Boden

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Boden

Boden (Erdboden), die √§u√üerste Schicht der festen Erdrinde, ein erdiger √úberzug √ľber dem festen Gestein (Grund und Boden), aus dem der B. durch die Verwitterung entstanden ist. Mechanische und chemische Energien sowie lebende und abgestorbene Organismen sind unabl√§ssig t√§tig, die Felsgesteine zu verwittern, d. h. zu zertr√ľmmern, zu l√∂sen und das Vorhandene in andre Verbindungen √ľberzuf√ľhren, neues Bodenmaterial zu bilden. Unter dem Einflu√ü des Temperaturwechsels werden die Einzelbestandteile des Gesteins ungleich ausgedehnt; es entstehen zahllose Risse und Spr√ľnge, in denen sich der w√§sserige Niederschlag ansammeln kann, und die ausdehnende Gewalt des frierenden Wassers erweitert die Risse. Die chemische Wirkung des Wassers, des Sauerstoffs, der Kohlens√§ure, des Ammoniak und der Salpeters√§ure der Atmosph√§re vollenden den Verwitterungsproze√ü, sie ergibt mit einzelnen Bestandteilen des Gesteins l√∂sliche Verbindungen und hinterl√§√üt ein loses Haufwerk pulverig-erdiger Substanz, das entweder auf der urspr√ľnglichen Bildungsst√§tte liegen bleibt (primitiver, angestammter, sedent√§rer B., Grundschutt) oder durch das Wasser, auch den Wind anderw√§rts abgelagert wird (sekund√§rer, angeschwemmter, sediment√§rer B., Flutschutt).

Im zertr√ľmmerten Gestein, dem rohen oder Verwitterungsboden, siedeln sich anfangs nur solche Pflanzen an, die ihre Nahrung vorzugsweise der Atmosph√§re und dem Wasser entnehmen (Bakterien, Algen, Flechten, Moose etc.). Absterbend bilden sie die ersten Pflanzenreste, die dem B. die F√§higkeit geben, h√∂her organisierte Pflanzen zu tragen. Zahllose Tiere leben im B. oder durchw√ľhlen denselben, wie besonders die Regenw√ľrmer, Insektenlarven etc.; ihre Exkremente und ihre Kadaver vermehren den organischen Bestand des Bodens. Mikroorganismen stehen in Zusammenhang mit den Oxydations- und Reduktionsprozessen und der Vermehrung des Stickstoffs im B. Schlie√ülich wird der Naturboden, der sich mit einer Wald- oder Grasvegetation bedeckt, durch die Urbarmachung (Melioration) in Kulturboden, Ackererde, umgestaltet. Im Kulturboden geht der Verwitterungsproze√ü ungehindert fort, √ľberdies erf√§hrt seine chemische und physikalische Beschaffenheit mannigfache Ver√§nderungen durch die Bearbeitung, D√ľngung, die Kultur- und Unkrautpflanzen etc.

Je nach der Tiefe (M√§chtigkeit) des durch die Kultur aufgeschlossenen Bodens des Obergrundes unterscheidet man flachgr√ľndigen und tiefgr√ľndigen B. Die Bodenschichten unter dem Obergrunde hei√üen Untergrund, der Teil des Obergrundes, der von den Bodenbearbeitungsger√§ten erreicht (beackert) wird, Ackerkrume.

Bodenbestandteile und ihre Eigenschaften.

Mit Bezug auf die Entstehung des Bodens und das endliche Resultat der Verwitterung lassen sich nach Krafft im Kulturboden unterscheiden: Gesteinstr√ľmmer, Bodenger√ľst und Bodensalze. In den Bodenzwischenr√§umen kommen √ľberdies vor: Wasser, die Bodenfl√ľssigkeit, Bodenluft, unz√§hlige Mikroorganismen (nitrifizierende und denitrifizierende Bakterien und Spro√üpilze), lebende (besonders Regenw√ľrmer, Insektenlarven etc.) und abgestorbene h√∂here Pflanzen und Tiere, die an den chemischen und physikalischen Ver√§nderungen im B. hervorragend beteiligt sind. Die Gesteinstr√ľmmer bilden den Vorrat an unaufgeschlossenen N√§hrstoffen f√ľr die Zukunft, sie zerfallen bei der Verwitterung in einen unzersetzbaren Teil, das Bodenger√ľst (Ton, Quarzsand, Kalk), der f√ľr die Pflanze keine N√§hrstoffe bietet, demungeachtet wegen seiner physikalischen Eigenschaften f√ľr den Wert des Bodens f√ľr die Pflanzenkultur von ausschlaggebender Bedeutung ist, und in einen ver√§nderlichen Teil, die Bodensalze, die den Vorrat an zur Zeit aufnehmbaren Bodenn√§hrstoffen bilden. Dem Bodenger√ľst anzureihen ist der gleichfalls keinen Bodenn√§hrstoff bildende Humus, der aus Pflanzen- und Tierresten in verschiedenen Zersetzungsstufen (Ulmin, Humin, Ulmin- und Humins√§ure, Quells√§ure etc.) besteht. Zur Zeit gibt es kein Mittel, um die stoffliche Trennung der Gesteinstr√ľmmer, des Bodenger√ľstes und der Bodenn√§hrstoffe vorzunehmen, man mu√ü sich daher auf die Scheidung der Bodenbestandteile durch die mechanische Bodenanalyse beschr√§nken. Diese trennt ohne R√ľcksicht auf die stoffliche Beschaffenheit und Ver√§nderlichkeit die Bestandteile des Bodens in Bodenskelett, die gr√∂bern Teile, und in Feinerde, nachdem der B. vorher durch Trocknen von seinem Wasser- und durch Gl√ľhen von seinem Humusgehalt befreit wurde. Das Bodenskelett wird durch Absieben mit Sieben von verschiedener Maschenweite von der Feinerde abgesondert, und zwar als Ger√∂ll, Grus, dann als Grob- und Feinkies mit 3‚Äď5, bez. 2‚Äď3 mm Korngr√∂√üe, als Perl- und grober Sand (1‚Äď2, bez. 0,5‚Äď1 mm Korngr√∂√üe). Der R√ľckstand, die Feinerde (unter 0,3 mm Korngr√∂√üe), oder das feinere verwitterte Gestein wird mit Wasser in Schl√§mmapparaten (von N√∂bel, K√ľhn, Schulze, Benningsen, Sikorski etc.) in die abschl√§mmbaren Bodenteile und in den unabschl√§mmbaren Teil, den Sand (Quarz-, Kalk-, Gesteinssand), geschieden. Diese Trennung ist im Hinblick auf die verschiedenen physikalischen Eigenschaften der Bodengemengteile von gr√∂√üter Bedeutung, indem der Wert des Bodens viel mehr von letztern als von dem Gehalt an Bodenn√§hrstoffen bestimmt wird, wenn, wie gew√∂hnlich, dieser Gehalt nicht unter ein bestimmtes Minimum herabgeht. Die chemische Bodenanalyse, die mit viel kr√§ftigern L√∂sungsmitteln als die Natur arbeitet, vermag noch weniger den Gehalt an unaufgeschlossenen und aufnahmef√§higen Bodenn√§hrstoffen nachzuweisen. Chemische Bodenanalysen haben daher nur bedingten Wert. In neuester Zeit strebt man an, diese Unterscheidung durch die Ermittelung des Aschengehaltes der Pflanzenwurzeln zu erm√∂glichen oder durch den D√ľngungsversuch das Fehlen oder die Unzul√§nglichkeit eines N√§hrstoffes (das D√ľngebed√ľrfnis des Bodens) festzustellen.

Die chemischen Eigenschaften des Bodens h√§ngen ab: vom Verwitterungszustande der Bodenbestandteile, dem Vorrat und L√∂slichkeitszustande der Pflanzenn√§hrstoffe und von deren Verhalten im B. oder dem Absorptionsverm√∂gen des Bodens. Dies letztere √§u√üert sich in dem Verm√∂gen des Bodens, aus w√§sserigen L√∂sungen die wichtigsten Pflanzenn√§hrstoffe, bis auf eine gewisse geringe Menge, derart festzuhalten, da√ü sie von dem abflie√üenden Wasser nicht fortgef√ľhrt werden k√∂nnen. In gr√∂√üter Menge werden die wichtigsten Bodenn√§hrstoffe: Phosphors√§ure, Kalium und Ammoniak, in geringerer Natrium, noch schw√§cher Calcium und Magnesium, gar nicht Chlor, Schwefels√§ure und Salpeters√§ure absorbiert. F√ľr die Fruchtbarkeit des Bodens ist jener Bodenn√§hrstoff entscheidend, der in geringster Menge im B. enthalten ist; denn fehlt nur einer der zur Pflanzenentwickelung n√∂tigen N√§hrstoffe oder das unentbehrliche Minimum (Gesetz des Minimums), so kann sich keine Pflanzenvegetation erhalten, wenn auch die √ľbrigen N√§hrstoffe in noch so gro√üen Mengen vorhanden sind.

Die physikalischen Eigenschaften des Bodens oder das Verhalten des Bodens gegen Gase, Wasser, Licht und W√§rme, das zuerst von Schuebler, in neuester Zeit besonders von Wollny u. a. studiert wurde, h√§ngt vielfach ab von dem Mengenverh√§ltnis, in dem ein gegebener B. die Bodengemengteile: Quarzsand, Ton, Kalksand und Humus, enth√§lt. Diese physikalischen Eigenschaften sind: 1) Das Volumen- und spezifische Gewicht, das wenig Unterschiede aufweist. 2) Die Luftkapazit√§t oder das Verh√§ltnis der festen Bodenteile zu den mit Luft erf√ľllten Bodenzwischenr√§umen. Trockner B. ist um so lufthaltiger, je feink√∂rniger derselbe ist. 3) Kontraktion und Quellungsf√§higkeit. 4) Koh√§sion, Adh√§sion und Struktur. B. mit geringem Zusammenhalt, wie Sandboden, wird als loser, lockerer, m√ľrber und mit Bezug auf die Adh√§sion als leichter, solcher mit der entgegengesetzten Eigenschaft, wie Tonboden, als gebundener, strenger, z√§her und wegen der starken Adh√§sion an die Ackerger√§te etc. als schwerer bezeichnet. Die Einzelkorn-(Dichte-)struktur (Verschl√§mmung) wird durch Bearbeitung, D√ľngung, Kleebau in die f√ľr die Kulturpflanzen geeignetere Kr√ľmel-(Flocken-)struktur √ľbergef√ľhrt. 5) Hygroskopizit√§t, von geringerm Belang. 6) Wasserfassende Kraft oder das Verm√∂gen hoher (kleinste oder absolute Wasserkapizit√§t) oder niederer (gr√∂√üte oder volle Wasserkapizit√§t) Bodenschichten, Wasser aufzunehmen. Je mehr Humus, Ton und feinverteilten Kalk ein B. enth√§lt, um so mehr, je h√∂her der Sandgehalt ist, um so weniger Wasser nimmt er auf. 7) Kapillarit√§t (Aufsaugungsverm√∂gen). 8) Wasseranhaltende Kraft, d. h. die F√§higkeit, mehr oder weniger rasch auszutrocknen, me√übar an der Zeit, die vollkommen ges√§ttigter B. bis zum Trockenwerden braucht; hitziger, kalter, trockener und nasser B. Damit im Zusammenhang steht die Durchl√§ssigkeit oder die F√§higkeit, das aufgenommene Wasser wieder durchsickern zu lassen; Tonb√∂den sind undurchl√§ssig, na√ü, Sandb√∂den durchl√§ssig, trocken. 9) F√§rbung. 10) W√§rmekapazit√§t. Kalk-, Sandb√∂den besitzen geringe W√§rmekapazit√§t, sind hei√üe, hitzige, t√§tige B√∂den, Ton- und nasse Humusb√∂den kalte, unt√§tige B√∂den, Lehm- und humushaltige B√∂den milde, warme B√∂den. 11) W√§rmeleitungsf√§higkeit. 12) W√§rmeabsorption und Emission. 13) Benetzungsw√§rme des Bodens.

Die Bodenarten.

Der Land- und Forstwirt unterscheidet den B. je nach dem Anteil der in demselben vorkommenden Bodengemengteile und benennt nach dem vorherrschenden Bodengemengteil die Bodenart. Je nach dem Vorherrschen von Ton, Sand, Kalk und Humus entstehen die verschiedensten Bodenarten, wie aus folgender √úbersicht hervorgeht:

Tabelle

Der Sandboden besitzt mindestens 80 Proz. Gesteinstr√ľmmer in Form von Sand, der aus quarzf√ľhrenden Gesteinen und Sandsteinen entstanden ist. Der Sand lockert und erw√§rmt den B. Leicht hei√üt der Sandboden deshalb, weil er der Bearbeitung, dem Eindringen der Wurzeln, der Luft und des Wassers keinen Widerstand entgegensetzt. Der Sandboden ist vorzugsweise trocken, weil durchlassend f√ľr das Wasser; der Sand vermag das Wasser nicht zur√ľckzuhalten und beg√ľnstigt die rasche Verdunstung. Die W√§rme nimmt er rasch auf und strahlt sie langsam wieder aus. Er entbehrt des Zusammenhalts und bildet also keine Schollen. Organische D√ľnger zersetzen sich rasch im Sandboden, Gr√ľnd√ľnger, Kompost, Poudrette, fl√ľssige D√ľnger und geringere, daf√ľr aber √∂fter ausgef√ľhrte Stallmistmengen sind am geeignetsten. Die Walze mu√ü hier flei√üig zum Zusammendr√ľcken gebraucht werden; der Futterbau ist unsicher, am sichersten Wintergetreide, besonders Roggen. Der reine Sandgehalt wechselt von 60 bis selbst 90 Proz. Ohne abschl√§mmbare Teile ist der Sand (Flugsand) absolut unfruchtbar, ebenso wie der Kies (Kies-Ger√∂llboden).

Im Gegensatze zum Sand steht der Tonboden; der Ton wirkt bindend, k√§ltend im B. Er zieht mit Begierde das Wasser an (zungenklebend), h√§lt es mit gro√üer Kraft zur√ľck und hindert durch seinen festen Zusammenhalt dessen Verdunstung. Er erw√§rmt sich nur langsam und erkaltet rasch. Beim Regen schwillt er an, und beim Austrocknen zieht er sich zusammen, Risse und Spr√ľnge bildend, wird hart und z√§h. Seine Teilchen halten fest aneinander, daher Bearbeitung und Eindringen von Luft und Wurzeln schwierig sind (schwerer B.). In feuchtem Zustand formbar, haftet er an Werkzeugen und ackert sich in zusammenh√§ngenden Schollen und St√ľcken, die nicht von selbst auseinander fallen. Durch den Frost wird er m√ľrbe, durch Gluthitze zerf√§llt er zu Pulver und wird nicht wieder fest (Bodenbrennen). Die tonige Feinerde hat hohe Absorptionsf√§higkeit f√ľr Kali, Phosphors√§ure und Stickstoff. T√ľchtige Bearbeitung, unausgesetztes Lockern, Eggen und Walzen, Zerst√∂ren der krustierenden Decke nach Regen, Entw√§sserung, Anwendung von strohigem Mist in gro√üen Mengen, Tiefpfl√ľgen in rauher Furche oder Aufwerfen von tiefen Gr√§ben vor Winter, Kalken, Mischen mit lockernden Substanzen (Mergel, Sand u. dgl.) sind bei der Kultur zu beachten. Reihenkultur und Hackfruchtbau, mit Ausschlu√ü der Kartoffel, finden hier lohnendste Verwendung. Kleiboden ist ein an Ton sehr reicher, kalkarmer B. Der Lehmboden, der in seinen Eigenschaften zwischen dem Sand- und Tonboden steht und daher Mittelboden hei√üt, besteht aus einem Gemenge von Lehm (Ton mit mehr als 10 Proz. nicht ausschl√§mmbarem Quarzmehl), 30‚Äď50 Proz. abschl√§mmbarem Sand und einigen Prozenten Kalk. Milder Lehmboden besitzt die g√ľnstigsten physikalischen Eigenschaften und ist f√ľr alle Pflanzen geeignet.

Der Kalkboden entsteht als Verwitterungsprodukt kalkhaltiger Gebirge, kalkhaltiger Feldspate oder der Sandsteine mit kalkigem Bindemittel, er besitzt in reinster Form als an der Grenze der Kulturf√§higkeit stehender Kreideboden bis 75 und mehr Prozent Calciumkarbonat. Der Mergelboden bildet ein Gemenge von wenigstens 15 Proz. Kalk und h√∂chstens 75 Proz. Ton; in den Talsohlen findet er sich als fruchtbarer Aueboden von gleichm√§√üiger Mischung. Kalk nimmt nur wenig Wasserdampf, aber viel tropfbarfl√ľssiges Wasser auf und l√§√üt es ziemlich rasch wieder verdunsten. Mergelb√∂den erw√§rmen sich rasch und strahlen die W√§rme rasch aus. Angen√§√üt, werden sie breiartig, zusammenh√§ngend, krustenbildend. Lehmmergelb√∂den geh√∂ren in m√§√üig feuchten Lagen zu den fruchtbarsten Bodenarten. Bei Sandmergelb√∂den sinkt die Ertragsf√§higkeit mit der Zunahme des Kalkgehalts. Ein sehr fruchtbarer Sandmergelboden ist der L√∂√üboden, besonders in frischern Lagen.

Der Humus, der aus den abgestorbenen zerfallenden Pflanzen und Tieren im B. entsteht, ist kein Pflanzenn√§hrstoff, jedoch durch die Absorption, Verbreitung und Ausschlie√üung der Bodenn√§hrstoffe sowie durch seine verbessernde Einwirkung auf die physikalischen Bodeneigenschaften f√ľr die Bodenfruchtbarkeit von gr√∂√üter Bedeutung. Er lockert den bindigen Tonboden und gibt dem lockern Sandboden gr√∂√üere Bindung. Wasser nimmt er unter starkem Aufquellen zum 125‚Äď190fachen seines Gewichts auf. An Ton saugt sich sein verteilter Humus an und bildet dann die Dammerde (Ackerkrume). Ist dabei jedes Bodenteilchen von Humus eingeh√ľllt, so gelangt, unterst√ľtzt durch die Bearbeitung und D√ľngung, der B. in den g√ľnstigsten physikalischen und chemischen kr√ľmeligen Zustand, der als gar, Ackergare (Bodengare) bezeichnet wird. Erfolgt die Zersetzung des Humus, dessen Aschenbestandteile dann in feinster Verteilung zur√ľckbleiben, so entsteht milder, gutartiger Humus, ist dagegen durch Luftabschlu√ü und zeitweiliges oder dauerndes Unterwassersetzen die Zersetzung gehemmt, so bilden sich Waldhumus, saurer, adstringierender (aus gerbstoffhaltigen Substanzen entstehende Ge√Įnsubstanz), dann torsiger, kohliger Humus, desgleichen Torf und trockner Heidehumus.

Als tiefgr√ľndige Flu√ü- oder Meeresanschwemmungen hei√üen die humushaltigen Bodenarten Alluvial-, Au-, Niederungs- oder Marschboden; sie z√§hlen, wie die ungarischen, russischen (Tschernosem mit 6‚Äď20 Proz. Humus) Schwarzerden und amerikanischen ¬ĽJungfernb√∂den¬ę, meist Ton- oder Lehmmergelb√∂den, zu den fruchtbarsten Bodenarten. Die eigentlichen Humusb√∂den mit √ľber 20 Proz. Humus sind die Torf-, Moor-, Heidehumus- und Waldhumusb√∂den. Besondere Bodenvorkommnisse erkl√§ren sich schon mit den Namen: Salz-, Gipsmergel-, Eisen-, eisensch√ľssiger, Letten- etc. B.

Von gro√üer Bedeutung f√ľr die Brauchbarkeit des Bodens sind noch Lage und Umgebung, nachdem ung√ľnstige, nat√ľrliche Lage viel schwieriger abzu√§ndern ist als ung√ľnstige Bodenbeschaffenheit. Die allgemeine klimatische und die besondere √∂rtliche Lage entscheiden daher √ľber den Charakter der Landwirtschaft weit mehr als die Bodenverschiedenheiten. Bei 15¬į Neigung ist z. B. die Grenze der Spannarbeit, bei 20¬į die Grenze der Hackarbeit, bei 30¬į die Grenze der Bearbeitung √ľberhaupt und die des geschlossenen Graswuchses und bei 45¬į die f√ľr Weinreben und Wald, √ľberhaupt f√ľr bleibende Vegetation gegeben. Je n√∂rdlicher, um so willkommner ist eine der Sonne zugekehrte Neigung; feuchter, bindiger B. ist erw√ľnschter da, wo trockene Winde vorherrschen, umgekehrt Sandb√∂den bei feuchtem Klima vorteilhafter f√ľr die Kultur. Die Umgebung sch√ľtzt vor rauhen Winden, hindert aber auch oft die Durchl√ľftung und die Erw√§rmung durch die Sonne. Felder in der N√§he von gro√üen Wiesenkomplexen leiden st√§rker von den Fr√∂sten im Fr√ľhjahr, solche in oder am Wald haben k√ľrzere Vegetationszeit.

Vgl. Fallou, Anfangsgr√ľnde der Bodenkunde (2. Aufl., Dresd. 1862); Derselbe, Pedologie oder allgemeine und besondere Bodenkunde (das. 1862); Detmer, Die naturwissenschaftlichen Grundlagen der allgemeinen landwirtschaftlichen Bodenkunde (Leipz. 1876); Oemler, Bodenkunde (das. 1874); Wollny, Der Einflu√ü der Pflanzendecke und Beschattung auf die physikalischen Eigenschaften des Bodens (Berl. 1877); Heinrich, Grundlagen zur Beurteilung der Ackerkrume (Wismar 1882); Grebe, Gebirgskunde, Bodenkunde und Klimalehre (4. Aufl., Berl. 1886); Hosaeus und Weidenhammer, Grundri√ü der landwirtschaftlichen Mineralogie und Bodenkunde (5. Aufl., Leipz 1900); Nowacki, Praktische Bodenkunde (3. Aufl., Berl. 1899); Schmied, Bodenlehre (Prag 1886); Wahnschaffe, Anleitung zur wissenschaftlichen Bodenuntersuchung (Berl. 1887); Steinriede, Anleitung zur mineralogischen Bodenanalyse (Leipz. 1889); Wollny, Die Zersetzung der organischen Stoffe und die Humusbildungen (Heidelb. 1897); Gruner, Grundri√ü der Gesteins- und Bodenkunde (Berl. 1896).

Hygienische Eigenschaften des Bodens.

Von gro√üer Bedeutung ist das Volumen der Poren, der Zwischenr√§ume zwischen den einzelnen Partikelchen, aus denen der B. besteht, und der Hohlr√§ume in diesen Partikelchen. Das Porenvolumen betr√§gt in Sandboden 35‚Äď43, in Gartenerde 46, in Lehmerde 45, in Tonerde 53, in Moorboden 84 Proz. Die Durchl√§ssigkeit des Bodens f√ľr Fl√ľssigkeiten und Gase h√§ngt aber nicht allein von der Gr√∂√üe des Porenvolumens, sondern auch von der Gr√∂√üe und Anordnung der einzelnen Poren ab. S√§ttigt man eine gut getrocknete und gewogene Bodenprobe mit Wasser, so gibt die Gewichtszunahme die Menge des Wassers an, die der B. in seinen Poren zur√ľckh√§lt, die wasserhaltende Kraft (Wasserkapazit√§t) des Bodens. Diese ist um so gr√∂√üer, je kleiner die Poren sind, niemals aber ist sie gleich dem Porenvolumen, sondern entspricht stets nur einem Bruchteil desselben. Sie betr√§gt bei Feinsand 65, Mittelsand 47, Grobsand 23, Mittelkies 7 Proz. des Porenvolumens. In grobporigem B. steigt Wasser sehr schnell, aber nur auf geringe H√∂he (in Kies 2 cm), w√§hrend es in feinporigem langsam bis zu bedeutender H√∂he gehoben wird (in L√∂√ü bis 2 m). Das Absorptionsverm√∂gen des Bodens erstreckt sich nicht nur auf anorganische Stoffe, sondern auch auf organische, wie die Zersetzung abgestorbener Pflanzen und Tiere sie liefert. Viele fl√ľchtige Stoffe, Alkaloide, ungeformte Fermente, Eiwei√ük√∂rper, Riech- und Farbstoffe werden vom B. absorbiert. Doch besteht auch hier eine Absorptionsgrenze, und wenn der B. bis zu dieser ges√§ttigt ist, dann gehen die betreffenden Stoffe durch ihn hindurch, bis zu einer tiefern Schicht. Die im B. durch Filtration oder Absorption zur√ľckgehaltenen Stoffe unterliegen einer Zersetzung, die besonders bei Temperaturen √ľber 5¬į und bei gen√ľgender Feuchtigkeit zu einer vollst√§ndigen Oxydation der organischen Substanzen f√ľhren kann (Selbstreinigung des Bodens). Hierbei wirken Bakterien mit, die namentlich auch salpeterige S√§ure und Salpeters√§ure bilden. Zellulose und verwandte K√∂rper bilden Humussubstanzen, die dann der Zersetzung l√§nger widerstehen. Bei der Oxydation der organischen Stoffe durch die im B. enthaltene Luft entsteht Kohlens√§ure, die teils entweicht, teils im Wasser sich l√∂st und die Verwitterung beg√ľnstigt. Neben Kohlens√§ure entstehen bisweilen Methan und andre Kohlenwasserstoffe, auch Schwefelwasserstoff. Sandboden von 1 qm Oberfl√§che und 1 m M√§chtigkeit vermag t√§glich 25‚Äď33 Lit. Kanalwasser aufzunehmen und ein ganz reines Filtrat zu liefern, alle organischen Substanzen des Wassers vollst√§ndig zu oxydieren. √úber die Temperatur des Bodens s. Bodentemperatur.

Die in den B. eingeschlossene Luft, die Bodenluft (Grundluft), weicht in ihrer Zusammensetzung von der atmosph√§rischen Luft erheblich ab. Bis zur Tiefe von etwa 0,5 m ist der Feuchtigkeitsgehalt der Bodenluft bis zu einem gewissen Grad abh√§ngig von der Feuchtigkeit der Luft, in gr√∂√üerer Tiefe ist die Bodenluft mit Feuchtigkeit ges√§ttigt. Der Sauerstoffgehalt der Bodenluft ist viel geringer als der der atmosph√§rischen Luft; er betr√§gt in einer Tiefe von 2 m 19,39, in 4 m 16,79, in 6 m 14,85 Volumprozent, er sinkt auch auf 7,4 Proz. Umgekehrt steigt der Gehalt an Kohlens√§ure mit der Tiefe und betr√§gt in 21 m Tiefe 2,91, bei 4 m 5,56, bei 6 m 7,96 Volumprozent. In Berlin fand man bei 1 m Tiefe 0,758, bei 2 m 0,921, bei 3 m 1,16 Volumprozent. Als mittlern Kohlens√§uregehalt der Bodenluft kann man 2,54 Proz. annehmen, doch wurde selbst bis 20 Proz. beobachtet. Dieser Gehalt unterliegt sehr geringen Tages- und recht erheblichen Jahresschwankungen, er steigt von Ende Februar bis zum Hochsommer und sinkt wieder bis Ausgang des Winters. Von Ammoniak fand Fodor 0,0089‚Äď0,0471 mg in 1 cbm, Renck 0,109‚Äď0,12 Volumprozent. Gew√∂hnlich wird dies Ammoniak vom B. schnell absorbiert und zu salpeteriger und Salpeters√§ure oxydiert. Nur wenn dem B. zu reichlich zersetzungsf√§hige organische Substanzen zugef√ľhrt werden, tritt eine √úbers√§ttigung ein, das Ammoniak entgeht dann teilweise der Oxydation und wird vom Grundwasser aufgenommen. Die Beschaffenheit der Bodenluft bildet keinen Ma√üstab f√ľr die Verunreinigung des Bodens, weil sie abh√§ngig ist von der L√ľftung des Bodens, Luftdruck, Wind, Regenfall, Temperatur und Wassergehalt des Bodens.

Die Bodenluft befindet sich in best√§ndiger Bewegung, die wenig durch die Schwankungen des Luftdrucks, st√§rker durch Temperaturunterschiede beeinflu√üt wird. Der B. wird am Tage st√§rker erw√§rmt als die Luft, und so tritt abends sehr bald ein Zeitpunkt ein, wo die Luft im B. w√§rmer ist als die √ľber demselben lagernde Luft. Alsdann tritt Grundluft aus dem B. aus. Steht ein Haus nackt im B. und wird im Winter die Luft im Hause durch Heizung erheblich w√§rmer als im Freien, so dr√ľckt die Au√üenluft die Bodenluft ins Haus hinein. Daher sollte die Sohle jedes Hauses durch Fliesen oder Isolierschichten gut gedichtet, gegen die Bodenluft abgeschlossen werden. Da√ü die Grundluft aus dem Keller auch in die obern Teile des Hauses gelangt, konnte direkt nachgewiesen werden. Wind wirkt saugend auf die Grundluft und treibt sie in die H√§user, endlich wird auch die Grundluft durch Steigen des Grundwassers aus dem B. verdr√§ngt.

Die Bodenfeuchtigkeit nimmt nach der Tiefe hin ab, sie betr√§gt im Mittel bei 1 m Tiefe 14,6, bei 2 m 14,1, bei 3 m 11,3, bei 4 m 8,6 Proz. Die Bodenfeuchtigkeit nimmt in unserm Klima im Fr√ľhjahr zu, erreicht ihre gr√∂√üte H√∂he im Mai und sinkt wieder w√§hrend des Sommers bis zum Sp√§therbst. Die Verdunstung an der Oberfl√§che des Bodens ist von der Luftbeschaffenheit, aber auch von der Beschaffenheit des Bodens abh√§ngig. Am gr√∂√üten ist sie bei Torf, geringer bei humosem Kalksand, Lehm, Kalksand, am geringsten bei Quarzsand. Eine Decke von Laub, Nadeln scheint die Wasserabgabe zu vermindern, lebende Pflanzen dagegen vermehren die Wasserabgabe. Die obere Bodenschicht, die Verdunstungszone, zeigt die gr√∂√üten Schwankungen, dann folgt die Durchgangszone, die durch eindringendes Wasser durchn√§√üt wird, dann die Zone kapillaren Wassers, endlich die eigentliche Grundwasserzone.

Je mehr organische Substanzen der B. enth√§lt, um so besser gedeihen in ihm die Mikroorganismen, deren Menge sich auf Hunderttausende in 1 ccm belaufen kann. Mit der Tiefe nimmt aber die Zahl der Mikroorganismen im B. sehr schnell ab und wird unter 1,5 m minimal, zumal in jungfr√§ulichem B., w√§hrend in dem vielfach durchw√ľhlten Untergrund gro√üer St√§dte, in B√∂den mit sehr gro√üen Poren oder wenn Spaltr√§ume im B. sich finden, auch noch in gr√∂√üerer Tiefe Mikroorganismen vorkommen. In 4 m Tiefe werden indes nur ganz vereinzelte gefunden, und im Bereich des Grundwassers fehlen sie g√§nzlich. Aus den obersten Bodenschichten k√∂nnen Bakterien mit dem Staub emporgehoben und verbreitet werden, aus feuchtem B. gelangen keine Bakterien in die Luft, nur bei starkem Regen kann allenfalls bakterienhaltige Fl√ľssigkeit zerst√§ubt werden. Aus tiefern Bodenschichten gehen niemals Bakterien in die Luft √ľber, wohl aber k√∂nnen im B. lebende Tiere wesentlich zum Transport von Bakterien beitragen. Von pathogenen Bakterien sind der Bazillus des malignen Odems, des Rauschbrandes, des Tetanus und vielleicht auch des Typhus im B. nachgewiesen worden. Ausgiebige Vermehrung pathogener Bakterien scheint im B. nur stattzufinden, wenn er sehr stark verunreinigt ist, doch erhalten sich manche Bakterien (s.d.) l√§ngere Zeit im B. fortpflanzungsf√§hig. Schon vor diesen Nachweisungen hat man den B. mit den Infektionskrankheiten in Zusammenhang gebracht und von Bodenkrankheiten gesprochen, die, wie Milzbrand, Typhus, Cholera, nicht immer und an allen Orten epidemisch auftreten, sondern gewisse Jahreszeiten und bestimmte Orte bevorzugen oder meiden (Pettenkofers zeitliche und √∂rtliche Disposition, N√§gelis siechhafter und siechfreier B.). Diese Ansichten haben sich z. T. als irrig erwiesen, z. T. sind die Verh√§ltnisse wohl noch nicht hinreichend aufgekl√§rt, bei der Malaria aber hat sich gezeigt, da√ü nicht dem B. entsteigende Krankheitskeime die Malaria erzeugen, sondern da√ü der B. nur insofern in Betracht kommt, als er die Bedingungen f√ľr die Fortpflanzung gewisser Insekten beg√ľnstigt oder nicht. Als gesunder B. gilt im allgemeinen Felsgrund oder ein f√ľr Luft und Wasser durchg√§ngiger B. mit tiefstehendem Grundwasser, als ungesund namentlich sumpfiger B., der B. an Niederungen, Flu√üm√ľndungen mit zeitweise brackigem Wasser und Kulturboden mit einer nahe unter der Oberfl√§che befindlichen, f√ľr Wasser undurchg√§ngigen Schicht, namentlich auch stark verunreinigter B. Die Verbesserung der Gesundheitsverh√§ltnisse in einem Sumpfgebiet wird am einfachsten und sichersten durch Entw√§sserung erreicht, auch hat man vielfach mit gro√üem Erfolg Eucalyptus globulus, Sonnenblume etc. angepflanzt. Vgl. Fodor, Hygienische Untersuchungen √ľber Luft, B. und Wasser, 2. Abt. (Braunschw. 1881); Derselbe, Hygiene des Bodens (Jena 1893); Soyka, Der B. (in Ziemssens ¬ĽHandbuch der Hygiene und der Gewerbekrankheiten¬ę, 3. Aufl., Leipz. 1887); K. B. Lehmann, Methoden der praktischen Hygiene (2. Aufl., Wiesbad. 1901).


http://www.zeno.org/Meyers-1905. 1905‚Äď1909.

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  • Boden ‚ÄĒ is the surname of these notable persons: * Fernand Boden, politician from Luxembourg * Jens Boden, German speed skater * Maggie Boden, British artificial intelligence researcher * Paul Boden, American activist for the homeless * Samuel Boden,… ‚Ķ   Wikipedia

  • Boden ‚ÄĒ Administration Pays  Suede !Su√®de Province historique Norrbotten ‚Ķ   Wikip√©dia en Fran√ßais

  • Boden ‚ÄĒ Boden: Die germ. Bildungen mhd. bodem, ahd. bodam, niederl. bodem, engl. bottom, schwed. botten beruhen mit verwandten W√∂rtern in anderen idg. Sprachen auf idg. *bhudhm‚ÄĻe‚Äļn ¬ĽBoden¬ę, vgl. z. B. aind. budhn√° h ¬ĽGrund, Boden¬ę, griech. pythmeŐĄÕÉn… ‚Ķ   Das Herkunftsw√∂rterbuch

  • Boden ‚ÄĒ Sm std. (9. Jh.), mhd. bodem, boden, ahd. bodam, as. bońĎom Stammwort. Aus vd. * bu√ĺma m. Boden , w√§hrend die au√üerdeutschen Sprachen auf g. * butma zur√ľckgehen (anord. botn, ae. botm). Auszugehen ist offenbar von einem ig. * bhudh men in ai.… ‚Ķ   Etymologisches W√∂rterbuch der deutschen sprache

  • B√∂den ‚ÄĒ steht f√ľr: Boden (Bodenkunde), der oberste Teil der Erdkruste, der praktisch immer auch belebt ist B√∂den ist der Name von: Uwe B√∂den (* 1959), deutscher Kampfsportler und Budolehrer Diese Seite ist eine ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Boden ‚ÄĒ [Basiswortschatz (Rating 1 1500)] Auch: ‚ÄĘ Fu√üboden ‚ÄĘ Erde Bsp.: ‚ÄĘ Die Kinder spielten auf dem (Fu√ü)Boden. ‚ÄĘ Er fiel zu Boden. ‚ÄĘ Der Erdboden ist noch nass vom Regen. ‚ÄĘ ‚Ķ   Deutsch W√∂rterbuch

  • Boden [1] ‚ÄĒ Boden, 1) das Untere im Gegensatz zu etwas Oberen; daher 2) die Erdfl√§che im Gegensatz zum Himmel, so weit man in dieselbe gr√§bt, s. Boden (Landwirthsch.); 3) (Rechtsw.), die besessenen Fl√§chen Landes, als die Grundbedingung jedes andern… ‚Ķ   Pierer's Universal-Lexikon

  • Boden [3] ‚ÄĒ Boden, in der M√ľllerei, die einzelnen Stockwerke einer M√ľhle. Zur n√§heren Kennzeichnung setzt man entweder die Zahl, mit der Z√§hlung von unten beginnend, hinzu und spricht vom ersten, zweiten u.s.w. Boden, oder man benennt das Stockwerk nach der… ‚Ķ   Lexikon der gesamten Technik


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