Viehzucht

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Viehzucht

Viehzucht (Tierzucht), die von bestimmten Grunds√§tzen geleitete und sich der Ziele bewu√üte Paarung der landwirtschaftlichen Haustiere. Sie sucht in der Nachkommenschaft (Nachzucht) Tiere (Vieh) zu produzieren, die das h√∂chste Ma√ü der Nutzbarkeit √ľberhaupt oder f√ľr bestimmte zeitgem√§√üe Verh√§ltnisse besitzen. Die Vermehrung der Nutzungseigenschaften wird vornehmlich bei Gewinnung von Nutztieren und au√üerdem Ber√ľcksichtigung der Sch√∂nheit und Harmonie der Form nebst Vererbungsf√§higkeit bei Gewinnung von Zuchttieren angestrebt. Letzteres h√∂heres Ziel beansprucht viel mehr Aufwand von z√ľchterischer Intelligenz und von Kapital. Die Z√ľchtung gew√§hrt nur eine Grundlage, auf der Haltung und F√ľtterung (s. Futter und F√ľtterung) weiterzubauen haben, wenn das Ziel der Tierzucht erreicht werden soll. Im besondern z√ľchtet man das Pferd als Arbeitstier, das Rind als Erzeuger von Milch, Fleisch und Fett und als Arbeitstier, das Schaf als Erzeuger von Wolle, Fleisch und Fett, das Schwein als Erzeuger von Fleisch und Fett. Jedes der genannten Haustiere stellt eine besondere Art dar. Zu einer Art geh√∂ren die Tiere, die sich untereinander fruchtbar paaren und deren Nachkommen bedingungslos fruchtbar sind. Zwischen einigen Arten, z. B. Pferd und Esel, ist eine Befruchtung m√∂glich; aber die Nachkommen (Bastarde) sind unfruchtbar. Ausnahmsweise ist der Bastard bei der Anpaarung, d. h. bei der Begattung mit einem Tier der Stammarten, fruchtbar. Zu einer Rasse stellt der Z√ľchter alle Tiere einer Art, die sich von andern Tieren derselben Art durch charakteristische Merkmale unterscheiden und diese Charakteristika auch dann vererben, wenn die Tiere unter andre √§u√üere Einfl√ľsse kommen, als in ihrer Heimat bestehen. Die Rasse beh√§lt die Charaktere nur so lange, als die Verh√§ltnisse nicht m√§chtig genug sind, sie zu √§ndern. Die Rassen der Haustiere lassen sich in zwei Gruppen: die nat√ľrlichen und die k√ľnstlichen Rassen, unterscheiden. Erstere verdanken ihre Nutzungs- und K√∂rpereigenschaften der Einwirkung der nat√ľrlichen Verh√§ltnisse (Boden, Klima, Futter, Benutzung etc.) und werden, sofern diese Eigenschaften nicht besonders bemerkenswert sind, als Landrassen, Landvieh, anderseits bei hervorragenden Eigenschaften als Rassetiere und im Gebiete ihres nat√ľrlichen Vorkommens oder sofern sie von diesem Gebiete stammen, als Originalrassetiere bezeichnet. Die k√ľnstlichen Rassen (Kulturrassen, Kunstrassen, Z√ľchtungsrassen) entstehen durch die von dem Z√ľchter k√ľnstlich hervorgerufenen Einfl√ľsse (Auswahl der Elterntiere, Aufzucht, F√ľtterung, Haltung etc.). H√∂rt der k√ľnstliche Einflu√ü auf, so gehen sie in ihren Eigenschaften sehr bald zur√ľck, entarten, verk√ľmmern. Neben den nat√ľrlichen und den Kulturrassen stehen die unedlen Rassen oder rasselosen Tiere, die in einzelnen Landstrichen oder auch zwischen Tieren der nat√ľrlichen Rassen auftreten. Sie zeigen ein Gemisch von Formen und Farben und entbehren der Gleichm√§√üigkeit in der Vererbung. Weitere Unterabteilungen der Rasse sind: Schlag, Stamm, Zucht (Herde); innerhalb dieser Unterabteilungen werden die Individuen gleicher Abstammung als Familie bezeichnet.

Als Zuchtmethoden sind zu unterscheiden die Reinzucht und die Kreuzung sowie die Inzucht. Unter Reinzucht versteht man die Paarung von Tieren derselben Rasse ohne weitere R√ľcksicht auf deren Verwandtschaft, unter Kreuzung (Durchkreuzen) das Paaren von Tieren verschiedener Rassen. Die Begriffe sind also abh√§ngig von dem Rassenbegriff. H√§lt man z. B. die Suffolk- und Yorkshireschweine f√ľr verschiedene Rassen, so w√ľrde man bei der Paarung eines Yorkshireebers mit einer Suffolksau kreuzen; h√§lt man sie f√ľr Schl√§ge der einen gro√üen Kulturschweinerasse, so w√ľrde man Reinzucht treiben. Man versteht unter Reinzucht aber auch die Paarung von in ihren Eigenschaften gleichartigen, unter Kreuzung die Paarung von nicht gleichartigen Tieren ohne R√ľcksicht auf die Rasse. Reinzucht und Kreuzung sollen durch richtige Auswahl und richtige Paarung der Individuen entweder zur Erhaltung der in den Eltern vorhandenen Eigenschaften oder zur Ab√§nderung und Verbesserung der vorhandenen Eigenschaften f√ľhren. Auf beiden Wegen kann man den Zweck erreichen. Werden Produkte einer Kreuzung verschiedener Rassen unter sich weiter fortgepflanzt, so treibt man Inzucht. Man vermag auf dem Wege der Inzucht Eigenschaften, die durch die Kreuzung hervorgerufen sind, in der Herde oder der Zucht sicher zu fixieren. Reinzucht und Inzucht sind unabh√§ngig von dem Begriff der Verwandtschaftszucht, worunter man die Paarung nachweislich blutsverwandter Tiere versteht; die letztere kann aber beide begleiten. Die Verwandtschaftszucht wird, wenn sie zur Paarung n√§chster Blutsverwandter ausartet, zur Inzestzucht oder zur In- und Inzucht. Ist die Verwandtschaft der gepaarten Tiere nicht eine so nahe, so spricht man von Familienzucht. Die Befestigung gewisser Eigenschaften in einer Zucht wird allerdings durch die Verwandtschaftszucht rascher erm√∂glicht. Setzt man sie aber l√§nger fort, namentlich als Inzestzucht, so tritt eine Schw√§che der Konstitution, eine √úberfeinerung der Tiere ein; bei m√§nnlichen Tieren zeigt sich eine Abschw√§chung der Geschlechtsfunktion, ja Impotenz bei weiblichen Tieren verminderte Fruchtbarkeit, leichtes Verwerfen, bei den jungen Tieren verringerte Lebensf√§higkeit. Die Verwandtschaftszucht kann also nur ein gelegentlich gebotenes erfolgreiches Hilfsmittel sein. Gegen das Ausarten infolge der Inzestzucht oder infolge der Versetzung von Tieren in eine neue Heimat durch Einwirkung der neuen nat√ľrlichen Verh√§ltnisse wendet der Z√ľchter das Auffrischen an, d. h. die Einmischung neuen Blutes, und zwar im erstern Fall des Blutes nicht verwandter Tiere, die aber die erw√ľnschten Eigenschaften der Zucht an sich tragen, im letztern Fall des Blutes von Tieren derselben Rasse aus der urspr√ľnglichen Heimat. Der tierz√ľchterische Ausdruck Blut bezeichnet den jeweiligen Anteil eines Zuchttieres an Zuchteigenschaften jener Rasse, der dasselbe angeh√∂rt. Wenn eine Rasse mehrere aufeinanderfolgende Generationen hindurch mit gl√ľcklichem Erfolg verbessert ist, d. h. also, wenn bestimmte wichtige Eigenschaften in einer Zucht hergestellt sind, dann nennt man die auf solche Weise produzierten Tiere hochgezogene oder auch wohl edle. Nur mu√ü man unter ¬Ľedel¬ę in diesem Sinne nicht die Zugeh√∂rigkeit zu einem bestimmten Stammbaum verstehen. Ist eine erfolgreiche Zucht eine gewisse Anzahl von Generationen hindurch in derselben Richtung fortgesetzt, dann erzielt man Vollblut. Urspr√ľnglich ist diese Bezeichnung in der Zucht der englischen Rennpferde entstanden, und noch heute denkt man an die Zugeh√∂rigkeit zu den letztern, wenn man von einem Pferd kurzweg sagt, es habe ¬ĽBlut¬ę. Im weitern Sinne spricht man aber jetzt von ¬ĽTrakehnervollblut¬ę, ¬ĽShorthornvollblut¬ę, ¬ĽSouthdownvollblut¬ę etc. Edles oder Vollblut ist der Kulminationspunkt der gestaltlichen Zweckm√§√üigkeit, bez. des Adels, als Typus einer anerkannten Rasse auftretend. Wenn man ein Vollbluttier mit einem Tier von gemeinem oder unedlem Blute paart, so erh√§lt man Halbblut; die nachfolgende Tabelle macht die Fortsetzung klar. Paart man Vollblut

Tabelle

In der achten Generation fehlt noch ein so verschwindender Bruchteil an Vollblut, da√ü man das Produkt schon f√ľr wirklich vollbl√ľtig erachtet. In der Praxis nennt man in der Regel alle Produkte der Paarung von vollbl√ľtigen mit nicht vollbl√ľtigen Halbbl√ľtige; h√∂chstens gebraucht man noch die Bezeichnung Dreiviertelblut. Die weitern Br√ľche ber√ľcksichtigt man im gew√∂hnlichen Sprachgebrauch nicht.

Tabelle

Diejenigen Individuen einer Rasse, die man verm√∂ge ihrer Eigenschaften f√ľr geeignet h√§lt, durch √úbertragung oder Verschmelzung derselben zweckentsprechende Nachkommen zu liefern, w√§hlt man zur Paarung aus. Die Vererbung ist ein Gemeingut aller fortpflanzungsf√§higen Wesen; nach welchen Gesetzen sie aber erfolgt, ist nicht ergr√ľndet. Beide Geschlechter k√∂nnen in gleichem Grade Vererbungskraft besitzen, und das Kind bietet in der Regel eine Mischung der elterlichen Eigenschaften dar. Oft freilich macht sich mehr der Vater, oft auch wieder mehr die Mutter bei der Vererbung geltend. Man hat die Ansicht aufgestellt, da√ü die K√∂rpergr√∂√üe von der Mutter vererbt werde, und daraus den Satz abgeleitet, da√ü, wenn eine Differenz in der Gr√∂√üe bei der Paarung nicht zu vermeiden sei, wenigstens das m√§nnliche Tier das kleinere sein sollte. Indes ist bei vielen wilden und bei unsern Haustieren normal das erwachsene m√§nnliche Tier gr√∂√üer als das weibliche. Man behauptet auch, die kleinere Mutter k√∂nne die Frucht von einem gro√üen Vater nicht gen√ľgend entwickeln, nur schwer geb√§ren und sp√§ter nicht gen√ľgend ern√§hren. Indes l√§√üt die kleine Mutter die Frucht in dem Ma√üe sich entwickeln, als es ihr Beckenraum gestattet, und der Einflu√ü des gro√üen Vaters auf die Entwickelungsf√§higkeit der Frucht tritt in der Regel erst nach der Geburt hervor. Ferner ergeben sich Geburtsschwierigkeiten aus der Gr√∂√üe des Vaters an sich keinesfalls, solche treten nur ein, wenn der Kopf oder das Becken (die H√ľften) des vielleicht gar kleinern Vaters ungew√∂hnlich gro√ü ist. Endlich h√§ngt die Milchergiebigkeit nicht ab von der K√∂rpergr√∂√üe. Freilich kann die gr√∂√üere Mutter mehr Milchnahrung liefern als die kleinere, wenn sie beide gute Milchgeberinnen sind, und insofern hat der Satz etwas Richtiges; aber wenn man gro√üe Tiere ziehen will, wird man sicherer gro√üe M√ľtter mit gro√üen V√§tern paaren. Nur ein Elterntier vererbt sein Geschlecht und jene Eigent√ľmlichkeiten, die zum Geschlechtscharakter des Tieres geh√∂ren. Dabei ist es unbekannt, welches Elterntier f√ľr die Geschlechtsbildung des Jungen ausschlaggebend ist, alle bez√ľglichen Theorien entbehren der Gewi√üheit. Physiologische Eigenschaften (gute Futterverwertung, Parallelogrammform) vererben sich nur in der Anlage und gehen verloren, wenn sie nicht dauernd durch die Haltung und Ern√§hrung gest√ľtzt werden. Auch zuf√§llige Eigenschaften, die man geradezu als Mi√übildungen bezeichnen kann, und verschiedene Krankheiten (Erbkrankheiten), wenn auch meist nur in der Anlage, k√∂nnen von den Eltern auf die Kinder √ľbergehen. Daher sind alle Tiere von der Benutzung zur Zucht auszuschlie√üen, die solche erbliche Krankheiten oder Krankheitsanlagen besitzen. Paart man Tiere miteinander, so sollen beide Eltern m√∂glichst diejenigen Eigenschaften besitzen, die wir von den Kindern verlangen. Ein z√ľchterischer Satz lautet: Gleiches mit Gleichem gibt Gleiches, oder besser gesagt: ¬Ľ√Ąhnliches mit √Ąhnlichem gepaart gibt √Ąhnliches¬ę. Die Befolgung dieses Grundsatzes ist aber nicht immer m√∂glich. Oft genug mu√ü der Z√ľchter sich bem√ľhen, Fehler der M√ľtter durch Benutzung eines in denselben Punkten vorz√ľglichen Vatertiers in der Nachzucht auszugleichen, da nicht lauter gute Tiere vorhanden sind. Stuten mit langem R√ľcken, schwacher Lende, kurzem, absch√ľssigem Kreuz werden gepaart mit einem Hengst mit kurzem R√ľcken, kr√§ftiger, breiter Lende, langem, geradem Kreuz, um Fohlen von letzterer Beschaffenheit zu erhalten. Hierauf beruht ein zweiter Satz: Ungleiches mit Ungleichem gepaart gibt Ausgleichung. Nur mu√ü man nicht einen Fehler durch den entgegengesetzten ausgleichen wollen, z. B. einer senkr√ľckigen Stute, um aus derselben geradr√ľckige Fohlen zu erhalten, einen Hengst mit aufgebogenem (sogen. Karpfenr√ľcken) geben; der zweite Satz hat daher richtiger zu lauten: ¬ĽFehlerhaftes mit Fehlerfreiem gibt Ausgleichung¬ę. Nach der Infektionstheorie wird eine Mutter von dem m√§nnlichen Tier, das sie das erstemal befruchtet, so affiziert, da√ü auch die sp√§tern Produkte derselben von andern V√§tern gewisse Ankl√§nge oder √Ąhnlichkeiten von dem zuerst benutzten m√§nnlichen Tier zeigen. Die wissenschaftlichen Erkl√§rungen, die man f√ľr die Infektionstheorie vorgebracht hat, sind aber haltlos. Da gegen sind zuweilen Enkel in irgendeiner Eigenschaft den Gro√üeltern in der Tat √§hnlicher als den Eltern, oder sie besitzen Eigenschaften, die nicht bei den Eltern, sondern bei den Gro√üeltern oder bei noch weiter zur√ľckliegenden Vorfahren vorhanden waren (R√ľckschlag oder Atavismus).

Fr√ľher glaubte man, da√ü Sicherheit der Vererbung nur zu erwarten stehe, wenn die zur Zucht benutzten Tiere reiner Rasse, nicht aber, wenn sie gemischter Abstammung seien. Allein die englischen Vollblutpferde, die Shorthornrinder, die Southdownschafe, die neuern englischen Schweinerassen sind nachweislich nicht rein, und doch sind sie nicht weniger konstant in der Vererbung als andre. Dieser Lehre von der Konstanz gegen√ľber, nach der man bei der Auswahl von Zuchttieren lediglich auf die Abstammung (pedigree) zu sehen habe und z. B. jeden beliebigen Bock ohne Wahl nehmen d√ľrfe, wenn er nur von reiner, konstanter Rasse sei, hat Settegast die Bedeutung des Individuums hervorgehoben und die Lehre von der Individualpotenz aufgestellt. Jedes Tier, auch das von gemischter Abstammung, kann die F√§higkeit besitzen, sich gut zu vererben. Auf die Eigenschaften des Individuums, nicht auf dessen Rassenreinheit, hat man nach Settegast bei der Auswahl zu sehen. Je vollkommener ein Tier in allen den Eigenschaften ist, die sich sicher vererben, desto wertvoller ist es als Zuchttier. Da die Ver√§nderungsf√§higkeit der Rassen feststeht, so ist die Rassenkonstanztheorie, die nur die vererbten und nicht auch die erworbenen Eigenschaften gelten l√§√üt, ebenso unberechtigt in ihrer Ausschlie√ülichkeit wie die einseitige Individualpotenztheorie, die wieder den vererbten Eigenschaften zu wenig Gewicht beilegt. Bei der Auswahl der Elterntiere werden daher in der modernen V. nicht nur die Eigenschaften der Individuen, sondern auch ihre Abstammung ber√ľcksichtigt, weil es nicht gleichg√ľltig ist, ob die ausgew√§hlten Individuen z. B. dem Vollblut oder dem Halbblut angeh√∂ren.

Die Paarung der Tiere zum Zweck der V. erfolgt entweder in der Weise, da√ü einer gr√∂√üern Zahl weiblicher Tiere ein m√§nnliches Tier zugeteilt wird, so da√ü beim Auftreten der Brunst die Begattung stattfindet (wil der Sprung); oder es wird das m√§nnliche Tier zu dem br√ľnstigen weiblichen gef√ľhrt, um die Bedeckung zu vollziehen (Sprung aus der Hand). Zur individuellen Zuteilung der Zuchttiere bietet die F√ľhrung von Stamm- und Z√ľchtungsb√ľchern (s. Herdbuch) die unerl√§√üliche Grundlage, in dieselben sind sowohl die Abstammung als auch die Beschreibung, die Verwendung und Leistung des Tieres zu verzeichnen. √úber Tr√§chtigkeitsdauer s. Schwangerschaft, S. 109.

Trotz aller √Ąhnlichkeit der zu einer Rasse geh√∂rigen Tiere hat doch jedes seine Eigent√ľmlichkeiten, sein Individuelles. Bei der Zucht kann ein m√§nnliches Tier f√ľr viele weibliche Tiere benutzt werden, deshalb ist es mit besonderer Sorgfalt auszuw√§hlen. Vielfach findet daher eine amtliche Pr√ľfung (K√∂rung) der zur Zucht zu verwendenden (lizenzierten) m√§nnlichen Tiere auf ihre Zuchttauglichkeit und eine Fernhaltung zuchtungeeigneter (abgek√∂rter) durch Strafbestimmungen statt. Die Alters- und Geschlechtsunterschiede als selbstverst√§ndlich vorausgesetzt, bleibt bei der Auswahl von Tieren zur Zucht, beim Ankauf von Zuchttieren behufs Pr√§miierung auf Tierschauen sowie bei der Auswahl der zur Aufzucht bestimmten jungen Tiere die f√ľr die bestimmte Leistung zweckm√§√üigste Form des K√∂rpers (Exterieur) und namentlich gewisser Teile zu ber√ľcksichtigen, welche die gr√∂√üte Nutzungsf√§higkeit nach der gew√ľnschten Richtung hin erwarten lassen. Der Z√ľchter bezeichnet diese Hauptpunkte des K√∂rpers, die bei der Beurteilung der Zweckm√§√üigkeit des K√∂rperbaues f√ľr bestimmte Zwecke vornehmlich beachtenswert erscheinen, als Points (Punkte, Wertmale).

Die einzelnen Eigenschaften der zu beurteilenden oder zu vergleichenden Tiere werden nach Zahlen, deren Einheit der Punkt ausdr√ľckt, miteinander verbunden (sei es durch Addition oder Multiplikation derselben), und das Resultat entscheidet √ľber deren Wert. Dieses Punktierverfahren dient an Stelle der Beurteilung nach freiem Augenschein auch zur Ermittelung der preisw√ľrdigen Tiere auf Viehausstellungen. Das Lydtinsche Me√ü- und Punktierverfahren ist das im Deutschen Reiche gebr√§uchlichste; nach diesem werden z. B. f√ľr Milchk√ľhe 14 K√∂rperma√üe und Formen (und zwar R√ľckenlinie, R√ľckenbreite, Lunge, Brustbreite, Beckenbreite, Brusttiefe, Rasse und Farbe, Haut, Milchzeichen, Kopf und H√∂rner, Form und Stellung der Glieder, Bewegung, Gesamterscheinung verdoppelt) mit den Noten: 3 = vorz√ľglich, 2 = gut, 1 = gen√ľgend, 0 = schlecht beurteilt und summiert. Je mehr sich die Summe dieser Taxzahlen der Summe 42 f√ľr das Idealtier n√§hert, um so preisw√ľrdiger ist das Ausstellungstier. Bei den internationalen Zucht- und Nutzviehschauen in Wien werden die Einzeleigenschaften nicht mit gleicher, sondern mit verschiedener Punktzahl (Gesamteindruck = 3, Nutzt√ľchtigkeit = 3, Kopf = 2, Vorhand = 4, Mittelhand = 1, Hinterhand = 4, Gliedma√üen = 2, Euter = 6, Milchadern = 3, Haut und Haare = 2, Haltung und Pflege = 2, Summe = 36) bewertet und addiert. Literatur s. bei Viehme√üstock.

Bei dem organischen Zusammenhang zwischen der Form des tierischen K√∂rpers und der Leistung des Tieres kann durch Heranbildung einer bestimmten Form bei der Z√ľchtung auf die Steigerung der Nutzungseigenschaften des Tieres hingewirkt werden. Da die √§u√üere Form des Tierk√∂rpers bedingt ist durch die Formverh√§ltnisse des Knochenskeletts, so ist f√ľr die Feststellung der Gr√∂√üenverh√§ltnisse der Teile des Tierk√∂rpers der sicherste Ausgangspunkt die des Rumpfes im Verh√§ltnis zu Kopf, Hals und Beine, bei lebenden Tieren, Messung des Abstandes bestimmter, unter der Haut leicht erkennbarer Knochenhervorragungen. Die Resultate derartiger Messungen werden in der mannigfachsten Weise zur Beurteilung der K√∂rperform zusammengestellt, unter anderm werden von Roloff und Wilckens die Formenverh√§ltnisse nach den aus dem Goldenen Schnitt gefundenen major (etwa 0,616) und minor (etwa 0,384) der Tierl√§nge (Bugsitzbeinlinie) ermittelt. Der Halbmajor ist beim Rinde das normale Ma√ü f√ľr die Kopf-, Nacken-, Schulter- (Vorhand), Kruppe- (Hinterhand)l√§nge und f√ľr die H√ľft- und Brustbreite, der minor f√ľr den Abstand des Ellbogenh√∂ckers vom Boden und vom obern hintern Schulterblattwinkel bis zum √§u√üern Darmbeinh√∂cker (Mittelhand). Zum Messen dienen die Viehme√üst√∂cke (s. d.) oder das Viehme√üband (s. d.).

Unregelm√§√üigkeiten der K√∂rperbeschaffenheit und Organform werden als Fehler bezeichnet, die jedoch, je nachdem sie Sch√∂nheits-, Gebrauchs-, Gew√§hrs- oder Erbfehler sind, sehr verschiedene Bedeutung f√ľr die Z√ľchtung besitzen. Sch√∂nheitsfehler, wie z. B. Karpfen-, Senkr√ľcken, plumper Kopf, ungleiche Hornstellung etc., sind f√ľr die Leistung des Tieres ohne Belang, sie sind demungeachtet bei Zuchttieren nicht zu dulden. S. auch Abzeichen. Gebrauchsfehler sch√§digen nicht nur die Form, sondern verringern auch die Leistung, z. B. Fleischeuter, gro√üe Euter, aber mit wenig Dr√ľsensubstanz, bei Milchk√ľhen, fehlerhafte Beinstellung bei Pferden etc. Gew√§hrsfehler beziehen sich auf nicht sogleich erkennbare Krankheiten, f√ľr dieselben bestehen gesetzlich normierte Gew√§hrszeiten, nach deren Ablauf der Kauf eines Tieres erst volle Geltung erlangt. Erbfehler, bez. die Anlagen zu Krankheiten (Erbkrankheiten), werden durch die Verwendung der Tiere zur Zucht auf die Nachkommen √ľbertragen, z. B. bei dem Pferde der Dummkoller, das Kehlkopfspfeifen, die Mondblindheit, der Spat und sonstige Knochenleiden, das Koppen, der graue und schwarze Star und die Epilepsie, bei dem Rinde die Tuberkulose, bei dem Schaf die Traberkrankheit, bei dem Schwein die Fettentartung und die Skrofulose.

Fig. 1. Shorthornrind. Fig. 2. Southdownschaf. Fig. 3. Englisches Schwein. Verschiedene Parallelogrammformen.
Fig. 1. Shorthornrind. Fig. 2. Southdownschaf. Fig. 3. Englisches Schwein. Verschiedene Parallelogrammformen.

Au√üer dem K√∂rperbau kommen einige generelle Eigenschaften in Betracht, n√§mlich: Feinheit, Adel, Fr√ľhreife und gute Futterverwertung. Fein nennt man ein Tier mit d√ľnnen, leichten Knochen, loser, d√ľnner, weicher Haut, weicher, sp√§rlicher Behaarung, kleinem und leichtem Kopf und ebensolchen Gliedern, grob dagegen ein Tier, das umfangreiche, dicke Knochen, eine dicke, feste Haut, grobe, straffe, reichliche Behaarung, einen plumpen Kopf und plumpe, gro√üe Glieder hat. Weibliche Tiere sind immer etwas seiner als m√§nnliche. Feinere Tiere sind leichter zu ern√§hren und verwerten das Futter besser als grobe; indes ist ein Tier durchaus nicht unter allen Umst√§nden um so besser, je seiner es ist. Milch- und Fleischvieh soll sein sein; ein Zugochse darf nicht sein sein, und ein m√§nnliches Zuchttier darf nicht so sein sein, da√ü die M√§nnlichkeit darunter leidet. Je nachdem es Milch-, Fleisch- oder Wolltiere einerseits oder Arbeitstiere anderseits produzieren soll, darf der Grad der Feinheit bei dem m√§nnlichen Zuchttier mehr oder weniger stark hervortreten. Zu gro√üe Feinheit f√ľhrt zur √úberbildung, wie bei veredelten Schafen und Pferden. Bei vielen √ľberbildeten Tieren sind Brust und Becken eng und schmal, die Rippen flach, der R√ľcken scharf. Der Begriff Adel wird verschieden gefa√üt. Einmal werden Tiere f√ľr edel angesehen, die in ihren Eigenschaften den H√∂hepunkt dessen repr√§sentieren, was wir zurzeit nach dieser Richtung hin erreichen k√∂nnen, nach andrer Auffassung solche, die in voller Reinheit von gewissen Stammb√§umen entsprossen sind, wie z. B. das ¬ĽStud-book¬ę es f√ľr die englischen Vollblutpferde, die publizierten Register f√ľr die Shorthornrinder nachweisen. Von besonderer Wichtigkeit f√ľr gewisse Zwecke ist die Fr√ľhreife. Ein Tier wird fr√ľhreif, wenn es, geboren und gen√§hrt von einer Mutter, die w√§hrend der Tr√§chtigkeit und des S√§ugens auf das reichlichste gef√ľttert wurde und reichlich Milch produzierte, sodann, selbst√§ndig geworden, dauernd in seiner Nahrung alle Stoffe vorfindet, die zu seiner Entwickelung erforderlich sind und auch in Quantit√§t und Qualit√§t vollauf gen√ľgen, das ferner nicht durch starke Bewegung, ung√ľnstige Temperatur- und sonstige Einfl√ľsse √ľberm√§√üig Stoff verliert. Im Gegensatz hierzu wird ein Tier sp√§treif, dessen Mutter w√§hrend der Tr√§chtigkeit und des S√§ugens unzureichend ern√§hrt wurde, so da√ü sie die zur Entwickelung der Frucht und zur Ern√§hrung des Jungen n√∂tigen Stoffe nicht in zureichendem Ma√ü liefern konnte, dessen weitere Entwickelung auch nach dem Absetzen durch mangelhaftes Futter und durch infolge starker Bewegung und bedeutender Temperatureinfl√ľsse gesteigerten Stoffwechsel gehemmt wurde. Das fr√ľhreife Tier ist relativ gro√ü, im allgemeinen sein, hat einen weiten, gro√üen Rumpf (breite Brust, R√ľcken und Becken, gew√∂lbte Rippen) bei kleinem Kopf und dergleichen Beinen, oder anders gesagt, die durch Fleisch und Fett vorzugsweise nutzbaren K√∂rperteile sind stark, die wenig wertvollen Partien schwach entwickelt. Diese K√∂rperform bezeichnet man als die Parallelogrammform, d. h. der Rumpf des Tieres l√§√üt sich nach verschiedenen Richtungen, besonders aber im Profil, von einem Parallelogramm derart umschreiben, da√ü die Linien des letztern die Umrisse der Gestalt des Tieres in vielen Punkten ber√ľhren, oder da√ü das Parallelogramm von den Umrissen des Rumpfes m√∂glichst ausgef√ľllt wird (Fig. 1‚Äď3). Am vollst√§ndigsten wird die Parallelogrammform immer bei einem gut ausgem√§steten, fr√ľhreifen Tier entwickelt sein. Nur die Anlage zur Fr√ľhreife wird bei den Tieren vererbt; soll sie sich entwickeln, dann m√ľssen dieselben g√ľnstigen Bedingungen vorhanden sein, die diese Eigenschaft bei den Vorfahren erzeugt hatten. Sie ist deshalb auch nur in beschr√§nktem Sinn eine Rasseneigent√ľmlichkeit. Die Fr√ľhreife hat einen nachteiligen Einflu√ü auf die Geschlechtsfunktionen. Die weiblichen Tiere werden vor der Zeit br√ľnstig, und wenn man sie dann nicht zul√§√üt, so zeigt sich sp√§ter leicht Unfruchtbarkeit. Bei den Schweinen ist die Zahl der Jungen gew√∂hnlich gering. Die fr√ľhreifen m√§nnlichen Tiere zeigen einen weniger regen Geschlechtstrieb; man findet verh√§ltnism√§√üig viele unter ihnen mit mangelhafter Fruchtbarkeit.

Mit der Feinheit und Fr√ľhreife im engsten Zusammenhang steht die gute Futterverwertung, die F√§higkeit des Tieres, die ihm dargebotene Nahrung wirtschaftlich nutzbar zu machen. Ein seines, fr√ľhreifes Tier bildet aus derselben Futtermenge, welches das grobe, sp√§treife zum Verweilen in einem gewissen Beharrungszustand gebraucht, schon Kraft, Milch, Wolle oder Fleisch und Fett und vermehrt im letztern Fall seinen K√∂rperumfang. Die Aufzucht hat die Gew√∂hnung und Anpassung des heranwachsenden Tieres an seine Umgebung zu erleichtern und anderseits durch F√ľtterung und Haltung die ererbten Eigenschaften zu entwickeln oder selbst dar√ľber hinaus g√ľnstig abzu√§ndern. Die Anpassung des Tierk√∂rpers an die √∂rtlich gegebenen Lebensbedingungen h√§ngt je nach der Eigenart des Tieres von der leichtern oder schwerern Gew√∂hnung an Klima, Nahrung und Gebrauch der Organe ab. Der z√ľchterische Einflu√ü bei der Aufzucht soll nicht erst vom Zeitpunkte der Geburt, sondern schon viel fr√ľher vom Augenblicke der Befruchtung an beginnen. Durch gew√§hlte F√ľtterung, sorgsame Pflege und Fernhaltung aller St√∂rungen von dem tr√§chtigen Tier ist schon auf das sich bildende Junge ein bedeutsamer Einflu√ü zu gewinnen. Nach der Geburt bedingt die Ern√§hrung w√§hrend der Aufzucht, neben der Abstammung, die Ausbildung fr√ľh- oder sp√§treifer Tiere. Sobald das heranwachsende oder ausgewachsene Tier zur Nutzung gelangt, ist seine Aufzucht beendet. Vgl. Weckherlin, Landwirtschaftliche Tierproduktion (4. Aufl., Stuttg. 1865); H. Settegast, Die Tierzucht (5. Aufl., Bresl. 1888, 2 Bde.) und Die deutsche V., ihr Werden, Wachsen etc. (Berl. 1890); H. v. Nathusius, Vortr√§ge √ľber V. und Rassenkenntnis, 1. Teil (2. Aufl., das. 1890); Krafft, Tierzuchtlehre (8. Aufl., das. 1906); Wilckens ' Landwirtschaftliche Haustierlehre, Bd. 2 (2. Aufl., T√ľbing. 1903); D√ľnkelberg, Die allgemeine und angewandte V. (Braunschw. 1892); Patzig, Viehzucht (6. Aufl., Berl. 1906); Pusch, Lehrbuch der allgemeinen Tierzucht (Stuttg. 1904); Adam, Die landwirtschaftliche Haustierzucht (4. Aufl., das. 1902); K√§ppeli, Allgemeine Tierzuchtlehre (2. Aufl., Frauenfeld 1906); R. M√ľller, Grundz√ľge der landwirtschaftlichen Tierproduktionslehre (Berl. 1899); Biedenkopf, Lehrbuch der Tierzucht, Schulbuch (das. 1904); Carl, Die Organisation der landwirtschaftlichen Tierproduktion (Halle 1900); Conradi, Tierzuchtlehre (2. Aufl., Berl. 1906); Fischer, Tierzuchtlehre f√ľr praktische Landwirte (2. Aufl., Leipz. 1906); Keller, Vererbungslehre und Tierzucht (Berl. 1895), Die Tierwelt in der Landwirtschaft (Leipz. 1893) und Naturgeschichte der Haustiere (Berl. 1905); Pott, Der Formalismus in der landwirtschaftlichen Tierzucht (Stuttg. 1899); R. M√ľller, Staats- und volkswirtschaftliche Einrichtungen zur F√∂rderung der landwirtschaftlichen Tierzucht (Leipz. 1900); Holdeflei√ü, Die √∂ffentliche F√∂rderung der Tierzucht in Deutschland (1. Teil, Bresl. 1905).


http://www.zeno.org/Meyers-1905. 1905‚Äď1909.

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  • Viehzucht, die ‚ÄĒ Die Viehzucht, plur. car. die Erziehung und Wartung allerley n√ľtzlichen Viehes. Sich auf die Viehzucht legen. Sich damit besch√§ftigen. Ein Gut hat eine starke Viehzucht, wenn daselbst vieles Vieh erzogen wird. Im Oberd. Viehz√ľgel ‚Ķ   Grammatisch-kritisches W√∂rterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Neue Viehzucht (Zeitschrift) ‚ÄĒ Neue Viehzucht war eine anarchistische Zeitschrift, herausgegeben von Stefan Blankertz im Verlag ‚ÄěB√ľchse der Pandora‚Äú von 1970 bis 1977. Neue Viehzucht Beschreibung F√ľr Selbstbestimmung, Herrschaftslosigkeit Fachgebiet ‚Ķ   Deutsch Wikipedia


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