhrung mu√ü durch Revisoren erfolgen. Betrag der Aktie im allgemeinen nicht unter 50 Kr., ausnahmsweise nicht unter 10 Kr. Obligatorischer Reservefonds.

In Belgien (Gesetz vom 18. Mai 1873; Ab√§nderungsgesetz vom 26. Dez. 1882 und 22. Mai 1886) ist die Bildung von A. frei; es m√ľssen aber bestimmte Gr√ľndungsbedingungen erf√ľllt werden. Errichtung und Konstatierung der Erfordernisse durch √∂ffentliche Urkunde, sodann unverk√ľrzte Bekanntmachung. Oberstes Organ ist die j√§hrlich wenigstens einmal zusammentretende Generalversammlung. Gesch√§ftsf√ľhrung durch wenigstens 3 absetzbare Mandatare, die durch Aktienhinterlegung Sicherheit leisten. F√ľr die laufenden Gesch√§fte k√∂nnen Direktoren bestellt werden. Inventar, Jahresbericht, Bilanz m√ľssen durch Kommissare gepr√ľft werden. Betrag der Aktie nicht begrenzt. Obligatorischer Reservefonds.

In den Niederlanden ist k√∂nigliche Genehmigung erforderlich, die die Erf√ľllung bestimmter Bedingung voraussetzt, dann aber nicht versagt werden kann. Errichtung durch Erf√ľllung der Register- und Publikationspflicht. J√§hrliche Generalversammlung und Aufsichtsrat ist nicht vorgeschrieben.

Wirtschaftliche Beurteilung der A. W√§hrend die A. von dem Merkantilismus des 17. und der Freihandels√§ra des 19. Jahrhunderts als das wichtigste Mittel zur F√∂rderung von Handel und Industrie ger√ľhmt wurden, verurteilte sie die invidualistische Anschauung seit der zweiten H√§lfte des 18. und w√§hrend der ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts vollst√§ndig.

Vor allem wurde das Zur√ľcktreten der Person des Eigenunternehmers und die dadurch bedingte Abh√§ngigkeit von der Gewandtheit und Ehrlichkeit angestellter Beamten, die nicht eigenes Verm√∂gen verwalten, sowie die Schwierigkeit, geeignete Beamte zu. erhalten, als bedenklich betrachtet. Auch wurden die gegen√ľber der Einzelunternehmung h√∂heren Betriebskosten der A. mit Recht hervorgehoben. Sp√§ter, seitdem die A. etwa seit 1830 doch einen gewissen Aufschwung zeigten, traten andere M√§ngel hervor: Die Versuchung, das Unternehmen bei der leichten Kreditf√§higkeit zu rasch und zu sehr zu vergr√∂√üern; die Neigung, gro√üe Dividenden selbst auf Kosten der Sicherheit zu erzielen; die geringe Beteiligung der Aktion√§re an der Gesch√§ftsf√ľhrung; der geringe Einflu√ü des obersten Gesellschaftsorgans, der Generalversammlung; die Vermehrung der Spekulationspapiere durch Aktien.

Aber so oft auch diese Schattenseiten hervortraten, so zeigte sich doch mehr und mehr, da√ü die Vorteile dieser Unternehmungsform √ľberwiegen. Diese Vorteile liegen in der M√∂glichkeit, sehr gro√üe Kapitalien in den Dienst wichtiger Kulturaufgaben zu stellen; in der von der menschlichen Lebensdauer unabh√§ngigen Dauer des Unternehmens; in der M√∂glichkeit, die gr√∂√üten kommerziellen Talente zu wecken und die gr√∂√üten technischen Fortschritte anzuwenden; in der Teilung des Risikos; in der verh√§ltnism√§√üig sicheren Heranziehung des kleinen Kapitals zu gro√üen Unternehmungen; in der M√∂glichkeit, durch weitgehende Klarlegung aller Verh√§ltnisse der Gesellschaft vor der √Ėffentlichkeit den Nachteilen entgegenzuwirken. Die A. haben, wie Schmoller sagt, ein neues, h√∂heres Element in das Getriebe der Volkswirtschaft eingef√ľhrt; die gro√üen Unternehmungen dieser Art n√§hern sich dem Charakter √∂ffentlicher Anstalten, ihre Leiter werden sich allgemeiner Pflichten gegen die Gesamtheit mehr und mehr bewu√üt.

Die wirtschaftliche Bedeutung der A. geht auch aus nachstehenden Ziffern hervor.


Aktienwesen

II. Aktienbeteiligung des Staates, der Provinzen und der Gemeindeverb√§nde, jene Form der √∂ffentlichen Unterst√ľtzung von Privateisenbahnbauten, bei der die Staatsverwaltung oder Gemeindeverb√§nde zu den Baukosten einer im √∂ffentlichen Interesse gelegenen Bahnverbindung durch √úbernahme einer entsprechenden Zahl von Aktien zum Nennwert oder einem sonst vereinbarten Kurs beitr√§gt. Hierbei kommt es √∂fters vor, da√ü der Staat den Aktien der √ľbrigen Teilnehmer Priorit√§tsrechte in bezug auf eine gewisse Minimalrente zugesteht, in welchem Fall die staatliche Unterst√ľtzung nach Umst√§nden den Charakter einer unverzinslichen Subvention annimmt.

Die staatliche A. hat mancherlei Vorteile; zun√§chst ist das Opfer, das der Staat bringt, ein verh√§ltnism√§√üig begrenztes, √ľberdies erh√§lt der Staat, wenn er Aktion√§r wird, Aussicht auf Teilnahme am Gewinn und erlangt einen entsprechenden Einflu√ü auf die Gesellschaft (namentlich durch Delegierung von Mitgliedern in den Vorstand, Vorbehalt der Tarifhoheit etc.). Anderseits wird mitunter eingewendet, da√ü die Geltendmachung des staatlichen Einflusses hemmend auf die T√§tigkeit der Gesellschaft wirke, da√ü der Staat durch Beteiligung an einem Aktienunternehmen aus dem Rahmen seiner Stellung hinaustrete, und da√ü es daher, namentlich dann, wenn die Beteiligung des Staates u.s.w. einen bedeutenden Prozentsatz des Aktienkapitals repr√§sentiert, besser sei, den Bau ganz auf Staatskosten auszuf√ľhren.


Besonders typische Beispiele:


Das preu√üische Kleinbahngesetz vom 28. Juli 1892 macht die A. des Staates davon abh√§ngig, da√ü das Bahnunternehmen unterst√ľtzungsw√ľrdig und -bed√ľrftig ist, und da√ü auch eine angemessene Beteiligung der h√∂heren Gemeindeverb√§nde sowie der Interessenten stattfindet. Die Entwicklung der Kleinbahnen auf Grund dieses Gesetzes war ziemlich lebhaft. Das Anlagekapital der preu√üischen nebenbahn√§hnlichen Kleinbahnen betrug i. J. 1907 524‚ąô2 Mill. M. Hiervon sind aufgebracht


Mill. M. %
vom Staate (√ľberwiegend
durch A.) 81‚ąô5615‚ąô6
von den Provinzen 65‚ąô1612‚ąô5
von den Kreisen122‚ąô0323‚ąô3
von den N√§chstbeteiligten 59‚ąô5511‚ąô4
in sonstiger Weise195‚ąô8737‚ąô2

In √Ėsterreich ist die Beteiligung des Staates an dem durch Aktien aufgebrachten Kapital der Lokalbahnen aus der nachstehenden Zusammenstellung zu ersehen:


1897 1902 1909
von dem Kapital
waren durch A.
aufgebracht 109‚ąô5 262‚ąô8 561‚ąô7 Mill.K
vom Staat 18‚ąô0% 10‚ąô7% 6‚ąô5%
von den Kronl√§ndern 6‚ąô9% 7‚ąô1% 5‚ąô1%
von den Interessenten 27‚ąô9% 18‚ąô7% 11‚ąô1%
von anderen
Aktion√§ren47‚ąô2%63‚ąô5%77‚ąô3%

√Ąhnlich in Ungarn. Von dem Anlagekapital des Lokalbahnnetzes (1896: 422 Mill. K) waren 14‚ąô3% vom Staat, 8‚ąô2% von Beh√∂rden (Munizipien), 11‚ąô8% von Gemeinden und Privatinteressenten, 65‚ąô7% von Privatunternehmern aufgebracht.

Das Belgische Kleinbahngesetz vom 24. Juni 1885 ‚Äď einige Angaben dar√ľber s. unter Anleihen ‚Äď beruht ebenfalls auf der A. Das Aktienkapital der belgischein Soci√©t√© nationale des chemins de fer vicinaux betrug 1908 249‚ąô2 Mill. Fr., von denen auf den Staat 41‚ąô6%, auf die Provinzen 28‚ąô3%, auf die Gemeinden 28‚ąô6%, auf Privatinteressenten 1‚ąô5% entfielen. Belgien ist mit den Wirkungen dieses Gesetzes sehr zufrieden.

III. Aktienhandel. Die Aktien der Eisenbahnen sind im eigentlichen Sinne B√∂rsenspekulationspapiere, w√§hrend die Obligationen mit R√ľcksicht auf die Zusicherung eines bestimmten Zinsenertrages mehr den Charakter eines Anlagepapieres an sich tragen.

Die Eisenbahnaktien unterscheiden sich von anderen Aktien in vorteilhafter Weise dadurch, da√ü die Bedingungen ihrer Rentabilit√§t offenkundiger sind als bei anderen Aktienunternehmungen, und da√ü ihr Ertrag gleichm√§√üiger ist. Die n√§chsten Motive ihrer Kurs√§nderung sind: die publizierten Ausweise √ľber Betriebsergebnisse; Tarif√§nderungen; Aussichten oder Bef√ľrchtungen bez√ľglich derjenigen Produktion, deren Erzeugnisse der Bahn die meisten Transporte liefern; Kohlen- und Eisenpreise; etwaige ung√ľnstige Zuf√§lle (Bahnbesch√§digungen); zu hoffende Anschl√ľsse; bevorstehende Konkurrenzbauten. Die Stammaktien sind in der Regel um so sicherer, je geringer sie mit Priorit√§ten belastet sind. Die Kurse der Eisenbahnpapiere sind aber das Resultat nicht nur der tats√§chlichen Betriebsverh√§ltnisse, sondern auch der B√∂rsenspekulation.

Die Eisenbahnaktien bildeten fr√ľher, als noch viele gro√üe Privatbahnen bestanden, eine der Hauptgrundlagen des b√∂rsenm√§√üigen Effektenhandels. Infolge der fortschreitenden Verstaatlichung der wichtigeren Eisenbahnverwaltungen haben die Eisenbahnaktien f√ľr den B√∂rsenverkehr sehr an Bedeutung verloren.

In Deutschland, wo die Eisenbahnverstaatlichung am weitesten entwickelt ist, weisen die Kurszettel der B√∂rsen nur noch die Aktien von Eisenbahnen geringerer Bedeutung sowie von Stra√üenbahnen auf. Salings bekanntes Handbuch der B√∂rsenpapiere h√§lt es indessen nicht f√ľr ausgeschlossen, da√ü hier wieder eine gewisse √Ąnderung intritt, wenn die in manchen Gegenden geplanten elektrischen St√§dte-Verbindungsbahnen als Privatunternehmungen konzessioniert werden.

Die √∂sterreichisch-ungarischen Eisenbahnwerte waren in weit h√∂herem Grade Gegenstand der Spekulation als die deutschen, nicht nur in √Ėsterreich, selbst, sondern auch au√üer Landes. Die Ursachen waren mehrere: die rasche Entwicklung des √∂sterreichisch-ungarischen Eisenbahnwesens, die vorherrschende Rohproduktion und die von der Ernte sehr abh√§ngigen schwankenden Betriebsergebnisse, die schwankende Valuta, die √Ąnderungen in der politischen Lage u.a. Unter den √∂sterreichischen Eisenbahnpapieren geh√∂rten namentlich zwei zu den hervorragendsten internationalen Spekulationsobjekten: die Lombarden und die Franzosen. Lombarden nennt man die Aktien der Vereinigten S√ľd√∂sterreichischen, Lombardischen und Zentralitalienischen Eisenbahngesellschaft (jetzt S√ľdbahn). Das andere Hauptspekulationspapier waren die Franzosen (Berliner Bezeichnung), in Wien Staatsbahn, in Paris Autrichiens genannt, d.h. die Aktien der √Ėsterreichisch-Ungarischen Staatseisenbahngesellschaft, in verschiedenen Emissionen zusammen 110 Mill. Gulden = 220 Mill. K. Andere wichtige Eisenbahnwerte in √Ėsterreich-Ungarn waren bis zu den Verstaatlichungen diejenigen der Galizischen Karl-Ludwig-Bahn, Lemberg-Czernowitz-Jassy-Bahn, √Ėsterreichischen Nordwestbahn, Elbetalbahn, Thei√übahn, Ungarischen Nordostbahn. Von gro√üer Bedeutung sind heute noch die Lombarden. N√§heres √ľber diese s. Saling, II. Teil, √Ėsterreichische S√ľdbahn.

Auch die Aktien der gro√üen Bahngesellschaften der Vereinigten Staaten von Nordamerika gewinnen mehr und mehr Bedeutung f√ľr den europ√§ischen Effektenmarkt.


√úber die j√§hrlichen Aktienemissionen s. unter Anleihen. N√§heres √ľber die Statistik der A. s. unter A. (Statistik) im Handw√∂rterbuch der Staatswissenschaften von Conrad, Elster, Lexis und L√∂ning.

Literatur: Das eben erwähnte Handwörterbuch; das Wörterbuch der Volkswirtschaft von Elster; Schmoller, Grundriß d. allgem. Volkswirtschaftslehre; Die Kommentare zum deutschen Handelsgesetzbuch von Staub u. Gareis; Weltwirtschaft 1907 v. E. v. Halle.

Heubach.


http://www.zeno.org/Roell-1912. 1912‚Äď1923.

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  • Ag ‚ÄĒ steht f√ľr: Aargau, Kanton in der Schweiz Action Group, eine ehemalige nigerianische Partei Agrigent, Kennzeichen der italienischen Provinz Air Contractors (IATA Code), irische Frachtfluggesellschaft Aktiengesellschaft, eine Rechtsform f√ľr… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Circuit Breaker ‚ÄĒ ist: eine √úberstromschutzeinrichtung eine Comicfigur von Marvel ein Pseudonym des Musikers Richie Hawtin eine Volatilit√§tsunterbrechung, ein Begriff aus dem Aktienwesen. Diese Seite ist eine ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Walther Rathenau ‚ÄĒ Mandats Ministre du Reich aux Affaires √©trang√®res 1 ‚Ķ   Wikip√©dia en Fran√ßais

  • Hecht [2] ‚ÄĒ Hecht, 1) Wilhelm, Holzschneider und Radierer, geb. 28. M√§rz 1843 in Ansbach, lernte seit 1857 bei dem Formschneider D√∂ring die Holzschneidekunst, bildete sich dann in gr√∂√üern Ateliers zu Leipzig, Berlin und Stuttgart und errichtete 1868 ein… ‚Ķ   Meyers Gro√ües Konversations-Lexikon

  • ZertifikńĀt ‚ÄĒ (lat.), im allgemeinen jeder Schein, jede als Beweis dienende schriftliche Versicherung. Bei Wertpapieren werden nicht selten Zertifikate ausgegeben, welche die Originalobligation f√ľr den Umlauf ersetzen sollen. Mehrere Staaten, die das… ‚Ķ   Meyers Gro√ües Konversations-Lexikon

  • Aktie ‚ÄĒ Aktń≠e (lat.), Beteiligungseinheit an einer Handelsgesellschaft (Aktiengesellschaft), bei der sich s√§mtliche Gesellschafter (Aktion√§re) nur mit Einlagen beteiligen, ohne pers√∂nlich weiter f√ľr die im Namen der Gesellschaft eingegangenen… ‚Ķ   Kleines Konversations-Lexikon


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