Bagger

ï»ż
Bagger

Bagger (dredging-engine; drague, excavateur; escavatore) dienen zum Aushub von Erdmassen. Bei Eisenbahnbauten werden B. insbesonders bei der Aushebung großer Einschnitte und bei umfangreichen GrĂŒndungsarbeiten verwendet. Im ersten Falle dienen sie dazu, einen. Schlitz herzustellen, um möglichst viele und bequeme Angriffspunkte fĂŒr die Arbeiter zu schaffen. Nach ihrer Verwendungsart unterscheidet man Trocken- und Naßbagger. Die ersteren heben zutage liegende Bodenmassen aus und bewegen sich auf Gleisen; die letzteren arbeiten unter Wasser und sind auf Schiffen angeordnet. Die meisten B. graben mit GefĂ€ĂŸen; bei den Naßbaggern kann auch ein Wasserstrom als Fördermittel benutzt werden, der die Erdmassen mit sich fĂŒhrt (Saugbagger). Die Förderung ist entweder eine stetige (Eimerketten- und Saugbagger) oder eine periodische (Löffelbagger und Greifbagger); im letzteren Falle ist nur ein FördergefĂ€ĂŸ vorhanden, das in allen Bewegungen von Hand gesteuert wird. Dieser Betrieb erfordert eine grĂ¶ĂŸere Aufmerksamkeit, erlaubt aber mehr Freiheit in der Art der Bewegungen und ist deshalb besonders fĂŒr stark wechselnden und festen Boden geeignet.

Als Betriebskraft kommt in erster Linie Dampf in Betracht; es werden dann meist alle Bewegungen von einer Hauptmaschine abgeleitet. Neuerdings ist der elektrische Antrieb mit Ă€ußerer StromzufĂŒhrung hĂ€ufiger mit bestem Erfolg ausgefĂŒhrt. Die VorzĂŒge liegen zunĂ€chst in den vorzĂŒglichen Betriebseigenschaften des Elektromotors und dem geringen Eigengewicht; ferner können die verschiedenen Bewegungen Einzelantrieb erhalten und doch von einer Stelle gesteuert werden, wodurch ein flotterer Betrieb möglich ist. Endlich fĂ€llt die oft recht lĂ€stige Kohlen- und Wasserversorgung ganz fort. Wenn auch die Ausgaben fĂŒr Strom etwas höher sind, als fĂŒr Kohlen, so wird dies doch durch die sonstigen Ersparnisse reichlich wieder ausgeglichen. Der allgemeinen EinfĂŒhrung steht natĂŒrlich die oft fehlende Anschlußgelegenheit und die AbhĂ€ngigkeit von der elektrischen Zentrale in bezug auf Strom und Spannung namentlich bei B., die öfter ihren Arbeitsplatz wechseln, entgegen. FĂŒr sehr kleine Leistungen kommen auch Benzinmotoren zur Anwendung; sie haben ebenfalls geringes Eigengewicht, sind aber weniger zuverlĂ€ssig und erfordern verwickeltere Steuerungseinrichtungen als Dampf- oder Elektromotoren. Bei grĂ¶ĂŸeren Leistungen sind sie zu teuer.

Trockenbagger. In Betracht kommen A. Eimerkettenbagger, B. Löffelbagger, C. Greifbagger.


A. Eimerkettenbagger.


1. Allgemeines. Die Eimerkettenbagger besitzen eine Anzahl Eimer, die durch zwischengeschaltete Glieder zu einer endlosen Doppelkette zusammengeschlossen sind. Die Kette lĂ€uft ĂŒber eine obere und untere Umlenkrolle (Turas) und wird von einem Balken, der Eimerleiter, auf Rollen getragen. Das Eimerwerk liegt quer zu einem fahrbaren Baggergestell und kann mit dem unteren Ende der Leiter durch eine Winde gehoben oder gesenkt werden. Der obere Turas wird angetrieben. Die B. werden mit kurzer oder langer Leiter ausgefĂŒhrt. Im ersten Falle sind sie Hochbagger (Abb. 176), und arbeiten gegen hohe, ĂŒber dem Gleis liegende Erdkörper. B. mit langer Leiter heißen Tiefbagger (Abb. 177); sie graben unterhalb des Gleises, auf dem sie sich bewegen. Der gebaggerte Boden fĂ€llt beim Übergang der Eimer ĂŒber den Oberturas in einen SchĂŒttkasten und von hier in die darunter stehenden Förderwagen. Eine SchĂŒttklappe ermöglicht beim Wagenwechsel eine zeitweilige Unterbrechung der Beladung.

Die Standsicherheit erfordert breite Fahrgestelle, Kessel und Maschine werden als Gegengewicht der Eimerleiter weit nach außen gerĂŒckt. Kleine B. fahren mit 4 oder 6 Laufrollen auf 2 Schienen, grĂ¶ĂŸere erhalten eine weitere Schiene, um die Böschungskante zu entlasten. Bei großen B. wird das Gestelle portalartig gebaut (Abb. 178), so daß die Förderwagen unter dem B. stehen.

Bei der Arbeit fĂ€hrt der B. mit eigener Kraft gleichmĂ€ĂŸig vorwĂ€rts, die Förderwagen stehen im geschlossenen Zuge still. Nach einem oder mehreren ArbeitsgĂ€ngen mĂŒssen die Gleise gerĂŒckt werden, um neue AngriffsflĂ€chen fĂŒr die Eimer zu schaffen. Um diese Arbeiten ohne Betriebsstörungen ausfĂŒhren zu können, gibt man den Gleisen die 3–5fache LĂ€nge eines Förderwagenzuges. FĂŒr das GleisrĂŒcken ist eine Kolonne von 8–16 Mann erforderlich.

2. Tiefbagger. Die Tiefbagger kommen fĂŒr Einschnittarbeiten unter GelĂ€ndeoberflĂ€che in Betracht, da sie den Boden billiger nach oben schaffen, als durch andere Förderarten möglich ist. Zuerst werden flache, muldenförmige Schnitte gemacht, bis die grĂ¶ĂŸte Leiterneigung erreicht ist. Die Eimer graben wĂ€hrend des unteren Kettenlaufs an der ganzen Böschung, machen also einen langen, dĂŒnnen Schnitt und können verlangte Profile nahezu herstellen. Diese Betriebsart erfordert hinten offene Eimer ohne RĂŒckenblech, damit der Boden beim Übergang ĂŒber den Oberturas nach hinten herausfallen kann (Abb. 179).

Die Eimer bestehen aus einem muldenförmigen Blech und sind vorn mit einer Stahlschneide und in hartem Boden noch mit AufreißzĂ€hnen versehen. Mit ihren beiden SeitenwĂ€nden sind sie vorn an kurze Eimerglieder angenietet. Die Kette enthĂ€lt abwechselnd einfache und Doppelglieder mit Stahlbolzen; die Geschwindigkeit betrĂ€gt je nach der Bodenart 0∙4–0∙7 m/Sek. Der Oberturas faßt mit vorspringenden ZĂ€hnen zwischen die Doppelglieder. Der Leiterdrehpunkt wird zweckmĂ€ĂŸig tief unten an das Gestell gelegt, um auch bei flachen Neigungen lange Schnitte zu erzielen. Das freie Ende ist zur AbschwĂ€chung der StĂ¶ĂŸe federnd aufgehĂ€ngt. Die Eimerleiter besteht aus 2 unter sich versteiften TrĂ€gern, die bei großen LĂ€ngen zur Gewichtsersparnis als GittertrĂ€ger ausgebildet werden. Zur Aufnahme der SeitendrĂŒcke bei der Arbeit ist sie gegen das Baggergestell durch Druckstreben abzustĂŒtzen, deren Enden am Gestell fest, an der Leiter in Gleitschuhen ruhen, um der Bewegung der Leiter folgen zu können.

Bei Dampfbetrieb werden die Bewegungen der Eimerkette, des Fahrwerks und der Leiterwinde von einer Dampfmaschine abgeleitet, bei elektrischem Antrieb empfiehlt sich der Einzelantrieb, um Kupplungen und Wendegetriebe zu vermeiden und die Steuerung zu vereinfachen.

Die Leistungen schwanken bei den normalen AusfĂŒhrungen zwischen 20 und 240 m3/Std., grĂ¶ĂŸere B. werden zu schwer. Der grĂ¶ĂŸte von der LĂŒbecker Maschinenbau-Gesellschaft bisher gebaute, elektrisch betriebene B. leistet theoretisch 960 m3/Std. Bei einer Probe wurden tatsĂ€chlich 896 m3/Std. geleistet. Die Baggereimer haben 500 l Inhalt. Die grĂ¶ĂŸte Baggertiefe betrĂ€gt 22 m bei 45° Neigung der Eimerleiter.

Die meisten Fabriken bauen nach Normalien, um Ersatzteile schnell und billig liefern zu können.


Einige Angaben ĂŒber Normalbagger der LĂŒbecker Maschinenbau – Gesellschaft enthĂ€lt nachfolgende Zahlentafel.

GrĂ¶ĂŸere Baggertiefen, als in der Zahlentafel angegeben, lassen sich auf Kosten der Leistung dadurch erreichen, daß die Eimerleiter verlĂ€ngert und eine leichtere Kette mit kleineren Eimern aufgelegt wird.


Zahlentafel 1. Normale Tiefbagger der LĂŒbecker Maschinenbau-Gesellschaft.


Bagger

Nach der FĂŒhrung des grabenden Kettenteils unterscheidet man a) B. mit durchhĂ€ngender Kette, b) mit gefĂŒhrter Kette, c) mit Knickleiter.

a) B. mit durchhĂ€ngender Kette. Der grabende Kettenteil (Abb. 177), hĂ€ngt frei durch, ist daher gegen StĂ¶ĂŸe elastisch und kann bei Hindernissen, die die Eimer nicht mitzunehmen vermögen, ausweichen. FĂŒr ungleichmĂ€ĂŸigen Boden ist diese Anordnung notwendig. In festem Boden ist aber die Wirkung gering, da die Schneidkanten nur durch das Kettengewicht niedergedrĂŒckt werden.

b) B. mit gefĂŒhrter Kette (Abb. 180). Die Kette lĂ€uft oben und unten zwischen Rollen am Untergurt der Leiter. Sie kann also nicht mehr ausweichen und daher besser schneiden. Außerdem werden die Schnitte gradlinig und die Leiter darf tiefer gesenkt werden, ohne daß EinstĂŒrze zu befĂŒrchten sind.

c) B. mit Knickleiter (Abb. 181) haben mehrere, gelenkig verbundene und durch Spannschlösser einstellbare LeiterstĂŒcke, an denen die Kette zwischen Rollen gefĂŒhrt ist. Bei der einfachsten Anordnung wird unten ein wagrechtes LeiterstĂŒck angeschlossen, so daß auch an der Sohle gegraben und nachgefallener Boden wieder aufgenommen werden kann. Es können hier jedesmal grĂ¶ĂŸere Leiterverschiebungen auf einmal vorgenommen werden, so daß an GleisrĂŒckarbeiten gespart wird. Das untere LeiterstĂŒck lĂ€ĂŸt sich auch an dem Ausleger so aufhĂ€ngen, daß es bei jeder Leiterneigung wagrecht steht, so daß sehr lange wagrechte Schnitte entstehen und unter UmstĂ€nden verschiedene Bodenschichten getrennt gefördert werden können. Ebenso kann die Leiter auch an der Böschung geknickt sein, wenn verschiedene Neigungen gewĂŒnscht werden. Knickleiter sind bereits bis zu einer GesamtlĂ€nge von 22 m verwendet.

3. Hochbagger. Die Hochbagger haben im allgemeinen eine kurze Leiter und geschlossene Eimer (Abb. 176). Die Kette lĂ€uft im umgekehrten Sinne, als beim Tiefbagger. Die Eimer graben bei der Drehung um den Unterturas, können aber auch so gefĂŒhrt werden, daß sie einen kurzen wagrechten Schnitt auf der Sohle machen, so daß nachgefallener Boden wieder aufgenommen wird. Im allgemeinen arbeiten sie an der Böschungskante; rutscht der Boden nicht genĂŒgend nach, so muß die Leiter zeitweilig höher gestellt werden.

Die B. werden im ĂŒbrigen so gebaut, daß sie mit kurzer oder langer Leiter und entsprechender Kette ausgerĂŒstet werden können, um fĂŒr Hoch- oder Tiefbaggerungen verwendbar zu sein. Die Leistungen sind auch in beiden FĂ€llen annĂ€hernd die gleichen, vgl. Zahlentafel 1. Die Hochbaggerkette muß zwar langsamer, etwa 0∙3 m/Sek., laufen, damit die Schnittgeschwindigkeit bei der Drehung um den Unterturas nicht zu groß wird, dafĂŒr können aber die Eimer bei der geringeren Hubarbeit grĂ¶ĂŸer gemacht werden.

Die B. dieser Art sind nicht geeignet, die Böschungen in der gewĂŒnschten Neigung fertigzustellen. Um auch dies zu ermöglichen, werden sie mit Knickleiter und Tiefbaggerkette (Abb. 182), ausgerĂŒstet, so daß jetzt, wie bei den Tiefbaggern, die ganze Böschung bearbeitet wird. Die Kette hĂ€ngt bei wechselnder Bodenbeschaffenheit auf der grabenden Strecke frei durch, um bei Hindernissen ausweichen zu können, wird aber bei hartem Boden gefĂŒhrt.

Der Hochbagger kann immer nur an eine vorhandene Böschung angesetzt werden, sich aber nicht freibaggern. Bei Schlitzarbeiten muß daher zunĂ€chst von Hand soweit vorgearbeitet werden, daß der B. in dem Einschnitt Platz findet. B. mit drehbarer Eimerleiter sind zwar gebaut, haben aber schwere und verwickelte Untergestelle, da sie sich um den SchĂŒttkasten drehen mĂŒssen, um in jeder Stellung die Wagen beladen zu können.

Die Gleisarbeiten sind bei dem Hochbagger einfacher, als beim Tiefbagger, da der Boden bereits geebnet ist. Deshalb sind die Hochbagger den Tiefbaggern da vorzuziehen, wo bei den letzteren infolge stark hĂŒgeligen oder sumpfigen, wenig tragfĂ€higen Bodens der Gleisbau erschwert wird.


4. Betriebskosten. Die Betriebskosten der Hoch- und Tiefbagger hĂ€ngen so sehr von der Bodenart, den örtlichen VerhĂ€ltnissen (Gleisbau, Umsetzen) und der BetriebfĂŒhrung ab, daß allgemeine Angaben ĂŒber Einheitspreise, die hier oder dort gezahlt sind, keinen Wert haben. Um zu zeigen, welche Ausgaben unter gĂŒnstigen VerhĂ€ltnissen entstehen, sind in der Zahlentafel 2 die Betriebskosten der neueren Normalbagger der LĂŒbecker Maschinenbau-Gesellschaft (vgl. Zahlentafel 1, S. 357) ermittelt; hierbei ist ein Betriebsjahr zu grĂŒnde gelegt, in welchem nach Abzug der Winterlage und Reparaturzeit der B. an 220 Tagen zu 10 Stunden gearbeitet hat. Die in der letzten Reihe berechneten Einheitspreise gelten natĂŒrlich nur fĂŒr diese angenommenen, besonders gĂŒnstigen BetriebsverhĂ€ltnisse, sie beziehen sich ferner nur auf den Aushub und enthalten nicht die Transportkosten.

Die Hauptanteilkosten liegen bei allen B. in den Löhnen. Es ergibt sich z.B. fĂŒr den B-Bagger fĂŒr


GehĂ€lter und Löhne11.280 M. oder 2∙56 Pf./m3
Kohlen, Schmiermittel
u.s.w. 7.640 M. oder 1∙74 Pf./m3
Unterhaltung des B 4.700 M. oder 1∙07 Pf./m3
Verzinsung u.
Amortisation 8.000 M. oder 1∙83 Pf./m3
Zusammen 31.620 M. oder 7∙20 Pf./m3

Zahlentafel 2.

Betriebskosten der Eimerketten-Trockenbaggerung.


Bagger

B. Löffelbagger.


1. Anordnung und Arbeitsweise. Der Löffelbagger (Abb. 183) besitzt nur ein Grabwerkzeug, den Löffel, bestehend aus einem Eimer mit langem Stiel, der von einem Drehkran getragen und bewegt wird. Der Löffel ruht drehbar (in einer senkrechten Ebene) in einem Schuh auf dem Ausleger und kann außerdem durch Zahnstange und Ritzel verschoben werden. Der B. arbeitet stets als Hochbagger. ZunĂ€chst wird der Stiel bis zur senkrechten Lage gesenkt und gegen die Baggerkante gesetzt, sodann der Eimer durch die Hubwinde hochgezogen, bis er gefĂŒllt ist; hierbei drĂŒckt unter UmstĂ€nden der Stiel nach, um grĂ¶ĂŸere Greifweiten zu erzielen. Der gefĂŒllte Eimer wird dann mit dem Ausleger ĂŒber das FördergefĂ€ĂŸ geschwenkt und entleert. Zur Entleerung ist der ganze Boden des GefĂ€ĂŸes als Klappe ausgebildet, die gegen den Mantel verriegelt wird. Der Riegel wird durch einen Seilzug von Hand gelöst, die Klappe schlĂ€gt dann nach innen auf und lĂ€ĂŸt den Boden nach unten herausfallen. Um das plötzliche AusschĂŒtten des Bodens und den damit verbundenen Stoß in dem Förderwagen zu vermeiden, wenden Menck & Hambrock in Altona gesteuerte Klappen an, die sich durch eine auf die Drehachse wirkende Bremse allmĂ€hlich öffnen lassen. Beim Senken des Löffels schließt sich die Klappe selbsttĂ€tig; der Riegel schnappt mit Federdruck ein. Die Löffelbagger haben gegenĂŒber den Eimerkettenbaggern den Nachteil, daß der ganze Baggervorgang von Hand gesteuert werden muß und die Leistung von der Geschicklichkeit und Aufmerksamkeit des BaggerfĂŒhrers in höherem Maße abhĂ€ngt. DemgegenĂŒber besitzen sie aber sehr große VorzĂŒge. Diese liegen zunĂ€chst in der großen Grabkraft; sie sind daher besonders fĂŒr ungleichartigen und festen Boden geeignet. Der große GefĂ€ĂŸinhalt (1 bis 4∙8 m3) ermöglichtes, große StĂŒcke aufzunehmen, die vorher durch Sprengarbeit erhalten werden. Ferner können grobe EinschlĂŒsse, wie große Steine und Baumwurzeln zuerst freigebaggert werden, bis sie zu fassen sind. Da der Ausleger um mindestens 180° drehbar ist, so kann sowohl an der Seite als auch vor Kopf gearbeitet werden (Schlitzarbeit). Dadurch und durch die große Löffelverschiebung erhĂ€lt der B. ein großes Arbeitsfeld; die Gleise brauchen deshalb nur selten gerĂŒckt zu werden. Die große AusschĂŒtthöhe ermöglicht es, die Förderwagen erhöht auf einer Rampe aufzustellen, so daß unter UmstĂ€nden an Zugförderungskosten gespart wird (Abb. 184).

2. Bauarten. Das Baggergestell ist entweder als Drehscheibenkran gebaut oder besitzt nur einen drehbaren Ausleger, dessen oberes Lager in einem sog. A-Rahmen gestĂŒtzt ist.

a) Drehscheibenbagger haben die ĂŒbliche Bauart der DrehkrĂ€ne Abb. (183). Das drehbare Obergestell ruht auf einem Schienenkranz des breitspurigen Unterwagens und ist durch einen Mittelzapfen zentriert. Die Maschinenanlage befindet sich auf der Drehscheibe, so daß der BaggerfĂŒhrer den Löffel immer vor Augen hat. FĂŒr das Heben, Drehen und Fahren wird in der Regel, wenigstens bei Dampfbetrieb, nur eine Maschine aufgestellt, wĂ€hrend das Vorschubwerk des Löffels eine besondere umsteuerbare Maschine erhĂ€lt, die auf dem Ausleger montiert wird, und durch StirnrĂ€der die Zahnstange des Löffels bewegt. Ein elektrisch betriebener B. von Menck & Hambrock in Altona ist in Abb. 185 und 186 dargestellt. Das Hubwerk wird durch den Motor M1 angetrieben, die Hubtrommel ist mit einer Bandbremse ausgerĂŒstet und durch eine Reibkupplung abschaltbar, um ein schnelles Senken zu ermöglichen. Zum Heben und Fahren dient der umsteuerbare Motor M2, der durch StirnrĂ€der auf das eine oder andere Triebwerk geschaltet werden kann. Die Verschiebung des Löffels erfolgt durch den Motor M3 mittels Kette und StirnrĂ€der. In das Triebwerk ist eine Magnetbremse eingeschaltet, die den Löffel in jeder Lage festhalten kann. Der Motor ist außerdem so gebaut, daß er bei zu großen VorschubwiderstĂ€nden unter Strom stehenbleibt und dadurch die Getriebe vor Überlastung schĂŒtzt. An dem Unterwagen hĂ€ngt eine Kabeltrommel, die beim Fahren das ZufĂŒhrungskabel auf- oder abwickelt. Durch Schleifkontakte fließt der Strom in das Obergestell zu den einzelnen Steuerapparaten.

Elektrisch betriebene B. haben gegenĂŒber den Dampfbaggern ein etwas geringeres Eigengewicht, ferner ist die Bedienung einfacher; es genĂŒgen hier 1–2 Mann, wĂ€hrend bei Dampfbaggern noch 1 Heizer und bei großen B. noch 1 Hilfsmaschinist hinzukommen. Dagegen ist der Wirkungskreis durch die KabellĂ€nge beschrĂ€nkt. Bei dem stark absetzenden Betrieb und den großen Maschinenleistungen treten ferner starke StromstĂ¶ĂŸe im Netz auf, so daß der B. zweckmĂ€ĂŸig eine eigene Verbindung mit der Kraftstation erhĂ€lt. Aus dem gleichen Grunde muß die letztere groß oder bei Gleichstrom mit Pufferbatterien versehen sein. FĂŒr Bauarbeiten wird deshalb und wegen seiner FreizĂŒgigkeit meist der Dampfbagger vorgezogen, wĂ€hrend elektrisch betriebene B. auf dauernden Arbeitsstellen zweckmĂ€ĂŸig sind, z.B. bei Abraumarbeiten und zum SpĂŒlversatz in Bergwerksbetrieben oder als Verlademaschinen von Erzen, Steinen u. dgl.

Die Drehscheibenbagger brauchen, um kippsicher zu sein, eine große Spurweite (ĂŒber 2 m). Wenn sie auf Gleisen mit Normalspur befördert werden sollen, erhalten sie noch ein inneres RĂ€derpaar auf den Laufachsen.

Die Abmessungen normaler Bauarten solcher B. sind in den Zahlentafeln 3 und 4 zusammengestellt.


Zahlentafel 3.

Drehscheiben-Löffelbagger von Menck & Hambrock, Altona-Hamburg.


Bagger

Zahlentafel 4.

Drehscheiben-Löffelbagger der LĂŒbecker Maschinenbau-Gesellschaft.


Bagger

b. Löffelbagger mit A-Rahmen (Abb. 187) haben nur einen drehbaren Ausleger, der sich unten auf die Wagenplattform und oben gegen einen A-Rahmen stĂŒtzt. Dadurch werden der Drehwiderstand und die Schwenkmassen kleiner, so daß flotter gearbeitet werden kann, aber der Ausleger ist nur um etwa 230° drehbar und kann weiter hinten stehende Wagen nicht mehr erreichen. Die Maschinenanlage befindet sich, mit Ausnahme der Vorschubmaschine, die wieder auf dem Ausleger angeordnet wird, auf dem langen Untergestell; die Dampfkessel werden liegend ausgefĂŒhrt und können daher fĂŒr große Leistungen (bisher bis 300 P.S.) gebaut werden. Der Hauptvorzug dieser Bauart liegt in der geringeren Breite. Die B. werden deshalb stets fĂŒr Vollspur gebaut und so ausgerĂŒstet, daß sie in EisenbahnzĂŒge eingestellt werden können. Zu diesem Zweck mĂŒssen Ausleger, A-Rahmen und Rauchfang niederlegbar sein. Das Laufwerk besteht in der Regel aus 2 Drehgestellen, die wĂ€hrend der Arbeit durch Ketten angetrieben werden. Zur Erhaltung der Kippsicherheit sind vorn abnehmbare SeitenstĂŒtzen notwendig, Gegengewichte aber entbehrlich. Diese Baggerform ist in Amerika, wo die Löffelbagger entstanden sind und fĂŒr den Trockenaushub fast ausschließlich verwendet werden, die ĂŒbliche, wĂ€hrend sie in Europa bisher seltener zur Anwendung gekommen ist. Die grĂ¶ĂŸten B. haben dort einen Löffelinhalt von 4∙8 m3, eine Schnittweite von 19 m, eine Maschinenleistung von 300 P.S. und ein Eigengewicht von ĂŒber 100 t.

Die Abmessungen solcher B. deutscher Bauart enthÀlt die Zahlentafel 5.


Zahlentafel 5.

Löffelbagger mit A-Rahmen von A. Bleichert & Co. Leipzig-Gohlis.


Bagger

3. Leistung und Kosten. Die Hubgeschwindigkeit des Löffels betrĂ€gt etwa 0∙25 bis 0∙3 m/Sek., die Drehgeschwindigkeit 1∙5 bis 2 m/Sek. Die Zeitdauer eines Löffelspieles berechnet sich dann bei mittleren VerhĂ€ltnissen fĂŒr


Heben (Schneiden)20–30 Sek.
Hin- und ZurĂŒckdrehen um 90°,
bzw. 180° etwa10–20 Sek.
AusschĂŒtten 5 5 Sek.
Zusammen 35–55 Sek.

Das Senken des Löffels erfolgt wĂ€hrend der RĂŒckwĂ€rtsdrehung. Es sind also Höchstleistungen von 65–100 FĂŒllungen in der Stunde erreichbar. Die Durchschnittsleistungen sind natĂŒrlich viel geringer, denn durch die Bodenart, die Schnitthöhe und -weite, den Standort der Wagen, die Geschicklichkeit des Personals u.s.w. werden sie stark beeinflußt. ZweckmĂ€ĂŸig gibt man jedem B. mehrere Eimer verschiedener GrĂ¶ĂŸe bei, um bei jeder Bodenart die Maschine voll ausnĂŒtzen zu können. – Die WagengrĂ¶ĂŸe wird nicht unter 3 m3 Inhalt gewĂ€hlt und sonst so bestimmt, daß mindestens 2 EimerfĂŒllungen hineingehen. Bei kleineren Förderwagen empfiehlt sich die Anwendung eines VorfĂŒllkastens (Abb. 188), mit verschließbaren Entleerungsöffnungen.

An Bedienung sind 1 Maschinist, 1 Heizer und 1 KlappenwĂ€rter erforderlich; fĂŒr Gleisarbeiten genĂŒgen 4 Mann. Die Betriebskosten schwanken je nach der GrĂ¶ĂŸe des B. zwischen 7 und 14 Pf./m3; bei sehr großen B. und gĂŒnstigen Betriebsbedingungen können sie bis auf 4 Pf./m3 heruntergehen.


b) Greifbagger.


1. Wirkungsweise. Die Greifbagger besitzen ein BaggergefĂ€ĂŸ, den Greifer oder Greifkorb, das in Seilen hĂ€ngt und von einem Drehkran bewegt wird. Das GefĂ€ĂŸ besteht aus 2 oder mehreren Drehschaufeln, die sich nach unten aufklappen oder zu einem GefĂ€ĂŸ korbartig schließen lassen. Das GefĂ€ĂŸ hat meist eine halbzylindrische Gestalt mit 2 Schaufeln (Abb. 189 u. 190) oder, seltener, eine halbkuglige Form mit 3 oder 4 Schaufeln (Abb. 191). In aufgeklapptem, also geöffnetem Zustand wird das GefĂ€ĂŸ bis auf den Boden gesenkt, alsdann geschlossen, wobei die Schaufeln den Boden abgraben und zwischen sich aufnehmen, und gehoben. Die Entleerung erfolgt dann durch Öffnen der Schaufeln. Alle diese Bewegungen werden von dem KranfĂŒhrer gesteuert.

Die VorzĂŒge dieses Systems liegen in der großen Einfachheit, der großen Fördertiefe und der geringen Platzbeanspruchung des Greifers (enge Baugruben). Dagegen ist die Grabkraft nur klein, denn es können von oben keine DruckkrĂ€fte auf den Greifer ausgeĂŒbt werden. Die Schneidkanten sind beim Eindringen in den Boden nur durch das Gewicht belastet; durch schnelles Senken und scharfes Aufsetzen kann eine grĂ¶ĂŸere Wirkung erzielt werden, jedoch treten bei zu starkem Stoß leicht BeschĂ€digungen ein. In hartem Boden ist die Grabwirkung sehr gering, durch Zusatzgewichte kann sie verbessert werden, dann wĂ€chst aber wieder das Hubgewicht. In durchwachsenem Boden setzen sich leicht feste Bestandteile zwischen die Schaufeln und verhindern den vollen Schluß, so daß der gehobene Boden wieder ausfließt. Im allgemeinen ist daher der Greifbagger nur fĂŒr leichten und losen Boden geeignet, aber auch fĂŒr Steine verwendbar.

2. Bauart der Greifer. Die halbzylindrischen GefĂ€ĂŸe haben 2 Drehschaufeln von Viertelkreisform. Der Drehpunkt liegt bei Ă€lteren Bauarten (Abb. 189) innen, bei neueren meist außen (Abb. 194). Im letzteren Falle greifen die Schaufeln weiter und brauchen weniger tief einzudringen, um volle FĂŒllungen zu erzielen. Die Grabkanten werden mit Stahlschneiden versehen, bei ungleichmĂ€ĂŸigem und festem Boden außerdem noch mit ZĂ€hnen, die beim Schließen ineinandergreifen und zwischengeklemmte StĂŒcke zermalmen. Wenn nur Steine gefördert werden sollen, setzt man den Greifkorb rechenartig aus starken StĂ€ben zusammen, zwischen denen mitgehobener Sand wieder ausfließt.

Halbkuglige GefĂ€ĂŸe erhalten in der Regel 3 Drehschaufeln. Infolge der spitzen Form graben sie besser, die Bewegungseinrichtungen sind aber verwickelter; sie finden nur selten Anwendung.

Nach der Art, wie die Greifer geöffnet und geschlossen werden, unterscheidet man Zweikettengreifer und Einkettengreifer. Als Zugorgane kommen zwar heute nur Drahtseile in Betracht, jedoch befinden sich im Greifergestell selbst meist Ketten, so daß diese Bezeichungsweise noch berechtigt ist.

a) Zweikettengreifer. Vom Greifer laufen 2 Seile zu der Hubwinde, von denen jeweilig eines trĂ€gt, die Öffnungs- oder Entleerungskette und die Schließ- oder Tragkette, je nachdem der Greifer geöffnet oder geschlossen ist. Bei den Priestmannschen Greifern (Abb. 192 u. 193) greift die Öffnungskette k2 an ein in dem Gestell R verschiebbares QuerstĂŒck Q an, zieht dieses nach oben und öffnet durch die Hebel h die Schaufeln S. Die andere, auf der Trommel T befestigte Kette k1 dreht beim Anholen die fest im Gestell gelagerte Welle W; dadurch wickeln sich die Hilfsketten k auf und holen das QuerstĂŒck Q nach unten, so daß sich der Greifer schließt. Durch die verschieden großen Trommelhalbmesser wird eine Übersetzung bezweckt, so daß grĂ¶ĂŸere SchließkrĂ€fte entstehen, als durch das Zugseil unmittelbar ausgeĂŒbt werden könnten.

Das gleiche Ziel wird bei andern Bauarten durch RollenzĂŒge erreicht, wie z.B. bei dem JĂ€gerschen Greifer (Abb. 194–196). Hier hĂ€ngt das in dem Greiferrahmen c verschiebbare QuerstĂŒck a in mehreren Rollen an der Öffnungskette; durch Verschieben dieses QuerstĂŒckes beim Anholen oder Nachlassen der Kette öffnen oder schließen sich die Schaufeln S mit Hilfe der Lenker h. Das QuerstĂŒck ist kĂŒnstlich belastet, um die Schaufeln ĂŒber die natĂŒrliche Schwerpunktslage hinaus öffnen zu können.

Die Hubwinden der Zweikettengreifer verlangen eine besondere Anordnung, denn es mĂŒssen 2 Seile aufgewickelt und gegeneinander bewegt werden. Es kommen meist 2 Seiltrommeln zur Anwendung, die auf gemeinsamer Achse nebeneinander sitzen, und eine gegenseitige Drehung ermöglichen.

b) Einkettengreifer. Hier hĂ€ngt der Greifer nur an einem Seil (bzw. Doppelseil), das auch nur eine Windetrommel erfordert; es kann daher jeder beliebige Kran benutzt werden. Die Bewegungen zum Öffnen und Schließen werden hier durch Mittel erzielt, die im Greifer liegen und nur in den Ă€ußersten Stellungen in Wirksamkeit treten, u. zw. durch Anstoßen an einen Anschlag beim Öffnen und durch Aufsetzen auf den Boden beim Schließen. Von den sehr mannigfachen Anordnungen ist in Abb. 197 und 198 ein vielverwendeter Greifer von Hone dargestellt, wie er von J. Pohlig in Köln gebaut wird. Die Bewegung der Schaufeln erfolgt durch die Stangen s und den Gleitklotz G, der in dem Rahmen F verschiebbar ist. Das Kranseil lĂ€uft ĂŒber 2 Rollenblöcke, von denen der untere R ebenfalls verschiebbar ist und mit dem Gleitklotz G gekuppelt werden kann. Wird der Greifer in geöffnetem Zustand auf den Boden gesetzt und das Kranseil weiter nachgelassen, so sinkt der untere Rollenblock R in seine tiefste Lage und kuppelt sich selbsttĂ€tig mit dem Gleitblock G. Beim Anziehen wird dieser mitgenommen, bis die Schaufeln geschlossen sind. Um zu öffnen, wird die Kupplung durch den Hebel H gelöst, dann sinkt der Gleitblock G nach unten. Dies geschieht in der Regel durch eine am Kranausleger aufgehĂ€ngte Glocke C, die beim Hochziehen den Hebel durchlĂ€ĂŸt, beim Senken aber umklappt. Damit das Öffnen stoßfrei erfolgt, wird eine Ölbremse eingebaut.

Einkettengreifer lassen sich, im Gegensatz zu den Zweikettengreifern, nicht in jeder beliebigen Höhe öffnen und schließen. Bei Baggerarbeiten kann es vorkommen, daß der Greifer sich an GegenstĂ€nden festbeißt, die er nicht zu heben vermag. Der KranfĂŒhrer ist dann nicht in der Lage, wieder zu öffnen, um freizukommen. Besonders schwierig wird dies, wenn unter Wasser gearbeitet wird. Ferner ist die AusschĂŒtthöhe immer die gleiche, so daß der Inhalt unter UmstĂ€nden hoch gestĂŒrzt werden muß. Zweikettengreifer sind deshalb zweckmĂ€ĂŸiger, sie erfordern aber eine besondere Windenanordnung.


3. GrĂ¶ĂŸe, Leistung und Verwendung. Die Greifer sind ihrer Bauart nach schwer; sie wiegen fast ebensoviel, als dem Fördergewicht entspricht. Zu dem Hubgewicht kommen noch die AbreißkrĂ€fte beim Anziehen, so daß die Tragkraft des Krans reichlich bemessen sein muß. Aus diesem Grunde macht man die Greifer nicht zu groß, in der Regel nicht ĂŒber 1 m3 Fassungsraum; die Tragkraft des Krans wird hierbei bis zu 8 t gewĂ€hlt. Einige Angaben ĂŒber Zweikettengreifer enthĂ€lt die Zahlentafel 6.

Die Zahl der FĂŒllungen kann bei Hubhöhen bis 6 m bis auf 50 in der Stunde gesteigert werden. Volle FĂŒllungen sind natĂŒrlich nur in sehr weichem oder geschĂŒttetem Boden erreichbar.

Als Krane werden fahrbare Drehscheibenkrane mit Dampf- oder elektrischem Antrieb benutzt. An Bedienung sind bei Dampfbetrieb 1 Maschinist und 1 Heizer erforderlich, bei elektrischem Betrieb genĂŒgt ein Mann.

Infolge der geringen Leistungen ist der Betrieb teuer. Greifbagger kommen daher fĂŒr grĂ¶ĂŸere Aushubarbeiten nicht in Frage und auch sonst nur da, wo es sich um große Förderhöhen oder enge Baugruben handelt.


Zahlentafel 6.

Greifbagger von Menck & Hambrock, Altona (Zweikettengreifer).


Bagger

Literatur: Handb. d. Ing.-Wissenschaften, IV. Teil, Die Baumaschinen, 1. Band, 3. Aufl. 1910. 1. Kap. Baggermaschinen von H. Weihe. – Löffelbagger und Fördermittel beim Panamakanal. Engineering. 1910, I, S. 238. – H. Hermanns, Einiges ĂŒber deutsche Löffelbagger. Dinglers polytechn. Journ. 1910, S. 609.

Weihe.

Abb. 176. Hochbagger.
Abb. 176. Hochbagger.
Abb. 177. Tiefbagger.
Abb. 177. Tiefbagger.
Abb. 178. Hochbagger mit Durchfahrt.
Abb. 178. Hochbagger mit Durchfahrt.
Abb. 179. Tiefbaggerkette.
Abb. 179. Tiefbaggerkette.
Abb. 180. Tiefbagger mit gefĂŒhrter Kette.
Abb. 180. Tiefbagger mit gefĂŒhrter Kette.
Abb. 181 Tiefbagger mit Knickleiter.
Abb. 181 Tiefbagger mit Knickleiter.
Abb. 182. Hochbagger mit Tiefbaggerkette.
Abb. 182. Hochbagger mit Tiefbaggerkette.
Abb. 183. Löffelbagger.
Abb. 183. Löffelbagger.
Abb. 184. Löffelbagger mit hochliegendem Förderwagengleis.
Abb. 184. Löffelbagger mit hochliegendem Förderwagengleis.
Abb. 185 u. 186. Elektrisch betriebener Löffelbagger.
Abb. 185 u. 186. Elektrisch betriebener Löffelbagger.
Abb. 187. Löffelbagger mit A-Rahmen.
Abb. 187. Löffelbagger mit A-Rahmen.
Abb. 188. Löffelbagger mit VorfĂŒllkasten.
Abb. 188. Löffelbagger mit VorfĂŒllkasten.
Abb. 189 u. 190. Greifer.
Abb. 189 u. 190. Greifer.
Abb. 191. Greifbagger.
Abb. 191. Greifbagger.
Abb. 192 u. 193. Priestmannscher Zweikettengreifer.
Abb. 192 u. 193. Priestmannscher Zweikettengreifer.
Abb. 194–196. JĂ€gerscher Zweikettengreifer.
Abb. 194–196. JĂ€gerscher Zweikettengreifer.
Abb. 197 u. 198. Einkettengreifer.
Abb. 197 u. 198. Einkettengreifer.

http://www.zeno.org/Roell-1912. 1912–1923.

Schlagen Sie auch in anderen WörterbĂŒchern nach:

  • Bagger [1] — Bagger (Baggermaschinen), im allgemeinen diejenigen Apparate, die den Zweck haben, Erdmassen in grĂ¶ĂŸeren Mengen auszuheben und fortzuschaffen. NĂ€heres ĂŒber die geschichtliche Entwicklung der Baggermaschinen s. [1]. Fast allen Baggern fĂ€llt die… 
   Lexikon der gesamten Technik

  • Bagger [2] — Bagger. Die Entwicklung der Bagger im letzten Jahrzehnt erstreckt sich in der Hauptsache auf die in Bd. 1, S. 462 u. f. beschriebenen Typen mit Bezug auf Erhöhung der LeistungsfĂ€higkeit und Wirtschaftlichkeit des Betriebes. Die Löffel oder… 
   Lexikon der gesamten Technik

  • Bagger — (Baggermaschine, hierzu Tafel »Baggermaschinen« mit Text), Maschine zum Lösen, Heben und AusschĂŒtten (Baggern) von Erdreich (Steine, Kies, Sand, Schlamm) unter oder ĂŒber Wasser. Die im Trocknen arbeitenden B. heißen Trockenbagger (Exkavatoren),… 
   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Bagger [1] — Bagger, 1) Hans Olesan, geb. 1646 zu Lund in Schonen; wurde Professor der Philosophie in Lund, 1679 Prediger u. Stiftsprobst in Kopenhagen, 1675 Bischof u. st. 1693. Er zeichnete sich durch Bearbeitung eines 1686 eingefĂŒhrten dĂ€nischen… 
   Pierer's Universal-Lexikon

  • Bagger [2] — Bagger, 1) (Baggermaschine, Baggert), eine Vorrichtung, mittelst welcher HĂ€fen u. KanĂ€le vor Schlamm u. Sand gereinigt (ausgebaggert) werden. Der B. ist in einem platten Fahrzeuge (Baggerprahm, Baggerschuit, Baggerponton) angebracht, mit dem man… 
   Pierer's Universal-Lexikon

  • Bagger — Bagger, Vorrichtung zum Lösen und Heben von Erdreich behufs der Vertiefung von FlĂŒssen, KanĂ€len und HĂ€fen. Der Hand B. ist eine breite, an langem Stiel befestigte Schaufel. Maschinen B. sind 1) Paternosterwerke, deren scharfkantige Eimer das… 
   Kleines Konversations-Lexikon

  • Bagger [1] — Bagger, Maschine, um HĂ€fen, KanĂ€le u.s.w. von Sand und Schlamm zu reinigen; davon baggern 
   Herders Conversations-Lexikon

  • Bagger [2] — Bagger, Karl Christ., geb. 1807 in Odense, dĂ€n. Dichter; 1833 »Königin Christine und Monaldeschi«; kleinere Gedichte und MĂ€rchen; 1835 »meines Bruders Leben« 
   Herders Conversations-Lexikon

  • bagger — mid 15c., retailer in grain (as a surname from mid 13c., probably maker of bags ), also, 1740, miser; agent noun from BAG (Cf. bag). Of persons who bag various things for a living, from 19c.; meaning machine that puts things in bags is from 1896 
   Etymology dictionary

  • Bagger — (der) 
   Kölsch Dialekt Lexikon


Share the article and excerpts

Direct link

 Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”

We are using cookies for the best presentation of our site. Continuing to use this site, you agree with this.