Sage und Sägemaschinen

ÔĽŅ
Sage und Sägemaschinen

Die S√§gemaschinen sind mechanische Vorrichtungen zur Bet√§tigung von S√§gen mittels der Kraft des flie√üenden Wassers, des gespannten Wasserdampfes, des Windes, des Menschen und der Tiere (G√∂pel). Die Hauptausf√ľhrungsformen der S√§gemaschinen sind die Gatters√§gen, Bands√§gen und Kreiss√§gen. Bei den Gatters√§gen sind lange S√§gebl√§tter in einen hin und her gehenden viereckigen Rahmen (Gatter) eingespannt, dessen L√§ngsseiten (Gatterschenkel) F√ľhrungen erhalten, w√§hrend dessen Querseiten (Gatterriegel) die S√§gen zwischen sich spannen. Je nach der Zahl und Stellung der S√§gen im Gatter unterscheidet man: Mittelgatter oder Blockgatter mit einer S√§ge in der Mitte, Seiten- oder Endgatter mit einer S√§ge an der Seite, Doppelgatter mit zwei S√§gen, Bund- oder Vollgatter mit mehr als zwei S√§gen; dienen Seitengatter und Doppelgatter zum S√§umen oder Abschwarten von Baumst√§mmen, so nennt man sie Saumgatter. Gew√∂hnlich schneiden die Gatter vertikal (Vertikalgatter), mitunter horizontal (Horizontalgatter) und zwar fast nur in einer Bewegungsrichtung, von einer drehenden Gatterwelle aus vermittelst Kurbeln und Lenkstangen angetrieben. Das Arbeitsst√ľck (Block) liegt entweder auf einem Wagen (Blockwagen), der auf den Stra√üb√§umen vorgeschoben wird, oder zweckm√§√üiger auf Karren, die sich auf Schienen bewegen, oder auch auf drehenden Walzen in B√∂cken. Der Vorschub erfolgt durch ein Schiebrad mit Schiebklaue oder durch einen Friktionsschuh, sto√üweise und zwar gew√∂hnlich, w√§hrend die S√§ge beim Niedergang schneidet. Die Zahl der Schnitte, die bei den alten M√ľhlen etwa 80‚Äď120 in der Minute betrug, richtet sich wie die Vorschubgeschwindigkeit namentlich nach der zu verarbeitenden Holzart und ist bis 200 gestiegen, w√§hrend die Vorschubgeschwindigkeit von 1,5‚Äď18 mm pro Schnitt wechselt. Versuche, die Gatters√§ge unmittelbar durch eine Dampfmaschine anzutreiben, haben bis jetzt keinen nennenswerten Erfolg gehabt. Gatters√§gen werden auch zum Schneiden von Steinen benutzt und haben dann h√§ufig statt eigentlicher S√§gen nur Blechstreifen oder Draht, die mit Hilfe eines Schleifmaterials (Sand, Schmirgel) arbeiten.

Eine Vertikalvollgatters√§ge neuester Konstruktion von Kirchner in Leipzig zeigt Fig. 1. Von der Riemenscheibe R angetrieben, dreht sich die in dem untern Raum des Gestells G G gelagerte, mit Schwungr√§dern S, S versehene Gatterwelle i und setzt durch zwei Kurbeln und Zugstangen Z das Gatter A in Auf- und Abbewegung, wobei die Gatterriegel r mit F√ľhrungskl√∂tzen in Schlitzen des Gestells gleiten. Der Block B ruht einerseits auf zwei Wagen W, mit diesen durch Schraubklauen a, a fest verbunden, anderseits auf zwei gekerbten Walzen u, die im Verein mit den zwei dar√ľber liegenden Walzen t den Block vorschieben.

1. Vertikalvollgattersäge von Kirchner.
1. Vertikalvollgattersäge von Kirchner.

Zu dem Zwecke tritt der bei C sichtbare Schaltmechanismus von einem Exzenter auf der Gatterwelle aus in T√§tigkeit, indem ein Schaltrad c sto√üweise gedreht wird und diese Drehung vermittelst Zahnr√§der auf die Walzen u √ľbertr√§gt. Eine endlose Kette K pflanzt diese Bewegung auf die Druckwalzen t fort, so da√ü alle vier Walzen als Vorschubwalzen dienen. Damit sich die Druckwalzen t den Unebenheiten des Blockes anpassen, h√§ngen sie an Zahnstangen, auf die Gewichte g, g durch Zahnrad√ľbersetzungen nachgiebig ein wirken.

2. Horizontalgattersäge.
2. Horizontalgattersäge.

Aus Fig. 2 geht eine sehr gebr√§uchliche Anordnung einer Horizontalgatters√§ge hervor. Vor dem S√§gegestell G G G h√§ngen an zwei Schrauben d, d zwei Fiihrungsrahmen zur Aufnahme des offenen Gatters r r mit der S√§ge a a, das durch eine Lenkstange von dem Kurbelschwungrade S vermittelst der auf die Riemenscheibe R √ľbertragenen Kraft hin und her bewegt wird. Der Block A ruht, von den Schraubenklauen K, K gehalten, auf dem Blockwagen W, der eine ununterbrochene Schaltung erh√§lt. Zu dem Zwecke liegt derselbe auf Rollen und tr√§gt eine Zahnstange i, in die ein auf der Welle m sitzendes Trieb eingreift, das seine Bewegung von einem Riemen v u durch Kegelr√§der u, Schnecke b und Schneckenrad n erh√§lt.

3. Wippsäge.
3. Wippsäge.

Um nach dem Schnitte die R√ľckw√§rtsbewegung schneller bewerkstelligen zu k√∂nnen, wird eine einfache √úbertragung der Bewegung durch den Riemen v t auf die Welle m von den Kegelr√§dern c nach Ausr√ľckung der Kuppelung o einger√ľckt. Die Senkung des Gatters nach jedem Schnitt erfolgt durch Drehung der Schrauben d, d von dem Speichenrade H aus. Die Horizontalgatter dienen haupts√§chlich zum Schneiden von Furnieren (Furnierschneidmaschinen) und sind in der Regel nur mit einer S√§ge versehen, die gew√∂hnlich so liegt, da√ü der Block eine wagerechte Verschiebung (Vorschub) erh√§lt. Da die Furniere aus den wertvollsten H√∂lzern geschnitten werden, so mu√ü, zur Vermeidung von Verlust durch Sp√§ne, das S√§geblatt m√∂glichst d√ľnn (0,3 mm) sein; man gewinnt dann 8‚Äď10, mitunter sogar 16‚Äď25 Bl√§tter aus 25 mm Blockdicke. Bei einem Hub von 500‚Äď700 mm kann man 300‚Äď600 Schnitte in der Minute mit einem Vorschub von 1‚Äď7 mm pro Schnitt machen. Zu den S√§gemaschinen mit hin und her gehenden S√§gen geh√∂rt auch die in Kunst- und Modellschreinereien sowie in vielen Metall-, Horn- etc. Werkst√§tten unentbehrliche Ausschneid-, Wipp- oder Dekoupiers√§ge mit einem schmalen S√§geblatte zum Ausschneiden nach beliebig krummen Linien. In den Figuren 3, 4 und 5 sind verschiedene Ausf√ľhrungen gezeichnet. In Fig. 3 dienen zum Einspannen der S√§ge die zwei gef√ľhrten Spannkloben a und b, wovon der obere a an einer Holzfeder F h√§ngt, w√§hrend der untere b mittels eines Riemens an einen Zapfen der Scheibe S angeh√§ngt ist, die von Riemenscheiben R in Umdrehung versetzt wird. Sehr oft befindet sich die Feder F nicht an dem Gestell, sondern unter der Decke des Arbeitsraumes, an einer Wand etc. angebracht. Bei den gew√∂hnlichen Ausschneid- oder Schweifs√§gen mu√ü das zur Durchf√ľhrung des S√§geblattes erforderliche Loch besonders gebohrt und das Arbeitsst√ľck auf dem Tische nach der auszuschneidenden Form um die S√§ge herumgewendet werden, wozu bei gro√üen Arbeitsst√ľcken ein entsprechend gro√üer Spielraum, z.B. durch Aufh√§ngen des S√§gerahmens unter der Decke der Werkst√§tte, anzuordnen ist. Zur Beseitigung beider M√§ngel hat Voltz in Stra√üburg eine Rotativs√§ge (Fig. 4) konstruiert, die leicht in eine Bohrmaschine zu verwandeln ist und ein drehbares S√§geblatt hat, das die erforderlichen Wendungen ausf√ľhrt, so da√ü das Arbeitsst√ľck nur in einer L√§ngs- und Querrichtung verschoben und nicht gedreht zu werden braucht. Das Wesentliche besteht in zwei genau √ľbereinander angebrachten Spindeln o und u, die sowohl drehbar als in der L√§ngenrichtung verschiebbar sind. Die Spindel u ist durch die Stange z an die Kurbel y angeschlossen, die an einer Welle sitzt, die durch eine Schnurrolle x oder eine Fu√ükurbel umgedreht wird. Die Spindel o kann von der Schnurrolle r mittels Schnur s gedreht werden. Zum Gebrauch als Bohrmaschine steckt man (wie in der Figur sichtbar) in die obere Spindel o einen Bohrer a und setzt diesen durch die Schnur s in T√§tigkeit. Zum Zwecke des S√§gens wird ein kurzes S√§geblatt, nach Wegnahme des Bohrers, mittels Spannkloben zwischen o und u eingespannt und von y aus in rasche Auf- und Abbewegung gesetzt, wobei zwei Wickelfedern f, f in einem B√ľgel b die Spindel o nach oben ziehen und die S√§ge spannen.

4. Rotativsäge.
4. Rotativsäge.

Mit Hilfe eines Handgriffes werden sodann beide Spindeln o und u und die dazwischen gespannte Säge in beliebiger Weise gedreht, also auf die vorgezeichnete Schnittlinie eingestellt, während das Holz durch die andre Hand vorgeschoben wird.

F√ľr zahlreiche Arbeiten in Metall (Gold, Silber, Messing, Eisen etc.), in Horn, Elfenbein u. dgl. bildet die in Fig. 5 dargestellte S√§ge- u. Feilmaschine von Nube (Offenbach) eine sehr sch√§tzbare Arbeitsmaschine. In F√ľhrungen f, f an dem Gestell wird eine Stange A auf und ab bewegt, die zwei Arme c, c hat zur Aufnahme einer Metalls√§ge i. Die S√§ge geht durch den Tisch T und kommt somit wie eine Laubs√§ge zur Wirkung.

5. Säge- und Feilmaschine.
5. Säge- und Feilmaschine.

Das Arbeitsst√ľck wird mit der Hand auf dem Tisch T gef√ľhrt und zugleich durch einen beliebig einstellbaren Dr√ľcker an den Tisch angedr√ľckt. Letzterer ist zum Bearbeiten schr√§ger Fl√§chen zu kippen und in bekannter Weise an einem Kreissegment festzustellen. Die Bewegung des Werkzeugs erfolgt von der Riemenscheibe S aus vermittelst eines Exzenters, der auf der Riemenwelle sitzt und durch eine Stange mit Kugelzapfen die Bewegung auf A √ľbertr√§gt. Das Rad R, dient zum Anhalten. Statt der S√§ge l√§√üt sich auch eine Feile einspannen.

6. Bandsäge.
6. Bandsäge.

Bei den Bands√§gemaschinen (kurz Bands√§ge genannt) bildet die S√§ge ein endloses Blatt, das wie ein Treibriemen gew√∂hnlich vertikal √ľber zwei sich nach einer Richtung drehende Rollen gespannt ist und an der Schnittstelle durch einen Tisch hindurchgeht, der das Arbeitsst√ľck aufnimmt. Das Band ist 3‚Äď100 mm breit und gestattet also das Schneiden in sehr scharfen Kr√ľmmungen. Deshalb und wegen der stetigen Wirkung ist die Bands√§ge eine der wichtigsten Holzverarbeitungsmaschinen. Man baut sie zum Antrieb mit einem Fu√ühebel oder mit Transmission; im letztern Falle kann die Schnittgeschwindigkeit 8‚Äď15 m, mit unter 25 m in der Sekunde betragen. Die stetige Vorschub der Arbeitsst√ľcke erfolgt durch Hand oder automatisch mit sehr verschiedener Geschwindigkeit (1/300-1/50 der Schnittgeschwindigkeit).

7. Bands√§ge f√ľr Handbetrieb.
7. Bands√§ge f√ľr Handbetrieb.

Eine gew√∂hnliche Bands√§ge ist durch Fig. 6 vor Augen gef√ľhrt. Das S√§geblatt A l√§uft √ľber die zwei Scheiben B, B, von denen die untere von einer Riemenscheibe angetrieben und das Lager der obern in dem Rahmen E verschiebbar durch Federn F getragen wird, die man durch Schraube mit Handrad H derart stellt, da√ü die S√§ge etwas elastisch gespannt ist. Bei J ist eine F√ľhrung, bei G ein Schirm zum Schutze gegen das etwa abgerissene Band und √ľber dem Tisch C noch ein Leitrollenpaar angebracht. Zum Anschneiden schr√§ger Fl√§chen ist der Arbeitstisch C bis 45¬į zu kippen. Die Einrichtung einer Bands√§ge f√ľr Handbetrieb geht ohne weiteres aus Fig. 7 hervor.

8. Taumelsäge.
8. Taumelsäge.

Die Kreissägemaschinen besitzen als Werkzeug sehr schnell rotierende Kreissägen von 50 mm bis 2 m Durchmesser, die auf gewöhnlich horizontal gelagerten Wellen sitzen, die je nach der Sägegröße 500 bis 2000 Umdrehungen in der Minute machen.

9. Kreissäge zur Holzbearbeitung.
9. Kreissäge zur Holzbearbeitung.

Sie finden in der Holz- u. Metallverarbeitung vielseitige Verwendung zum Ab- und Einschneiden (Nutens√§ge) und sind dabei entweder fest in einem Gestell gelagert oder pendelartig aufgeh√§ngt (Pendels√§ge). Breite Einschnitte entstehen, wenn die Kreiss√§ge schr√§g auf der Welle sitzt. Um diese S√§ge f√ľr verschieden breite Nuten einstellen zu k√∂nnen, wird sie kugelgelenkartig mit der Welle verbunden (Taumels√§ge). Sie besteht (Fig. 8) aus der Kreiss√§ge S, die zwischen zwei Ringe i geklemmt ist, die sich um die kugelf√∂rmig abgedrehte, auf der Welle a festsitzende Scheibe verstellen und mit der Schraube s in der Stellung erhalten l√§√üt.

Eine besonders gut ausger√ľstete Kreiss√§ge zur Holzbearbeitung ist in Fig. 9 dargestellt. Das mit einer Schutzschraube a versehene S√§geblatt S wird von der Transmission angetrieben, die unter dem Tisch ein Vorgelege in Bewegung setzt.

10. Pendelsäge.
10. Pendelsäge.

Der Tisch T ist aus zwei Teilen gebildet, wovon der eine an Scharnieren h√§ngt und auf zwei St√ľtzschrauben s s ruht, deren Muttern von dem Handrade H sich gleichzeitig drehen lassen, so da√ü dieser Teil des Tisches beliebig schr√§g zu stellen ist. Zwei auf dem Tische verstellbare Anschl√§ge oder F√ľhrungslineale A und L gestatten die Zuf√ľhrung des Holzes zur S√§ge in jeder Richtung.

Die Pendelsäge (Fig. 10) besteht aus einem Eisenrahmen R, der unten die Sägewelle a aufnimmt und oben mit einer Achse x x versehen ist, die den Rahmen R, die Antriebriemenscheiben r sowie die Riemenscheibe s trägt, von der aus die Achse a mittels eines Treibriemens t in sehr schnelle Rotation versetzt wird.

11. Kaltsäge.
11. Kaltsäge.

Unter dem Namen Kalts√§ge wird zum Abs√§gen dickerer Eisenstangen (Schienen, Tr√§ger) eine kurze gerade, durch eine Kurbel hin und her bewegte Bogens√§ge oder eine Kreiss√§ge verwendet, bei der (Fig. 11) das S√§geblatt a in einem Rahmen b b gelagert ist, der scharnierartig an der in dem Gestell G gelagerten mit Schwungrad H versehenen Achse w h√§ngt und an dem Handgriff h dem auf dem Tisch t liegenden Arbeitsst√ľck zugef√ľhrt werden kann. Angetrieben wird die S√§ge durch die Schnecke d, die in das Schneckenrad e eingreift und von dem Riemen R durch Riemenscheibe S und Kegelr√§der k in Drehung versetzt wird. Der Aufspanntisch tt1 l√§√üt sich auf der Platte F durch zwei Schrauben s und s1 verschieben, um das Arbeitsst√ľck zu dem mit dieser S√§ge verbundenen Bohrer B einzustellen.

Grunds√§gen zum Abschneiden von Pf√§hlen oder Spundbohlen unter Wasser sind mitunter schwingende S√§gen mit geraden Bl√§ttern, in der Regel Kreiss√§gen auf einer vertikalen Welle, die durch Kegelr√§der von einer Kurbel mit Schwungrad Drehung erh√§lt und mit der Antriebsvorrichtung an einem Wagen angebracht ist, der √ľber den Pf√§hlen auf Schienen l√§uft.


http://www.zeno.org/Meyers-1905. 1905‚Äď1909.

Schlagen Sie auch in anderen W√∂rterb√ľchern nach:

  • sage ‚ÄĒ gutscheine ‚Ķ  

  • S√§ge ‚ÄĒ und S√§gemaschinen (hierzu Tafel ¬ĽS√§gemaschinen¬ę). Die S√§ge ist ein Werkzeug zum Zerschneiden von Holz, Metall, Stein etc., aus Stahl und von der Form eines Blattes (S√§geblattes), am Rande mit Z√§hnen (S√§gez√§hnen) versehen, die gew√∂hnlich mit dem… ‚Ķ   Meyers Gro√ües Konversations-Lexikon

  • S√§ge ‚ÄĒ Bezeichnungen am S√§geblatt Freischnitt beim S√§gen Die S√§ge ist ein Werkzeug oder eine Werkzeugmaschine zum Trennen von Holz, Naturstein, M ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • S√§gen, S√§gemaschinen ‚ÄĒ S√§gen, S√§gemaschinen. S√§gen bezeichnet ein Arbeitsverfahren zur Herstellung von schmalen Einschnitten in h√§rtere Materialien wie Holz, Metalle, Knochen, Steine u.s.w. mittels eines rasch bewegten d√ľnnen Werkzeugs (S√§geblatts) von verschiedener… ‚Ķ   Lexikon der gesamten Technik

  • Sicherheitsvorrichtungen ‚ÄĒ Fig. 1 stellt einen mechanischen Schwungradandreher dar, durch den das Schwungrad S einer Dampfmaschine dadurch angedreht wird, da√ü zwei Schubklinken 1 und 2 durch die schwingende Bewegung eines T Hebels abwechselnd gegen die Schwungradsperrz√§hne ‚Ķ   Meyers Gro√ües Konversations-Lexikon

  • Pendels√§ge ‚ÄĒ Pendels√§ge, s. S√§ge und S√§gemaschinen ‚Ķ   Meyers Gro√ües Konversations-Lexikon

  • S√§gem√ľhle ‚ÄĒ S√§gem√ľhle, s. S√§ge und S√§gemaschinen, S. 418 ‚Ķ   Meyers Gro√ües Konversations-Lexikon

  • Kettens√§ge ‚ÄĒ Verbrennungsmotorgetriebene Kettens√§ge im Einsatz Die Kettens√§ge ist eine mit einem Benzin oder Elektromotor, mit Druckluft (pneumatisch) oder mit √Ėldruck (hydraulisch) angetriebene S√§ge, deren schneidender Teil die S√§gekette ist. H√§ufigste… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Betonkettens√§ge ‚ÄĒ Verbrennungsmotorgetriebene Kettens√§ge im Einsatz Die Kettens√§ge ist eine mit einem Benzin oder Elektromotor, mit Druckluft (pneumatisch), mit √Ėldruck (hydraulisch) oder per Hand angetriebene S√§ge, deren schneidender Teil die S√§gekette ist.… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Kettens√§gen ‚ÄĒ Verbrennungsmotorgetriebene Kettens√§ge im Einsatz Die Kettens√§ge ist eine mit einem Benzin oder Elektromotor, mit Druckluft (pneumatisch), mit √Ėldruck (hydraulisch) oder per Hand angetriebene S√§ge, deren schneidender Teil die S√§gekette ist.… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Motorkettens√§ge ‚ÄĒ Verbrennungsmotorgetriebene Kettens√§ge im Einsatz Die Kettens√§ge ist eine mit einem Benzin oder Elektromotor, mit Druckluft (pneumatisch), mit √Ėldruck (hydraulisch) oder per Hand angetriebene S√§ge, deren schneidender Teil die S√§gekette ist.… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia


Share the article and excerpts

Direct link
… Do a right-click on the link above
and select ‚ÄúCopy Link‚ÄĚ

We are using cookies for the best presentation of our site. Continuing to use this site, you agree with this.